, to see if you have full access to this publication.
Edited Book No access
Ulrike Ottinger
Ein Gespräch- Editors:
- |
- Publisher:
- 2022
Keywords
Search publication
Bibliographic data
- Copyright year
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-7410-0212-0
- ISBN-Online
- 978-3-7410-0172-7
- Publisher
- Schüren, Marburg
- Language
- German
- Pages
- 114
- Product type
- Edited Book
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 3
- Editorial No access Pages 4 - 6
- «Emanzipationsparabel» oder «Struwwelpeter für Emanzen»? – MADAME X No access
- «Das ist tatsächlich vorher ganz genau überlegt.» – Die Komposition der Einstellungen No access
- «Ich denke, dass meine Filme einfach so viele Ausleger in alle möglichen Richtungen haben.» – Filme und Ausstellungen No access
- «Ich habe keine Scheu, Fotografie in Filmen einzusetzen.» – Fotografie und Film No access
- «Darin waren all diese großartigen Schätze versammelt.»– PARIS CALLIGRAMMES No access
- «Meine Vorstellung vom Film ist ja nicht, dass er realistisch sein soll.» – Theater und Theatralität No access
- «Kostüme sind Architekturen» – Vestimentäre Ausstattung im Allgemeinen und in JOHANNA D’ARC OF MONGOLIA im Besonderen No access
- «Eine Maske ist theatrum sacrum.» – Masken und Kleidung No access
- «Die Farbe ist ein ganz wichtiges dramaturgisches Mittel.» – Zur Farbdramaturgie No access
- «Das ist immer mein griechischer Chor.» – Dreigestalten No access
- «Das sind ja ganze Schichtungen in den Bildern.» – Zur Komplexität der Filme No access
- «Es ist das, was mich inspiriert.» – Filmtitel No access
- «Wenn ich das Gefühl habe, dass es etwas miteinander zu tun hat, dann mache ich das.» – Selbstzitate No access
- «Money okay – Money difficult» – SEOUL WOMEN HAPPINESS und DIE KOREANISCHE HOCHZEITSTRUHE No access
- «Das ist eine permanente Überraschung.» – Zur Montage No access
- «Ich war als Kind schon immer fasziniert von Landkarten und bin auf Landkarten gereist.» – Ulrike Ottingers Universum No access
- «Mein Waterloo.» – DIAMOND DANCE No access
- «Wir machen das einfach.» – ZWÖLF STÜHLE und SÜDOSTPASSAGE No access
- «Die Geschichte dieses plötzlichen Deplatziert-Seins.» – EXIL SHANGHAI No access
- «Das erste Mal muss man sofort aufnehmen.» – Dr. Mainzer und seine Frau No access
- «Das sind Dinge, bei denen man einfachlange genug hinschauen muss.» – longue durée und Dramaturgie des Alltags No access
- «Solche Begegnungen waren natürlich auch Begegnungenmit dem Unbekannten.» – CHAMISSOS SCHATTEN No access
- «Im Südosten spielen die Wege eine große Rolle.» – SÜDOSTPASSAGE und TAIGA No access
- «Ich bin eine der Reisenden.» – Erzähler:innen und Zwischentitel No access
- «Ich traue den Bildern grundsätzlich alles zu.» – Zur Macht der Bilder No access
- «Es gibt, so glaube ich, ein ganz großes Missverständnis.» – Kulturelle Aneignung und Praktiken des Transfers No access
- «Ich habe schon mit Warburg gearbeitet, bevor ich wusste, wer Warburg ist.» – Auf der Suche nach kulturellen Gemeinsamkeiten No access
- «Robbe fand ich eigentlich sehr gut.» – Essen No access
- «Die durée ist ein Mittel zum Verständnis.» – Plansequenzen, Beobachtung und Inszenierung No access
- «Ich mache mich sehr sichtbar und schaue mit dem linken Auge immer die Leute an.» – Interaktion mit der Kamera No access
- «Japan ohne Meer, das geht gar nicht.» – UNTER SCHNEE No access
- «Der Film ist ein animistisches Medium» – Zur Bedeutung der Filmgeschichte No access
- Filmografie Ulrike Ottinger No access Pages 109 - 114





