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Monographie Teilzugriff
Unheimliche Schönheiten
Barcelona und Marseille – postindustrielle Hafenstädte in der Kriminalliteratur- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Der Ort, an dem sich das Land gegen das Meer öffnet, ist einer, an dem sich unheimliche Gestalten tummeln – und damit prädestinierter Schauplatz für die Kriminalliteratur! In der Postmoderne ist die Hafenstadt jedoch zu einem Liebling der Erlebnisgesellschaft geworden: Barcelona und Marseille sind mit ihrem Umbau zu Entertainment-Metropolen Paradebeispiele solch postindustrieller Hafenstädte.Und wie reagiert darauf die Kriminalliteratur? Daniel Kalts Analyse der Werke von Manuel Vázquez Montalbán, Eduardo Mendoza, Francisco González Ledesma, Andreu Martin sowie von Jean-Claude Izzo und Vertretern des »polar marseillais« zeigt, wie literarisches Verbrechen und behübschte Hafenviertel zueinander in einer neuen Beziehung stehen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4284-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4284-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 310
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- Einleitung: Betrachtungen am Ufer Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- 1. Die Stadt in Umgestaltung und ihr kriminalliterarisches Spiegelbild Kein Zugriff Seiten 13 - 50
- 2. Der Mittelmeeraum und das Imaginäre der Hafenstadt Kein Zugriff Seiten 51 - 84
- 3. Hafenstädte im Aufbruch: Pläne für den Postfordismus Kein Zugriff Seiten 85 - 132
- 4. Olympisch postfordistisch: Barcelona Kein Zugriff Seiten 133 - 226
- 5. Die Verteidigung der Stadt: Marseille Kein Zugriff Seiten 227 - 280
- Fazit: die Austreibung des Unheimlichen Kein Zugriff Seiten 281 - 286
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 287 - 310





