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Monographie Kein Zugriff
Völkerrecht im Prinzipat
Möglichkeit und Verbreitung- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zur Geschichte des Völkerrechts, Band 21
- Verlag:
- 2009
Zusammenfassung
Verliert Völkerrecht seine Bedeutung, wenn eine Macht alle Nachbarn dominiert - wie es das antike Rom in seiner Blütezeit tat? Diese bei Juristen, Historikern und Politikwissenschaftlern umstrittene Frage wird in der Studie auf eine neue Weise beantwortet, denn die Arbeit konzentriert sich auf die Selbstwahrnehmung der Zeitgenossen.
Eine Analyse der Schriften von Livius und Tacitus sowie thematische Sondagen entlang von Begriffen und klassischen Präzedenzfällen beweisen nicht nur die Existenz völkerrechtlicher Normen, sondern offenbaren zudem bemerkenswerte Differenzen zwischen dem vom ius gentium umfassten Gesandtenschutz, einem auf Eigentumsfragen konzentrierten Kriegsrecht und den schon damals kurios anmutenden Fetialriten.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2009
- ISBN-Print
- 978-3-8329-4826-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1839-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zur Geschichte des Völkerrechts
- Band
- 21
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 271
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 7
- Pydna – Ende des antiken Völkerrechts? Kein Zugriff Seiten 8 - 11
- Völkerrecht als Recht zwischen Völkern Kein Zugriff Seiten 11 - 22
- Erkenntnismöglichkeiten: zur Quellenlage Kein Zugriff Seiten 22 - 27
- Die Selbstverständlichkeit von Recht Kein Zugriff Seiten 28 - 36
- Gerechtigkeit gegenüber einem Verbrecher Kein Zugriff Seiten 36 - 38
- Camillus’ Argumentation Kein Zugriff Seiten 38 - 42
- Beispielhaftes Verhalten Kein Zugriff Seiten 42 - 46
- Postumius begründet die Auslieferung der Verantwortlichen Kein Zugriff Seiten 46 - 51
- Vergleich der ‚römischen‘ und ‚samnitischen‘ Argumentation Kein Zugriff Seiten 51 - 54
- Die sponsio-foedus-Debatte Kein Zugriff Seiten 54 - 57
- Juristische Parallelen Kein Zugriff Seiten 57 - 65
- Magische Objekte Kein Zugriff Seiten 65 - 68
- Zeitliche Einordnung Kein Zugriff Seiten 68 - 69
- Ius, mos, caeremoniae Kein Zugriff Seiten 69 - 70
- Wachende Götter Kein Zugriff Seiten 70 - 75
- Drei Schurkenstreiche Kein Zugriff Seiten 76 - 85
- Heiliges Tabu und vernünftiges Wohlverhalten Kein Zugriff Seiten 85 - 89
- Außenpolitik als Gerichtsprozess Kein Zugriff Seiten 89 - 94
- Rache Kein Zugriff Seiten 94 - 99
- Etiam exteras – die Allgemeingültigkeit der Regeln Kein Zugriff Seiten 99 - 100
- Heeresansprachen Kein Zugriff Seiten 100 - 109
- Entscheidungsbegründungen Kein Zugriff Seiten 109 - 114
- Romkritik Kein Zugriff Seiten 114 - 121
- Bellum iustum Kein Zugriff Seiten 122 - 138
- Ius belli Kein Zugriff Seiten 138 - 145
- Ius gentium und Naturrecht Kein Zugriff Seiten 145 - 154
- Die Fetialen (ius fetiale) Kein Zugriff Seiten 154 - 163
- Camillus und der Lehrer der Falisker – Vom rechten Umgang mit Verrätern Kein Zugriff Seiten 164 - 176
- Brennus und die Fabier – Die Nichteinmischungspflicht der Gesandten Kein Zugriff Seiten 176 - 182
- Cloelia – Eine Geisel als Vertragspfand Kein Zugriff Seiten 182 - 192
- Tolumnius, Tarent und Teuta – Die Unverletzlichkeit der Gesandten Kein Zugriff Seiten 192 - 199
- Die Auslieferung des Postumius – Die Sühnung eines Rechtsbruchs Kein Zugriff Seiten 199 - 209
- Konstanz und Variantenreichtum Kein Zugriff Seiten 209 - 211
- Epilog Kein Zugriff Seiten 212 - 221
- Quelleneditionen und Übersetzungen Kein Zugriff Seiten 222 - 229
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 230 - 255
- Quellenregister Kein Zugriff Seiten 256 - 265
- Namens- und Sachregister Kein Zugriff Seiten 266 - 271





