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Monographie Kein Zugriff

Wolfgang Preiser (1903–1997) und sein „Institut für Geschichte des Völkerrechts“ an der Universität Frankfurt

Denkräume und Sozialwelten eines Völkerrechtshistorikers im 20. Jahrhundert
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Wolfgang Preiser (1903–1997) war Professor für Strafrecht und Völkerrecht. Er gründete an der Universität Frankfurt 1955 ein „Institut für Geschichte des Völkerrechts“. Diese Biografie erzählt Preisers Leben und interpretiert sein Werk. Sie fußt auf Recherchen in mehreren Archiven und verwendet Zeitzeugen-Interviews. Preiser interessierte sich für die Ursprünge des Völkerrechts. Er behielt seine Faszination für dessen früheste Zeugnisse im Nahen Osten bei. In seinem Spätwerk widmete sich Preiser außereuropäischen Weltregionen und dortigen Erscheinungsformen von dem, was er als Völkerrecht erkannte. Die Studie ist daher ein Beitrag zum Begriff des Völkerrechts und den Problemen seiner historischen Erforschung jenseits des Eurozentrismus.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-7560-2319-6
ISBN-Online
978-3-7489-4968-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zur Geschichte des Völkerrechts
Band
43
Sprache
Deutsch
Seiten
268
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort und Danksagung Kein Zugriff
    2. Abkürzungen Kein Zugriff
  1. I. Die Liste Kein Zugriff Seiten 19 - 20
  2. II. Annäherungen an die Biographie eines maßgeblichen deutschen Völkerrechtshistorikers des 20. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 21 - 34
  3. III. Studium in den 1920er Jahren Kein Zugriff Seiten 35 - 44
    1. 1. NSDAP-Beitritt 1933 Kein Zugriff
    2. 2. Stationen in der NS-Justiz Kein Zugriff
    3. 3. Anfängliches Scheitern der Habilitationspläne 1934 und deren Wiederaufleben 1943 Kein Zugriff
    4. 4. Deutsches Landesgericht für Strafsachen, Den Haag, 1941–43 Kein Zugriff
    5. 5. Die Knechtsgestalt des Naturrechts: Eine retrospektive Selbstdeutung Kein Zugriff
    6. 6. Kunsthistorische Studien als Zuflucht Kein Zugriff
  4. V. Entnazifizierung Kein Zugriff Seiten 79 - 84
  5. VI. Rückkehr an die Universität und Weichenstellungen nach 1945: Von der Habilitation bis zur Berufung Kein Zugriff Seiten 85 - 90
  6. VII. Institutsgründung 1955 und Abwendung von Strafrecht Kein Zugriff Seiten 91 - 96
  7. VIII. Der Frankfurter Professor im Nachkriegsdeutschland: Preiser als Lehrpersönlichkeit Kein Zugriff Seiten 97 - 108
  8. IX. Motive und Legitimation völkerrechtsgeschichtlicher Forschung Kein Zugriff Seiten 109 - 114
  9. X. Ferne Exkursionen und lokale Beziehungen Kein Zugriff Seiten 115 - 120
  10. XI. Genese und Kontinuität des europäischen Völkerrechts: Publiziertes und Unpubliziertes Kein Zugriff Seiten 121 - 140
  11. XII. Grundlagen und Kritik des Strafrechts Kein Zugriff Seiten 141 - 146
  12. XIII. Der Emeritus fokussiert seine Völkerrechtsgeschichte neu: Die außereuropäische Welt Kein Zugriff Seiten 147 - 170
  13. XIV. Würdigungen und Spuren Preisers Kein Zugriff Seiten 171 - 178
  14. XV. Resümee – Wolfgang Preisers Völkerrechtsgeschichte: Kategorien und Kontexte Kein Zugriff Seiten 179 - 194
  15. XVI. Summary – Wolfgang Preiser's History of International Law: Categories and Contexts Kein Zugriff Seiten 195 - 210
  16. Vortragsverzeichnis Wolfgang Preiser Kein Zugriff Seiten 211 - 214
  17. Schriftenverzeichnis Wolfgang Preiser Kein Zugriff Seiten 215 - 222
  18. Lehrveranstaltungsverzeichnis Wolfgang Preiser Kein Zugriff Seiten 223 - 232
    1. I. Unveröffentlichte Quellen Kein Zugriff
    2. II. Literatur Kein Zugriff
  19. Personenregister Kein Zugriff Seiten 261 - 262
  20. Sach- und Ortsregister Kein Zugriff Seiten 263 - 268

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