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Monographie Kein Zugriff

Das ,Recht nach dem Kriege' in der Philosophie Immanuel Kants

Autor:innen:
Reihe:
Forum Innere Führung, Band 38
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Das „Recht nach dem Kriege“ behandelt das bislang völlig unbeachtet gebliebene Recht des Friedensvertrages. Im Ausgang der §§ 53 und 58 von Immanuel Kants Schrift „Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre“ untersucht der Verfasser das „Recht nach dem Kriege“ im historischen, rechtsphilosophisch vergleichenden Blick, wobei einerseits die Entwicklung des Themas in Kants gesamten Werk nachgezeichnet als auch auf die derzeitige philosophische und völkerrechtliche Diskussion eingegangen wird. Die Arbeit unterteilt sich grob in zwei Abschnitte: In den Teilen 1 bis 8 wird Kants Konzept des „Rechts nach dem Kriege“ näher bestimmt, definiert, hergeleitet, abgegrenzt und sein Inhalt untersucht. Darauf aufbauend, wird in den Teilen 9 bis 12 u.a. Kants Vorstellung vom „Recht nach dem Kriege“ mit der von Brian Orend verglichen und schließlich ein „Muster-Friedensvertrag“ sowie ein „Muster-Übereinkommen des ‚Rechts nach dem Kriege‘“ entwickelt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2014
Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8487-1397-4
ISBN-Online
978-3-8452-5451-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Forum Innere Führung
Band
38
Sprache
Deutsch
Seiten
312
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 20
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 21 - 23
  4. Kants Definition des „Rechts nach dem Kriege“ Kein Zugriff Seiten 24 - 31
  5. Begriffsbestimmung Kein Zugriff Seiten 32 - 103
  6. Die Herleitung des „Rechts nach dem Kriege“ Kein Zugriff Seiten 104 - 136
  7. Verbindlichkeit und das „Recht nach dem Kriege“ Kein Zugriff Seiten 137 - 154
  8. Einordnung des „Rechts nach dem Kriege“ in die Gesamtphilosophie Kants Kein Zugriff Seiten 155 - 167
  9. Inhalte des „Rechts nach dem Kriege“ Kein Zugriff Seiten 168 - 219
  10. Siebenter Teil: Vergleich der zwingenden Inhalte des „Rechts nach dem Kriege“ bei Kant, Grotius, Pufendorf, Wolff, Vattel und Achenwall Kein Zugriff Seiten 220 - 231
  11. Weitere mögliche Inhalte des „Rechts nach dem Kriege“ Kein Zugriff Seiten 232 - 242
  12. Die Auswirkungen von Kants „Recht nach dem Kriege“ auf die Rechtsphilosophie Kein Zugriff Seiten 243 - 263
  13. Defizite und Weiterentwicklung von Kants „Recht nach dem Kriege“ Kein Zugriff Seiten 264 - 269
  14. Elfter Teil: Möglichkeiten und Grenzen einer Übertragung der Ideen Kants auf das heutige Völkerrecht Kein Zugriff Seiten 270 - 285
  15. Zwölfter Teil: Forderungen an Politik und Wissenschaft sowie Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 286 - 287
  16. Dreizehnter Teil: Zusammenfassung (thesenartig) Kein Zugriff Seiten 288 - 290
  17. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 291 - 302
  18. : Auszüge aus Kants „Reflexionen zur Rechtsphilosophie“ Kein Zugriff Seiten 303 - 310
  19. : Auszüge aus der Haager Landkriegsordnung und dem Genfer Abkommen über die Behandlung von Kriegsgefangenen Kein Zugriff Seiten 311 - 312

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