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Die Wiederkehr der Landes- und Bündnisverteidigung

Neue Rechtsfragen eines alten Szenarios
Herausgeber:innen:
Reihe:
Forum Innere Führung, Band 42
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Von der Landesverteidigung zur Krisenintervention – das war der Weg der Bundeswehr und der NATO seit 1990. Seit der Krimkrise von 2014 ändert sich dieses Bild wieder. Die Landesverteidigung rückt wieder in den Mittelpunkt ihrer Aufgaben. Das sicherheitspolitische Umfeld, die Bedrohungsszenarien, die Struktur der Armee haben aber kaum noch etwas mit den Erfahrungen aus dem Kalten Krieg zu tun. Ganz neue Herausforderungen sind zu bewältigen – von neuen Formen der Konfliktaustragung (asymmetrische und hybride Konflikte, Cyber- und Informationskriegsführung) bis zur Bündnisgeographie mit dem Baltikum als verwundbarer Peripherie. Diese Herausforderungen ziehen auch neue Rechtsfragen nach sich. Ihnen geht der vorliegende Band nach.Mit Beiträgen von Rainer Meyer zum Felde; Wolff Heintschel von Heinegg; Stephan Hobe, Rada Popova; Tassilo Singer; Björnstjern Baade; Jan Arno Hessbruegge; Stefan Oeter; Michael Teichmann


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6896-7
ISBN-Online
978-3-7489-0991-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Forum Innere Führung
Band
42
Sprache
Deutsch
Seiten
259
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Das sicherheits- und verteidigungspolitische Selbstverständnis Deutschlands Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Paradigmenwechsel seit 2014 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Rolle Deutschlands: Teil der Lösung, aber auch des Problems Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Russland im Osten: Worin liegt die (potentielle) Bedrohung Europas? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Herausforderungen im Süden: Terrorismus, Instabilität, unkontrollierte Migration Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Zusammenhalt des Westens: Bleibt es beim transatlantischen Verbund mit den USA? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Das NATO-Verteidigungsdispositiv im „Kalten Krieg“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Der erste Paradigmenwechsel der NATO in den neunziger Jahren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Von Russlands Aggression gegen die Ukraine zum NATO-Gipfel von Wales: Erhöhte Responsiveness und 360-Grad Ausrichtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Von Wales nach Warschau – Verstärktes Abschreckung und Verteidigung, plus Dialogangebot Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Von Warschau nach Brüssel – Verstärkungskräfte, Kommandostruktur, Dissens zur 2 %-Verpflichtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Der NATO Gipfel im Juli 2018 in Brüssel – Erfolg und Desaster zugleich Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Bündnisverteidigung im Osten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Krisenmanagement und Stabilisierung im Süden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. NATO-EU-Zusammenarbeit: Ein komplementäres Verhältnis wechselseitiger Unterstützung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Die entscheidende Rolle der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Deutschlands Schlüsselposition in NATO und EU Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Verlässliche Bündnistreue Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Kriegstüchtiges Feldheer, Luftwaffe und Marine Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Krisen- und kriegstaugliches zivil-militärisches Gesamtverteidigungsdispositiv Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. „Within means and capabilities“, Stabilisierungseinsätze zum Krisenmanagement, zur Wahrung der internationalen regelbasierten Ordnung sowie für subsidiäre Aufgaben im Innern Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. 1. Ambitionierte NATO-Fähigkeitenziele für Deutschland Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Verteidigungsinvestitionsversprechen „2 % Verteidigungsausgaben vom BIP“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Mehrrollenfähigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Rahmenneutralität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Rahmennationenkonzept Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Zentraler Punkt: Wille und Fähigkeit zur traditionellen Rolle Deutschlands als konventionelles Rückgrat kollektiver Bündnisverteidigung in Europa Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) „Conflicts of choice“-Auslandseinsätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Landesverteidigung im Bündnis war „War of Necessity“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Ein regionaler Krieg mit Russland wäre nicht als besonders intensiver „Conflict of Choice“-Auslandeinsatz zu führen, sondern könnte zu einem „Dritten Weltkrieg“ werden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Bundeswehr der Zukunft muss beides können; aber die anspruchsvollste Konfliktart – hochintensiv geführte Bündnisverteidigung als „War of necessity“ – muss strukturbestimmend sein Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Fazit: Das breiter und anspruchsvoller gewordene Aufgabenspektrum erfordert Höchstmaß an Flexibilität Kein Zugriff
        Autor:innen:
    8. VIII. Zusammenfassung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    9. IX. Ausblick und Empfehlungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. I. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Vorbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Charakteristika hybrider Bedrohungen/hybrider Kriege Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. III. Herausforderungen an die Zielstaaten und an das Völkerrecht Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Selbstverteidigung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Weitere Reaktionsmöglichkeiten im Rahmen des Völkerrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Sonstige Reaktionsmöglichkeiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Schlussbemerkung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Art. 51 UN-Charta: Grundlegende Begriffe Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Anforderungen an den Akt der Selbstverteidigung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. II. Anwendbarkeit von Art. 51 UN-Charta im Weltraum Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Weltraum als Arena für bewaffnete Angriffe Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Kommunikationssatelliten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Navigationssatelliten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Militärische Aufklärungs-, Erkundungs- und Ausspähungssatelliten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Kollektive Selbstverteidigung im Weltraum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Präventive, antizipatorische und präemptive Selbstverteidigung im Weltraum Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Verhältnismäßigkeit von Selbstverteidigungshandlungen im Weltraum Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Problemfelder bei der Ausübung des Selbstverteidigungsrechts im Weltraum Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Anwendbarkeit des humanitären Völkerrechts auf Weltraumaktivitäten Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. Zusammenfassung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Germany Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. On NATO-Level: Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. On EU-Level: Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Conclusion: Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Use of Force Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Intervention Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Sovereignty Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Due Diligence Obligations Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. (Collective) Self-Defense Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. International law on state responsibility, ILC Draft Articles on State Responsibility Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Interpretation of the geographical scope Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Collective defense below an armed attack Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Practical Component of NATO Cyber Defense – Possibilities for practical implementation and existing schemes Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Introduction to Art. 42 (7) TEU Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Art. 42 (7) TEU and Cyber Defense Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Practical components of EU Cyber Defense – Practical implementation, existing schemes and reform Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. F. Conclusions Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Der Rundfunkfriedenspakt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Korrekturkonvention Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Das Interventionsverbot Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Das Verhältnis von Konventionen und Interventionsverbot Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Die Kriegslist Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die psychologische Kriegführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Das Verhältnis der Konfliktparteien zu Neutralen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Die rechtlichen Grenzen von Kriegslist und psychologischer Kriegführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Ziel und Methoden der Informationskriegführung in Ost und West Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Falsche und verzerrte Nachrichten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Regulierungsschwierigkeiten mit Blick auf menschenrechtliche Gewährleistungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. 1. Transparenzpflichten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Gegeninformation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Repression Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. VII. Abschließende Bemerkungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Anwendungsfelder im Völkerrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Notwehr als allgemeiner Rechtsgrundsatz gem. Artikel 38 IGH Statut Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Unterscheidung von Notwehr und Selbstverteidigung in der Rechtsfolge Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Folgen des „self-defense targeting“-Ansatzes für Einsatzpraxis und Dogmatik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. „Self-defense targeting” in offiziellen Rechtsverlautbarungen der USA Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Humanitäre Intervention als Notwehr zugunsten Dritter? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. I. Einleitung: Die Wiederkehr der Landes- und Bündnisverteidigung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Die Renaissance der „zivilen Verteidigung“ Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Gesamtverteidigung als Kompetenzproblem Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Gesamtverteidigung als Koordinationsproblem Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Abschließende Überlegungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. I. Militärischer Bedarf Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Aktionsplan zur militärischen Mobilität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Ständige Strukturierte Zusammenarbeit im Rahmen der GSVP Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Europäische Verteidigungsagentur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. NATO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Vertragsorganisationen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. III. Nationale Maßnahmen zur Umsetzung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Truppenstationierungsrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Straßenverkehrsrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Kriegswaffenkontrollgesetz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Zwei-plus-Vier-Vertrag Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Gefahrgutrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges (UZwGBw) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Bundesleistungsgesetz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 8. Verkehrssicherstellungsgesetz/Verkehrsleistungsgesetz Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 259 - 259

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