Guillaume Dufay
Zwischen Normativität und Individualität. Guillaume Dufay und der Beginn der musikalischen Neuzeit- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Musik-Konzepte, Band 204/05
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Guillaume Dufay, kurz vor 1400 geboren, 1474 in Cambrai gestorben, ist der erste Komponist, in dem sich die neue Musik der Renaissance kristallisiert. Dufay ist "der erste Komponist, von dem es ein reiches, in sich hochdifferenziertes Œuvre gibt. Er ist die erste Persönlichkeit, die sich wirklich über sein musikalisches Werk und seine musikalische Tätigkeit definiert hat und definieren wollte. Und er ist der erste Komponist, von dem wir eine wirklich klare Biographie erkennen können" (Laurenz Lütteken). Anlässlich des 550. Todesjahres versammelt der Band die Beiträge renommierter Renaissance-Forscher, deren innovative Perspektiven der Dufay-Forschung neue Impulse sowohl im Hinblick auf die Kontexte der Musik als auch auf die Kompositionen selbst geben und zu einer anregenden Lektüre einladen. Mit Beiträgen von Esma Cerkovnik, Thomas Leinkauf, Michael Meyer, Klaus Pietschmann, Volker Reinhardt, Nicole Schwindt, Boris Voigt und Melanie Wald-Fuhrmann.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-96707-901-2
- ISBN-Online
- 978-3-96707-902-9
- Verlag
- edition t+k, München
- Reihe
- Musik-Konzepte
- Band
- 204/05
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 160
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- Guillaume Dufay 1397–1474 Ein Humanist? Kein Zugriff Seiten 7 - 36 Thomas Leinkauf
- Zur Innovation verdammt Eugen IV., die Kurie und die Kultur Kein Zugriff Seiten 37 - 49 Volker Reinhardt
- Zwischen Papsthof und Konzil Institutionelle Rahmenbedingungen von Dufays kompositorischem Schaffen um 1440 Kein Zugriff Seiten 50 - 61 Klaus Pietschmann
- Dufays Missa Ave regina caelorum und das Ave regina caelorum III Dokumente individueller Frömmigkeit? Kein Zugriff Seiten 62 - 73 Stefan Menzel
- »offerens se conformari angelis« Guillaume Dufays Messpolyphonie und die Frömmigkeitskultur des 15. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 74 - 89 Michael Meyer
- »Hoc facite in meam commemorationem« Musik als Medium und Praxis von Memoria im Spätmittelalter Kein Zugriff Seiten 90 - 109 Melanie Wald-Fuhrmann
- Multipel und mutabel Dufays Chanson-Kantilenen Kein Zugriff Seiten 110 - 126 Nicole Schwindt
- Anlass und Ewigkeit Welches Interesse haben Guillaume Dufay und seine Patrone am musikalischen Werk? Kein Zugriff Seiten 127 - 140 Boris Voigt
- Abstracts Kein Zugriff Seiten 141 - 144
- Bibliografische Hinweise Kein Zugriff Seiten 145 - 145
- Zeittafel Kein Zugriff Seiten 146 - 148
- Autoren und Autorinnen Kein Zugriff Seiten 149 - 160





