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Monographie Kein Zugriff

Psychoanalytische Feldtheorien

Auf dem Weg zu einem schulenübergreifenden Paradigma
Autor:innen:
Verlag:
 01.04.2022

Zusammenfassung

Für die Entwicklung der Psychoanalyse war und ist der Intersubjektivitätsgedanke richtungsweisend. Die Feldtheorie knüpft hier an und baut diesen zu einem neuen psychoanalytischen Paradigma aus: Ausgehend von der physikalischen Beschreibung von Kräften, die innerhalb eines Raumes wirken, wird das »Feld« in der Psychoanalyse – sozialwissenschaftlich verstanden – zu einem konstellationsreichen Knotenpunkt von Beiträgen und Einflussfaktoren im Dialog von Analytiker:in und Analysand:in und darüber hinaus.

Peter Potthoff skizziert und vergleicht bestehende psychoanalytische Feldtheorien, zeigt ideengeschichtliche Zusammenhänge hinsichtlich ihrer Entstehung auf und beleuchtet Schnittstellen zu anderen therapeutischen Disziplinen, vor allem der Gruppenanalyse. Darüber hinaus entwickelt er erste Überlegungen zu einem schulenübergreifenden Feldmodell.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
Erscheinungsdatum
01.04.2022
ISBN-Print
978-3-8379-7905-3
ISBN-Online
978-3-8379-7905-3
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Bibliothek der Psychoanalyse
Sprache
Deutsch
Seiten
93
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
    1. Warum Feldtheorie? Kein Zugriff
    1. Kurt Lewin als Begründer der Feldtheorie in den Sozialwissenschaften Kein Zugriff
    2. Feldmodell und Gruppentheorie Kein Zugriff
    1. Madeleine und Willy Baranger: »Die analytische Situation als dynamisches Feld« Kein Zugriff
    2. Die Postbionianische Feldtheorie (BFT) Kein Zugriff
    3. Das Nordamerikanische Feldmodell Kein Zugriff
    1. Gemeinsamkeiten Kein Zugriff
    2. Unterschiede Kein Zugriff
    3. Die Position des Analytikers Kein Zugriff
    4. Behandlungsziele Kein Zugriff
  2. Ausblick: Eine Feldtheorie oder viele? Kein Zugriff Seiten 77 - 82
  3. Literatur Kein Zugriff Seiten 83 - 93

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