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Narrative Orientierung der Handlungswissenschaft Soziale Arbeit

Das Menschenbild des homo narrans als Ausgangspunkt
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Erzählungen und Geschichten sind ein integraler Bestandteil der menschlichen Kultur. Ausgehend vom Menschenbild des homo narrans untersucht Moritz Rosenberger zunächst die Funktion und Wirkung von Erzählungen für moderne Subjekte und Gesellschaften. Darauf aufbauend und an den Theoriediskurs der Sozialen Arbeit anknüpfend formuliert er erste Axiome einer narrativ orientierten Sozialen Arbeit. Aus einer handlungswissenschaftlichen Orientierung und unter Anerkennung der Interdependenz zwischen Theorie und Praxis findet die theoretische Kombination aus relationalem und diskursivem Konstruktivismus sowie einem hermeneutisch geprägten Verstehensanspruch auf verschiedenen Praxisebenen Anwendung.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-68900-236-7
ISBN-Online
978-3-68900-237-4
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Young Academics: Soziale Arbeit
Band
12
Sprache
Deutsch
Seiten
128
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten I - XIV Download Kapitel (PDF)
  2. 1 Einleitung – Thema und Fragestellung dieser Arbeit sowie erste begriffliche AnnäherungenSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
  3. Download Kapitel (PDF)
      1. 2.1 Denken: Das animal rationale oder „der vernunftbegabte Mensch“
      2. 2.2 Fühlen: Der homo passionis
      3. 2.3 Arbeit: Der homo faber
      4. 2.4 Soziales und politisches Handeln: Das zoon politikon oder der homo sociologicus
      5. 2.5 Erzählen als anthropologische Praxis: Der homo narrans
      1. 3.1 Identität – Annäherung an die Semantik eines vielschichtigen Begriffs
      2. 3.2 Narrative Identität
      3. 3.3 Weitere Funktionen des Erzählens für das Individuum
      4. 3.4 Narrativität und Emotionalität
      1. 4.1 Der Weg in die (post-)moderne Gesellschaft
      2. 4.2 Gesellschaftliche und kulturerzeugende Funktionen des Erzählens
      3. 4.3 Wer erzählt, wann, was? Die Rolle von Macht in Erzählungen
        1. 4.4.1 Erzählungen im und über das Internet
        2. 4.4.2 Soziale Medien und digitale, narrative Identität
        3. 4.4.3 Fake News und Verschwörungstheorien
      1. 5.1 Antisemitismus
      2. 5.2 „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ – Aufstiegsversprechen in modernen Gesellschaften
    1. 6 Zwischenfazit
  4. Download Kapitel (PDF)
      1. 7.1 Konstitutive Elemente von Theorien der Sozialen Arbeit
      2. 7.2 Narrative Elemente in zeitgenössischen Theorien der Sozialen Arbeit
      3. 7.3 Die theoretischen Ebenen einer narrativen Sozialen Arbeit – das Soziale, relationaler, diskursiver Konstruktivismus
    1. 8 Die Adressat:innen Sozialer Arbeit – die Suche nach den eigenen Narrationen
      1. 9.1 Advokatische Vertretung ihrer Adressat:innen in großen Narrativen
      2. 9.2 Professionelle Gesprächsführung in narrativem Bewusstsein
      3. 9.3 Verstehende sozialpädagogische Diagnostik und Fallrekonstruktion
      4. 9.4 Biographisches Erzählen als besondere, identitätsstiftende Form des Erzählens und pädagogische Methode
    2. 10 Fazit und Ausblick
  5. 11 LiteraturverzeichnisSeiten 115 - 128 Download Kapitel (PDF)

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