
Glanzmomente der Philosophie
Von Heraklit bis Julia Kristeva- Autor:innen:
- Reihe:
- C.H.Beck Paperback, Band 6433
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Oft ist die Philosophie ein schwieriges und langwieriges Geschäft. Aber es gibt Momente, wo durch eine philosophische Analyse plötzlich ein großes Licht aufgeht – über ein bestimmtes Problem, über unser Leben, über die Gesellschaft, über die Welt. Solche Glanzmomente von der Antike bis zur Gegenwart versammelt der Philosoph Wolfgang Welsch in diesem Buch.
Von Heraklit bis zu Julia Kristeva und Arthur Danto zeichnet Welsch zündende Einfälle und Gedanken nach, die ein neues Licht auf die Welt werfen und deren Strahlkraft bis heute ungebrochen ist. Beides, die Brisanz wie die Aktualität, wird an 22 Beispielen in klarer Sprache dargestellt. Das Spektrum reicht von den Vorsokratikern bis in die Gegenwart. Manche der hier erörterten Autoren, der Zenmeister Dogen etwa oder das Multitalent Samuel Butler, werden gemeinhin nicht zur Philosophie gerechnet. Aber es geht nicht um akademische Rubrizierungen, sondern um zündende Gedanken. Wo sie auftauchen und uns ergreifen, da geschieht Philosophie.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-406-76551-3
- ISBN-Online
- 978-3-406-76553-7
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Reihe
- C.H.Beck Paperback
- Band
- 6433
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 219
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- «Vorsokratiker» Kein Zugriff
- Heraklit: Der Logos als der «Verwalter des Alls» Kein Zugriff
- Auf den Logos hören Kein Zugriff
- Geist-Materie-Dualismus Kein Zugriff
- Die Probleme des Dualismus kommen hier schon auf den Tisch Kein Zugriff
- Epizyklen des Dualismus Kein Zugriff
- Eine unsterbliche Seele – die abstürzt Kein Zugriff
- Rückkehr Kein Zugriff
- Hoffnungslos unpraktisch – aber zum Vorteil aller Kein Zugriff
- Ein uns höchst vertrautes Prinzip Kein Zugriff
- Inwiefern ein ontologisches, nicht ein logisches Prinzip? Kein Zugriff
- Erweis der Gültigkeit des Nicht-Widerspruchs-Prinzips Kein Zugriff
- Sinnesempfindung als Ausnahme? Kein Zugriff
- Nachbetrachtung Kein Zugriff
- Das erste unbewegte Bewegende Kein Zugriff
- Sichselbstdenken als die göttliche Seinsweise Kein Zugriff
- Eine idealistische Ontologie Kein Zugriff
- Nachbemerkung Kein Zugriff
- Relativität Kein Zugriff
- Übersteigung der Relativität Kein Zugriff
- Die ursprüngliche Natur Kein Zugriff
- Die wahrhafte Sicht Kein Zugriff
- Entstehung des Voluntarismus Kein Zugriff
- Wilhelm von Ockham: ontologische Kontingenz – epistemische Insekurität – ethische Arbitrarität Kein Zugriff
- Sekundäre Selbstbindung des Willens? Kein Zugriff
- «Bedenken wir nichts so oft wie den Tod!» Kein Zugriff
- Todesobsession Kein Zugriff
- Gegenführungen: Krankheit, Alter, Schlaf, Todesnähe Kein Zugriff
- Natürlichkeit Kein Zugriff
- «Recht zu leben – das sollte unser großes und leuchtendes Meisterwerk sein!» Kein Zugriff
- «Der Mensch ist der einzigartige Begriff, von dem man ausgehen und auf den man alles zurückführen muss» Kein Zugriff
- Empfindungsfähigkeit als Eigenschaft schon der Materie – sensualistischer Monismus Kein Zugriff
- Der Mensch im Fluss der Evolution – Abrücken vom anthropischen Prinzip Kein Zugriff
- «Die Gegenstände müssen sich nach unserem Erkenntnis richten» Kein Zugriff
- Parallelisierung mit Kopernikus Kein Zugriff
- De facto: eine ptolemäische Konter-Revolution Kein Zugriff
- Appendix Kein Zugriff
- Spekulationen über Aliens – eine Mode des 17. und 18. Jahrhunderts Kein Zugriff
- Philosophische Spekulationen Kein Zugriff
- Kant: Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755) Kein Zugriff
- Nachleben solcher Auffassungen in Kants kritischem Werk Kein Zugriff
- Andere Erkenntnisverfassungen als Spiegel der unsrigen Kein Zugriff
- Der neuzeitliche Dualismus Kein Zugriff
- Kants Ästhetik: auf dem Weg zu einer Überwindung des Dualismus Kein Zugriff
- Schiller: Schönheit und Freiheit Kein Zugriff
- Freiheit überall: «In der ästhetischen Welt ist jedes Naturwesen ein freier Bürger» Kein Zugriff
- «Jedes schöne Naturwesen ruft mir zu: Sei frei wie ich» Kein Zugriff
- Jenseits des Dualismus Kein Zugriff
- Wer denkt abstrakt? Kein Zugriff
- «Es gibt, es sei in der Wirklichkeit oder im Gedanken, kein so Einfaches und so Abstraktes, wie man es sich gewöhnlich vorstellt» Kein Zugriff
- Aktualität Kein Zugriff
- Feuerbach: Die Sinnlichkeit ist die Sphäre des Seins Kein Zugriff
- Philosophie der Praxis? Kein Zugriff
- Marx: «Die Bildung der fünf Sinne ist eine Arbeit der ganzen bisherigen Weltgeschichte» Kein Zugriff
- Butler ∙ Maschinen übernehmen Kein Zugriff Seiten 144 - 148
- Erkenntnisglaube und Hochmut Kein Zugriff
- Metaphorik statt Erkenntnis Kein Zugriff
- Umkehrung: erneut der Mensch als Maß Kein Zugriff
- Ein Gegenmotiv: «kosmisch empfinden!» Kein Zugriff
- Haben alle Spiele etwas gemeinsam? Kein Zugriff
- Familienähnlichkeiten Kein Zugriff
- Heidegger ∙ Verfall mit Platon Kein Zugriff Seiten 163 - 168
- Egalisierung – ein Bumerang Kein Zugriff
- Kulturindustrie Kein Zugriff
- Und heute? Kein Zugriff
- Wiederkehr des Verdrängten Kein Zugriff
- Wir sind gespalten Kein Zugriff
- Eine Utopie: Das Fremde ist in mir, also gibt es keine Fremden Kein Zugriff
- Nietzsche: «Verschmelzung der Nationen» Kein Zugriff
- Scheler: «Der Mensch im Weltalter des Ausgleichs» Kein Zugriff
- Bilder einer Ausstellung Kein Zugriff
- Newtons Gesetze Kein Zugriff
- Transfiguration Kein Zugriff
- Duchamp und Warhol Kein Zugriff
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 197 - 219




