Deontologie und Teleologie in der kantischen Ethik
- Autor:innen:
- Reihe:
- Praktische Philosophie, Band 85
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Diese Studie beschäftigt sich mit der Diskussion der adäquaten typologischen Klassifikation der Ethik Immanuel Kants. Während die kantische Ethik im Gefolge der Differenzierung zwischen teleologischen und deontologischen Ethikansätzen durch C. D. Broad von vielen ihrer Interpreten eindeutig dem deontologischen Lager der Pflichtethiken zugeordnet wurde, sind vor allem in jüngerer Zeit einflussreiche Analysen vorgelegt worden, die einer einfachen Klassifikation widersprechen. Philosophen/innen wie z.B. Allen Wood, Paul Guyer, Anton Leist, Christine Korsgaard oder Barbara Herman weisen mit je unterschiedlichen Schwerpunkten und Zielsetzungen auf ebenfalls relevante Elemente teleologischer, tugendethischer und werttheoretischer Provenienz hin und hinterfragen damit das verbreitete, homogene Bild von Kants Moralphilosophie.
In der Arbeit wird zum einen eine strukturell orientierte, kritisch rekonstruktive Analyse dieser Diskussion geliefert, zum anderen jedoch auch eine differenzierte eigene Position zur typologischen Klassifikationsproblematik bei Kant entwickelt.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-495-48504-0
- ISBN-Online
- 978-3-495-99766-6
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Praktische Philosophie
- Band
- 85
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 536
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
- Historische oder systematische Rekonstruktion? Kein Zugriff
- Wozu eine ethiktypologische Analyse der kantischen Ethik? Kein Zugriff
- Systematischer Kontext und Exposition der These Kein Zugriff
- Strukturübersicht Kein Zugriff
- Deontologie/Teleologie Kein Zugriff
- Konsequentialismus Kein Zugriff
- Axiologie Kein Zugriff
- Ethiktypologie und Handlungstheorie: Das Problem von Handlung und Handlungsfolgen Kein Zugriff
- Mikro- und makroanalytische Reflexionsebenen der ethiktypologischen Strukturbestimmung: Element und Struktur Kein Zugriff
- Makroanalytische Klassifikationskategorien: Die Grundbegriffe der Ethiktypologie im kritischen Diskurs Kein Zugriff
- Der systematische Kontext der Ethiktypdebatte Kein Zugriff
- Das systematische Profil der D-These Kein Zugriff
- Konkrete Formen der D-These: Trampota und Niquet Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Das Abgrenzungsproblem der starken und schwachen Deontologie-These Kein Zugriff
- Das systematische Profil der SD-These Kein Zugriff
- Konkrete Formen der SD-These: Korsgaard undWood Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Fazit: Kernaspekte der D- und SD-These Kein Zugriff
- Das systematische Profil der T-These Kein Zugriff
- Konkrete Formen der T-These: Leist, Herman und Guyer Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Das systematische Profil der ST-These Kein Zugriff
- Konkrete Form der ST-These: Krämer Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Fazit: Kernaspekte der T- und ST-These Kein Zugriff
- Das systematische Profil der K-These Kein Zugriff
- Konkrete Formen der K-These: Hare und Cummiskey Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Das systematische Profil der SKOM-These Kein Zugriff
- Konkrete Formen der SKOM-These: Arrington und Baumanns Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Hauptaspekte des ethiktypologischen Diskurses Kein Zugriff
- Ausblick Kein Zugriff
- Verbindlichkeit, Zweckvorstellung und Teleologiekritik beim frühen Kant Kein Zugriff
- Die antike Ethik in der »Vorlesung über Ethik« Kein Zugriff
- Kants Teleologiekritik in der kritischen Periode Kein Zugriff
- Fazit: Das Verbindlichkeitsproblem der teleologischen Ethik Kein Zugriff
- Tugendpflichten Kein Zugriff
- Der Ursprung der Pflichten Kein Zugriff
- Die Formulierungen des Kategorischen Imperativs Kein Zugriff
- Die systematische Relation der KI-Formulierungen Kein Zugriff
- Der Grund des Kategorischen Imperativs Kein Zugriff
- Die Funktion der Axiologie bei der Deduktion des Sittengesetzes in der GMS Kein Zugriff
- Erkenntnisgrund, Seinsgrund und das Faktum der Vernunft in der KpV Kein Zugriff
- Problemausblick Kein Zugriff
- Wille undWillkür in der MS Kein Zugriff
- Willensbestimmung undWillensausrichtung in der RGV Kein Zugriff
- GuterWille Kein Zugriff
- Objektive Zwecke I: Das höchste Gut Kein Zugriff
- Objektive Zwecke II: Selbstzweck Kein Zugriff
- Objektive Zwecke III: Endzweck Kein Zugriff
- Der Gegenstandsbereich der moralischen Wertsetzungsakte Kein Zugriff
- Person Kein Zugriff
- Der moralische Wert der Handlung Kein Zugriff
- Menschheit Kein Zugriff
- Sittengesetz Kein Zugriff
- Freiheit Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Ethiktypologisch relevante Reflexionsebenen der kantischen Ethik Kein Zugriff
- Das Paradoxon der Methode Kein Zugriff
- Die moralische Bestimmung des Willens Kein Zugriff
- Die Ableitung des höchsten Guts Kein Zugriff
- Die Funktion der praktischen Vernunft Kein Zugriff
- Selbstmord aus Lebensmüdigkeit Kein Zugriff
- Nicht-Einhalten von Versprechen Kein Zugriff
- Entwicklung der Talente Kein Zugriff
- Gleichgültigkeit gegen das Schicksal anderer Menschen Kein Zugriff
- Das Verbot der Selbstschändung Kein Zugriff
- Die Selbstbetäubung durch Genuss- und Nahrungsmittel Kein Zugriff
- Theoretische und praktische Vernunft Kein Zugriff
- Das Interesse der Vernunft Kein Zugriff
- Entelechiale Vernunft, Deontologie und transzendentale Axiologie Kein Zugriff
- Die Achtungslehre der KpV als praktische Axiologie Kein Zugriff Seiten 415 - 430
- Kritische Analyse der D-These Kein Zugriff
- Kritische Analyse der T-These Kein Zugriff
- Kritische Analyse der K-These Kein Zugriff
- Kritische Analyse der SKOM-These Kein Zugriff
- Kritische Analyse der SD- und ST-These Kein Zugriff
- Zusammenfassung: Axiologie, Vernunftteleologie und Deontologie Kein Zugriff
- Schlusswort Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 517 - 527
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 528 - 528
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 529 - 536





