
Es tagt schon im Orangenhain
Skizzen zur spanischen Literatur- Autor:innen:
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Eine Reise entlang der bedeutendsten Stationen der spanischen Literatur- und Kulturgeschichte.
Aus langjähriger Erfahrung in Forschung und Lehre porträtiert Eberhard Geisler eine Reihe von Werken der spanischen Literatur, die für deren Vielfalt, Lebendigkeit und geistigen Reichtum charakteristisch und aufschlussreich sind. Von den spanischen Aufklärern des 16. Jahrhunderts über das Großwerk »Don Quijote«, vom Werk Lope de Vegas hin zur Religiosität des Siglo de Oro schlägt Geisler einen Bogen bis in die Moderne, beleuchtet hier unter anderem die Lyrik Federico García Lorcas und endet seine »Skizzen« in der Gegenwart und mit dem Werk Juan Goytisolos.
Gestützt auf Zusammenhänge aus Theologie, neuerer Philosophie und deutscher Literatur werden Schlaglichter möglich, die völlig neue Einsichten in eine Literatur gewähren, die nicht nur an den großen kulturellen Auseinandersetzungen Europas teil hat, sondern auch immer wieder überraschende Beiträge dazu geliefert hat.
»Es dürfte sich so verhalten, dass man in der Begegnung mit großer Literatur und beim Versuch, über sie zu schreiben, nicht versucht sein soll, an ein Ende gelangen zu wollen, sondern umgekehrt erfreut, immer wieder neu ansetzen zu können.«
Aus: Es tagt schon im Orangenhain
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8353-5254-4
- ISBN-Online
- 978-3-8353-4967-4
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 334
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorbemerkung oder Wie Johann Gottfried Herder die Stichworte gibt Kein Zugriff Seiten 9 - 14
- Frühlingsluft der Renaissance. Momente eines historischen Augenblicks Kein Zugriff Seiten 15 - 35
- Ein Aufklärer des 16. Jahrhunderts. Juan Huarte de San Juan und seine ›Prüfung der Köpfe zu den Wissenschaften‹ Kein Zugriff Seiten 36 - 52
- Von wem stammt eigentlich der ›Don Quijote‹? Zum Werk des Miguel de Cervantes Kein Zugriff Seiten 53 - 76
- Zurück zur Antike, voraus zu Mallarmé. Der Dichter Luis de Góngora Kein Zugriff Seiten 77 - 96
- Eruption im Stillstand der Zeit. Zum Werk von Lope de Vega Kein Zugriff Seiten 97 - 118
- Zwischen Staatsräson und Gottesminne. Religiosität im Siglo de Oro Kein Zugriff Seiten 119 - 135
- Verzweiflung, Leere, Sprachgewalt. Francisco de Quevedo, groß und unverstanden Kein Zugriff Seiten 136 - 156
- Die schwere, die schöne Geburt der Sprache. Calderón de la Barca und ›Die Tochter der Luft‹ Kein Zugriff Seiten 157 - 171
- Friede, Freude, oder meine erste spanische Ganzschrift. Cecilia Böhl de Faber und ›Die Möwe‹ Kein Zugriff Seiten 172 - 191
- Ein Komet zeigt sich und verschwindet. Werk und Projekt von Gustavo Adolfo Bécquer Kein Zugriff Seiten 192 - 210
- Ein Reaktionär blamiert sich. Ángel Ganivet und sein ›Idearium español‹ Kein Zugriff Seiten 211 - 227
- Von der Notwendigkeit einer deformierten Ästhetik. Zum Werk des Ramón del Valle-Inclán Kein Zugriff Seiten 228 - 247
- Die Ellipse eines Schreis. Zur Lyrik Federico García Lorcas Kein Zugriff Seiten 248 - 263
- Kurzbesuch der Engel. Zu Rafael Alberti Kein Zugriff Seiten 264 - 279
- Der Widerstand formiert sich. Luis Martín-Santos und sein großer Roman Kein Zugriff Seiten 280 - 295
- Diktatur essen Seele auf. Erinnerung an Isaac Montero Kein Zugriff Seiten 296 - 312
- Eröffnung einer Großbaustelle. Zum Werk von Juan Goytisolo Kein Zugriff Seiten 313 - 333
- Impressum Kein Zugriff Seiten 334 - 334




