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Das Konzil kommt unten an

Diözesansynoden in Österreich (Salzburg, Wien, Linz)
Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

In der nachkonziliaren Ära (1965–1978) wurde die Katholische Kirche in globalem Ausmaß durch extrinsische und intrinsische Stimuli bewegt und erschüttert. Umso bedeutsamer erscheint die Art und Weise, mit der sich Katholik*Innen der Zeit die Impulse des II. Vaticanums zu Eigen machten und versuchten in weltweit stattfindenden Diözesansynoden weiter zu entwickeln. Der ausgeprägte Gestaltungswille des Klerus UND der Laien als übergreifendes Merkmal dieser Synoden, prägte eine Dekade der Kirchengeschichte, die als Spannungsfeld protodemokratischer Mitbestimmung in der Kirche und der immer wieder durchschlagenden Jurisdiktionsvollmacht der Diözesanbischöfe beschreibbar scheint – und war doch auch gekennzeichnet von einer Aufbruchsstimmung in den Diözesen, die in der Kirchengeschichte ihres Gleichen sucht. Die vorliegende Abhandlung widmet sich dieser dynamischen Entwicklung in der österreichischen Katholischen Kirche, in der dieses (Diözesan-)Synodengeschehen fast flächendeckend stattfand.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2021
Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-451-39105-7
ISBN-Online
978-3-451-83851-4
Verlag
Herder, Freiburg
Sprache
Deutsch
Seiten
732
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
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