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Die Dresdner Gemäldegalerie 1722–1887

Was Inventare und Kataloge über die Geschichte der Sammlung erzählen
Autor:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Inwiefern spiegeln sich in der Sammlungsgeschichte der Dresdner Gemäldegalerie Einflussnahmen durch Politik und das erstarkende Bürgertum wider? Und wie gelang es der Kunstgeschichte als wissenschaftlicher Disziplin, nach und nach federführend in der Sammlungspolitik zu werden? In Katalogen und Inventaren finden sich dazu zahlreiche Informationen. Sie machen deutlich, welche Aufmerksamkeit die Galerie als Ganzes sowie einzelne Künstler oder Schulen erfuhren.

Die Autorin beleuchtet die Geschichte der Sammlung von ihrer Gründung im 18. Jahrhundert bis zu der Zeit, als sich die Kunstgeschichte als universitäres Fach etablierte. Damit arbeitet sie ein bedeutendes Kapitel europäischer Museumsgeschichte auf.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-496-01663-2
ISBN-Online
978-3-496-03058-4
Verlag
Reimer, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
496
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 18
    1. 1. Die Werke der Malerei am Dresdner Hof seit dem frühen 16. Jahrhundert Kein Zugriff
      1. 2.1. Der kurfürstlich-sächsische Gemäldebestand als eigenständiger Verwaltungsbereich 1729 Kein Zugriff
      2. 2.2. Der Kontext: Gemäldegalerien deutscher Territorialstaaten zu Beginn des 18. Jahrhunderts Kein Zugriff
      3. 2.3. Der Maßstab: Frankreich und die Förderung der Malerei am Hof Ludwigs XIV. Kein Zugriff
      4. 2.4. Die Inventare des kurfürstlich-sächsischen Gemäldebestands 1722–1728 Kein Zugriff
      5. 2.5. Fazit Kein Zugriff
      1. 3.1. Der Aufbau eines repräsentativen Galeriebestands 1738–1754 Kein Zugriff
      2. 3.2. Die Einrichtung einer permanenten Gemäldegalerie 1745–1746 Kein Zugriff
      3. 3.3. Die Ernennung des Galerieinspektors Johann Gottfried Riedel 1742 Kein Zugriff
      4. 3.4. Die Revision des kurfürstlich-sächsischen Gemäldebestands 1742 Kein Zugriff
      5. 3.5. Exkurs: Das Handinventar (1722–1741) des Geheimen Kämmerers Johann Adam Steinhäuser Kein Zugriff
      6. 3.6. Die Ernennung Pietro Maria Guarientis zum zweiten Galerieinspektor 1746 Kein Zugriff
      7. 3.7. Die Anweisung zur Inventarisierung des Galeriebestands 1746 Kein Zugriff
      8. 3.8. Die Gedenkschrift zur Inventarisierung und Katalogisierung des Galeriebestands 1749 Kein Zugriff
      9. 3.9. Pietro Maria Guarientis Catalogo von 1750 Kein Zugriff
      10. 3.10. Das Galerieinventar von 1754 Kein Zugriff
    2. 4. Fazit Kein Zugriff
    3. 5. Der Siebenjährige Krieg und seine Konsequenzen Kein Zugriff
    1. 1. Der Galeriekatalog von 1765 Kein Zugriff
      1. 2.1. Der Galerieinspektor Johann Anton Riedel Kein Zugriff
      2. 2.2. Der Sammlungsverwalter Christian Friedrich Wenzel Kein Zugriff
      3. 2.3. Der Generaldirektor der sächsischen Künste Christian Ludwig von Hagedorn Kein Zugriff
    2. 3. Fazit Kein Zugriff
    3. 4. Der Galeriekatalog von 1771 und die Besucher der Galerie Kein Zugriff
    1. 1. Der Dilettant, „der ein Spiel und einen Zeitvertreib aus den schönen Künsten macht“ Kein Zugriff
      1. 2.1. Der Galeriegehilfe August Pechwell Kein Zugriff
      2. 2.2. Die Zunahme der Bezüge zum Schaffen Raffaels und vereinzelte Neuzuschreibungen Kein Zugriff
      3. 2.3. „durch weitläufigere Beschreibung den Werth unseres Schatzes anschaulig“ machen Kein Zugriff
      4. 2.4. Fazit Kein Zugriff
    2. 3. Exkurs: Das Galerieinventar von 1809 Kein Zugriff
      1. 1.1. Die Frage der Zugänglichkeit Kein Zugriff
      2. 1.2. Die Frage der Integration des Niederländerkabinetts von Kurfürst Friedrich August II. Kein Zugriff
      3. 1.3. Die Frage der Ordnung des Galeriebestands Kein Zugriff
      4. 1.4. Die Frage der Verantwortung über den Galeriebestand Kein Zugriff
      1. 2.1. Der Katalog als Orientierungshilfe und die kritische Erschließung des Galeriebestands Kein Zugriff
      2. 2.2. Der Galerieinspektor Karl Friedrich Demiani Kein Zugriff
    1. 3. Fazit Kein Zugriff
    1. 1. Die freie Zugänglichkeit der Galerie seit 1824 und ihr Publikum Kein Zugriff
      1. 2.1. Die Schilderung der Sammlungsgeschichte Kein Zugriff
      2. 2.2. Die Angabe der genealogischen Lehrer-Schüler-Verhältnisse Kein Zugriff
      3. 2.3. Die Vorlesungen zur Geschichte der Kunst an der Dresdner Kunstakademie Kein Zugriff
      4. 2.4. Der Galerieinspektor und spätere Galeriedirektor Johann Friedrich Matthäi Kein Zugriff
      1. 3.1. Die Neukonzeption der Werke italienischer Künstler in der Inneren Galerie (1831) Kein Zugriff
      2. 3.2. Johann Friedrich Matthäis Galeriekatalog von 1833 Kein Zugriff
      3. 3.3. Die Neukonzeption des Bestands nicht-italienischer Malerei (1834/35) Kein Zugriff
      4. 3.4. Johann Friedrich Matthäis Galeriekatalog von 1835 Kein Zugriff
      5. 3.5. Fazit Kein Zugriff
      1. 4.1. Johann Friedrich Matthäis Galeriekatalog von 1837 Kein Zugriff
      2. 4.2. Johann Friedrich Matthäis Galeriekatalog von 1838 Kein Zugriff
      3. 4.3. Der Galeriekatalog von 1843 Kein Zugriff
    1. 1. Das Galeriegebäude am Zwinger Kein Zugriff
    2. 2. Das neue Selbstverständnis der Gemäldegalerie Kein Zugriff
      1. 3.1. Die Ordnung des Galeriebestands nach Schulen und Chronologie Kein Zugriff
      2. 3.2. Die Illustration des Katalogs Kein Zugriff
      3. 3.3. Auflagenhöhe und Preis des Katalogs Kein Zugriff
      1. 4.1. Julius Hübner als Mitglied der Galeriekommission Kein Zugriff
      2. 4.2. Julius Hübner als Historiker („Biograph“) der Gemäldegalerie Kein Zugriff
      1. 5.1. Die Zuschreibungspolitik bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts Kein Zugriff
      2. 5.2. Die Revision der Zuschreibungen seit 1856 Kein Zugriff
      3. 5.3. Unschärferelationen in der Zuschreibung der Gemälde Kein Zugriff
      4. 5.4. Die Kritik der aufstrebenden Disziplin Kunstgeschichte Kein Zugriff
    3. 6. Fazit Kein Zugriff
      1. 7.1. Die Inventarsituation, insbesondere unter Berücksichtigung der Vorratsauflösung 1858–1861 Kein Zugriff
      2. 7.2. Albert von Zahn Kein Zugriff
      3. 7.3. Die Umsetzung des (unabgeschlossenen) Inventarisierungsprojekts Kein Zugriff
      1. 1.1. Die wissenschaftliche Katalogisierung als Probierstein der Disziplin Kunstgeschichte Kein Zugriff
      2. 1.2. Karl Woermanns Autonomie als Galeriedirektor Kein Zugriff
      1. 2.1. Recherche der Künstlerbiographien Kein Zugriff
      2. 2.2. Revision der Zuschreibungen der Werke Kein Zugriff
      3. 2.3. Recherche der Provenienzen der Werke Kein Zugriff
      4. 2.4. Feststellung, Überprüfung und Abbildung der Künstlersignaturen Kein Zugriff
    1. 3. Die endgültige Durchsetzung eines kunstwissenschaftlichen Galeriekatalogs (1885) Kein Zugriff
    2. 4. Karl Woermanns Galeriekatalog von 1887 Kein Zugriff
    3. 5. Fazit Kein Zugriff
  3. Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 297 - 436
  4. Literaturverzeichnis (einschließlich der mit Kurztiteln benannten Quellen) Kein Zugriff Seiten 437 - 474
  5. Transkription ausgewählter Vorworte der Dresdner Galeriekataloge Kein Zugriff Seiten 475 - 494
  6. Auflistung der Personen und ihrer Funktionen bezüglich der Dresdner Gemäldegalerie (1722–1887) Kein Zugriff Seiten 495 - 495
  7. Abbildungsnachweise Kein Zugriff Seiten 496 - 496

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