Die Soziale Arbeit, 1951 gegründet, ist eine unabhängige wissenschaftliche Fachzeitschrift für Entwicklungen im Kontext der Sozialen Arbeit. Sie gehört zu den wichtigsten Publikationsmedien ihres Fachgebietes und wird von Lehrenden, Studierenden und Forschenden der Sozialen Arbeit und der Sozialpädagogik ebenso gelesen wie von Fach- und Führungskräften aus Verbänden und Institutionen. Ziel ist es, die professionelle Entwicklung in den sozialen Arbeitsfeldern zu fördern. Neben fachspezifischen Praxisberichten werden Methoden und neue Konzepte vorgestellt. In der Rubrik „Rundschau“ werden Informationen aus allen sozialen Bereichen zusammengetragen. Der „Tagungskalender“ verweist auf wichtige Veranstaltungen, und in der „Zeitschriftenbibliographie“ werden aktuelle Aufsätze aus Fachzeitschriften aufgelistet. Die Soziale Arbeit erscheint 11-mal jährlich mit einem jährlichen Schwerpunktheft als Doppelausgabe. Alle wissenschaftlichen Beiträge durchlaufen ein Double-Blind Peer-Review-Verfahren. Die Redaktion wird von einem fachlichen Beirat beratend unterstützt, der sich aus Personen von Verbänden, Hochschulen, Politik und Verwaltung zusammensetzt. Die Zeitschrift kooperiert mit den akademischen Fachgesellschaften der Sozialen Arbeit aus Deutschland (DGSA) und Österreich (OGSA). Alle Beiträge der Sozialen Arbeit werden in der DZI SoLit indexiert.
Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen soll durch Soziotherapie nach §37a SGB V der Zugang zum Gesundheitssystem erleichtert und selbstbestimmtes Handeln ermöglicht werden. Acht problemzentrierte Interviews mit Expert:innen zeigen positive...
Der Beitrag stellt zusammenfassend die Ergebnisse einer Dissertation dar, die sich mit der Frage befasst, inwiefern die von den HAW formulierten Studienziele in Bachelorstudiengängen der Sozialen Arbeit erreicht werden. Die Befunde zeigen den...
Die Sichtbarkeit der Gemeinwesenarbeit (GWA) ist entscheidend für ihre Anerkennung und nachhaltige Verankerung als professionelle Tätigkeit. Eine Studie zur Verankerung von GWA im deutschsprachigen Raum zeigt, dass vielfältige Bezeichnungen und...
In dieser Online-Studie (n = 163) wurden Be- und Entlastungsfaktoren klimapolitisch engagierter Menschen untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass erheblichen Belastungen durch den Klimawandel bedeutsame Erfahrungen von Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit...