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Der Primat der Gegebenheit

Zur Transformation der Phänomenologie nach Jean-Luc Marion
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Das Werk des französischen Phänomenologen Jean-Luc Marion wird in diesem Buch in systematischer wie kritischer Hinsicht ausgeleuchtet. Schwerpunkte sind 1. eine historisch-kritische Verortung von Marions Denken im Kontext von Descartes, Kant und der Phänomenologie. 2. eine inhaltliche Entfaltung des Programms der „Phänomenologie der Gegebenheit“ und der daraus resultierenden Implikationen für die Grundbegriffe der Phänomenologie (Welt, Subjekt, Zeit, etc.). Der Band enthält zudem zwei Texte Marions in deutscher Erstveröffentlichung. Mit Beiträgen von Thomas Alferi, Jason W. Alvis, Lilian Alweiss, Katharina Bauer, Natalie Depraz, Peter Gaitsch, Branko Klun, Alwin Letzkus, Jean-Luc Marion, Karel Novotný, Marcus Schmücker, Claudia Serban, Emilie Tardivel und László Tengelyi.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-495-48708-2
ISBN-Online
978-3-495-82373-6
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
470
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Zwischen Häresie und Transformation. Kein Zugriff Seiten 9 - 28
    Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Zum Kontext der Descartes-Studien Marions Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1.1. Eine Wissenschaft- und Seinslehre – der Ausgangspunkt von Marions Doktorarbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2. Wissenschaft unter dem Joch des menschlichen Geistes (mens) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3. Herstellung und Ausdehnung von Gewissheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 2.4. Die Einbindung des Seins in die einfache Natur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 2.5. Was bedeutet »graue Ontologie«? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1. Die Lehre von der Schöpfung der ewigen Wahrheiten – ein zweifacher Durchbruch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2. Analogia und univocitas – mittelalterliches Gottdenken und neuzeitliche Zersetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3.3. Schöpfung nach Descartes’ nicht-univoker Theologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Das cogito-Argument von Kant und Descartes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Der »neue« Descartes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Der »neue« Kant Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Kant und über Kant hinaus: Das Bewusstsein des Selbst Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Die Antwort Kants Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Ein Blick zurück auf Descartes Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Gegen das transzendentale Subjekt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die gesättigten Phänomene und die Umkehrung der Intentionalität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Subjektivität im Dativ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Schlussreflexion Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Umkehrung der Intentionalität Kein Zugriff Seiten 133 - 145
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einleitende Bemerkungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Von Husserl zu Marion I: Transzendenz und Selbstgegebenheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Ausgangspunkt: Eine Phänomenologie ohne Einstellung und eine Phänomenologie in natürlicher Einstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Husserls operative Einstellungslehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3 Das zweideutige Verhältnis zur Einstellung in Marions Phänomenologie der Gegebenheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Können Naturphänomene als gesättigt gegeben werden? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der hermeneutische Kontext von Naturphänomenen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Implikationen der Interpretation von Naturphänomenen als gesättigt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Das gesättigte Phänomen des Leibes Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Überraschung als Enttäuschung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Überraschung als Sättigung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Sättigung als Überraschung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Überraschung und Gegen-Erfahrung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Schlussbemerkungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Das (Ver-)Schweigen der Liebe in der Philosophie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Das Sein unter der schwarzen Sonne der Nichtigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Von der Unmöglichkeit, sich selbst zu lieben Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Das durchkreuzte erotische Phänomen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Die erotische Reduktion als radikalisierte Leibwerdung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Wa(h)re Liebe? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Das Adieu – oder der kommende Dritte Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1) Einteilungsprinzip Armut/Reichtum der Anschauung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2) Phänomenologische Charaktere als Gegensatz oder Überschuss (Exzess) Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. 2. Inkarnatorische »Sättigung« als Passibilität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Vor-ekstatische »Sättigung« in der »Mich«-Passibilität Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Gegebenheit statt Anschauung. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Gegebenheit gibt niemals Dinge Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Das Gegebene gibt sich niemals unmittelbar Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Die Interpretation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Vier hermeneutische Momente in der Gegebenheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Von der donation zur interdonation – Das deplatzierte Subjekt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Phänomenalität interpersonaler Begegnungen – Einander begegnen, einander lieben, einander einen Platz geben Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Eine weitere Entfaltung: Erfüllung der Phänomenologie der donation als interdonation und ›Inter-Explikation‹ Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1.1. Die Reduktion auf den reinen Anruf: nur formell? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 1.2. Eine Reduktion des Ich: widersprüchlich? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1. Die Gegebenheit und die Frage der Welt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2. Wie viel Épochè, so viel Gegebenheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1. Die Verwandlung des Subjekts zum Hingegebenen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2. Die Welt gibt, der Hingegebene manifestiert Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. V. Der Primat der Gegebenheit und die Frage des inter-religiösen und inter-konfessionellen Diskurses Kein Zugriff Seiten 353 - 354
    5. Autor:innen:
      1. 1. Vom Tausch zur Gabe Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Reziprozität und ihre Aufhebung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Ohne Götter Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. »Ohne Furcht« (abhaya) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. »Gabe des Selbst« (ātmadāna) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. »Preisgabe des Selbst« (ātmanikṣepa) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Eine gemeinsame Bezugnahme auf Nietzsches Wort »Gott ist tot« (Die fröhliche Wissenschaft, §125) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Der gemeinsame Rahmen von Heideggers Kritik der Onto-theologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Nietzsche mit Heidegger erhellt – Eine gemeinsame Deutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d) Dionysius Aeropagita als gemeinsamer Schlüsselstützpunkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Der Unterschied zwischen negativer Theologie und Apophatizismus und dessen Wirkung auf die Transformation der Phänomenologie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Zum Schluss: Einige wesentliche Treffpunkte Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Jean-Luc Marions Äußerungen über »den Islam« Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Das gesättigte Phänomen und die Universalität von Gegebenheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Blickwechsel: Die Möglichkeit anderer Offenbarungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 7. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 8. Kein Zugriff
        Autor:innen:

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