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Strafrecht Allgemeiner Teil

Autor:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Das Lehrbuch stellt den Allgemeinen Teil des Strafrechts prägnant, übersichtlich und anschaulich dar. Es schafft ein grundlegendes Verständnis für die systematischen Zusammenhänge, was letztlich Ausgangsbasis für eine erfolgreiche Lösung strafrechtlicher Fälle ist.

Die Vorteile des Buches:

  • ideal zum Einstieg ins Strafrecht

  • das gesamte ausbildungsrelevante Wissen zum Strafrecht AT in einem Band

  • mit zahlreichen Aufbauschemata, Beispielen und Hinweisen zur Falllösung

  • fundierte Behandlung aller relevanten Probleme

Der Band ist besonders für Studienanfänger gedacht, eignet sich aber auch zur raschen Wiederholung einzelner Probleme während der Examensvorbereitung und in der Praxis.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-406-71736-9
ISBN-Online
978-3-406-74674-1
Verlag
C.H.BECK Recht - Wirtschaft - Steuern, München
Reihe
Juristische Kurzlehrbücher
Sprache
Deutsch
Seiten
512
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XXVIII
        1. a) Die öffentlich-rechtliche Natur der Strafe Kein Zugriff
        2. b) Die repressive Natur der Strafe Kein Zugriff
        1. a) Die Abgrenzung zu den Sanktionen des Ordnungswidrigkeitenrechts Kein Zugriff
        2. b) Die Abgrenzung zu den Disziplinarmaßnahmen, Ordnungsmitteln und prozessualen Zwangsmitteln Kein Zugriff
      1. 1. Die gesetzliche Regelung des materiellen Strafrechts Kein Zugriff
      2. 2. Die gesetzliche Regelung des Strafprozessrechts Kein Zugriff
      3. 3. Die gesetzliche Regelung des Jugendstrafrechts Kein Zugriff
      1. 1. Europäisches Strafrecht Kein Zugriff
      2. 2. Völkerstrafrecht Kein Zugriff
      1. 1. Die absolute Straftheorie (Kant, Hegel) Kein Zugriff
      2. 2. Die generalpräventive Theorie (Feuerbach) Kein Zugriff
      3. 3. Die spezialpräventive Theorie (v. Liszt) Kein Zugriff
    1. II. Die Theorie positiver Generalprävention Kein Zugriff
    1. I. Grundlagen Kein Zugriff
      1. 1. Der Begriff der Selbstbestimmungsfähigkeit Kein Zugriff
      2. 2. Verantwortlichkeit von Personenverbänden oder Unternehmen? Kein Zugriff
      1. 1. Möglichkeit und Grenzen eines materiellen Unrechtsbegriffs Kein Zugriff
      2. 2. Der Begriff des Rechtsguts Kein Zugriff
      3. 3. Die verschiedenen Stadien des Rechtsgüterschutzes Kein Zugriff
      4. 4. Die Legitimation der abstrakten Gefährdungsdelikte Kein Zugriff
      5. 5. Durchbrechungen des Rechtsgüterschutzprinzips Kein Zugriff
    2. IV. Das Erfordernis nachgewiesener Schuld (der Grundsatz „in dubio pro reo“) Kein Zugriff
      1. 1. Herkunft und Grundgedanke Kein Zugriff
        1. a) Das Erfordernis eines geschriebenen Gesetzes („lex scripta“) Kein Zugriff
        2. b) Das Erfordernis eines hinreichend bestimmten Gesetzes („lex certa“) Kein Zugriff
        3. c) Das Verbot einer Überschreitung des Gesetzeswortlautes („lex stricta“) Kein Zugriff
        4. d) Das Erfordernis eines zur Zeit der Tat geltenden Gesetzes („lex praevia“) Kein Zugriff
      2. 3. Der Geltungsbereich des Gesetzlichkeitsprinzips Kein Zugriff
    1. II. Der Richtervorbehalt Kein Zugriff
      1. 1. Das Prinzip der Anwendung des mildesten Gesetzes Kein Zugriff
      2. 2. Die gesetzliche Bestimmung des Tatzeitpunkts Kein Zugriff
      3. 3. Die Sonderregelung für die Maßregeln der Besserung und Sicherung Kein Zugriff
      1. 1. Grundlagen Kein Zugriff
      2. 2. Im Inland und auf deutschen Schiffen oder Luftfahrzeugen begangene Taten Kein Zugriff
        1. a) Unabhängig vom Recht des Tatorts (§§ 5, 6 StGB, § 1 VStGB) Kein Zugriff
        2. b) Geltung für Auslandstaten nach § 7 StGB Kein Zugriff
      3. 4. Die Einschränkung der Verfolgungspflicht für Straftaten mit Auslandsberührung Kein Zugriff
    1. III. Die räumliche Geltung von Landesstrafrecht (interlokales Strafrecht) Kein Zugriff
        1. a) Die Arten der Freiheitsstrafe Kein Zugriff
        2. b) Die Aussetzung der Freiheitsstrafe zur Bewährung Kein Zugriff
        3. c) Die Aussetzung eines Strafrestes zur Bewährung Kein Zugriff
      1. 2. Die Geldstrafe Kein Zugriff
      2. 3. Das Fahrverbot Kein Zugriff
      3. 4. Die Bemessung und Auswahl der Strafen Kein Zugriff
      1. 1. Die Maßregeln der Besserung und Sicherung Kein Zugriff
      2. 2. Statusfolgen Kein Zugriff
      3. 3. Einziehung Kein Zugriff
    1. I. Gegenstand und Funktion der allgemeinen Lehre von der Straftat Kein Zugriff
    2. II. Der Aufbau der Straftat Kein Zugriff
      1. 1. Begehungs- und Unterlassungsdelikte Kein Zugriff
      2. 2. Vorsatz- und Fahrlässigkeitsdelikte Kein Zugriff
      3. 3. Vollendung, Versuch und Vorbereitung Kein Zugriff
      4. 4. Täterschaft und Teilnahme Kein Zugriff
    3. IV. Die Unterscheidung zwischen Verbrechen und Vergehen Kein Zugriff
      1. 1. Der Begriff der Handlung Kein Zugriff
      2. 2. Die Identität der Handlung Kein Zugriff
    1. II. Die Unterscheidung von objektivem und subjektivem Tatbestand Kein Zugriff
      1. 1. Erfolgs- und Tätigkeitsdelikte Kein Zugriff
      2. 2. Weitere Deliktseinteilungen Kein Zugriff
      1. 1. Der Tatbestandsvorsatz Kein Zugriff
      2. 2. Auf die Rechtsgutsverletzung gerichtete Absichten Kein Zugriff
      3. 3. Sonstige Beweggründe und sogenannte Gesinnungsmerkmale Kein Zugriff
    1. I. Die Unterscheidung von Kausalität und objektiver Zurechnung Kein Zugriff
      1. 1. „Conditio-sine-qua-non“ oder „gesetzmäßige Bedingung“? Kein Zugriff
      2. 2. Die alternative Kausalität Kein Zugriff
        1. a) Beschreibung und Abgrenzung des Problems Kein Zugriff
        2. b) Die Bestimmung der Identität des Erfolgs Kein Zugriff
        3. c) Die Behandlung von Reserveursachen und Reservehandlungen Kein Zugriff
      3. 4. Ergebnis Kein Zugriff
      1. 1. Die allgemeine Struktur der Kausalitätsfeststellung Kein Zugriff
        1. a) Psychisch vermittelte Kausalität Kein Zugriff
        2. b) Statistische Kausalitätsfeststellung Kein Zugriff
        3. c) Die Feststellung hypothetischer Kausalverläufe Kein Zugriff
    1. I. Begriff und allgemeine Voraussetzungen Kein Zugriff
      1. 1. Der Ausschluss unerheblicher Risiken Kein Zugriff
      2. 2. Aufgrund überwiegender Interessen generell erlaubte Risiken Kein Zugriff
      3. 3. Die Bewertung durch das Verhalten Dritter vermittelter Risiken Kein Zugriff
      4. 4. Durch Handlungen des Verletzten vermittelte Risiken Kein Zugriff
      1. 1. Realisierung unerheblicher Risiken Kein Zugriff
      2. 2. Realisierung aufgrund überwiegender Interessen generell erlaubter Risiken Kein Zugriff
      3. 3. Realisierung durch Handlungen Dritter vermittelter Risiken Kein Zugriff
      4. 4. Realisierung durch Handlungen des Verletzten vermittelter Risiken Kein Zugriff
      5. 5. Der sogenannte Pflichtwidrigkeitszusammenhang Kein Zugriff
    2. IV. Das der Risikobeurteilung zugrunde zu legende Wissen Kein Zugriff
      1. 1. Die Unterscheidung zwischen Vorsatz und Unrechtsbewusstsein Kein Zugriff
      2. 2. Die Handlung als maßgeblicher Entscheidungszeitpunkt Kein Zugriff
      3. 3. Das für den Vorsatz erforderliche Verwirklichungsbewusstsein Kein Zugriff
        1. a) Die Unterscheidung der verschiedenen Vorsatzformen Kein Zugriff
        2. b) Die rechtliche Bedeutung der Unterscheidung verschiedener Vorsatzformen Kein Zugriff
        1. a) Erfordernis eines voluntativen Vorsatzelements? Kein Zugriff
        2. b) Notwendigkeit einer qualifizierten Möglichkeitsvorstellung? Kein Zugriff
        3. c) Die Feststellung des Vorsatzes Kein Zugriff
      1. 1. Der Begriff des Tatbestandsirrtums Kein Zugriff
      2. 2. Der Vorsatzinhalt bei „normativen Tatbestandsmerkmalen“ Kein Zugriff
      3. 3. Der Vorsatzinhalt bei Blankettmerkmalen Kein Zugriff
      4. 4. Der Vorsatzinhalt bei die Tat bewertenden Merkmalen Kein Zugriff
      1. 1. Abweichungen vom vorgestellten Kausalverlauf Kein Zugriff
        1. a) Error in persona vel objecto Kein Zugriff
        2. b) Die aberratio ictus Kein Zugriff
        3. c) Der Wechsel des Tatobjekts während der Tat Kein Zugriff
      1. 1. Fahrlässigkeit als Erkennbarkeit Kein Zugriff
      2. 2. Die Notwendigkeit einer individuellen Beurteilung Kein Zugriff
      3. 3. Zeitpunkt der Erkennbarkeit Kein Zugriff
      1. 1. Das notwendige Erfahrungswissen Kein Zugriff
      2. 2. Die notwendige Kenntnis der Tatsachenbasis Kein Zugriff
      3. 3. Die notwendige Zeit Kein Zugriff
      1. 1. Die verschiedenen Grade der Fahrlässigkeit Kein Zugriff
      2. 2. Die sogenannte bewusste Fahrlässigkeit Kein Zugriff
    1. IV. Der Gegenstand der Fahrlässigkeit Kein Zugriff
    2. V. Die Zurechnung des eingetretenen Erfolgs zur Fahrlässigkeit Kein Zugriff
    1. I. Die Einteilung der Rechtfertigungsgründe Kein Zugriff
      1. 1. Einwilligung Kein Zugriff
      2. 2. Mutmaßliche Einwilligung Kein Zugriff
      3. 3. Sorgerecht Kein Zugriff
      1. 1. Die Amtsrechte Kein Zugriff
        1. a) Die Notwehr und die Besitzwehr Kein Zugriff
        2. b) Der Defensivnotstand Kein Zugriff
        3. c) Der Aggressivnotstand Kein Zugriff
        4. d) Das Selbsthilferecht Kein Zugriff
        5. e) Das Festnahmerecht Kein Zugriff
      1. 1. Die Teilbarkeit des Rechtswidrigkeitsurteils Kein Zugriff
      2. 2. Die Handlung als alleiniger Bezugspunkt des Rechtswidrigkeitsurteils Kein Zugriff
        1. a) Der tatsächlich vorliegende Sachverhalt als Grundlage der Beurteilung Kein Zugriff
        2. b) Besonderheiten bei den Amtsrechten Kein Zugriff
        1. a) Die Kenntnis der objektiven Rechtfertigungsvoraussetzungen Kein Zugriff
        2. b) Notwendigkeit einer besonderen Rechtfertigungsmotivation? Kein Zugriff
      1. 1. Die Unkenntnis rechtfertigender Umstände Kein Zugriff
        1. a) Begriff und Rechtsfolgen des Erlaubnistatbestandsirrtums Kein Zugriff
        2. b) Die Abgrenzung zum Erlaubnisirrtum Kein Zugriff
      1. 1. Die Identität der objektiven Rechtfertigungsvoraussetzungen Kein Zugriff
      2. 2. Die subjektiven Voraussetzungen der Rechtfertigung Kein Zugriff
    1. I. Das tatbestandsausschließende Einverständnis Kein Zugriff
        1. a) Rechtsnatur und Zeitpunkt Kein Zugriff
        2. b) Einwilligungsfähigkeit Kein Zugriff
        3. c) Inhalt der Einwilligungsentscheidung Kein Zugriff
        4. d) Die Bedeutung von Irrtümern Kein Zugriff
        5. e) Die Bedeutung von Zwang Kein Zugriff
        1. a) Die Beschränkung auf Individualrechtsgüter Kein Zugriff
        2. b) Die Beschränkungen bei Leben und körperlicher Unversehrtheit Kein Zugriff
    2. III. Die mutmaßliche Einwilligung Kein Zugriff
    3. IV. Die sogenannte hypothetische Einwilligung Kein Zugriff
      1. 1. Überblick und Grundgedanke Kein Zugriff
        1. a) Der Angriff Kein Zugriff
        2. b) Die Rechtswidrigkeit des Angriffs Kein Zugriff
        3. c) Die Gegenwärtigkeit des Angriffs Kein Zugriff
        1. a) Eingriff in Rechtsgüter des Angreifers Kein Zugriff
        2. b) Eignung zur Abwendung des Angriffs Kein Zugriff
        3. c) Mildestes Mittel zur Abwehr des Angriffs Kein Zugriff
        1. a) Allgemein geltende Einschränkungen des Notwehrrechts Kein Zugriff
        2. b) Spezielle Einschränkungen für besondere Notwehrlagen Kein Zugriff
      2. 5. Die Anwendbarkeit der Notwehr auf hoheitliches Handeln Kein Zugriff
      1. 1. Grundgedanke Kein Zugriff
      2. 2. Der Anwendungsbereich der Regelung Kein Zugriff
      1. 1. Überblick Kein Zugriff
        1. a) Die Gefahr Kein Zugriff
        2. b) Die Gegenwärtigkeit der Gefahr Kein Zugriff
        1. a) Erforderlichkeit zur Abwehr der Gefahr Kein Zugriff
        2. b) Wesentliches Überwiegen der geschützten Interessen Kein Zugriff
        3. c) Angemessenheit der Tat Kein Zugriff
        1. a) Die objektiv zurechenbare Gefahr Kein Zugriff
        2. b) Die Unmittelbarkeit der Gefahr Kein Zugriff
        1. a) Eingriff in Rechtsgüter des Verantwortlichen Kein Zugriff
        2. b) Erforderlichkeit zur Abwehr der Gefahr Kein Zugriff
        3. c) Kein wesentliches Überwiegen der beeinträchtigten Interessen Kein Zugriff
        4. d) Angemessenheit Kein Zugriff
      1. 1. Anwendbarkeit des Notstands auf hoheitliches Handeln? Kein Zugriff
      2. 2. Die Notstandsprovokation Kein Zugriff
      3. 3. Der Notstandsexzess Kein Zugriff
      1. 1. Die Schuldfähigkeit als Selbstbestimmungsfähigkeit Kein Zugriff
        1. a) Schuldunfähigkeit wegen fehlender Reife Kein Zugriff
        2. b) Schuldunfähigkeit wegen psychischer Störungen Kein Zugriff
      1. 1. Die Eingangsmerkmale Kein Zugriff
        1. a) Die Entstehung der heutigen gesetzlichen Beschreibung der Schuldfähigkeit Kein Zugriff
        2. b) Die Untauglichkeit der gesetzlichen Beschreibung der Schuldfähigkeit Kein Zugriff
        3. c) Die Schuldfähigkeit als Fähigkeit zu einem verständigen Entscheidungsprozess Kein Zugriff
      2. 3. Die Feststellung der Schuldfähigkeit Kein Zugriff
      1. 1. Problem und grundsätzliche Lösungsmodelle Kein Zugriff
        1. a) Der Einwand fehlender Kausalität Kein Zugriff
        2. b) Der Einwand fehlenden Verwirklichungsbewusstseins Kein Zugriff
        3. c) Ergebnis und Folgerungen Kein Zugriff
    1. I. Entstehung und Grundgedanke des § 17 StGB Kein Zugriff
      1. 1. Der Gegenstand des Unrechtsbewusstseins Kein Zugriff
      2. 2. Die Teilbarkeit des Unrechtsbewusstseins Kein Zugriff
      3. 3. Zweifel an der Rechtswidrigkeit Kein Zugriff
      4. 4. Das Unrechtsbewusstsein beim fahrlässigen Delikt Kein Zugriff
      1. 1. Die Maßgeblichkeit des eigenen rechtlichen Wissens Kein Zugriff
      2. 2. Der Stellenwert fachkundiger Auskünfte Kein Zugriff
      1. 1. Die allgemeine beamtenrechtliche Regelung Kein Zugriff
      2. 2. Die Sonderregelung für Vollzugsbeamte Kein Zugriff
      1. 1. Der Grundgedanke der Regelung Kein Zugriff
        1. a) Gefahr für Leben, Leib oder Freiheit Kein Zugriff
        2. b) Gegenwärtigkeit der Gefahr Kein Zugriff
        1. a) Die Person des Handelnden Kein Zugriff
        2. b) Sachliche Voraussetzungen Kein Zugriff
        1. a) Verursachung der Notstandslage Kein Zugriff
        2. b) Besonderes Rechtsverhältnis Kein Zugriff
        3. c) Sonstige Fälle Kein Zugriff
        1. a) Der subjektive Entschuldigungstatbestand Kein Zugriff
        2. b) Der Entschuldigungstatbestandsirrtum Kein Zugriff
        3. c) Der Entschuldigungsirrtum Kein Zugriff
        1. a) Gewissensnot (Art. 4 GG) Kein Zugriff
        2. b) Sonstige Notlagen Kein Zugriff
      1. 2. Entschuldigung anderer als nahestehender Personen? Kein Zugriff
    1. I. Strafausschließungsgründe und Bedingungen der Strafbarkeit Kein Zugriff
    2. II. Als Bedingungen der Strafbarkeit ausgestaltete Unrechtsmerkmale Kein Zugriff
    3. III. Als Strafausschließungsgründe ausgestaltete Entschuldigungsgründe Kein Zugriff
      1. 1. Strafantrag Kein Zugriff
      2. 2. Ermächtigung und Strafverlangen Kein Zugriff
      1. 1. Verfolgungsverjährung Kein Zugriff
      2. 2. Vollstreckungsverjährung Kein Zugriff
    4. VI. Die (prozessuale) Abschichtung geringfügigen Unrechts Kein Zugriff
    1. I. Die Regelung des § 13 StGB Kein Zugriff
      1. 1. Die Unterscheidung von Handeln und Unterlassen Kein Zugriff
      2. 2. Der Vorrang des Handelns vor dem Unterlassen Kein Zugriff
      3. 3. Die Begehung von Unterlassungsdelikten durch positives Tun Kein Zugriff
      1. 1. Der Begriff der Unterlassung Kein Zugriff
      2. 2. Die Kausalität der Unterlassung Kein Zugriff
      3. 3. Die objektive Zurechnung des Erfolgs zur Unterlassung Kein Zugriff
        1. a) Aus einer gegenwärtigen Herrschaftsbefugnis resultierende Pflichten Kein Zugriff
        2. b) Aus einem gefahrbegründenden Vorverhalten resultierende Pflichten Kein Zugriff
        3. c) Übernahme einer Überwachungsfunktion Kein Zugriff
        1. a) Familiäre Verbundenheit Kein Zugriff
        2. b) Amtliche Schutzpflichten Kein Zugriff
        3. c) Übernahme einer Schutzfunktion Kein Zugriff
    2. V. Der subjektive Tatbestand des Unterlassungsdelikts Kein Zugriff
      1. 1. Einwilligung und mutmaßliche Einwilligung Kein Zugriff
        1. a) Der Regelfall des Defensivnotstands Kein Zugriff
        2. b) Der Ausnahmefall des Aggressivnotstands Kein Zugriff
        3. c) Die sogenannte Zumutbarkeit als Anwendungsfall des rechtfertigenden Notstands Kein Zugriff
      2. 3. Die rechtfertigende Pflichtenkollision Kein Zugriff
    3. VII. Die Schuld des Unterlassungsdelikts Kein Zugriff
      1. 1. Der Strafgrund des Versuchs Kein Zugriff
        1. a) Beschränkung auf bestimmte Delikte Kein Zugriff
        2. b) Fakultative Strafmilderung und Rücktrittsmöglichkeit Kein Zugriff
        3. c) Die Unternehmensdelikte Kein Zugriff
      2. 3. Der Aufbau der Versuchsprüfung Kein Zugriff
        1. a) Der Inhalt des Tatplans – Abgrenzung zum Wahndelikt Kein Zugriff
        2. b) Die Entschlossenheit zur Verwirklichung des Tatplans Kein Zugriff
        1. a) Die Bestimmung des tatbestandlichen Verhaltens Kein Zugriff
        2. b) Die Unmittelbarkeit des Ansetzens Kein Zugriff
      1. 1. Formelle Vorbereitungsstrafbarkeit Kein Zugriff
      2. 2. Materielle Vorbereitungsstrafbarkeit Kein Zugriff
      1. 1. Die Gründe der Straffreiheit Kein Zugriff
      2. 2. Die Rechtsnatur und die Rechtsfolgen des Rücktritts Kein Zugriff
        1. a) Unvollständigkeit der bisherigen Tatausführung (Abgrenzung zum beendeten Versuch) Kein Zugriff
        2. b) Möglichkeit weiterer Tatausführung (Abgrenzung zum fehlgeschlagenen Versuch) Kein Zugriff
        3. c) Das Erfordernis eines endgültigen Aufgebens Kein Zugriff
        4. d) Das Aufgeben beim Unterlassungsdelikt Kein Zugriff
        1. a) Der Begriff der Freiwilligkeit Kein Zugriff
        2. b) Freiwilliges Aufgeben der Tatausführung Kein Zugriff
        3. c) Unfreiwilliges Aufgeben der Tatausführung Kein Zugriff
      1. 3. Das freiwillige Aufgeben der weiteren Tatausführung beim vollendeten Delikt Kein Zugriff
      1. 1. Das systematische Verhältnis von § 24 I S. 1 Var. 2 und § 24 I S. 2 StGB Kein Zugriff
        1. a) Durch aktives Tun Kein Zugriff
        2. b) Durch Unterlassen Kein Zugriff
      2. 3. Die Freiwilligkeit Kein Zugriff
    1. IV. Das systematische Verhältnis der beiden Rücktrittsalternativen Kein Zugriff
    1. I. Überblick Kein Zugriff
      1. 1. Die mittelbare Erfolgsverursachung Kein Zugriff
      2. 2. Ausdehnung auf verhaltensgebundene Delikte? Kein Zugriff
      3. 3. Besondere Pflichtenstellungen Kein Zugriff
      4. 4. Weitere Strafbarkeitsvoraussetzungen Kein Zugriff
      1. 1. Zurechnung gemeinschaftlichen Handelns Kein Zugriff
        1. a) Besondere Pflichtenstellungen Kein Zugriff
        2. b) Subjektive Strafbarkeitsvoraussetzungen Kein Zugriff
      2. 3. Die Möglichkeit isolierter Mittäterschaft Kein Zugriff
      1. 1. Akzessorietät und Strafgrund der Teilnahme Kein Zugriff
        1. a) Die Systematik des § 28 StGB Kein Zugriff
        2. b) Der Begriff des besonderen persönlichen Merkmals Kein Zugriff
      1. 1. Der verbindende Tatplan („gemeinsamer Tatentschluss“) Kein Zugriff
      2. 2. Die Möglichkeit der Verbindung bei den Fahrlässigkeitsdelikten Kein Zugriff
      3. 3. Die Notwendigkeit einer einheitlichen Handlung Kein Zugriff
      4. 4. Die Ausgrenzung von Exzesshandlungen Kein Zugriff
      5. 5. Die sukzessive Mittäterschaft Kein Zugriff
        1. a) Die Dolustheorie Kein Zugriff
        2. b) Die Interessentheorie und die heutige Rechtsprechung Kein Zugriff
      1. 2. Die Tatherrschaftslehre Kein Zugriff
      2. 3. Tatherrschaft aufgrund interner Entscheidungszuständigkeit Kein Zugriff
      3. 4. Mittäterschaft aufgrund von normativer Entscheidungszuständigkeit Kein Zugriff
    1. III. Der subjektive Tatbestand der Mittäterschaft Kein Zugriff
      1. 1. Gemeinschaftliches Unterlassen Kein Zugriff
      2. 2. Beteiligung an einem Unterlassungsdelikt durch Handeln Kein Zugriff
      3. 3. Beteiligung an einem Begehungsdelikt durch Unterlassen Kein Zugriff
    2. V. Der Aufbau einer Mittäterschaftsprüfung Kein Zugriff
    1. I. Die Notwendigkeit eines Willensmangels des Tatmittlers Kein Zugriff
        1. a) Das tatbestandliche Unrecht ausschließende Irrtümer Kein Zugriff
        2. b) Schuld- und strafzumessungsrelevante Irrtümer Kein Zugriff
        3. c) Sonstige Irrtümer Kein Zugriff
      1. 2. Notwendigkeit einer Täuschung? Kein Zugriff
      2. 3. Irrtümliche Selbstschädigung Kein Zugriff
        1. a) Rechtfertigender Zwang Kein Zugriff
        2. b) Entschuldigender Zwang Kein Zugriff
        3. c) Sonstiger rechtswidriger Zwang Kein Zugriff
      1. 2. Verantwortlichkeit für den Zwang Kein Zugriff
      2. 3. Erzwungene Selbstschädigung Kein Zugriff
      1. 1. Mangelnde Entscheidungsfähigkeit aufgrund psychischer Krankheit Kein Zugriff
      2. 2. Mangelnde Entscheidungsfähigkeit aufgrund fehlender Reife Kein Zugriff
      1. 1. Austauschbares Werkzeug? Kein Zugriff
      2. 2. Ohne eine erforderliche Absicht handelndes Werkzeug? Kein Zugriff
      3. 3. Ohne Täterqualifikation handelndes Werkzeug? Kein Zugriff
    2. VI. Der subjektive Tatbestand der mittelbaren Täterschaft Kein Zugriff
    3. VII. Mittelbare Täterschaft durch Unterlassen Kein Zugriff
      1. 1. Der Begriff der rechtswidrigen Tat Kein Zugriff
        1. a) Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombinationen als Haupttat Kein Zugriff
        2. b) Im Erlaubnistatbestandsirrtum begangene Haupttat Kein Zugriff
      2. 3. Ungeschriebene Anforderungen an die Haupttat Kein Zugriff
        1. a) Begriff und Feststellung der Kausalität Kein Zugriff
        2. b) Die Identität des Tatentschlusses Kein Zugriff
        1. a) Der Rat zur Begehung der Tat Kein Zugriff
        2. b) Bestimmtheit des erteilten Rates Kein Zugriff
        3. c) Abweichung von dem erteilten Rat Kein Zugriff
      1. 3. Der subjektive Tatbestand der Anstiftung Kein Zugriff
      1. 1. Der Begriff des Hilfeleistens Kein Zugriff
      2. 2. Die Abgrenzung zum versuchten Hilfeleisten Kein Zugriff
        1. a) Die psychische Beihilfe Kein Zugriff
        2. b) Beihilfe durch Alltagshandlungen Kein Zugriff
        3. c) Sukzessive Beihilfe Kein Zugriff
      3. 4. Der subjektive Tatbestand der Beihilfe Kein Zugriff
      4. 5. Beihilfe durch Unterlassen Kein Zugriff
    1. I. Versuchte mittelbare Täterschaft Kein Zugriff
        1. a) Die versuchte Mittäterschaft als täterschaftliche Beteiligung am Versuch Kein Zugriff
        2. b) Der Beginn des Versuchs der gemeinsamen Tat Kein Zugriff
        3. c) Der Aufbau der versuchten Mittäterschaft Kein Zugriff
      1. 2. Die Teilnahme am Versuch Kein Zugriff
        1. a) Der Ausschluss des Rücktritts durch Aufgeben der weiteren Tatausführung Kein Zugriff
        2. b) Der Rücktritt bei einer vom Tatbeitrag unabhängigen Vollendung Kein Zugriff
        3. c) Die Abgrenzung zu der Regelung des § 24 I StGB Kein Zugriff
      1. 1. Ursprung und Grundgedanke des § 30 StGB Kein Zugriff
        1. a) Versuchte Anstiftung zum Verbrechen (§ 30 I und II Var. 2 StGB) Kein Zugriff
        2. b) Verabredung eines Verbrechens (§ 30 II Var. 3 StGB) Kein Zugriff
        3. c) Bereiterklären zu einem Verbrechen (§ 30 II Var. 1 StGB) Kein Zugriff
      2. 3. Der Rücktritt vom Versuch der Beteiligung (§ 31 StGB) Kein Zugriff
    1. I. Begriff und Funktion der Konkurrenzlehre Kein Zugriff
      1. 1. Die Tatmehrheit Kein Zugriff
      2. 2. Die Tateinheit Kein Zugriff
      3. 3. Reformüberlegungen Kein Zugriff
      1. 1. Eine Handlung im natürlichen Sinne Kein Zugriff
      2. 2. Tatbestandliche Handlungseinheit Kein Zugriff
        1. a) Bei mehrmaliger Verwirklichung des gleichen Tatbestands Kein Zugriff
        2. b) Bei Verwirklichung unterschiedlicher Tatbestände Kein Zugriff
        3. c) Zwischen Handeln und Unterlassen Kein Zugriff
      3. 4. Die fortgesetzte Tat Kein Zugriff
    2. IV. Hinweise für die Fallbearbeitung Kein Zugriff
    1. I. Grundgedanke und Überblick Kein Zugriff
    2. II. Die Funktionen der Gesetzeseinheit Kein Zugriff
      1. 1. Die Spezialität Kein Zugriff
      2. 2. Die Subsidiarität Kein Zugriff
      3. 3. Die Konsumtion Kein Zugriff
      4. 4. Die gleichartige Gesetzeseinheit Kein Zugriff
  2. Allgemeine Hinweise zu den Aufbauschemata Kein Zugriff Seiten 495 - 495
  3. Verzeichnis der Aufbauschemata Kein Zugriff Seiten 496 - 496
  4. Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 497 - 512

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