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Book Titles No access
Strafrecht Allgemeiner Teil
- Authors:
- Series:
- Juristische Kurzlehrbücher
- Publisher:
- 2019
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-406-71736-9
- ISBN-Online
- 978-3-406-74674-1
- Publisher
- C.H.BECK Recht - Wirtschaft - Steuern, München
- Series
- Juristische Kurzlehrbücher
- Language
- German
- Pages
- 512
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XXVIII
- a) Die öffentlich-rechtliche Natur der Strafe No access
- b) Die repressive Natur der Strafe No access
- a) Die Abgrenzung zu den Sanktionen des Ordnungswidrigkeitenrechts No access
- b) Die Abgrenzung zu den Disziplinarmaßnahmen, Ordnungsmitteln und prozessualen Zwangsmitteln No access
- 1. Die gesetzliche Regelung des materiellen Strafrechts No access
- 2. Die gesetzliche Regelung des Strafprozessrechts No access
- 3. Die gesetzliche Regelung des Jugendstrafrechts No access
- 1. Europäisches Strafrecht No access
- 2. Völkerstrafrecht No access
- 1. Die absolute Straftheorie (Kant, Hegel) No access
- 2. Die generalpräventive Theorie (Feuerbach) No access
- 3. Die spezialpräventive Theorie (v. Liszt) No access
- II. Die Theorie positiver Generalprävention No access
- I. Grundlagen No access
- 1. Der Begriff der Selbstbestimmungsfähigkeit No access
- 2. Verantwortlichkeit von Personenverbänden oder Unternehmen? No access
- 1. Möglichkeit und Grenzen eines materiellen Unrechtsbegriffs No access
- 2. Der Begriff des Rechtsguts No access
- 3. Die verschiedenen Stadien des Rechtsgüterschutzes No access
- 4. Die Legitimation der abstrakten Gefährdungsdelikte No access
- 5. Durchbrechungen des Rechtsgüterschutzprinzips No access
- IV. Das Erfordernis nachgewiesener Schuld (der Grundsatz „in dubio pro reo“) No access
- 1. Herkunft und Grundgedanke No access
- a) Das Erfordernis eines geschriebenen Gesetzes („lex scripta“) No access
- b) Das Erfordernis eines hinreichend bestimmten Gesetzes („lex certa“) No access
- c) Das Verbot einer Überschreitung des Gesetzeswortlautes („lex stricta“) No access
- d) Das Erfordernis eines zur Zeit der Tat geltenden Gesetzes („lex praevia“) No access
- 3. Der Geltungsbereich des Gesetzlichkeitsprinzips No access
- II. Der Richtervorbehalt No access
- 1. Das Prinzip der Anwendung des mildesten Gesetzes No access
- 2. Die gesetzliche Bestimmung des Tatzeitpunkts No access
- 3. Die Sonderregelung für die Maßregeln der Besserung und Sicherung No access
- 1. Grundlagen No access
- 2. Im Inland und auf deutschen Schiffen oder Luftfahrzeugen begangene Taten No access
- a) Unabhängig vom Recht des Tatorts (§§ 5, 6 StGB, § 1 VStGB) No access
- b) Geltung für Auslandstaten nach § 7 StGB No access
- 4. Die Einschränkung der Verfolgungspflicht für Straftaten mit Auslandsberührung No access
- III. Die räumliche Geltung von Landesstrafrecht (interlokales Strafrecht) No access
- a) Die Arten der Freiheitsstrafe No access
- b) Die Aussetzung der Freiheitsstrafe zur Bewährung No access
- c) Die Aussetzung eines Strafrestes zur Bewährung No access
- 2. Die Geldstrafe No access
- 3. Das Fahrverbot No access
- 4. Die Bemessung und Auswahl der Strafen No access
- 1. Die Maßregeln der Besserung und Sicherung No access
- 2. Statusfolgen No access
- 3. Einziehung No access
- I. Gegenstand und Funktion der allgemeinen Lehre von der Straftat No access
- II. Der Aufbau der Straftat No access
- 1. Begehungs- und Unterlassungsdelikte No access
- 2. Vorsatz- und Fahrlässigkeitsdelikte No access
- 3. Vollendung, Versuch und Vorbereitung No access
- 4. Täterschaft und Teilnahme No access
- IV. Die Unterscheidung zwischen Verbrechen und Vergehen No access
- 1. Der Begriff der Handlung No access
- 2. Die Identität der Handlung No access
- II. Die Unterscheidung von objektivem und subjektivem Tatbestand No access
- 1. Erfolgs- und Tätigkeitsdelikte No access
- 2. Weitere Deliktseinteilungen No access
- 1. Der Tatbestandsvorsatz No access
- 2. Auf die Rechtsgutsverletzung gerichtete Absichten No access
- 3. Sonstige Beweggründe und sogenannte Gesinnungsmerkmale No access
- I. Die Unterscheidung von Kausalität und objektiver Zurechnung No access
- 1. „Conditio-sine-qua-non“ oder „gesetzmäßige Bedingung“? No access
- 2. Die alternative Kausalität No access
- a) Beschreibung und Abgrenzung des Problems No access
- b) Die Bestimmung der Identität des Erfolgs No access
- c) Die Behandlung von Reserveursachen und Reservehandlungen No access
- 4. Ergebnis No access
- 1. Die allgemeine Struktur der Kausalitätsfeststellung No access
- a) Psychisch vermittelte Kausalität No access
- b) Statistische Kausalitätsfeststellung No access
- c) Die Feststellung hypothetischer Kausalverläufe No access
- I. Begriff und allgemeine Voraussetzungen No access
- 1. Der Ausschluss unerheblicher Risiken No access
- 2. Aufgrund überwiegender Interessen generell erlaubte Risiken No access
- 3. Die Bewertung durch das Verhalten Dritter vermittelter Risiken No access
- 4. Durch Handlungen des Verletzten vermittelte Risiken No access
- 1. Realisierung unerheblicher Risiken No access
- 2. Realisierung aufgrund überwiegender Interessen generell erlaubter Risiken No access
- 3. Realisierung durch Handlungen Dritter vermittelter Risiken No access
- 4. Realisierung durch Handlungen des Verletzten vermittelter Risiken No access
- 5. Der sogenannte Pflichtwidrigkeitszusammenhang No access
- IV. Das der Risikobeurteilung zugrunde zu legende Wissen No access
- 1. Die Unterscheidung zwischen Vorsatz und Unrechtsbewusstsein No access
- 2. Die Handlung als maßgeblicher Entscheidungszeitpunkt No access
- 3. Das für den Vorsatz erforderliche Verwirklichungsbewusstsein No access
- a) Die Unterscheidung der verschiedenen Vorsatzformen No access
- b) Die rechtliche Bedeutung der Unterscheidung verschiedener Vorsatzformen No access
- a) Erfordernis eines voluntativen Vorsatzelements? No access
- b) Notwendigkeit einer qualifizierten Möglichkeitsvorstellung? No access
- c) Die Feststellung des Vorsatzes No access
- 1. Der Begriff des Tatbestandsirrtums No access
- 2. Der Vorsatzinhalt bei „normativen Tatbestandsmerkmalen“ No access
- 3. Der Vorsatzinhalt bei Blankettmerkmalen No access
- 4. Der Vorsatzinhalt bei die Tat bewertenden Merkmalen No access
- 1. Abweichungen vom vorgestellten Kausalverlauf No access
- a) Error in persona vel objecto No access
- b) Die aberratio ictus No access
- c) Der Wechsel des Tatobjekts während der Tat No access
- 1. Fahrlässigkeit als Erkennbarkeit No access
- 2. Die Notwendigkeit einer individuellen Beurteilung No access
- 3. Zeitpunkt der Erkennbarkeit No access
- 1. Das notwendige Erfahrungswissen No access
- 2. Die notwendige Kenntnis der Tatsachenbasis No access
- 3. Die notwendige Zeit No access
- 1. Die verschiedenen Grade der Fahrlässigkeit No access
- 2. Die sogenannte bewusste Fahrlässigkeit No access
- IV. Der Gegenstand der Fahrlässigkeit No access
- V. Die Zurechnung des eingetretenen Erfolgs zur Fahrlässigkeit No access
- I. Die Einteilung der Rechtfertigungsgründe No access
- 1. Einwilligung No access
- 2. Mutmaßliche Einwilligung No access
- 3. Sorgerecht No access
- 1. Die Amtsrechte No access
- a) Die Notwehr und die Besitzwehr No access
- b) Der Defensivnotstand No access
- c) Der Aggressivnotstand No access
- d) Das Selbsthilferecht No access
- e) Das Festnahmerecht No access
- 1. Die Teilbarkeit des Rechtswidrigkeitsurteils No access
- 2. Die Handlung als alleiniger Bezugspunkt des Rechtswidrigkeitsurteils No access
- a) Der tatsächlich vorliegende Sachverhalt als Grundlage der Beurteilung No access
- b) Besonderheiten bei den Amtsrechten No access
- a) Die Kenntnis der objektiven Rechtfertigungsvoraussetzungen No access
- b) Notwendigkeit einer besonderen Rechtfertigungsmotivation? No access
- 1. Die Unkenntnis rechtfertigender Umstände No access
- a) Begriff und Rechtsfolgen des Erlaubnistatbestandsirrtums No access
- b) Die Abgrenzung zum Erlaubnisirrtum No access
- 1. Die Identität der objektiven Rechtfertigungsvoraussetzungen No access
- 2. Die subjektiven Voraussetzungen der Rechtfertigung No access
- I. Das tatbestandsausschließende Einverständnis No access
- a) Rechtsnatur und Zeitpunkt No access
- b) Einwilligungsfähigkeit No access
- c) Inhalt der Einwilligungsentscheidung No access
- d) Die Bedeutung von Irrtümern No access
- e) Die Bedeutung von Zwang No access
- a) Die Beschränkung auf Individualrechtsgüter No access
- b) Die Beschränkungen bei Leben und körperlicher Unversehrtheit No access
- III. Die mutmaßliche Einwilligung No access
- IV. Die sogenannte hypothetische Einwilligung No access
- 1. Überblick und Grundgedanke No access
- a) Der Angriff No access
- b) Die Rechtswidrigkeit des Angriffs No access
- c) Die Gegenwärtigkeit des Angriffs No access
- a) Eingriff in Rechtsgüter des Angreifers No access
- b) Eignung zur Abwendung des Angriffs No access
- c) Mildestes Mittel zur Abwehr des Angriffs No access
- a) Allgemein geltende Einschränkungen des Notwehrrechts No access
- b) Spezielle Einschränkungen für besondere Notwehrlagen No access
- 5. Die Anwendbarkeit der Notwehr auf hoheitliches Handeln No access
- 1. Grundgedanke No access
- 2. Der Anwendungsbereich der Regelung No access
- 1. Überblick No access
- a) Die Gefahr No access
- b) Die Gegenwärtigkeit der Gefahr No access
- a) Erforderlichkeit zur Abwehr der Gefahr No access
- b) Wesentliches Überwiegen der geschützten Interessen No access
- c) Angemessenheit der Tat No access
- a) Die objektiv zurechenbare Gefahr No access
- b) Die Unmittelbarkeit der Gefahr No access
- a) Eingriff in Rechtsgüter des Verantwortlichen No access
- b) Erforderlichkeit zur Abwehr der Gefahr No access
- c) Kein wesentliches Überwiegen der beeinträchtigten Interessen No access
- d) Angemessenheit No access
- 1. Anwendbarkeit des Notstands auf hoheitliches Handeln? No access
- 2. Die Notstandsprovokation No access
- 3. Der Notstandsexzess No access
- 1. Die Schuldfähigkeit als Selbstbestimmungsfähigkeit No access
- a) Schuldunfähigkeit wegen fehlender Reife No access
- b) Schuldunfähigkeit wegen psychischer Störungen No access
- 1. Die Eingangsmerkmale No access
- a) Die Entstehung der heutigen gesetzlichen Beschreibung der Schuldfähigkeit No access
- b) Die Untauglichkeit der gesetzlichen Beschreibung der Schuldfähigkeit No access
- c) Die Schuldfähigkeit als Fähigkeit zu einem verständigen Entscheidungsprozess No access
- 3. Die Feststellung der Schuldfähigkeit No access
- 1. Problem und grundsätzliche Lösungsmodelle No access
- a) Der Einwand fehlender Kausalität No access
- b) Der Einwand fehlenden Verwirklichungsbewusstseins No access
- c) Ergebnis und Folgerungen No access
- I. Entstehung und Grundgedanke des § 17 StGB No access
- 1. Der Gegenstand des Unrechtsbewusstseins No access
- 2. Die Teilbarkeit des Unrechtsbewusstseins No access
- 3. Zweifel an der Rechtswidrigkeit No access
- 4. Das Unrechtsbewusstsein beim fahrlässigen Delikt No access
- 1. Die Maßgeblichkeit des eigenen rechtlichen Wissens No access
- 2. Der Stellenwert fachkundiger Auskünfte No access
- 1. Die allgemeine beamtenrechtliche Regelung No access
- 2. Die Sonderregelung für Vollzugsbeamte No access
- 1. Der Grundgedanke der Regelung No access
- a) Gefahr für Leben, Leib oder Freiheit No access
- b) Gegenwärtigkeit der Gefahr No access
- a) Die Person des Handelnden No access
- b) Sachliche Voraussetzungen No access
- a) Verursachung der Notstandslage No access
- b) Besonderes Rechtsverhältnis No access
- c) Sonstige Fälle No access
- a) Der subjektive Entschuldigungstatbestand No access
- b) Der Entschuldigungstatbestandsirrtum No access
- c) Der Entschuldigungsirrtum No access
- a) Gewissensnot (Art. 4 GG) No access
- b) Sonstige Notlagen No access
- 2. Entschuldigung anderer als nahestehender Personen? No access
- I. Strafausschließungsgründe und Bedingungen der Strafbarkeit No access
- II. Als Bedingungen der Strafbarkeit ausgestaltete Unrechtsmerkmale No access
- III. Als Strafausschließungsgründe ausgestaltete Entschuldigungsgründe No access
- 1. Strafantrag No access
- 2. Ermächtigung und Strafverlangen No access
- 1. Verfolgungsverjährung No access
- 2. Vollstreckungsverjährung No access
- VI. Die (prozessuale) Abschichtung geringfügigen Unrechts No access
- I. Die Regelung des § 13 StGB No access
- 1. Die Unterscheidung von Handeln und Unterlassen No access
- 2. Der Vorrang des Handelns vor dem Unterlassen No access
- 3. Die Begehung von Unterlassungsdelikten durch positives Tun No access
- 1. Der Begriff der Unterlassung No access
- 2. Die Kausalität der Unterlassung No access
- 3. Die objektive Zurechnung des Erfolgs zur Unterlassung No access
- a) Aus einer gegenwärtigen Herrschaftsbefugnis resultierende Pflichten No access
- b) Aus einem gefahrbegründenden Vorverhalten resultierende Pflichten No access
- c) Übernahme einer Überwachungsfunktion No access
- a) Familiäre Verbundenheit No access
- b) Amtliche Schutzpflichten No access
- c) Übernahme einer Schutzfunktion No access
- V. Der subjektive Tatbestand des Unterlassungsdelikts No access
- 1. Einwilligung und mutmaßliche Einwilligung No access
- a) Der Regelfall des Defensivnotstands No access
- b) Der Ausnahmefall des Aggressivnotstands No access
- c) Die sogenannte Zumutbarkeit als Anwendungsfall des rechtfertigenden Notstands No access
- 3. Die rechtfertigende Pflichtenkollision No access
- VII. Die Schuld des Unterlassungsdelikts No access
- 1. Der Strafgrund des Versuchs No access
- a) Beschränkung auf bestimmte Delikte No access
- b) Fakultative Strafmilderung und Rücktrittsmöglichkeit No access
- c) Die Unternehmensdelikte No access
- 3. Der Aufbau der Versuchsprüfung No access
- a) Der Inhalt des Tatplans – Abgrenzung zum Wahndelikt No access
- b) Die Entschlossenheit zur Verwirklichung des Tatplans No access
- a) Die Bestimmung des tatbestandlichen Verhaltens No access
- b) Die Unmittelbarkeit des Ansetzens No access
- 1. Formelle Vorbereitungsstrafbarkeit No access
- 2. Materielle Vorbereitungsstrafbarkeit No access
- 1. Die Gründe der Straffreiheit No access
- 2. Die Rechtsnatur und die Rechtsfolgen des Rücktritts No access
- a) Unvollständigkeit der bisherigen Tatausführung (Abgrenzung zum beendeten Versuch) No access
- b) Möglichkeit weiterer Tatausführung (Abgrenzung zum fehlgeschlagenen Versuch) No access
- c) Das Erfordernis eines endgültigen Aufgebens No access
- d) Das Aufgeben beim Unterlassungsdelikt No access
- a) Der Begriff der Freiwilligkeit No access
- b) Freiwilliges Aufgeben der Tatausführung No access
- c) Unfreiwilliges Aufgeben der Tatausführung No access
- 3. Das freiwillige Aufgeben der weiteren Tatausführung beim vollendeten Delikt No access
- 1. Das systematische Verhältnis von § 24 I S. 1 Var. 2 und § 24 I S. 2 StGB No access
- a) Durch aktives Tun No access
- b) Durch Unterlassen No access
- 3. Die Freiwilligkeit No access
- IV. Das systematische Verhältnis der beiden Rücktrittsalternativen No access
- I. Überblick No access
- 1. Die mittelbare Erfolgsverursachung No access
- 2. Ausdehnung auf verhaltensgebundene Delikte? No access
- 3. Besondere Pflichtenstellungen No access
- 4. Weitere Strafbarkeitsvoraussetzungen No access
- 1. Zurechnung gemeinschaftlichen Handelns No access
- a) Besondere Pflichtenstellungen No access
- b) Subjektive Strafbarkeitsvoraussetzungen No access
- 3. Die Möglichkeit isolierter Mittäterschaft No access
- 1. Akzessorietät und Strafgrund der Teilnahme No access
- a) Die Systematik des § 28 StGB No access
- b) Der Begriff des besonderen persönlichen Merkmals No access
- 1. Der verbindende Tatplan („gemeinsamer Tatentschluss“) No access
- 2. Die Möglichkeit der Verbindung bei den Fahrlässigkeitsdelikten No access
- 3. Die Notwendigkeit einer einheitlichen Handlung No access
- 4. Die Ausgrenzung von Exzesshandlungen No access
- 5. Die sukzessive Mittäterschaft No access
- a) Die Dolustheorie No access
- b) Die Interessentheorie und die heutige Rechtsprechung No access
- 2. Die Tatherrschaftslehre No access
- 3. Tatherrschaft aufgrund interner Entscheidungszuständigkeit No access
- 4. Mittäterschaft aufgrund von normativer Entscheidungszuständigkeit No access
- III. Der subjektive Tatbestand der Mittäterschaft No access
- 1. Gemeinschaftliches Unterlassen No access
- 2. Beteiligung an einem Unterlassungsdelikt durch Handeln No access
- 3. Beteiligung an einem Begehungsdelikt durch Unterlassen No access
- V. Der Aufbau einer Mittäterschaftsprüfung No access
- I. Die Notwendigkeit eines Willensmangels des Tatmittlers No access
- a) Das tatbestandliche Unrecht ausschließende Irrtümer No access
- b) Schuld- und strafzumessungsrelevante Irrtümer No access
- c) Sonstige Irrtümer No access
- 2. Notwendigkeit einer Täuschung? No access
- 3. Irrtümliche Selbstschädigung No access
- a) Rechtfertigender Zwang No access
- b) Entschuldigender Zwang No access
- c) Sonstiger rechtswidriger Zwang No access
- 2. Verantwortlichkeit für den Zwang No access
- 3. Erzwungene Selbstschädigung No access
- 1. Mangelnde Entscheidungsfähigkeit aufgrund psychischer Krankheit No access
- 2. Mangelnde Entscheidungsfähigkeit aufgrund fehlender Reife No access
- 1. Austauschbares Werkzeug? No access
- 2. Ohne eine erforderliche Absicht handelndes Werkzeug? No access
- 3. Ohne Täterqualifikation handelndes Werkzeug? No access
- VI. Der subjektive Tatbestand der mittelbaren Täterschaft No access
- VII. Mittelbare Täterschaft durch Unterlassen No access
- 1. Der Begriff der rechtswidrigen Tat No access
- a) Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombinationen als Haupttat No access
- b) Im Erlaubnistatbestandsirrtum begangene Haupttat No access
- 3. Ungeschriebene Anforderungen an die Haupttat No access
- a) Begriff und Feststellung der Kausalität No access
- b) Die Identität des Tatentschlusses No access
- a) Der Rat zur Begehung der Tat No access
- b) Bestimmtheit des erteilten Rates No access
- c) Abweichung von dem erteilten Rat No access
- 3. Der subjektive Tatbestand der Anstiftung No access
- 1. Der Begriff des Hilfeleistens No access
- 2. Die Abgrenzung zum versuchten Hilfeleisten No access
- a) Die psychische Beihilfe No access
- b) Beihilfe durch Alltagshandlungen No access
- c) Sukzessive Beihilfe No access
- 4. Der subjektive Tatbestand der Beihilfe No access
- 5. Beihilfe durch Unterlassen No access
- I. Versuchte mittelbare Täterschaft No access
- a) Die versuchte Mittäterschaft als täterschaftliche Beteiligung am Versuch No access
- b) Der Beginn des Versuchs der gemeinsamen Tat No access
- c) Der Aufbau der versuchten Mittäterschaft No access
- 2. Die Teilnahme am Versuch No access
- a) Der Ausschluss des Rücktritts durch Aufgeben der weiteren Tatausführung No access
- b) Der Rücktritt bei einer vom Tatbeitrag unabhängigen Vollendung No access
- c) Die Abgrenzung zu der Regelung des § 24 I StGB No access
- 1. Ursprung und Grundgedanke des § 30 StGB No access
- a) Versuchte Anstiftung zum Verbrechen (§ 30 I und II Var. 2 StGB) No access
- b) Verabredung eines Verbrechens (§ 30 II Var. 3 StGB) No access
- c) Bereiterklären zu einem Verbrechen (§ 30 II Var. 1 StGB) No access
- 3. Der Rücktritt vom Versuch der Beteiligung (§ 31 StGB) No access
- I. Begriff und Funktion der Konkurrenzlehre No access
- 1. Die Tatmehrheit No access
- 2. Die Tateinheit No access
- 3. Reformüberlegungen No access
- 1. Eine Handlung im natürlichen Sinne No access
- 2. Tatbestandliche Handlungseinheit No access
- a) Bei mehrmaliger Verwirklichung des gleichen Tatbestands No access
- b) Bei Verwirklichung unterschiedlicher Tatbestände No access
- c) Zwischen Handeln und Unterlassen No access
- 4. Die fortgesetzte Tat No access
- IV. Hinweise für die Fallbearbeitung No access
- I. Grundgedanke und Überblick No access
- II. Die Funktionen der Gesetzeseinheit No access
- 1. Die Spezialität No access
- 2. Die Subsidiarität No access
- 3. Die Konsumtion No access
- 4. Die gleichartige Gesetzeseinheit No access
- Allgemeine Hinweise zu den Aufbauschemata No access Pages 495 - 495
- Verzeichnis der Aufbauschemata No access Pages 496 - 496
- Sachverzeichnis No access Pages 497 - 512




