Cover of book: Strafrecht Allgemeiner Teil
, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access

Strafrecht Allgemeiner Teil

Authors:
Publisher:
 2019


Bibliographic data

Copyright year
2019
ISBN-Print
978-3-406-71736-9
ISBN-Online
978-3-406-74674-1
Publisher
C.H.BECK Recht - Wirtschaft - Steuern, München
Series
Juristische Kurzlehrbücher
Language
German
Pages
512
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XXVIII
        1. a) Die öffentlich-rechtliche Natur der Strafe No access
        2. b) Die repressive Natur der Strafe No access
        1. a) Die Abgrenzung zu den Sanktionen des Ordnungswidrigkeitenrechts No access
        2. b) Die Abgrenzung zu den Disziplinarmaßnahmen, Ordnungsmitteln und prozessualen Zwangsmitteln No access
      1. 1. Die gesetzliche Regelung des materiellen Strafrechts No access
      2. 2. Die gesetzliche Regelung des Strafprozessrechts No access
      3. 3. Die gesetzliche Regelung des Jugendstrafrechts No access
      1. 1. Europäisches Strafrecht No access
      2. 2. Völkerstrafrecht No access
      1. 1. Die absolute Straftheorie (Kant, Hegel) No access
      2. 2. Die generalpräventive Theorie (Feuerbach) No access
      3. 3. Die spezialpräventive Theorie (v. Liszt) No access
    1. II. Die Theorie positiver Generalprävention No access
    1. I. Grundlagen No access
      1. 1. Der Begriff der Selbstbestimmungsfähigkeit No access
      2. 2. Verantwortlichkeit von Personenverbänden oder Unternehmen? No access
      1. 1. Möglichkeit und Grenzen eines materiellen Unrechtsbegriffs No access
      2. 2. Der Begriff des Rechtsguts No access
      3. 3. Die verschiedenen Stadien des Rechtsgüterschutzes No access
      4. 4. Die Legitimation der abstrakten Gefährdungsdelikte No access
      5. 5. Durchbrechungen des Rechtsgüterschutzprinzips No access
    2. IV. Das Erfordernis nachgewiesener Schuld (der Grundsatz „in dubio pro reo“) No access
      1. 1. Herkunft und Grundgedanke No access
        1. a) Das Erfordernis eines geschriebenen Gesetzes („lex scripta“) No access
        2. b) Das Erfordernis eines hinreichend bestimmten Gesetzes („lex certa“) No access
        3. c) Das Verbot einer Überschreitung des Gesetzeswortlautes („lex stricta“) No access
        4. d) Das Erfordernis eines zur Zeit der Tat geltenden Gesetzes („lex praevia“) No access
      2. 3. Der Geltungsbereich des Gesetzlichkeitsprinzips No access
    1. II. Der Richtervorbehalt No access
      1. 1. Das Prinzip der Anwendung des mildesten Gesetzes No access
      2. 2. Die gesetzliche Bestimmung des Tatzeitpunkts No access
      3. 3. Die Sonderregelung für die Maßregeln der Besserung und Sicherung No access
      1. 1. Grundlagen No access
      2. 2. Im Inland und auf deutschen Schiffen oder Luftfahrzeugen begangene Taten No access
        1. a) Unabhängig vom Recht des Tatorts (§§ 5, 6 StGB, § 1 VStGB) No access
        2. b) Geltung für Auslandstaten nach § 7 StGB No access
      3. 4. Die Einschränkung der Verfolgungspflicht für Straftaten mit Auslandsberührung No access
    1. III. Die räumliche Geltung von Landesstrafrecht (interlokales Strafrecht) No access
        1. a) Die Arten der Freiheitsstrafe No access
        2. b) Die Aussetzung der Freiheitsstrafe zur Bewährung No access
        3. c) Die Aussetzung eines Strafrestes zur Bewährung No access
      1. 2. Die Geldstrafe No access
      2. 3. Das Fahrverbot No access
      3. 4. Die Bemessung und Auswahl der Strafen No access
      1. 1. Die Maßregeln der Besserung und Sicherung No access
      2. 2. Statusfolgen No access
      3. 3. Einziehung No access
    1. I. Gegenstand und Funktion der allgemeinen Lehre von der Straftat No access
    2. II. Der Aufbau der Straftat No access
      1. 1. Begehungs- und Unterlassungsdelikte No access
      2. 2. Vorsatz- und Fahrlässigkeitsdelikte No access
      3. 3. Vollendung, Versuch und Vorbereitung No access
      4. 4. Täterschaft und Teilnahme No access
    3. IV. Die Unterscheidung zwischen Verbrechen und Vergehen No access
      1. 1. Der Begriff der Handlung No access
      2. 2. Die Identität der Handlung No access
    1. II. Die Unterscheidung von objektivem und subjektivem Tatbestand No access
      1. 1. Erfolgs- und Tätigkeitsdelikte No access
      2. 2. Weitere Deliktseinteilungen No access
      1. 1. Der Tatbestandsvorsatz No access
      2. 2. Auf die Rechtsgutsverletzung gerichtete Absichten No access
      3. 3. Sonstige Beweggründe und sogenannte Gesinnungsmerkmale No access
    1. I. Die Unterscheidung von Kausalität und objektiver Zurechnung No access
      1. 1. „Conditio-sine-qua-non“ oder „gesetzmäßige Bedingung“? No access
      2. 2. Die alternative Kausalität No access
        1. a) Beschreibung und Abgrenzung des Problems No access
        2. b) Die Bestimmung der Identität des Erfolgs No access
        3. c) Die Behandlung von Reserveursachen und Reservehandlungen No access
      3. 4. Ergebnis No access
      1. 1. Die allgemeine Struktur der Kausalitätsfeststellung No access
        1. a) Psychisch vermittelte Kausalität No access
        2. b) Statistische Kausalitätsfeststellung No access
        3. c) Die Feststellung hypothetischer Kausalverläufe No access
    1. I. Begriff und allgemeine Voraussetzungen No access
      1. 1. Der Ausschluss unerheblicher Risiken No access
      2. 2. Aufgrund überwiegender Interessen generell erlaubte Risiken No access
      3. 3. Die Bewertung durch das Verhalten Dritter vermittelter Risiken No access
      4. 4. Durch Handlungen des Verletzten vermittelte Risiken No access
      1. 1. Realisierung unerheblicher Risiken No access
      2. 2. Realisierung aufgrund überwiegender Interessen generell erlaubter Risiken No access
      3. 3. Realisierung durch Handlungen Dritter vermittelter Risiken No access
      4. 4. Realisierung durch Handlungen des Verletzten vermittelter Risiken No access
      5. 5. Der sogenannte Pflichtwidrigkeitszusammenhang No access
    2. IV. Das der Risikobeurteilung zugrunde zu legende Wissen No access
      1. 1. Die Unterscheidung zwischen Vorsatz und Unrechtsbewusstsein No access
      2. 2. Die Handlung als maßgeblicher Entscheidungszeitpunkt No access
      3. 3. Das für den Vorsatz erforderliche Verwirklichungsbewusstsein No access
        1. a) Die Unterscheidung der verschiedenen Vorsatzformen No access
        2. b) Die rechtliche Bedeutung der Unterscheidung verschiedener Vorsatzformen No access
        1. a) Erfordernis eines voluntativen Vorsatzelements? No access
        2. b) Notwendigkeit einer qualifizierten Möglichkeitsvorstellung? No access
        3. c) Die Feststellung des Vorsatzes No access
      1. 1. Der Begriff des Tatbestandsirrtums No access
      2. 2. Der Vorsatzinhalt bei „normativen Tatbestandsmerkmalen“ No access
      3. 3. Der Vorsatzinhalt bei Blankettmerkmalen No access
      4. 4. Der Vorsatzinhalt bei die Tat bewertenden Merkmalen No access
      1. 1. Abweichungen vom vorgestellten Kausalverlauf No access
        1. a) Error in persona vel objecto No access
        2. b) Die aberratio ictus No access
        3. c) Der Wechsel des Tatobjekts während der Tat No access
      1. 1. Fahrlässigkeit als Erkennbarkeit No access
      2. 2. Die Notwendigkeit einer individuellen Beurteilung No access
      3. 3. Zeitpunkt der Erkennbarkeit No access
      1. 1. Das notwendige Erfahrungswissen No access
      2. 2. Die notwendige Kenntnis der Tatsachenbasis No access
      3. 3. Die notwendige Zeit No access
      1. 1. Die verschiedenen Grade der Fahrlässigkeit No access
      2. 2. Die sogenannte bewusste Fahrlässigkeit No access
    1. IV. Der Gegenstand der Fahrlässigkeit No access
    2. V. Die Zurechnung des eingetretenen Erfolgs zur Fahrlässigkeit No access
    1. I. Die Einteilung der Rechtfertigungsgründe No access
      1. 1. Einwilligung No access
      2. 2. Mutmaßliche Einwilligung No access
      3. 3. Sorgerecht No access
      1. 1. Die Amtsrechte No access
        1. a) Die Notwehr und die Besitzwehr No access
        2. b) Der Defensivnotstand No access
        3. c) Der Aggressivnotstand No access
        4. d) Das Selbsthilferecht No access
        5. e) Das Festnahmerecht No access
      1. 1. Die Teilbarkeit des Rechtswidrigkeitsurteils No access
      2. 2. Die Handlung als alleiniger Bezugspunkt des Rechtswidrigkeitsurteils No access
        1. a) Der tatsächlich vorliegende Sachverhalt als Grundlage der Beurteilung No access
        2. b) Besonderheiten bei den Amtsrechten No access
        1. a) Die Kenntnis der objektiven Rechtfertigungsvoraussetzungen No access
        2. b) Notwendigkeit einer besonderen Rechtfertigungsmotivation? No access
      1. 1. Die Unkenntnis rechtfertigender Umstände No access
        1. a) Begriff und Rechtsfolgen des Erlaubnistatbestandsirrtums No access
        2. b) Die Abgrenzung zum Erlaubnisirrtum No access
      1. 1. Die Identität der objektiven Rechtfertigungsvoraussetzungen No access
      2. 2. Die subjektiven Voraussetzungen der Rechtfertigung No access
    1. I. Das tatbestandsausschließende Einverständnis No access
        1. a) Rechtsnatur und Zeitpunkt No access
        2. b) Einwilligungsfähigkeit No access
        3. c) Inhalt der Einwilligungsentscheidung No access
        4. d) Die Bedeutung von Irrtümern No access
        5. e) Die Bedeutung von Zwang No access
        1. a) Die Beschränkung auf Individualrechtsgüter No access
        2. b) Die Beschränkungen bei Leben und körperlicher Unversehrtheit No access
    2. III. Die mutmaßliche Einwilligung No access
    3. IV. Die sogenannte hypothetische Einwilligung No access
      1. 1. Überblick und Grundgedanke No access
        1. a) Der Angriff No access
        2. b) Die Rechtswidrigkeit des Angriffs No access
        3. c) Die Gegenwärtigkeit des Angriffs No access
        1. a) Eingriff in Rechtsgüter des Angreifers No access
        2. b) Eignung zur Abwendung des Angriffs No access
        3. c) Mildestes Mittel zur Abwehr des Angriffs No access
        1. a) Allgemein geltende Einschränkungen des Notwehrrechts No access
        2. b) Spezielle Einschränkungen für besondere Notwehrlagen No access
      2. 5. Die Anwendbarkeit der Notwehr auf hoheitliches Handeln No access
      1. 1. Grundgedanke No access
      2. 2. Der Anwendungsbereich der Regelung No access
      1. 1. Überblick No access
        1. a) Die Gefahr No access
        2. b) Die Gegenwärtigkeit der Gefahr No access
        1. a) Erforderlichkeit zur Abwehr der Gefahr No access
        2. b) Wesentliches Überwiegen der geschützten Interessen No access
        3. c) Angemessenheit der Tat No access
        1. a) Die objektiv zurechenbare Gefahr No access
        2. b) Die Unmittelbarkeit der Gefahr No access
        1. a) Eingriff in Rechtsgüter des Verantwortlichen No access
        2. b) Erforderlichkeit zur Abwehr der Gefahr No access
        3. c) Kein wesentliches Überwiegen der beeinträchtigten Interessen No access
        4. d) Angemessenheit No access
      1. 1. Anwendbarkeit des Notstands auf hoheitliches Handeln? No access
      2. 2. Die Notstandsprovokation No access
      3. 3. Der Notstandsexzess No access
      1. 1. Die Schuldfähigkeit als Selbstbestimmungsfähigkeit No access
        1. a) Schuldunfähigkeit wegen fehlender Reife No access
        2. b) Schuldunfähigkeit wegen psychischer Störungen No access
      1. 1. Die Eingangsmerkmale No access
        1. a) Die Entstehung der heutigen gesetzlichen Beschreibung der Schuldfähigkeit No access
        2. b) Die Untauglichkeit der gesetzlichen Beschreibung der Schuldfähigkeit No access
        3. c) Die Schuldfähigkeit als Fähigkeit zu einem verständigen Entscheidungsprozess No access
      2. 3. Die Feststellung der Schuldfähigkeit No access
      1. 1. Problem und grundsätzliche Lösungsmodelle No access
        1. a) Der Einwand fehlender Kausalität No access
        2. b) Der Einwand fehlenden Verwirklichungsbewusstseins No access
        3. c) Ergebnis und Folgerungen No access
    1. I. Entstehung und Grundgedanke des § 17 StGB No access
      1. 1. Der Gegenstand des Unrechtsbewusstseins No access
      2. 2. Die Teilbarkeit des Unrechtsbewusstseins No access
      3. 3. Zweifel an der Rechtswidrigkeit No access
      4. 4. Das Unrechtsbewusstsein beim fahrlässigen Delikt No access
      1. 1. Die Maßgeblichkeit des eigenen rechtlichen Wissens No access
      2. 2. Der Stellenwert fachkundiger Auskünfte No access
      1. 1. Die allgemeine beamtenrechtliche Regelung No access
      2. 2. Die Sonderregelung für Vollzugsbeamte No access
      1. 1. Der Grundgedanke der Regelung No access
        1. a) Gefahr für Leben, Leib oder Freiheit No access
        2. b) Gegenwärtigkeit der Gefahr No access
        1. a) Die Person des Handelnden No access
        2. b) Sachliche Voraussetzungen No access
        1. a) Verursachung der Notstandslage No access
        2. b) Besonderes Rechtsverhältnis No access
        3. c) Sonstige Fälle No access
        1. a) Der subjektive Entschuldigungstatbestand No access
        2. b) Der Entschuldigungstatbestandsirrtum No access
        3. c) Der Entschuldigungsirrtum No access
        1. a) Gewissensnot (Art. 4 GG) No access
        2. b) Sonstige Notlagen No access
      1. 2. Entschuldigung anderer als nahestehender Personen? No access
    1. I. Strafausschließungsgründe und Bedingungen der Strafbarkeit No access
    2. II. Als Bedingungen der Strafbarkeit ausgestaltete Unrechtsmerkmale No access
    3. III. Als Strafausschließungsgründe ausgestaltete Entschuldigungsgründe No access
      1. 1. Strafantrag No access
      2. 2. Ermächtigung und Strafverlangen No access
      1. 1. Verfolgungsverjährung No access
      2. 2. Vollstreckungsverjährung No access
    4. VI. Die (prozessuale) Abschichtung geringfügigen Unrechts No access
    1. I. Die Regelung des § 13 StGB No access
      1. 1. Die Unterscheidung von Handeln und Unterlassen No access
      2. 2. Der Vorrang des Handelns vor dem Unterlassen No access
      3. 3. Die Begehung von Unterlassungsdelikten durch positives Tun No access
      1. 1. Der Begriff der Unterlassung No access
      2. 2. Die Kausalität der Unterlassung No access
      3. 3. Die objektive Zurechnung des Erfolgs zur Unterlassung No access
        1. a) Aus einer gegenwärtigen Herrschaftsbefugnis resultierende Pflichten No access
        2. b) Aus einem gefahrbegründenden Vorverhalten resultierende Pflichten No access
        3. c) Übernahme einer Überwachungsfunktion No access
        1. a) Familiäre Verbundenheit No access
        2. b) Amtliche Schutzpflichten No access
        3. c) Übernahme einer Schutzfunktion No access
    2. V. Der subjektive Tatbestand des Unterlassungsdelikts No access
      1. 1. Einwilligung und mutmaßliche Einwilligung No access
        1. a) Der Regelfall des Defensivnotstands No access
        2. b) Der Ausnahmefall des Aggressivnotstands No access
        3. c) Die sogenannte Zumutbarkeit als Anwendungsfall des rechtfertigenden Notstands No access
      2. 3. Die rechtfertigende Pflichtenkollision No access
    3. VII. Die Schuld des Unterlassungsdelikts No access
      1. 1. Der Strafgrund des Versuchs No access
        1. a) Beschränkung auf bestimmte Delikte No access
        2. b) Fakultative Strafmilderung und Rücktrittsmöglichkeit No access
        3. c) Die Unternehmensdelikte No access
      2. 3. Der Aufbau der Versuchsprüfung No access
        1. a) Der Inhalt des Tatplans – Abgrenzung zum Wahndelikt No access
        2. b) Die Entschlossenheit zur Verwirklichung des Tatplans No access
        1. a) Die Bestimmung des tatbestandlichen Verhaltens No access
        2. b) Die Unmittelbarkeit des Ansetzens No access
      1. 1. Formelle Vorbereitungsstrafbarkeit No access
      2. 2. Materielle Vorbereitungsstrafbarkeit No access
      1. 1. Die Gründe der Straffreiheit No access
      2. 2. Die Rechtsnatur und die Rechtsfolgen des Rücktritts No access
        1. a) Unvollständigkeit der bisherigen Tatausführung (Abgrenzung zum beendeten Versuch) No access
        2. b) Möglichkeit weiterer Tatausführung (Abgrenzung zum fehlgeschlagenen Versuch) No access
        3. c) Das Erfordernis eines endgültigen Aufgebens No access
        4. d) Das Aufgeben beim Unterlassungsdelikt No access
        1. a) Der Begriff der Freiwilligkeit No access
        2. b) Freiwilliges Aufgeben der Tatausführung No access
        3. c) Unfreiwilliges Aufgeben der Tatausführung No access
      1. 3. Das freiwillige Aufgeben der weiteren Tatausführung beim vollendeten Delikt No access
      1. 1. Das systematische Verhältnis von § 24 I S. 1 Var. 2 und § 24 I S. 2 StGB No access
        1. a) Durch aktives Tun No access
        2. b) Durch Unterlassen No access
      2. 3. Die Freiwilligkeit No access
    1. IV. Das systematische Verhältnis der beiden Rücktrittsalternativen No access
    1. I. Überblick No access
      1. 1. Die mittelbare Erfolgsverursachung No access
      2. 2. Ausdehnung auf verhaltensgebundene Delikte? No access
      3. 3. Besondere Pflichtenstellungen No access
      4. 4. Weitere Strafbarkeitsvoraussetzungen No access
      1. 1. Zurechnung gemeinschaftlichen Handelns No access
        1. a) Besondere Pflichtenstellungen No access
        2. b) Subjektive Strafbarkeitsvoraussetzungen No access
      2. 3. Die Möglichkeit isolierter Mittäterschaft No access
      1. 1. Akzessorietät und Strafgrund der Teilnahme No access
        1. a) Die Systematik des § 28 StGB No access
        2. b) Der Begriff des besonderen persönlichen Merkmals No access
      1. 1. Der verbindende Tatplan („gemeinsamer Tatentschluss“) No access
      2. 2. Die Möglichkeit der Verbindung bei den Fahrlässigkeitsdelikten No access
      3. 3. Die Notwendigkeit einer einheitlichen Handlung No access
      4. 4. Die Ausgrenzung von Exzesshandlungen No access
      5. 5. Die sukzessive Mittäterschaft No access
        1. a) Die Dolustheorie No access
        2. b) Die Interessentheorie und die heutige Rechtsprechung No access
      1. 2. Die Tatherrschaftslehre No access
      2. 3. Tatherrschaft aufgrund interner Entscheidungszuständigkeit No access
      3. 4. Mittäterschaft aufgrund von normativer Entscheidungszuständigkeit No access
    1. III. Der subjektive Tatbestand der Mittäterschaft No access
      1. 1. Gemeinschaftliches Unterlassen No access
      2. 2. Beteiligung an einem Unterlassungsdelikt durch Handeln No access
      3. 3. Beteiligung an einem Begehungsdelikt durch Unterlassen No access
    2. V. Der Aufbau einer Mittäterschaftsprüfung No access
    1. I. Die Notwendigkeit eines Willensmangels des Tatmittlers No access
        1. a) Das tatbestandliche Unrecht ausschließende Irrtümer No access
        2. b) Schuld- und strafzumessungsrelevante Irrtümer No access
        3. c) Sonstige Irrtümer No access
      1. 2. Notwendigkeit einer Täuschung? No access
      2. 3. Irrtümliche Selbstschädigung No access
        1. a) Rechtfertigender Zwang No access
        2. b) Entschuldigender Zwang No access
        3. c) Sonstiger rechtswidriger Zwang No access
      1. 2. Verantwortlichkeit für den Zwang No access
      2. 3. Erzwungene Selbstschädigung No access
      1. 1. Mangelnde Entscheidungsfähigkeit aufgrund psychischer Krankheit No access
      2. 2. Mangelnde Entscheidungsfähigkeit aufgrund fehlender Reife No access
      1. 1. Austauschbares Werkzeug? No access
      2. 2. Ohne eine erforderliche Absicht handelndes Werkzeug? No access
      3. 3. Ohne Täterqualifikation handelndes Werkzeug? No access
    2. VI. Der subjektive Tatbestand der mittelbaren Täterschaft No access
    3. VII. Mittelbare Täterschaft durch Unterlassen No access
      1. 1. Der Begriff der rechtswidrigen Tat No access
        1. a) Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombinationen als Haupttat No access
        2. b) Im Erlaubnistatbestandsirrtum begangene Haupttat No access
      2. 3. Ungeschriebene Anforderungen an die Haupttat No access
        1. a) Begriff und Feststellung der Kausalität No access
        2. b) Die Identität des Tatentschlusses No access
        1. a) Der Rat zur Begehung der Tat No access
        2. b) Bestimmtheit des erteilten Rates No access
        3. c) Abweichung von dem erteilten Rat No access
      1. 3. Der subjektive Tatbestand der Anstiftung No access
      1. 1. Der Begriff des Hilfeleistens No access
      2. 2. Die Abgrenzung zum versuchten Hilfeleisten No access
        1. a) Die psychische Beihilfe No access
        2. b) Beihilfe durch Alltagshandlungen No access
        3. c) Sukzessive Beihilfe No access
      3. 4. Der subjektive Tatbestand der Beihilfe No access
      4. 5. Beihilfe durch Unterlassen No access
    1. I. Versuchte mittelbare Täterschaft No access
        1. a) Die versuchte Mittäterschaft als täterschaftliche Beteiligung am Versuch No access
        2. b) Der Beginn des Versuchs der gemeinsamen Tat No access
        3. c) Der Aufbau der versuchten Mittäterschaft No access
      1. 2. Die Teilnahme am Versuch No access
        1. a) Der Ausschluss des Rücktritts durch Aufgeben der weiteren Tatausführung No access
        2. b) Der Rücktritt bei einer vom Tatbeitrag unabhängigen Vollendung No access
        3. c) Die Abgrenzung zu der Regelung des § 24 I StGB No access
      1. 1. Ursprung und Grundgedanke des § 30 StGB No access
        1. a) Versuchte Anstiftung zum Verbrechen (§ 30 I und II Var. 2 StGB) No access
        2. b) Verabredung eines Verbrechens (§ 30 II Var. 3 StGB) No access
        3. c) Bereiterklären zu einem Verbrechen (§ 30 II Var. 1 StGB) No access
      2. 3. Der Rücktritt vom Versuch der Beteiligung (§ 31 StGB) No access
    1. I. Begriff und Funktion der Konkurrenzlehre No access
      1. 1. Die Tatmehrheit No access
      2. 2. Die Tateinheit No access
      3. 3. Reformüberlegungen No access
      1. 1. Eine Handlung im natürlichen Sinne No access
      2. 2. Tatbestandliche Handlungseinheit No access
        1. a) Bei mehrmaliger Verwirklichung des gleichen Tatbestands No access
        2. b) Bei Verwirklichung unterschiedlicher Tatbestände No access
        3. c) Zwischen Handeln und Unterlassen No access
      3. 4. Die fortgesetzte Tat No access
    2. IV. Hinweise für die Fallbearbeitung No access
    1. I. Grundgedanke und Überblick No access
    2. II. Die Funktionen der Gesetzeseinheit No access
      1. 1. Die Spezialität No access
      2. 2. Die Subsidiarität No access
      3. 3. Die Konsumtion No access
      4. 4. Die gleichartige Gesetzeseinheit No access
  2. Allgemeine Hinweise zu den Aufbauschemata No access Pages 495 - 495
  3. Verzeichnis der Aufbauschemata No access Pages 496 - 496
  4. Sachverzeichnis No access Pages 497 - 512

Similar publications

from the topics "Criminal Law & Criminology"
Cover of book: Das erlangte Etwas bei Steuerstraftaten
Book Titles No access
Stefan Holzmaier
Das erlangte Etwas bei Steuerstraftaten
Cover of book: Überobligatorische Compliance als Risiko strafrechtlicher Haftung
Book Titles No access
Patricia Magdalena Labussek
Überobligatorische Compliance als Risiko strafrechtlicher Haftung
Cover of book: Covid e impatto della pandemia sul diritto
Edited Book No access
Esther Happacher, Margareth Helfer, Francesco A. Schurr
Covid e impatto della pandemia sul diritto
Cover of book: Kriminologie
Educational Book No access
Frank Neubacher
Kriminologie