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Monographie Kein Zugriff

Freundschaft und Selbstliebe bei Platon und Aristoteles

Semantische Studien zur Subjektivität und Intersubjektivität
Autor:innen:
Reihe:
Praktische Philosophie, Band 64
Verlag:
 2000

Zusammenfassung

Das Buch bietet eine historische und systematische Untersuchung der Selbstbeziehung des menschlichen Verhaltens. In historischer Hinsicht wird untersucht, welche Formen der Selbstbezüglichkeit die Philosophie der Antike bereits erkannt und thematisiert hat. in systematischer Hinsicht geht es um die Frage, wie diese antiken Theorien im Vergleich mit entsprechenden modernen Theorien einzuschätzen sind. Der Arbeit liegt dabei die Annahme zugrunde, dass die Phänomene Freundschaft und Liebe in das Zentrum dieser Fragestellung einführen. Freundschaft und Liebe geben nicht nur Aufschluss über den Bezug zu sich selbst. Denn Subjektivität als ein Verhältnis zu sich selbst ist, so die Fundamentaleinsicht von Platon und Aristoteles, nur in der umgreifenden Relation eines Verhältnisses zu einem anderen oder zu etwas anderen erfahrbar und beschreibbar. Das platonische Konzept der Selbstsorge und der Aristotelische Begriff der Selbstliebe haben in dieser Reflexion auf die umgreifende Relation des jeweils anderen ihren systematischen Ort.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2000
ISBN-Print
978-3-495-47985-8
ISBN-Online
978-3-495-99749-9
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Praktische Philosophie
Band
64
Sprache
Deutsch
Seiten
526
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Einführung Kein Zugriff Seiten 11 - 18
      1. Die Ausgangssituation des Lysis Kein Zugriff
      2. Freundschaft und Vertrauen Kein Zugriff
      3. Freundschaft zwischen Liehe und Begehren Kein Zugriff
      4. Die Idee der Reziprozität unter Freunden Kein Zugriff
      1. «Unrecht Tun ist schlechter als Unrecht Leiden« Kein Zugriff
      2. Selhstühereinstimmung und Selhstwiderspruch Kein Zugriff
      1. Die Freundschaft als das »Werk« des Eros Kein Zugriff
      2. Selhstreferentielle Bezüge im Aufstieg zum Schönen Kein Zugriff
      3. Der Auftritt des Alkihiades Kein Zugriff
    1. Exkurs: Die Reziprozität der Liehenden: Phaidros Kein Zugriff
      1. »Freunden Gutes, Feinden Schlechtes tun«: Politeia I Kein Zugriff
      2. Das »mit sich Befreundetsein« des Tugendhaften Kein Zugriff
      3. Die sozialethische Relevanz der Freundschaft Kein Zugriff
      1. Die Mehrdeutigkeit der Philia und ihre Aporien Kein Zugriff
      2. Formale Bestimmungen der Freundschaft Kein Zugriff
      3. Freundschaft und Wohlwollen Kein Zugriff
      4. Zur Analogie der Freundschaftsverhältnisse Kein Zugriff
      5. Beständigkeit als Charakteristikum der vollkommenen Freundschaft Kein Zugriff
      1. Die Charakteristika der Freundschaft Kein Zugriff
      2. Zum defizienten Verhalten der Schlechten Kein Zugriff
      3. »Freundschaft mit sich selbst«: Metaphorische Redeweise oder reales Selbstverhältnis? Kein Zugriff
      1. Zur Genese der Selbstliebe: Der Übergang von NE IX. 4 zu NE IX.8 Kein Zugriff
      2. Der Primat der Selbstliebe: IX.8 Kein Zugriff
      3. Zur Diskussion um die egoistische Konzeption der Selbstliebe Kein Zugriff
      4. Autarkie und Angewiesenheit des Glücklichen: NE IX.9 Kein Zugriff
      5. Das gemeinsame Tätigsein: Freundschaft und Glück Kein Zugriff
  3. Schluß Kein Zugriff Seiten 313 - 325
  4. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 326 - 341
  5. Personenregister Kein Zugriff Seiten 342 - 526

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