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Jahrgang 25 (2020), Heft 2
Psychotherapie- Zeitschrift:
- Psychotherapie
- Verlag:
- 2020
Über die Zeitschrift
Die Zeitschrift Psychotherapie fördert den Austausch verschiedener Therapieschulen sowie die Weiterentwicklung der Psychotherapie, indem sie einen Dialog zwischen PsychotherapeutInnen in Klinik und Praxis und Therapieforschenden herstellt. So werden praxisrelevante Themen für TherapeutInnen aller psychotherapeutischen Orientierungen mit dem neusten Stand der Forschung in Verbindung gebracht und aktuell aufbereitet.Das Profilaktuell und kommunikativMeistgelesen und auflagenstarkvon AutorInnen aller Therapierichtungenauf dem neuesten Stand der Forschungfür TherapeutInnen aller psychotherapeutischen Orientierungenpraxisrelevante Themen
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Bibliographische Angaben
- ISSN-Print
- 2364-1517
- ISSN-Online
- 2699-2051
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Sprache
- Deutsch
- Produkttyp
- Ausgabe
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Seite 5 - 8
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 9 - 22
In diesem Artikel geht es um grundlegende Reifungsschritte eines Kindes, die ganz besonders in den ersten drei Lebensjahren auf Beziehung angewiesen sind. Es wird deutlich, dass ein Kind auf sichere Bindungserfahrungen angewiesen ist, um mit einer...
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Seite 23 - 38
Die frühe Entwicklung wird gesellschaftspolitisch derzeit fast ausschließlich unter dem Aspekt der kognitiven Bildung betrachtet, um die frühe Krippenbetreuung zu legitimieren. Diese Sichtweise wird jedoch dem Kind in seiner körperlichen und...
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Seite 39 - 44
Bei Kindern verändert sich durch eine frühe Ganztagesbetreuung in der Kinderkrippe das Cortisol-Tagesprofil. Das Nebennierenrindenhormon Cortisol dient hierbei als Surrogat-Parameter für Stressreaktionen, die sich auch auf der Verhaltensebene...
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Seite 45 - 62
Nach einer Darstellung der Lebensbedingungen vor allem der berufstätigen Mütter in der DDR setzt sich die Autorin mit dem Erleben eines Kindes auseinander, dessen »Mutti früh zur Arbeit geht«. Der massive Krippenausbau in der DDR wurde von...
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Seite 63 - 68
In Frankreich hat die Fremdbetreuung von Säuglingen eine lange Tradition. Schon im 18. Jahrhundert wurden in Großstädten wie Paris und Lyon 90 % der Neugeborenen aus allen sozialen Schichten gegen Entgelt Ammen auf dem Land anvertraut, wo sie...
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Seite 69 - 90
Im Zuge der gesellschaftspolitischen Veränderungen über die letzten Jahrzehnte – ausgelöst unter anderem durch wirtschaftliche Anforderungen an höchste Leistungsfähigkeit und Flexibilität in verschiedensten Bereichen des Lebens – erfahren...
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Seite 91 - 112
Im Versuch, repräsentative Daten zum Stress von Kinderkrippen-Erzieherinnen zu erhalten, wurden Kinderkrippen in Bayern angeschrieben, deren Adressen vom Bayerischen Landesamt für Statistik stammten. 205 Erzieherinnen, die in Kinderkrippen mit...
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Seite 113 - 120
Die Ergebnisse unserer Phase 1-Studie führten zu Empfehlungen, die wir in einer »Kinderkrippen-Ampel« veranschaulicht haben. In diese gingen in erster Linie die empirisch gewonnenen Aussagen der Erzieherinnen ein. Die derzeit 38 Kriterien...
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Seite 121 - 146
Die für elterliche Entscheidungen wichtigste Wissensbasis ist die Stress-Forschung. Denn toxischer Dauerstress schädigt das kindliche Gehirn nicht weniger Krippenkinder. Diese Kinder werden später in ihren Entwicklungsund Bildungschancen...
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Seite 147 - 154
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