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Monographie Kein Zugriff

Zur Metaphysikbedürftigkeit der empirischen Alter(n)ssozialforschung

Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Der Essay skizziert kritisch das Problem der inter- und transdisziplinieren Alternsforschung aus zwei Perspektiven: einerseits aus der Sicht der Bedeutung der Wertbezüge, die erst den Sinn empirischer Befunde ermöglichen, andererseits im Lichte der Differenz epistemischer und ontologischer Wahrheitstheorie. Es geht um die Differenz zwischen der sozialen Wirklichkeit einerseits und andererseits der Frage nach der Wirklichkeit der ontologischen Möglichkeiten des Menschen, im Lebenszyklus zu einer wahren Existenz zu kommen. Die Differenz nennen wir Entfremdung: eine Differenz zwischen ontologischen Möglichkeiten und empirischer Faktizität. Empirische Sozialforschung dient erst der sozialen Innovation, wenn neue Formen des Zusammenlebens entwickelt werden, die das Wesen des Menschen zum Ausdruck bringen. Das ist der Referenzpunkt, der erst empirische Befunde zum Sprechen bringt, also relevant werden lässt. Empirische Wissenschaft braucht diese Metaphysik.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8487-4916-4
ISBN-Online
978-3-8452-9129-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum sozialen Dasein der Person
Band
28
Sprache
Deutsch
Seiten
124
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 9 - 9
  3. Summary Kein Zugriff Seiten 10 - 10
  4. Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 16
  5. Einführung Kein Zugriff Seiten 17 - 25
  6. 1. Sinn und Grenzen großer Erzählungen Kein Zugriff Seiten 26 - 27
  7. 2. Was ist der Mensch? Die Anthropologie der Pan-Figur und über die Metapher „Oma strickt einen Pullover für den Enkel – mit Herzblut“ Kein Zugriff Seiten 28 - 33
  8. 3. Anthropologie der „Arbeit am Mythos“ Kein Zugriff Seiten 34 - 39
  9. 4. Über das Sprechen empirischer Befunde und zur Logik des unlogischen Satzes „weniger ist mehr“ Kein Zugriff Seiten 40 - 49
  10. 5. Was ist Altern und wie erforscht man es wozu? Kein Zugriff Seiten 50 - 53
  11. 6. Der neue epistemologische Rahmen der Problemperspektivität im Rekurs auf Gaston Bachelard Kein Zugriff Seiten 54 - 56
  12. 7. Ontologische Wahrheit innerhalb und außerhalb epistemologischer Wahrheit Kein Zugriff Seiten 57 - 59
  13. 8. Wissenschaft zwischen segmentärer Siedlungskultur, unklaren Identitätsentwürfen und partieller Einheitsbestrebungen Kein Zugriff Seiten 60 - 65
  14. 9. Über das Was und Wie: Was ist Altern? Und wie erforscht man das Altern? Kein Zugriff Seiten 66 - 74
  15. 10. Über das Wozu: Wozu Alternsforschung? Kein Zugriff Seiten 75 - 78
  16. 11. Über die Interdependenz des Wozu und dem Wie der Forschung Kein Zugriff Seiten 79 - 80
  17. 12. Fazit Kein Zugriff Seiten 81 - 83
  18. 13. Ausblick Kein Zugriff Seiten 84 - 85
  19. 14. Zur Logik qualitativer Forschung: z. B. Ethnomethodologie der Sprechakte und ihrer Raumbildung Kein Zugriff Seiten 86 - 89
  20. 15. An den Grenzen der Möglichkeit, wissenschaftliches Wirklichkeitsverständnis in Sprache zu fassen Kein Zugriff Seiten 90 - 92
  21. Literatur Kein Zugriff Seiten 93 - 124

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