Der Mensch als geistiges Naturwesen bei Adolf Portmann (1897–1982)
Reflexionsfragmente im Lichte eigener autobiographischer Perspektiven- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zum sozialen Dasein der Person, Band 50
- Verlag:
- 21.03.2023
Zusammenfassung
Rekonstruiert wird das Werk von Adolf Portmann (1897–1982) mit den drei Schwerpunkten seiner Beiträge (1) zur Philosophischen Anthropologie als Grundlage der entwicklungspsychologisch orientierten Sozialisationsforschung, (2) zur semiotischen Theorie der Natur und (3) der humanistischen Kulturkritik der kapitalistisch-technischen Zivilisation als Entwicklungsdimensionen seines Werkes. Der Mensch wird als Naturwesen mit Geist als Sonderwesen in der Natur charakterisiert. Portmann entfaltet ein Paradigma der Einheit von Natur und Kultur jenseits des Cartesianismus und jenseits eines naturwissenschaftlichen Reduktionismus auf Mechanik, Kausalität und Funktionalismus. Der Autor integriert einige autobiographische Aspekte als Zugang zum Werk von Portmann.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- Erscheinungsdatum
- 21.03.2023
- ISBN-Print
- 978-3-7560-0535-2
- ISBN-Online
- 978-3-7489-3891-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zum sozialen Dasein der Person
- Band
- 50
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 135
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort als einführender Abriss der Erkenntnisinteressen Kein Zugriff Seiten 7 - 14
- Zur Motivik der Abhandlung: „Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen“ Kein Zugriff Seiten 15 - 22
- 1. Humanisierung der Natur? Kein Zugriff
- 2. Die Sonderstellung des Menschen Kein Zugriff
- a) Fragestellung Kein Zugriff
- b) Zielsetzung Kein Zugriff
- 4. Reflexionsfragmente – zur poetischen Strategie der Abhandlung Kein Zugriff
- 5. Zur Quintessenz: Der Mensch als Naturwesen mit Geist Kein Zugriff
- 1. Bedeutung der Philosophischen Anthropologie für meine Studien zur Sozialpolitik, Gemeinwirtschaft und Sozialforschung – systematische Bemerkungen Kein Zugriff
- 2. Die Vernachlässigung von Adolf Portmann angesichts des dominanten Dreigestirns (Arnold Gehlen, Helmuth Plessner, Max Scheler) Kein Zugriff
- 3. Diverse Thanatologien vom Ende der Anthropologie – Konturen einer neuen Anthropologie in alten Spuren Kein Zugriff
- 1. In der Gymnasialzeit – Zeichen eines Zaubers Kein Zugriff
- 2. Im Studium – kulturelle Plastizität statt biologischer Verhaltensforschung Kein Zugriff
- 3. In der Universitätslaufbahn – Kristallisationen: Vom Keim zur Explikation als Wiederentdeckung Kein Zugriff
- 4. Adolf Portmann: Fachspezialist im Modus des Gelehrten des großen Formats Kein Zugriff
- 1. Formen des Geistes: Mythos, Religion, Kunst, Wissenschaft Kein Zugriff
- 2. Griechenlanderfahrungen, Melancholie und das Subjekt im Allzusammenhang Kein Zugriff
- a) Zur Biosemiotik Kein Zugriff
- b) Zur Anthropologie der Ontogneese Kein Zugriff
- 2. Der Transaktionalismus von Jakob von Uexküll als Schlüssel des Zugangs Kein Zugriff
- 3. Das Richtige in falscher Begrifflichkeit – der Beitrag von Arnold Gehlen Kein Zugriff
- 4. Natur und Kultur – Zzischen Dualismus als binärer Code und Einheit mit eingebauter Differenz Kein Zugriff
- 5. Ausdrucksgestalt und innere Welt des Lebens: Reflexionen zum Wesen der Morphologie Kein Zugriff
- VI. Spuren eines ontotheologischen Gehalts im Werk von Adolf Portmann? Kein Zugriff Seiten 115 - 122
- VII. Fazit: Naturwesen mit Geist Kein Zugriff Seiten 123 - 130
- Schluss und Ausblick Kein Zugriff Seiten 131 - 135





