Jahrbuch Seniorenwirtschaft 2012
- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Die Europäische Union hat das Jahr 2012 zum Europäischen Jahr für aktives Altern und die Solidarität zwischen den Generationen erklärt. Damit wird einerseits der demographischen Entwicklung in Europa Rechnung getragen und anerkannt, dass die Zukunft Europas nur durch die aktive Gestaltung des demographischen Wandels gewährleistet werden kann. Auf der anderen Seite wird durch die besondere Betonung der Solidarität zwischen den Generationen auf die Notwendigkeit einer gerechten Lastenverteilung zwischen den Generationen aufmerksam gemacht.
Das Jahrbuch ist konzipiert als Kompendium zu aktuellen Entwicklungen und Fragestellungen, mit denen sich die Akteure aus der Seniorenwirtschaft auseinandersetzen müssen und die Impulse für die Weiterentwicklung geben können.
Mit Beiträgen von: Stefan Arend, Peter Enste, Michaela Evans, Daniela Friederich, Anja Gerlach, Josef Hilbert, Christiane Jensen, Sascha Köpke, Gaby Lenz, Bernd Maelicke, Sebastian Merkel , Christiane Meyer, Monika Nirschl, Elke Maria Reinhardt, Petra Richter, Roland Schmidt, Marita Sperga, Beat Uebelhart und Peter Zängl.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8487-0031-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4472-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 122
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Aktives Altern und Dialog der Generationen als Chancen für die Seniorenwirtschaft – eine Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 12Autor:innen:
- Die Stärkung ländlicher Regionen in Europa durch partizipative und generationenübergreifende Begegnungen im demographischen Wandel Kein Zugriff Seiten 13 - 22Autor:innen:
- Von Funktionalisten, Allroundern und Anspruchsvollen – Erwartungen und Wünsche der potenziellen Kundschaft transparent machen Kein Zugriff Seiten 23 - 34Autor:innen:
- Die Gesellschaft des langen Lebens auf der Suche nach einer Weiterentwicklung der ärztlicher Qualifikations- und Kompetenzprofile Ergebnisse einer explorativen Studie im Auftrag der IGW – Initiative Gesundheitswirtschaft e.V. (Berlin) Kein Zugriff Seiten 35 - 42Autor:innen: |
- Fachkräftemangel in der Seniorenwirtschaft Kein Zugriff Seiten 43 - 56Autor:innen:
- Zeig’ Deine Pflegestärken! Der Norden wirbt mit altersadäquater Kampagne Kein Zugriff Seiten 57 - 60Autor:innen:
- Pflegestützpunkte – Was sagen (potentielle) Nutzer? Kein Zugriff Seiten 61 - 72Autor:innen: |
- Qualitätsbericht als betriebliches Steuerungsinstrument Kein Zugriff Seiten 73 - 84Autor:innen: | |
- Frühdemenz: Angebotsentwicklung im Spannungsfeld zwischen Subjektsicht und Versorgungsrealität Kein Zugriff Seiten 85 - 96Autor:innen: | | |
- Konzeption sozialer Dienstleistungen für die ältere Generation - von den Lebenslagen zur Versorgungskette - Kein Zugriff Seiten 97 - 108Autor:innen: |
- Ageing in a Foreign Land: Gesundheit und Pflege älterer Menschen mit türkischer Zuwanderungsgeschichte Kein Zugriff Seiten 109 - 116Autor:innen: |
- Silver Surfer – eine vernachlässigte Zielgruppe? Kein Zugriff Seiten 117 - 120Autor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 121 - 122





