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Nationale Bedingungen und freiwillige unternehmerische Normbefolgung

Eine Analyse deutscher Unternehmen der G500 in der Global Reporting Initiative
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Unternehmen avancieren in der Forschung der Internationalen Beziehungen zunehmend zu politischen Akteuren, die an grenzüberschreitenden Normsetzungs- und Normdurchsetzungsprozessen regulativ mitwirken. Die Autorin behandelt die Frage, inwiefern nationale Bedingungen im Herkunftsland noch einen Einfluss auf die freiwillige unternehmerische Normbefolgung ausüben. Sie erschließt die Thematik unter Rückgriff auf Ansätze der Compliance-Forschung und den neoinstitutionalistischen Isomorphismus-Ansatz und belegt den Erklärungswert des Herkunftslands durch einen strukturiert-fokussierten Vergleich der Normanerkennung und Normanwendung deutscher Unternehmen der G500 in der Global Reporting Initiative.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6827-4
ISBN-Online
978-3-8452-3264-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Politik
Band
180
Sprache
Deutsch
Seiten
310
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    Autor:innen:
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    Autor:innen:
    1. Erkenntnisinteresse und Fragestellung Kein Zugriff Seiten 19 - 23
      Autor:innen:
    2. Unternehmen und freiwillige Normbefolgung Kein Zugriff Seiten 23 - 27
      Autor:innen:
    3. Nationale Bedingungen, institutioneller Isomorphismus und Normkonsumententum Kein Zugriff Seiten 27 - 28
      Autor:innen:
    4. Anlage und Aufbau der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 28 - 31
      Autor:innen:
    1. Vom internationalen Regieren zu Global Governance Kein Zugriff Seiten 32 - 37
      Autor:innen:
    2. Von Global Governance zum transnationalen Regieren Kein Zugriff Seiten 37 - 44
      Autor:innen:
      1. Unternehmen als politische Akteure Kein Zugriff Seiten 44 - 46
        Autor:innen:
      2. Unternehmen als national eingebettete Akteure Kein Zugriff Seiten 46 - 51
        Autor:innen:
      1. Die Globalisierungsthese Kein Zugriff Seiten 51 - 53
        Autor:innen:
      2. Die Transformationsthese Kein Zugriff Seiten 53 - 55
        Autor:innen:
      3. Die Begrenztheit von Staatlichkeit Kein Zugriff Seiten 55 - 57
        Autor:innen:
      1. Bedingungen staatlicher Normbefolgung Kein Zugriff Seiten 58 - 63
        Autor:innen:
      2. Rationalistische Perspektiven Kein Zugriff Seiten 63 - 66
        Autor:innen:
      3. Konstruktivistische Perspektiven Kein Zugriff Seiten 66 - 67
        Autor:innen:
      4. Die Entkoppelungsproblematik Kein Zugriff Seiten 67 - 69
        Autor:innen:
      5. Quo vadis Compliance? Kein Zugriff Seiten 69 - 70
        Autor:innen:
      1. Der Rational-Choice-Neoinstitutionalismus Kein Zugriff Seiten 70 - 73
        Autor:innen:
      2. Der soziologische Neoinstitutionalismus Kein Zugriff Seiten 73 - 76
        Autor:innen:
      3. Der historische Neoinstitutionalismus Kein Zugriff Seiten 76 - 78
        Autor:innen:
      4. Die Grenzen institutionalistischer Ansätze Kein Zugriff Seiten 78 - 79
        Autor:innen:
      1. Die (entstehende) globale CSR-Norm Kein Zugriff Seiten 80 - 82
        Autor:innen:
      2. Unternehmerische Normbefolgung – (handlungs)theoretische Herleitung Kein Zugriff Seiten 82 - 84
        Autor:innen:
      3. Was ist unternehmerisches Normkonsumententum? Kein Zugriff Seiten 84 - 86
        Autor:innen:
      4. Definition Kein Zugriff Seiten 86 - 88
        Autor:innen:
      5. Typen und Arten unternehmerischen Normkonsumententums Kein Zugriff Seiten 88 - 92
        Autor:innen:
      6. Nichtkonsumenten, unvollständige und vollständige Normkonsumenten Kein Zugriff Seiten 92 - 95
        Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Indikatoren für die Normanerkennung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Indikatoren für die Normanwendung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Herkunft eines transnationalen Unternehmens Kein Zugriff Seiten 97 - 100
        Autor:innen:
      2. Das Herkunftslandkonzept Kein Zugriff Seiten 100 - 105
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die juristisch-legale Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die finanziell-marktförmige Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die gesellschaftlich-soziale Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Zwanghafter Isomorphismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mimetischer Isomorphismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Normativer Isomorphismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Methodologie qualitativer Forschung Kein Zugriff Seiten 120 - 124
        Autor:innen:
      2. Die Annahmen zu den Kausalmechanismen Kein Zugriff Seiten 124 - 125
        Autor:innen:
      3. Der strukturiert-fokussierte Vergleich Kein Zugriff Seiten 125 - 127
        Autor:innen:
      4. Abschließende Bemerkungen zur abhängigen Variablen Kein Zugriff Seiten 127 - 128
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Erhebungstechnik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Auswahl der Expertenstichprobe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Interviewdurchführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Datenaufbereitung – Interviewtranskripte Kein Zugriff Seiten 130 - 130
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die qualitative Inhaltsanalyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die strukturierende qualitative Inhaltsanalyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Das Kriterium der Reliabilität Kein Zugriff Seiten 135 - 136
        Autor:innen:
      2. Das Kriterium der Validität Kein Zugriff Seiten 136 - 138
        Autor:innen:
      3. Das Kriterium der Objektivität Kein Zugriff Seiten 138 - 138
        Autor:innen:
      1. Exkurs: Was ist und wozu braucht man die Nachhaltigkeitsberichterstattung? Kein Zugriff Seiten 139 - 141
        Autor:innen:
      2. Die Kernfunktionen Kein Zugriff Seiten 141 - 142
        Autor:innen:
      3. Die externe Berichtsprüfung Kein Zugriff Seiten 142 - 144
        Autor:innen:
      4. Das Postulat Corporate Transparency Kein Zugriff Seiten 144 - 146
        Autor:innen:
      1. Die Entwicklung des GRI-Normenbestands Kein Zugriff Seiten 146 - 152
        Autor:innen:
      2. Normative und regulative Wirkungen Kein Zugriff Seiten 152 - 152
        Autor:innen:
      3. Quantitative Bestandsaufnahme der Berichtsaktivität Kein Zugriff Seiten 152 - 156
        Autor:innen:
      4. Fallstudienkontextspezifische Kriterien Kein Zugriff Seiten 156 - 159
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Die Kriterien der Fallauswahl Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der formelle Beitritt – deutsche OS Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Bekenntnis nach außen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die dauerhafte Handlungsorientierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die interne Umsetzung im Managementsystem Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die externe Überprüfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Die fünf vollständigen und 21 unvollständigen deutschen Normkonsumenten Kein Zugriff Seiten 170 - 172
      Autor:innen:
    1. Deutschland als ein Prototyp des rheinischen Kapitalismus? Kein Zugriff Seiten 173 - 174
      Autor:innen:
    2. Die engen Verknüpfungen zwischen Politik- und Wirtschaftsakteuren Kein Zugriff Seiten 174 - 176
      Autor:innen:
    3. Das Prinzip der sozialen Marktwirtschaft Kein Zugriff Seiten 176 - 177
      Autor:innen:
    4. Der deutsche Korporatismus im Wandel Kein Zugriff Seiten 177 - 180
      Autor:innen:
    5. Standortbestimmung der CSR in Deutschland Kein Zugriff Seiten 180 - 183
      Autor:innen:
    1. Einleitender Einschub – die Selbsteinstufung der Provenienz Kein Zugriff Seiten 184 - 187
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die EU-Modernisierungsrichtlinie als Referenzpunkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Beachtung nichtfinanzieller Leistungsindikatoren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gerichtliche Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der vermutete Kausalmechanismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Ergebnisse der Unternehmensbefragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Empfehlungen des Rats für Nachhaltige Entwicklung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Rolle des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Empfehlungen des Nationalen CSR-Forums Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Empfehlungen des BMU Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Der vermutete Kausalmechanismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Die Ergebnisse der Unternehmensbefragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das FNG und die DVFA Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der vermutete Kausalmechanismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Ergebnisse der Unternehmensbefragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. oekom und imug Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der vermutete Kausalmechanismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Ergebnisse der Unternehmensbefragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Forum Nachhaltige Entwicklung der deutschen Wirtschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der vermutete Kausalmechanismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Ergebnisse der Unternehmensbefragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der vermutete Kausalmechanismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Ergebnisse der Unternehmensbefragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die große Akteursvielfalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der vermutete Kausalmechanismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Ergebnisse der Unternehmensbefragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die deutsche NGO-Szene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der vermutete Kausalmechanismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Ergebnisse der Unternehmensbefragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das IÖW/future-Ranking Nachhaltigkeitsberichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der vermutete Kausalmechanismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Ergebnisse der Unternehmensbefragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die allgemeine Anerkennungswürdigkeit der GRI Kein Zugriff Seiten 238 - 239
        Autor:innen:
      2. Die Gleichzeitigkeit von Normkonsumententum und Normunternehmertum Kein Zugriff Seiten 239 - 240
        Autor:innen:
      3. Der Nutzen als internes Steuerungsinstrument Kein Zugriff Seiten 240 - 241
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Antwortmuster der vollständigen Normkonsumenten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Antwortverhalten der unvollständigen Normkonsumenten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Konformitätsdruck in der juristisch-legalen Herkunftsdimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Konformitätsdruck in der marktförmigfinanziellen Herkunftsdimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Konformitätsdruck in der gesellschaftlichsozialen Herkunftsdimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die notwendige Bedingung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die fördernden Bedingungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die hemmenden Bedingungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die freiwillige unternehmerische Normbefolgung als Governance-Beitrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die soziale Orientierungsbedürftigkeit – Plädoyer für Kontextualisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Tauglichkeit des Analyserahmens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ungleichzeitiger Rollenwandel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Nichtermöglicherrolle der Bundesregierung – Handlungsbedarf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Notwendigkeit externer Prüfung – Vereinheitlichungsbedarf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Bildungs- und Ausbildungsaufgabe – Integrations- und Innovationsbedarf Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ein rückblickender Ausblick – unbeantwortete und neue Forschungsfragen Kein Zugriff Seiten 278 - 282
        Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 283 - 310
    Autor:innen:

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