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Monographie Kein Zugriff
Manipuliertes Volk?
Mediendemokratie und die militärische Interventionspolitik der USA am Beispiel der Kosovokriege- Autor:innen:
- Reihe:
- Internationale Beziehungen, Band 5
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Ist eine mediale Manipulation des Volkes eine entscheidende Voraussetzung für die »Kriegsfähigkeit« einer Demokratie, wie das die liberale Theorie der Internationalen Beziehungen annimmt? Eine Überprüfung dieser These stand bislang aus.
Hils schließt die Lücke und belegt am Kosovokrieg von 1999, dass die USA auch ohne manipulierten Volkswillen »kriegsfähig« sind. Defizite in der parlamentarischen Kontrolle schaffen die notwendigen Spielräume.
Eine produktive Kritik der liberalen Theorie macht das Buch für theoretisch Versierte interessant.
Darüber hinaus bietet der Band einen detaillierten Einblick in die Genese der US-Mediendemokratie und in den politischen Entscheidungsprozess, der zum Kosovokrieg führte.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2007
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8329-2088-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0297-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Internationale Beziehungen
- Band
- 5
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 350
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10Autor:innen:
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12Autor:innen:
- Prolog: Die Bush-Administration und der Präventivkrieg gegen den Irak Kein Zugriff Seiten 13 - 27Autor:innen:
- Apathische Öffentlichkeit, verstärkte parlamentarische Kontrolle: Die Balkanpolitik der USA nach dem Ende des Ost-West-Konflikts Kein Zugriff Seiten 28 - 33Autor:innen:
- Geschwächte Parteien, verstärkte (schein)plebiszitäre Tendenzen: Grundmerkmale und Grenzen der Mediendemokratie Kein Zugriff Seiten 33 - 37Autor:innen:
- Autonomie ohne Information: Die erste Grundannahme Kein Zugriff Seiten 37 - 51Autor:innen:
- Repräsentation ohne Kontrollmöglichkeit: Die zweite Grundannahme Kein Zugriff Seiten 51 - 57Autor:innen:
- Strategiewahl ohne Spielraum: Die dritte Grundannahme Kein Zugriff Seiten 57 - 62Autor:innen:
- Kompatibilität ohne Gemeinsamkeit: Die Teiltheorien Kein Zugriff Seiten 62 - 70Autor:innen:
- Polyarchie und Krieg: Die moderne repräsentative Demokratie und ihre faktische Bestimmung Kein Zugriff Seiten 70 - 75Autor:innen:
- Responsivität und Allgemeininteresse: Der erweiterte demokratische Standard und seine normativen Implikationen Kein Zugriff Seiten 75 - 87Autor:innen:
- Repräsentative Demokratie und Mediendemokratie: Das erweiterte liberale Außenpolitikmodell und seine forschungspraktischen Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 87 - 98Autor:innen:
- Mediendemokratie und Krieg: Die Thesen der erweiterten liberalen Außenpolitiktheorie und ihre fallspezifische Umsetzung Kein Zugriff Seiten 98 - 101Autor:innen:
- Autor:innen:
- Bedeutungsverlust versus Party Government: Die scheinbare Parlamentarisierung des Regierungssystems Kein ZugriffAutor:innen:
- Bedeutungsverlust versus Serviceunternehmen: Die partielle Rückkehr der Parteien in die Wahlkampfarena Kein ZugriffAutor:innen:
- Bedeutungsverlust versus selektive Responsivität: Die latente Dominanz der Party in the Selectorate Kein ZugriffAutor:innen:
- Akteur versus Struktur: Die historische Genese der Parteien Kein Zugriff Seiten 125 - 133Autor:innen:
- Parteipresse versus objektiver Journalismus: Die symbiotische Evolution von Parteien und Medien Kein Zugriff Seiten 133 - 136Autor:innen:
- Die Vorgabe der Exekutive: Die Krise der imperialen Präsidentschaft und die Institutionalisierung strategischer Öffentlichkeitsarbeit Kein Zugriff Seiten 136 - 147Autor:innen:
- Die Antwort der Legislative: Die Public Speakership, C-SPAN und die Medienunternehmer im Kongress Kein Zugriff Seiten 147 - 154Autor:innen:
- Die Reaktion der Gesellschaft: Die medialen Aktivitäten von Interessengruppen und Denkfabriken Kein Zugriff Seiten 154 - 159Autor:innen:
- Ökonomie versus Objektivitätsnorm: Die Bestimmungsfaktoren der Nachrichtenproduktion Kein Zugriff Seiten 159 - 170Autor:innen:
- Reales Ereignis versus glaubwürdige Interpretation: Die mediale Mobilisierbarkeit der rationalen Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 170 - 173Autor:innen:
- Autor:innen:
- Zögerliche Administration, insistierender Kongress: Der vordergründige Konsens im politischen System Kein ZugriffAutor:innen:
- Sendezeiten, Kurzzitate und Informationssequenzen: Ein methodischer Exkurs zur Analyse der Abendnachrichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Marginale Information, desinteressierte Öffentlichkeit: Die gewaltzentrierte Berichterstattung des Fernsehens Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Halbherzige Administration, zurückhaltender Kongress: Das begrenzte US-Engagement im Rahmen des Oktober-Abkommens Kein ZugriffAutor:innen:
- Umfangreichere Information, interessiertere Öffentlichkeit: Die abrupte Aufmerksamkeit des Fernsehens Kein ZugriffAutor:innen:
- Elitärer Diskurs: Die medialen Kommentare bis zum Oktober-Abkommen Kein Zugriff Seiten 208 - 216Autor:innen:
- Manipulationsresistenter Demos? Die demokratische Qualität des außenpolitischen Entscheidungsprozesses der USA vor Racak Kein Zugriff Seiten 216 - 218Autor:innen:
- Autor:innen:
- Entschlossene Administration, schweigsamer Kongress: Das nachhaltige US-Engagement im Rahmen des Rambouillet-Konzepts Kein ZugriffAutor:innen:
- Marginale Information, desinteressierte Öffentlichkeit: Die gewaltzentrierte Berichterstattung des Fernsehens Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Beharrliche Administration, konfrontationsbereiter Kongress: Die parteipolitische Kontroverse um die Entsendung von Friedenstruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- Sporadische Information, desinteressierte Öffentlichkeit: Die sprunghafte Berichterstattung des Fernsehens Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kriegsbereite Administration, gespaltene Republikaner: Die parlamentarische Kontroverse um die »Autorisierung« der Luftangriffe Kein ZugriffAutor:innen:
- Einsetzende Informationsflut, desinteressierte Öffentlichkeit: Die kriegsantizipierende Berichterstattung des Fernsehens Kein ZugriffAutor:innen:
- Erodierter elitärer Diskurs: Die medialen Kommentare nach Racak Kein Zugriff Seiten 235 - 246Autor:innen:
- Verfälschte Responsivität? Die demokratische Qualität des außenpolitischen Entscheidungsprozesses der USA nach Racak Kein Zugriff Seiten 246 - 253Autor:innen:
- Kurzfristige Mobilisierung des Demos: Das Meinungsklima in der US-Öffentlichkeit während der militärischen Intervention Kein Zugriff Seiten 253 - 267Autor:innen:
- Autor:innen:
- Sporadisches Interesse: Die sinkende Sendezeit zum Kosovokrieg Kein ZugriffAutor:innen:
- (De)Mobilisierende Bilder: Die besprochenen Szenenfolgen zum Kosovokrieg Kein ZugriffAutor:innen:
- (De)Mobilisierende Informationen: Die journalistischen Berichte zum Kosovokrieg Kein ZugriffAutor:innen:
- Fluktuierender Diskurs: Die medialen Kommentare zum Kosovokrieg Kein ZugriffAutor:innen:
- Uneingeschränkter Spielraum des Kongresses: Der Aushandlungsprozess im US-Regierungssystem während der militärischen Intervention Kein Zugriff Seiten 300 - 314Autor:innen:
- Partizipation, Kommunikation, Information: Mediendemokratie und die militärische Interventionspolitik der Vereinigten Staaten Kein Zugriff Seiten 315 - 326Autor:innen:
- Vereinte Nationen Kein Zugriff Seiten 327 - 327Autor:innen:
- Balkankontaktgruppe Kein Zugriff Seiten 327 - 327Autor:innen:
- NATO Kein Zugriff Seiten 327 - 327Autor:innen:
- US-Administration (einschließlich gemeinsamer Pressekonferenzen) Kein Zugriff Seiten 327 - 329Autor:innen:
- US-Kongress (einschließlich Congressional Quarterly Weekly (Report)) Kein Zugriff Seiten 329 - 331Autor:innen:
- Nichtregierungsorganisationen Kein Zugriff Seiten 331 - 332Autor:innen:
- Meinungsforschungsinstitute Kein Zugriff Seiten 332 - 334Autor:innen:
- Sekundärliteratur Kein Zugriff Seiten 334 - 350Autor:innen:
- Zeitungsartikel und Fernsehbeiträge Kein Zugriff Seiten 350 - 350Autor:innen:





