Cover des Buchs: Gewerblicher Rechtsschutz
, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Gewerblicher Rechtsschutz

Patent-, Gebrauchsmuster-, Design- und Markenrecht
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Das Studienbuch ist das Standardwerk zum Gewerblichen Rechtsschutz. Der Band behandelt in einer umfangreichen Einführung die gemeinsamen Grundlinien der unterschiedlichen Rechtsgebiete des Gewerblichen Rechtschutzes. Diese werden eingehend unter besonderer Berücksichtigung praktischer Probleme und des Einflusses von europa- und völkerrechtlichen Vorgaben dargestellt. Daneben arbeitet der Autor gemeinsame Grundstrukturen des Rechts des geistigen Eigentums heraus.

Die Neuauflage trägt den Entwicklungen Rechnung, die sich im Gewerblichen Rechtsschutz in den letzten Jahren vollzogen haben. Berücksichtigt sind u.a. die Änderungen durch das Markenrechtsmodernisierungsgesetz (MaMoG), neue Markenformen, wie die Gewährleistungsmarke, die Entwicklungen zum Einheitspatent sowie die aktuellen Entwicklungen zur Ersatzteilproblematik im Designrecht. Das Werk eignet sich für Studierende und Referendare ebenso wie für Praktiker, die sich in das Recht des Gewerblichen Rechtsschutzes einarbeiten wollen.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-406-75138-7
ISBN-Online
978-3-406-76094-5
Verlag
C.H.BECK Recht - Wirtschaft - Steuern, München
Reihe
Juristische Kurzlehrbücher
Sprache
Deutsch
Seiten
510
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XXIV
        1. I. Der Begriff Kein Zugriff
        2. II. Die einzelnen Rechtsgebiete und Rechtsquellen Kein Zugriff
        3. III. Literatur Kein Zugriff
        1. I. Die Antike Kein Zugriff
        2. II. Das mittelalterliche Zunftwesen Kein Zugriff
        3. III. Das Privilegienwesen Kein Zugriff
        4. IV. Die Monopoltheorie Kein Zugriff
        5. V. Die Theorie vom geistigen Eigentum Kein Zugriff
        6. VI. Die Entwicklung in den deutschen Einzelstaaten Kein Zugriff
        7. VII. Die Bestrebungen für und gegen die gewerblichen Schutzrechte Kein Zugriff
        8. VIII. Die Reichsgesetzgebung Kein Zugriff
        9. IX. Zwischen dem Kriegsende 1945 und der friedlichen Revolution 1989 Kein Zugriff
        10. X. Die deutsche Einheit Kein Zugriff
        11. XI. Die deutsche Gesetzgebung nach 1990 Kein Zugriff
        1. I. Die Notwendigkeit eines internationalen Rechtsschutzes Kein Zugriff
        2. II. Die ersten internationalen Abkommen und die PVÜ Kein Zugriff
        3. III. Die Nachkriegsentwicklung Kein Zugriff
        4. IV. Internationale Reformbestrebungen nach dem Zweiten Weltkrieg Kein Zugriff
        1. I. Allgemeines Kein Zugriff
        2. II. Die erfinderische Leistung Kein Zugriff
        3. III. Die ästhetisch-gewerbliche Leistung Kein Zugriff
        4. IV. Die Werbeleistung Kein Zugriff
        1. I. Gemeinsame Wesensmerkmale Kein Zugriff
        2. II. Die technischen Schutzrechte Kein Zugriff
        3. III. Das Designrecht Kein Zugriff
        4. IV. Das Markenrecht Kein Zugriff
        5. V. Die zeitliche Begrenzung der gewerblichen Schutzrechte Kein Zugriff
        6. VI. Das Verhältnis der gewerblichen Schutzgesetze untereinander Kein Zugriff
        1. I. Das Verhältnis zur Verfassung Kein Zugriff
        2. II. Das Verhältnis zum Verwaltungsrecht Kein Zugriff
        3. III. Das Verhältnis zum bürgerlichen Recht Kein Zugriff
        4. IV. Das Verhältnis zum Handelsrecht Kein Zugriff
        5. V. Das Verhältnis zum Wettbewerbsrecht Kein Zugriff
        6. VI. Das Verhältnis zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen und zum Europäischen Kartellrecht Kein Zugriff
        1. I. Tatbestand und Rechtsquellen Kein Zugriff
        2. II. Geltungs- und Anwendungsbereich der inländischen Gesetze Kein Zugriff
        3. III. Die PVÜ und ihre Nebenabkommen Kein Zugriff
        4. IV. Sonstige Abkommen Kein Zugriff
        5. V. Das TRIPS-Übereinkommen Kein Zugriff
        6. VI. Zum Verhältnis des deutschen Rechts zum Recht der Europäischen Union Kein Zugriff
        7. VII. Sonstige internationale Regelungen Kein Zugriff
        8. VIII. Internationales Privatrecht und gewerblicher Rechtsschutz Kein Zugriff
        9. IX. Die internationale Gerichtszuständigkeit Kein Zugriff
        1. I. Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) Kein Zugriff
        2. II. Das Bundespatentgericht Kein Zugriff
        3. III. Der Bundesgerichtshof Kein Zugriff
        4. IV. Die Patentanwaltschaft Kein Zugriff
        1. I. Das Verfahren vor dem Patent- und Markenamt Kein Zugriff
        2. II. Das Verfahren vor dem Bundespatentgericht Kein Zugriff
        3. III. Das Verfahren vor dem Bundesgerichtshof Kein Zugriff
        4. IV. Gemeinsame Vorschriften Kein Zugriff
        5. V. Die Verfahrenskostenhilfe Kein Zugriff
        1. I. Der Begriff Kein Zugriff
        2. II. Das Gebiet der Technik Kein Zugriff
        3. III. Nichttechnische Erfindungen Kein Zugriff
        4. IV. Die technische Idee Kein Zugriff
        1. I. Der Begriff Kein Zugriff
        2. II. Die Neuheit Kein Zugriff
        3. III. Die erfinderische Tätigkeit Kein Zugriff
        4. IV. Die gewerbliche Anwendbarkeit Kein Zugriff
        1. I. Der Begriff Kein Zugriff
        2. II. Der Schutzgegenstand Kein Zugriff
        3. III. Die Neuheit Kein Zugriff
        4. IV. Der erfinderische Schritt Kein Zugriff
        5. V. Die gewerbliche Anwendbarkeit Kein Zugriff
        1. I. Allgemeines Kein Zugriff
        2. II. Verstoß gegen die öffentliche Ordnung oder die guten Sitten Kein Zugriff
        3. III. Tierrassen und Tierzüchtungsverfahren Kein Zugriff
        4. IV. Pflanzensorten und Pflanzenzüchtungsverfahren Kein Zugriff
        5. V. Medizinische Verfahren Kein Zugriff
        1. I. Das Sortenschutzrecht Kein Zugriff
        2. II. Der Topografienschutz Kein Zugriff
        1. I. Das Erfinderprinzip Kein Zugriff
        2. II. Der Einzelerfinder Kein Zugriff
        3. III. Der Doppelerfinder Kein Zugriff
        1. I. Miterfinder Kein Zugriff
        2. II. Die Erfindergemeinschaft Kein Zugriff
        3. III. Die Gesellschafts- und die Gesellschaftererfindung Kein Zugriff
        1. I. Historisches Kein Zugriff
        2. II. Diensterfindungen Kein Zugriff
        3. III. Freie Erfindungen Kein Zugriff
        4. IV. Technische Verbesserungsvorschläge Kein Zugriff
        5. V. Erfindungen im öffentlichen Dienst Kein Zugriff
        6. VI. Verfahrensvorschriften Kein Zugriff
        1. I. Der originäre Erwerb Kein Zugriff
        2. II. Der Inhalt des Erfinderrechts Kein Zugriff
        1. I. Die Bedeutung der Anmeldung Kein Zugriff
        2. II. Der Anmelder Kein Zugriff
        3. III. Form und Inhalt der Anmeldung Kein Zugriff
        4. IV. Altersrang und Priorität Kein Zugriff
        5. V. Die widerrechtliche Entnahme Kein Zugriff
        6. VI. Die erfinderrechtliche Vindikation Kein Zugriff
        1. I. Prüfungssystem mit verschobener Prüfung Kein Zugriff
        2. II. Die rechtliche Bedeutung der Patenterteilung Kein Zugriff
        3. III. Die Kundmachung des Patents Kein Zugriff
        4. IV. Widerruf nach Einspruch Kein Zugriff
        5. V. Die Patentgestaltung Kein Zugriff
        1. I. Überblick Kein Zugriff
        2. II. Form und Inhalt der Anmeldung Kein Zugriff
        3. III. Die beschränkte Prüfung der Anmeldung Kein Zugriff
        4. IV. Die Eintragung Kein Zugriff
        5. V. Das Verhältnis von Patent und Gebrauchsmuster Kein Zugriff
        1. I. Das Verfahren vor dem Deutschen Patent- und Markenamt Kein Zugriff
        2. II. Das Verfahren vor dem Bundespatentgericht Kein Zugriff
        3. III. Das Verfahren vor dem Bundesgerichtshof Kein Zugriff
        1. I. Allgemeines Kein Zugriff
        2. II. Die Befugnisse zur unmittelbaren Benutzung Kein Zugriff
        3. III. Die Erschöpfung von Benutzungsbefugnissen Kein Zugriff
        4. IV. Die mittelbare Benutzung Kein Zugriff
        1. I. Das Problem Kein Zugriff
        2. II. Die Bindung an die Patenterteilung Kein Zugriff
        3. III. Die Auslegungsgrundsätze Kein Zugriff
        4. IV. Arten des Patenteingriffs Kein Zugriff
        5. V. Einschränkungen Kein Zugriff
        1. I. Das Vorbenutzungsrecht Kein Zugriff
        2. II. Erlaubte Benutzungshandlungen Kein Zugriff
        3. III. Die Freiheit des internationalen Verkehrs Kein Zugriff
        4. IV. Beschränkungen für Zwecke der Allgemeinheit Kein Zugriff
        5. V. Die Zwangslizenz Kein Zugriff
        6. VI. Gesetzliche Lizenzen Kein Zugriff
        7. VII. Die Lizenzbereitschaftserklärung Kein Zugriff
        1. I. Die Vererbung Kein Zugriff
        2. II. Die Übertragung Kein Zugriff
        3. III. Lizenzen Kein Zugriff
        4. IV. Die Belastung von Schutzrechten Kein Zugriff
        5. V. Die Zwangsvollstreckung Kein Zugriff
        1. I. Rechtsnatur Kein Zugriff
        2. II. Die Pflichten des Veräußerers oder Lizenzgebers Kein Zugriff
        3. III. Die Pflichten des Erwerbers oder Lizenznehmers Kein Zugriff
        4. IV. Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen Kein Zugriff
        1. I. Allgemeines Kein Zugriff
        2. II. Die Schutzdauer Kein Zugriff
        3. III. Die Nichtzahlung der Jahres- bzw. Aufrechterhaltungsgebühren Kein Zugriff
        4. IV. Der Verzicht Kein Zugriff
        5. V. Erlöschen des Patents durch Nichtabgabe von Erklärungen Kein Zugriff
        6. VI. Die Zurücknahme des Patents Kein Zugriff
        1. I. Widerruf und Nichtigerklärung des Patents Kein Zugriff
        2. II. Die Löschung des Gebrauchsmusters Kein Zugriff
        1. I. Die Verletzungshandlungen Kein Zugriff
        2. II. Der Unterlassungsanspruch Kein Zugriff
        3. III. Der Beseitigungsanspruch Kein Zugriff
        4. IV. Der Vernichtungsanspruch Kein Zugriff
        5. V. Der Auskunftsanspruch Kein Zugriff
        6. VI. Vorlageansprüche Kein Zugriff
        7. VII. Der Veröffentlichungsanspruch Kein Zugriff
        8. VIII. Der Schadensersatzanspruch Kein Zugriff
        9. IX. Der Entschädigungsanspruch Kein Zugriff
        10. X. Die Bereicherungshaftung Kein Zugriff
        11. XI. Die Geltendmachung der Ansprüche Kein Zugriff
        12. XII. Die Patent- und Gebrauchsmusterberühmung Kein Zugriff
        13. XIII. Das Verfahren in Patent- und Gebrauchsmusterstreitsachen Kein Zugriff
        1. I. Die Straftatbestände Kein Zugriff
        2. II. Der Strafantrag Kein Zugriff
        3. III. Die Geltendmachung von Schadensersatz Kein Zugriff
        4. IV. Rechtsvereinheitlichende Bestrebungen Kein Zugriff
        1. I. Der Zweck des Europäischen Patentübereinkommens Kein Zugriff
        2. II. Die Europäische Patentorganisation Kein Zugriff
        3. III. Die Amts- und Verfahrenssprachen Kein Zugriff
        4. IV. Allgemeine Verfahrensvorschriften Kein Zugriff
        5. V. Die Unterrichtung der Öffentlichkeit Kein Zugriff
        6. VI. Die Vertretung Kein Zugriff
        7. VII. Das Gebührenwesen Kein Zugriff
        1. I. Die Patentierbarkeit Kein Zugriff
        2. II. Die europäische Patentanmeldung Kein Zugriff
        3. III. Die Wirkung der Anmeldung Kein Zugriff
        1. I. Die Prüfung und Erteilung durch das EPA Kein Zugriff
        2. II. Der Einspruch Kein Zugriff
        3. III. Die Beschwerde Kein Zugriff
        4. IV. Überprüfung durch die Große Beschwerdekammer Kein Zugriff
        5. V. Die Wirkung des europäischen Patents Kein Zugriff
        1. I. Entwicklung und Rechtsgrundlagen Kein Zugriff
        2. II. Die Grundzüge des „EU-Patentpakets“ Kein Zugriff
        3. III. Bemühungen um ein Gemeinschaftsgebrauchsmuster Kein Zugriff
        1. I. Zweck des Patentzusammenarbeitsvertrages Kein Zugriff
        2. II. Rechtliche Grundlagen Kein Zugriff
        1. I. Grundlagen Kein Zugriff
        2. II. Die internationale Anmeldung Kein Zugriff
        3. III. Der Eintritt in die nationale Phase Kein Zugriff
        1. I. Die Geschmacksmusterrechtsrichtlinie Kein Zugriff
        2. II. Die Gemeinschaftsgeschmacksmusterverordnung Kein Zugriff
      1. § 39. Die Entwicklung des Designrechts Kein Zugriff
        1. I. Allgemeines Kein Zugriff
        2. II. Die Neuheit Kein Zugriff
        3. III. Die Eigenart Kein Zugriff
        4. IV. Die Offenbarung Kein Zugriff
        5. V. Die Neuheitsschonfrist Kein Zugriff
        6. VI. Ausschluss vom Designschutz Kein Zugriff
        1. I. Das Recht auf das eingetragene Design Kein Zugriff
        2. II. Die formelle Berechtigung Kein Zugriff
        3. III. Ansprüche gegenüber Nichtberechtigten Kein Zugriff
        4. IV. Die Entwerferbenennung Kein Zugriff
        1. I. Die Anmeldung Kein Zugriff
        2. II. Beschränkung auf formelle Prüfung Kein Zugriff
        3. III. Die Bekanntmachung Kein Zugriff
        4. IV. Verfahrensvorschriften, Beschwerde und Rechtsbeschwerde Kein Zugriff
        1. I. Der Schutzgegenstand Kein Zugriff
        2. II. Rechte aus dem eingetragenen Design und Schutzumfang Kein Zugriff
        3. III. Vermutung der Rechtsgültigkeit Kein Zugriff
        4. IV. Beschränkungen der Rechte aus dem eingetragenen Design Kein Zugriff
        5. V. Das Vorbenutzungsrecht Kein Zugriff
        1. I. Die Rechtsnachfolge Kein Zugriff
        2. II. Dingliche Rechte, Zwangsvollstreckung, Insolvenzverfahren Kein Zugriff
        3. III. Lizenzen Kein Zugriff
        4. IV. Das angemeldete Design Kein Zugriff
        1. I. Dauer des Schutzes Kein Zugriff
        2. II. Nichtigkeit und Löschung Kein Zugriff
        1. I. Zivilrechtliche Ansprüche Kein Zugriff
        2. II. Das Verfahren in Designstreitsachen Kein Zugriff
        3. III. Die Berühmung eines eingetragenen Designs Kein Zugriff
        4. IV. Strafrechtliche Folgen Kein Zugriff
        1. I. Wirtschaftlicher Hintergrund Kein Zugriff
        2. II. Die Rechtslage in den Mitgliedstaaten der EU Kein Zugriff
        3. III. Die „Freeze-Plus“-Regelung der Geschmacksmusterrechtsrichtlinie Kein Zugriff
        4. IV. Der Vorschlag der EU-Kommission Kein Zugriff
        5. V. Regierungsentwurf zur Einführung einer nationalen Reparaturklausel Kein Zugriff
        1. I. Allgemeines Kein Zugriff
        2. II. Schutzformen Kein Zugriff
        3. III. Schutzvoraussetzungen Kein Zugriff
        4. IV. Rechtsinhaberschaft Kein Zugriff
        5. V. Inhalt, Umfang und Schranken des Schutzes Kein Zugriff
        6. VI. Gemeinschaftsgeschmacksmuster als Gegenstand des Vermögens Kein Zugriff
        7. VII. Dauer und Beendigung des Schutzes Kein Zugriff
        1. I. Allgemeines Kein Zugriff
        2. II. Anmelde- und Eintragungsverfahren Kein Zugriff
        3. III. Zuständigkeiten, Rechtsmittel Kein Zugriff
        4. IV. Kostenverteilung, Sprachenregelung, Verfahrensgrundsätze Kein Zugriff
        5. V. Gemeinschaftsgeschmacksmustergerichte Kein Zugriff
        1. I. Allgemeines Kein Zugriff
        2. II. Besonderheiten der Genfer Akte Kein Zugriff
        1. I. Form und Eintragung der Anmeldung Kein Zugriff
        2. II. Wirkung der internationalen Eintragung und Schutzdauer Kein Zugriff
        1. I. Die Markenrechtsrichtlinie Kein Zugriff
        2. II. Die Unionsmarkenverordnung (UMV) Kein Zugriff
        3. III. Umsetzung der europäischen Regelungen in nationales Recht Kein Zugriff
        1. I. Allgemeines Kein Zugriff
        2. II. Zeichenfähigkeit und Zeichenformen Kein Zugriff
        3. III. Schranken der Markenfähigkeit dreidimensionaler Marken Kein Zugriff
        4. IV. Die Kennzeichnung von Waren oder Dienstleistungen Kein Zugriff
        5. V. Der Rechtsinhaber Kein Zugriff
        6. VI. Der Benutzungszwang Kein Zugriff
        1. I. Absolute Schutzhindernisse Kein Zugriff
        2. II. Relative Schutzhindernisse Kein Zugriff
        3. III. Der Prioritätsgrundsatz Kein Zugriff
        1. I. Die Anmeldung Kein Zugriff
        2. II. Die Prüfung Kein Zugriff
        3. III. Zurücknahme oder nachträgliche Änderung der Anmeldung Kein Zugriff
        4. IV. Eintragung und Widerspruchsverfahren Kein Zugriff
        5. V. Rechtsmittel Kein Zugriff
        6. VI. Die Eintragungsbewilligungsklage Kein Zugriff
        1. I. Der Schutzinhalt Kein Zugriff
        2. II. Der Schutzumfang Kein Zugriff
        3. III. Unzulässige Benutzungshandlungen Kein Zugriff
        4. IV. Schranken des Schutzes Kein Zugriff
        1. I. Die Rechtsübertragung Kein Zugriff
        2. II. Lizenzen Kein Zugriff
        3. III. Zwangsvollstreckung und Insolvenz Kein Zugriff
        1. I. Löschung wegen Nichtverlängerung oder Verzichts Kein Zugriff
        2. II. Löschung wegen Verfalls oder Nichtigkeit Kein Zugriff
        3. III. Nichtigkeit wegen des Bestehens älterer Rechte Kein Zugriff
        4. IV. Das Löschungsverfahren Kein Zugriff
        1. I. Allgemeines Kein Zugriff
        2. II. Schutzvoraussetzungen Kein Zugriff
        1. I. Notorisch bekannte Marken Kein Zugriff
        2. II. Die Kollektivmarke Kein Zugriff
        3. III. Die Gewährleistungsmarke Kein Zugriff
        1. I. Allgemeines Kein Zugriff
        2. II. Unternehmenskennzeichen Kein Zugriff
        3. III. Werktitel Kein Zugriff
        4. IV. Inhalt und Umfang des Schutzes Kein Zugriff
        5. V. Schranken des Schutzes Kein Zugriff
        6. VI. Übertragung und Lizenzierung von geschäftlichen Bezeichnungen Kein Zugriff
        1. I. Begriff und Schutzvoraussetzungen Kein Zugriff
        2. II. Inhalt des Schutzes Kein Zugriff
        1. I. Begriff und Entstehungsvoraussetzungen Kein Zugriff
        2. II. Inhalt und Umfang des Schutzes Kein Zugriff
        3. III. Behinderung durch Domains Kein Zugriff
        1. I. Die Verletzungshandlungen Kein Zugriff
        2. II. Ansprüche aus der Verletzung von Marken und geschäftlichen Bezeichnungen Kein Zugriff
        3. III. Ansprüche bei geografischen Herkunftsangaben Kein Zugriff
        4. IV. Gerichte für Kennzeichenstreitsachen Kein Zugriff
        1. I. Die Straf- und Bußgeldtatbestände Kein Zugriff
        2. II. Die Strafverfolgung Kein Zugriff
        3. III. Der Anspruch auf Schadensersatz Kein Zugriff
        4. IV. Einziehung, Beseitigung und Vernichtung Kein Zugriff
        5. V. Die Urteilsbekanntmachung Kein Zugriff
        6. VI. Beschlagnahme Kein Zugriff
        7. VII. Rechtsvereinheitlichende Bestrebungen Kein Zugriff
        1. I. Allgemeines Kein Zugriff
        2. II. Schutzvoraussetzungen Kein Zugriff
        3. III. Inhalt, Umfang und Schranken des Schutzes Kein Zugriff
        4. IV. Die Unionsmarke als Gegenstand des Vermögens Kein Zugriff
        5. V. Dauer und Beendigung des Schutzes Kein Zugriff
        6. VI. Rechtsverletzungen Kein Zugriff
        1. I. Anmelde- und Eintragungsverfahren Kein Zugriff
        2. II. Rechtsmittel Kein Zugriff
        3. III. Die Kostenverteilung und die Sprachenregelung Kein Zugriff
        4. IV. Das Amt der Europäischen Union für Gesitiges Eigentum (EUIPO) Kein Zugriff
        5. V. Die Unionsmarkengerichte Kein Zugriff
        1. I. Allgemeines Kein Zugriff
        2. II. Das Verhältnis zwischen MMA und PMMA Kein Zugriff
        1. I. Form und Inhalt der Anmeldung Kein Zugriff
        2. II. Prüfung und Eintragung der Registrierung Kein Zugriff
        3. III. Wirkungen der Registrierung, Schutzverweigerung Kein Zugriff
  2. Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 495 - 510

Literaturverzeichnis (1645 Einträge)

  1. Erster Abschnitt. Grundlagen Google Scholar öffnen
  2. 1. Kapitel. Die Entwicklung des gewerblichen Rechtsschutzes Google Scholar öffnen
  3. § 1. Begriff, Rechtsquellen und Literatur Google Scholar öffnen
  4. Literatur: Google Scholar öffnen
  5. Ahrens/McGuire, Modellgesetz für Geistiges Eigentum, Normtext und Begründung, 2012; Google Scholar öffnen
  6. Ann, Die idealistische Wurzel des Schutzes geistiger Leistungen, GRUR-Int 2004, 597; Google Scholar öffnen
  7. Beier, Die Zukunft des geistigen Eigentums in Europa – Gedanken zur Entwicklung des Patent-, Gebrauchsmuster- und Geschmacksmusterrechts, in: Hilf/Oehler, Der Schutz des geistigen Eigentums in Europa, 1991; Google Scholar öffnen
  8. Elfring, Geistiges Eigentum in der Welthandelsordnung, 2007; Google Scholar öffnen
  9. Fechner, Geistiges Eigentum und Verfassung, 1999; Google Scholar öffnen
  10. Geller, Die Auflösung des Geistigen Eigentums, GRUR-Int 2006, 273; Google Scholar öffnen
  11. Gibson, Intellectual Property Systems, Traditional Knowledge and the Legal Authority of Community, EIPR 2004, 280ff.; Google Scholar öffnen
  12. Götting, Der Begriff des Geistigen Eigentums, GRUR 2006, 353; Google Scholar öffnen
  13. Heinemann, Die Relevanz des „more economic approach“ für das Recht des geistigen Eigentums, GRUR 2008, 949; Google Scholar öffnen
  14. Jhering, Rechtsschutz gegen injuriöse Rechtsverletzungen; UFITA 2015, Bd. 3, 835; Google Scholar öffnen
  15. Klippel, Geistiges Eigentum, Privileg und Naturrecht in rechtshistorischer Perspektive, ZGE 2015, 49; Google Scholar öffnen
  16. Ohly, Gibt es einen Numerus clausus der Immaterialgüterrechte?, FS Schricker, 2005, 105; Google Scholar öffnen
  17. ders., Geistiges Eigentum?, JZ 2003, 545; Google Scholar öffnen
  18. ders./Klippel, Geistiges Eigentum und Gemeinfreiheit, 2007; Google Scholar öffnen
  19. Pahlow, Grundlagen und Grundfragen des Geistigen Eigentums, FS Klippel, 2008, 1; Google Scholar öffnen
  20. Rehbinder/Peukert, Urheberrecht und verwandte Schutzrechte, 18. Aufl., 2018; Google Scholar öffnen
  21. Schlinghoff, Geheimnisschutz im Zivilprozess aufgrund der „Know-how-Schutz-Richtlinie – Was muss sich im deutschen Prozessrecht ändern?, WRP 2018, 666; Google Scholar öffnen
  22. Schöneich, D., Ein Allgemeiner Teil für das Recht des Geistigen Eigentums, 2016; Google Scholar öffnen
  23. Tettinger, Zum Schutz geistigen Eigentums in der Charta der Grundrechte der EU, FS Bartenbach, 2005, 43; Google Scholar öffnen
  24. Übler, Die Schutzwürdigkeit von Erfindungen von 1877 bis heute, ZGE 2013, 398; Google Scholar öffnen
  25. Wadle, Geistiges Eigentum – Bausteine zur Rechtsgeschichte, 1996. Google Scholar öffnen
  26. § 2. Die Geschichte des gewerblichen Rechtsschutzes Google Scholar öffnen
  27. Literatur: Google Scholar öffnen
  28. Berkenfeld, Das älteste Patentgesetz der Welt, GRUR 1949, 139; Google Scholar öffnen
  29. Beier, Wettbewerbsfreiheit und Patentschutz – Zur geschichtlichen Entwicklung des deutschen Patentrechts, GRUR 1978, 123; Google Scholar öffnen
  30. Dölemeyer/Klippel, Der Beitrag der deutschen Rechtswissenschaft zur Theorie des gewerblichen Rechtsschutzes und Urheberrechts, FS GRUR, Bd. I, 1991, 187 (mit umfassenden Quellen- und Literatur-Angaben, 234); Google Scholar öffnen
  31. Dölemeyer/Mohnhaupt, Das Privileg im europäischen Vergleich, 1997; Google Scholar öffnen
  32. Forkel, Das Erfinder- und Urheberrecht in der Entwicklung – vom nationalen zum internationalen Schutz, NJW 1997, 1672; Google Scholar öffnen
  33. Gehm, Das Sächsische Patentwesen im 19. Jahrhundert, Mitt. 2003, 450; Google Scholar öffnen
  34. ders., Die patentrechtlichen Bestimmungen in der hannoverschen Gewerbeordnung vom 1. August 1847, Mitt. 2004, 157; Google Scholar öffnen
  35. ders., Das bayerische Patentrecht von 1825 – ein Überblick, Mitt. 2006, 385; Google Scholar öffnen
  36. Greisbacher, Die Entwicklung des gewerblichen Urheberrechts in Bayern von der Zeit des Privilegs bis zur Reichsgesetzgebung, Diss., 1948; Google Scholar öffnen
  37. Heggen, Erfindungsschutz und Industrialisierung in Preußen 1793–1877, 1975; Google Scholar öffnen
  38. Heinemann, Immaterialgüterschutz in der Wettbewerbsordnung, 2001; Google Scholar öffnen
  39. Hof, Wettbewerb im Zunftrecht, 1983; Google Scholar öffnen
  40. Homeyer, Die Haus- und Hofmarken, 1967; Google Scholar öffnen
  41. Ilgenfritz, Das Warenzeichenrecht der Stadt Nürnberg vom 17. bis zum beginnenden 19. Jahrhundert, Diss., 1954; Google Scholar öffnen
  42. Klippel, Geistiges Eigentum, Privileg und Naturrecht in rechtshistorischer Perspektive, ZGE 2015, 49; Google Scholar öffnen
  43. Klostermann, Die Patentgesetzgebung aller Länder nebst den Gesetzen über Musterschutz und Markenschutz, 1876; Google Scholar öffnen
  44. Kohler, Warenzeichenrecht, 1910, 12; Google Scholar öffnen
  45. Kraßer, Die Entwicklung des Gebrauchsmusterrechts, in: FS GRUR, Bd. I, 1991, 617; Google Scholar öffnen
  46. Kurz, Weltgeschichte des Erfindungsschutzes, 2000; Google Scholar öffnen
  47. ders., Geschichte des Arbeitnehmererfinderrechts, 1997; Google Scholar öffnen
  48. ders., Das Kaiserliche Patentamt im Patentgesetz 1877, Mitt. 2002, 487; Google Scholar öffnen
  49. Landgraf, Musterrecht und Musterschutz, eine historisch-dogmatische Studie, 1875; Google Scholar öffnen
  50. Lastig, Markenrecht und Zeichenregister, 1889; Google Scholar öffnen
  51. Leitherer, Die Entwicklung des Markenwesens, Diss., 1954; Google Scholar öffnen
  52. Machlup, Die wirtschaftlichen Grundlagen des Patentrechts, GRUR-Int 1961, 373; Google Scholar öffnen
  53. Meldau/Waldmann, in: Das Recht des schöpferischen Menschen, 1936, 25; Google Scholar öffnen
  54. Meister, Von den Signa zur Gemeinschaftsmarke, I–III, WRP 2003, 1389; 2004, 305, 543; Google Scholar öffnen
  55. ders., Historische Entwicklung von Zeichenwesen und nationalem Zeichenrecht: I–III, WRP 2006, 1185, 1307, 1453; Google Scholar öffnen
  56. Möhler, Entwicklung des gewerblichen Rechtsschutzes in Württemberg, 1927; Google Scholar öffnen
  57. Müller, A., Die Entwicklung des Erfindungsschutzes und seiner Gesetzgebung in Deutschland, 1898; Google Scholar öffnen
  58. Neumeyer, Die historischen Grundlagen der ersten modernen Patentgesetze in den USA und Frankreich, GRUR-Ausl 1956, 241; Google Scholar öffnen
  59. Pagenkopf, 125 Jahre Geschmacksmustergesetz, Mitt. 2002, 206; Google Scholar öffnen
  60. Pohlmann, Neue Materialien zur Frühentwicklung des deutschen Erfinderschutzes im 16. Jahrhundert, GRUR 1960, 272; Google Scholar öffnen
  61. Rintelen, Der Rechtsschutz für geistiges Schaffen, 1931; Google Scholar öffnen
  62. Schmid, Die Entwicklung des Geschmacksmusterschutzes in Deutschland, 1896; Google Scholar öffnen
  63. Schwank, Die Entwicklung des Markenwesens und die freie Übertragbarkeit der Marke, Diss., 1953; Google Scholar öffnen
  64. Silberstein, Erfindungsschutz und merkantilistische Gewerbeprivilegien, 1961; Google Scholar öffnen
  65. Takenaka, Has the United States Adopted a First-to-File System Through America Invents Act?, GRUR-Int 2012, 304; Google Scholar öffnen
  66. Theobald, Galilei als Patentanmelder, GRUR 1928, 726; Google Scholar öffnen
  67. Wadle, Fabrikzeichenschutz und Markenrecht. Geschichte und Gestalt des deutschen Markenschutzes im 19. Jahrhundert, 2 Bde., 1977/1983; Google Scholar öffnen
  68. ders., Zur Vorgeschichte des Musterschutzes im deutschen Reich, in: Adrian/Nordemann/Wandtke (Hrsg.), Josef Kohler und der Schutz des geistigen Eigentums in Europa, 1996, 15; Google Scholar öffnen
  69. ders., Der Weg zum gesetzlichen Schutz des geistigen und gewerblichen Schaffens – Die deutsche Entwicklung im 19. Jahrhundert, in: FS GRUR, Bd. I, 1991, 93; Google Scholar öffnen
  70. ders., Geistiges Eigentum, Bausteine zur Rechtsgeschichte, 1996; Google Scholar öffnen
  71. Wehr, Die Anfänge des Patentwesens in Deutschland, 1936; Google Scholar öffnen
  72. Werner, Die Geschichte des Deutschen Geschmacksmusterrechts unter Berücksichtigung der Entwürfe und Vorschläge zur Änderung des Gesetzes vom 11.1.1876, Diss., 1954. Google Scholar öffnen
  73. § 3. Die internationale Entwicklung Google Scholar öffnen
  74. Literatur: Google Scholar öffnen
  75. Artelsmair, Europäische Patentpolitik unter den Bedingungen der Globalisierung, GRUR-Int 2004, 1; Google Scholar öffnen
  76. Beier, Die Vereinheitlichung des gewerblichen Rechtsschutzes und der freie Warenverkehr im Europäischen Binnenmarkt, in: FS Steindorff, 1990, 109; Google Scholar öffnen
  77. Geller, Eine Utopie des internationalen Patentrechts?, GRUR-Int 2004, 271ff.; Google Scholar öffnen
  78. Haedicke, Rechtsfindung, Rechtsfortbildung und Rechtskontrolle im Einheitlichen Patentsystem, GRUR-Int 2013, 609; Google Scholar öffnen
  79. Hestermeyer, Flexible Entscheidungsfindung in der WTO, GRUR-Int 2004, 195ff.; Google Scholar öffnen
  80. Leistner, Die „Trojanischen Pferde“ der Kommission – Einige Überlegungen zur Entwicklung des allgemeinen Gemeinschaftsprivatrechts vor dem Hintergrund der Harmonisierung des Lauterkeitsrechts und des Rechts des Geistigen Eigentums, FS Schricker, 2005, 87; Google Scholar öffnen
  81. Meister, Von den Signa zur Gemeinschaftsmarke, I-III, WRP 2003, 1389; 2004, 305, 543; Google Scholar öffnen
  82. Ohly/Streinz, Can the UK stay in the UPC system after Brexit?, GRUR-Int 2017, 1; Google Scholar öffnen
  83. Straus, Der Beitrag Deutschlands zur Entwicklung des internationalen gewerblichen Rechtsschutzes, GRUR-Int 2003, 805; Google Scholar öffnen
  84. Weberndörfer, Die Einbindung des HABM in das Madrider System: Ein erster Erfahrungsbericht, Mitt. 2007, 547. Google Scholar öffnen
  85. 2. Kapitel. Theorie und System des gewerblichen Rechtsschutzes Google Scholar öffnen
  86. § 4. Der Schutzgegenstand Google Scholar öffnen
  87. Literatur: Google Scholar öffnen
  88. Bernhardt, Die Bedeutung des Patentschutzes in der Industriegesellschaft, 1974; Google Scholar öffnen
  89. Boch, Patentschutz und Innovation in Geschichte und Gegenwart, 1999; Google Scholar öffnen
  90. Bydlinski, System und Prinzipien des Privatrechts, 1996, besonders S. 513, 596; Google Scholar öffnen
  91. Dozorcev, An der Schwelle einer neuen Etappe, GRUR-Int 1996, 1186; Google Scholar öffnen
  92. Fezer, Der wettbewerbsrechtliche Schutz der unternehmerischen Leistung, FS GRUR, Bd. II, 1991, 939; Google Scholar öffnen
  93. Vivant, Building a Common Culture of IP?, IIC 2016, 259; Google Scholar öffnen
  94. Sosnitza, Das Vorbenutzungsrecht als Baustein eines allgemeinen Immaterialgüterrechts, FS Klippel, 2008, 275. Google Scholar öffnen
  95. § 5. Das Wesen der gewerblichen Schutzrechte Google Scholar öffnen
  96. Literatur: Google Scholar öffnen
  97. Ahrens, Brauchen wir einen Allgemeinen Teil der Rechte des Geistigen Eigentums?, GRUR 2006, 617; Google Scholar öffnen
  98. Ann, Privatrecht und Patentrecht? – Gedanken zur rechtssystematischen Einordnung eines Fachs, GRUR-Int 2004, 696; Google Scholar öffnen
  99. Beier/Kur, Das Verhältnis von Markenrecht und Recht des unlauteren Wettbewerbs im Wandel der Zeiten, FS Fikentscher, 1998, 477; Google Scholar öffnen
  100. Beyerlein, Verbraucherinformationsgesetz (VIG) und Geistiges Eigentum, WRP 2009, 714; Google Scholar öffnen
  101. Bornkamm, Markenrecht und wettbewerbsrechtlicher Kennzeichenschutz, GRUR 2005, 97; Google Scholar öffnen
  102. Fezer, Rechtsnatur und Rechtssystematik der unionsrechtlichen Konzeption einer Gewährleistungsmarke, GRUR 2017, 1188; Google Scholar öffnen
  103. ders., Teilhabe und Verantwortung – Die personale Funktionsweise des subjektiven Privatrechts, 1986; Google Scholar öffnen
  104. Forkel, Grundfälle zu den Immaterialgüterrechten, JuS 1988, 869; 1989, 721; Google Scholar öffnen
  105. Gervais, Is there a „Middle Way“ in International Intellectual Property“, IIC 2016, 135; Google Scholar öffnen
  106. Götting, Ergänzender wettbewerbsrechtlicher Leistungsschutz, Mitt. 2005, 12ff.; Google Scholar öffnen
  107. Haedicke, Die Harmonisierung von Patent- und Sortenschutz im Gesetz zur Umsetzung der Biotechnologie-Richtlinie, Mitt. 2005, 241ff.; Google Scholar öffnen
  108. Hartwig, „What you see is what you get“ – Erzeugnisangabe und Schutzumfang im Geschmacksmusterrecht, GRUR 2016, 882; Google Scholar öffnen
  109. Hofman, Immaterialgüterrechtliche Anwartschaftsrechte, 2009; Google Scholar öffnen
  110. Hubmann, Patentrecht und Gerechtigkeit, Bl.PMZ 1977, 209; Google Scholar öffnen
  111. Ingerl, Der wettbewerbsrechtliche Kennzeichenschutz und sein Verhältnis zum MarkenG in der neueren Rechtsprechung des BGH und in der UWG-Reform, WRP 2004, 809; Google Scholar öffnen
  112. Köllner/Weber, Trolls and their consequences – an evolving IP ecosystem, Mitt. 2014, 106; Google Scholar öffnen
  113. Krieger, Das Warenzeichen als Eigentumsrecht i. S. d. Art. 14 GG, GRUR 1980, 335; Google Scholar öffnen
  114. Kur, Die Schnittstellen zwischen Marken- und Wettbewerbsrecht bei nationalen und bei Gemeinschaftsmarken, MarkenR 2001, 137; Google Scholar öffnen
  115. Mahr, Designschutz, 2009; Google Scholar öffnen
  116. Ohly, „Patenttrolle“ oder: Der patentrechtliche Unterlassungsanspruch unter Verhältnismäßigkeitsvorbehalt? Aktuelle Entwicklungen im US-Patentrecht und ihre Bedeutung für das deutsche und europäische Patentsystem, GRUR-Int 2008, 787; Google Scholar öffnen
  117. Osterrieth, Patent-Trolls in Europa – braucht das Patentrecht neue Grenzen?, GRUR 2009, 540; Google Scholar öffnen
  118. Peukert, Das Sacheigentum in der Informationsgesellschaft, FS Schricker 2005, 149; Google Scholar öffnen
  119. Hauck, Der Erschöpfungsgrundsatz im Patent- und Urheberrecht, EuZW 2017, 645; Google Scholar öffnen
  120. Sack, Markenschutz und UWG, WRP 2004, 1405; Google Scholar öffnen
  121. Schluep, Das Markenrecht als subjektives Recht, 1964; Google Scholar öffnen
  122. Schrader, Begrenzung des ergänzenden wettbewerbsrechtlichen Leistungsschutzes, WRP 2005, 562; Google Scholar öffnen
  123. Straus, Patentanmeldung als Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung nach Art. 82 EGV, GRUR-Int 2009, 93; Google Scholar öffnen
  124. Tönnies, Erfindungen – ein Kollektivgut oder die Gedanken sind frei, GRUR 2013, 796; Google Scholar öffnen
  125. Windisch, Persönlichkeitsbezogene Komponenten in Immaterialgüterrechten, GRUR 1993, 352. Google Scholar öffnen
  126. § 6. Die Stellung des gewerblichen Rechtsschutzes im Rechtssystem Google Scholar öffnen
  127. Literatur: Google Scholar öffnen
  128. Ann, Privatrecht und Patentrecht? – Gedanken zur rechtssystematischen Einordnung eines Fachs, GRUR-Int 2004, 696; Google Scholar öffnen
  129. Bydlinski, System und Prinzipien des Privatrechts, Wien 1996, 513, 596; Google Scholar öffnen
  130. Dölemeyer/Klippel, Der Beitrag der deutschen Rechtswissenschaft zur Theorie des gewerblichen Rechtsschutzes, FS GRUR, Bd. I, 1991, 185; Google Scholar öffnen
  131. Ensthaler/Bock, Verhältnis zwischen Kartellrecht und Immaterialgüterrecht am Beispiel der Essential-facilities-Rechtsprechung von EuGH und EuG, GRUR 2009, 1; Google Scholar öffnen
  132. Fezer, Der wettbewerbsrechtliche Schutz der unternehmerischen Leistung, FS GRUR, Bd. II, 1991, 939; Google Scholar öffnen
  133. Fikentscher, Wettbewerb und gewerblicher Rechtsschutz, 1958; Google Scholar öffnen
  134. ders., Wirtschaftsrecht, Bd. I und II, 1983; Google Scholar öffnen
  135. Hacker, Methodenlehre und Gewerblicher Rechtsschutz – dargestellt am Beispiel der markenrechtlichen Verwechslungsgefahr, GRUR 2004, 537; Google Scholar öffnen
  136. Klumpp, Die neue Technologietransfer-Gruppenfreistellungsverordnung in der Vertragspraxis, Mitt. 2016, 293; Google Scholar öffnen
  137. Kort, Intellectual Property and Article 82 EC, liber amicorum Straus, 2009, 157; Google Scholar öffnen
  138. Leistner/Königs, Der Kommissionsentwurf neuer Regelungen für Technologietransfer-Vereinbarungen – eine kritische Analyse, WRP 2014, 268; Google Scholar öffnen
  139. McGuire, Der Schutz von Know-how im System des Immaterialgüterrechts, GRUR 2016, 1000; Google Scholar öffnen
  140. Meister, Methodik im Markenrecht oder erste Bausteine einer Europäischen Rechtslehre, WRP 2005, 290; Google Scholar öffnen
  141. Mestmäcker/Schweitzer, Europäisches Wettbewerbsrecht, 3. Aufl., 2014; Google Scholar öffnen
  142. Ohly, Klemmbausteine im Wandel der Zeit – Ein Plädoyer für eine strikte Subsidiarität des UWG-Nachahmungsschutzes, FS Ullmann, 2006, 795; Google Scholar öffnen
  143. Paal, Immaterialgüter, Internetmonopole und Kartellrecht, GRUR 2013, 873; Google Scholar öffnen
  144. Peifer, Die Zukunft der kollektiven Rechtewahrnehmung, GRUR 2015, 27; Google Scholar öffnen
  145. Sebastian, Geistiges Eigentum als europäisches Menschenrecht, GRUR-Int 2013, 524; Google Scholar öffnen
  146. Stadtmüller, Schutzbereich und Schutzgegenstand des Rechts am Unternehmen, 1985; Google Scholar öffnen
  147. Stieper, Das Verhältnis von Immaterialgüterrechtsschutz und Nachahmungsschutz nach neuem UWG, WRP 2006, 291; Google Scholar öffnen
  148. Techner, Geistiges Eigentum und Verfassung, 1999; Google Scholar öffnen
  149. Thouvenin, Funktionale Systematisierung von Wettbewerbsrecht und Immaterialgüterrechten, 2007; Google Scholar öffnen
  150. Viniol, Zwangslizenzen an Patenten, 2013; Google Scholar öffnen
  151. Walz, Patentverletzungsklagen im Lichte des Kartellrechts, GRUR-Int 2013, 718. Google Scholar öffnen
  152. § 7. Internationaler gewerblicher Rechtsschutz Google Scholar öffnen
  153. Literatur: Google Scholar öffnen
  154. Bardehle, Ein neuer Anlauf zur weltweiten Harmonisierung des Patentrechts, GRUR 1998, 182; Google Scholar öffnen
  155. Beck, Die extraterritoriale Anwendung nationalen Wettbewerbsrechts unter besonderer Berücksichtigung länderübergreifender Fusionen, 1986; Google Scholar öffnen
  156. Bernhard, Das Internationale Privatrecht des unlauteren Wettbewerbs in den Mitgliedstaaten der EG, 1994; Google Scholar öffnen
  157. Bodenhausen, Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums, 1971; Google Scholar öffnen
  158. Buck, Geistiges Eigentum und Völkerrecht, 1994; Google Scholar öffnen
  159. Dörmer, Streitbeilegung und neue Entwicklungen im Rahmen von TRIPS: eine Zwischenbilanz nach vier Jahren, GRUR-Int 1998, 919; Google Scholar öffnen
  160. Fezer, Grundprinzipien und Entwicklungslinien im europäischen und internationalen Markenrecht, WRP 1998, 1; Google Scholar öffnen
  161. Eisenkolb, Ist die Enforcement-Richtlinie mit Ablauf der Umsetzungsfrist unmittelbar wirksam?, GRUR 2007, 387; Google Scholar öffnen
  162. Grabinski, Zur Bedeutung des Europäischen Gerichtsstands- und Vollstreckungsübereinkommen (Brüsseler Übereinkommens) und des Lugano-Übereinkommens in Rechtsstreitigkeiten über Patentverletzungen, GRUR-Int 2001, 199; Google Scholar öffnen
  163. Grandpiere, Herkunftsprinzip kontra Marktortanknüpfung, 1999; Google Scholar öffnen
  164. Geller, Internationales Immaterialgüterrecht, Kollisionsrecht und gerichtliche Sanktionen im Internet, GRUR-Int 2000, 659; Google Scholar öffnen
  165. Gervais, Is there a „Middle Way“ in International Intellectual Property“, IIC 2016, 135; Google Scholar öffnen
  166. Geschke, Vom EuGVÜ zur EuGVVO – ein Überblick, GRUR 2003, 249; Google Scholar öffnen
  167. Hallmann, Vertrag über die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Patentwesens, 1981; Google Scholar öffnen
  168. Haupt, Territorialitätsprinzip im Patent- und Gebrauchsmusterrecht bei grenzüberschreitenden Fallgestaltungen, GRUR 2007, 187; Google Scholar öffnen
  169. Heinze, Internationale Zuständigkeit für Entscheidungen über die Gültigkeit ausländischer Immaterialgüterrechte, GRUR-Int 2006, 787; Google Scholar öffnen
  170. Hölder, Der Gerichtsstand der Streitgenossenschaft im europäischen Patentverletzungsprozess, Mitt. 2005, 208; Google Scholar öffnen
  171. Hoppe, Lizenz- und Know-how-Verträge im internationalen Privatrecht, 1995; Google Scholar öffnen
  172. Knaak, Die EG-Verordnung Nr. 510/2006 zum Schutz von geographischen Angaben und Ursprungsbezeichnungen, GRUR-Int 2006, 893; Google Scholar öffnen
  173. Kur, International Hague Convention on Jurisdiction and Foreign Judgements: A Way Forward for I. P.?, EIPR 2002, 175; Google Scholar öffnen
  174. Lange, Der internationale Gerichtsstand der unerlaubten Handlung nach dem EuGVÜ bei Verletzung nationaler Kennzeichen, WRP 2000, 940; Google Scholar öffnen
  175. Leitzen, Comeback des „Torpedo“?, GRUR-Int 2004, 1010; Google Scholar öffnen
  176. Luginbühl/Wollgast, Das neue Haager Übereinkommen über Gerichtsstandsvereinbarungen: Aussichten für das geistige Eigentum, GRUR-Int 2006, 208; Google Scholar öffnen
  177. Lundstedt, Gerichtliche Zuständigkeit und Territorialitätsprinzip im Immaterialgüterrecht – geht der Pendelschlag zu weit?, GRUR-Int 2001, 103; Google Scholar öffnen
  178. Mansani, Die internationale Eintragung von Geschmacksmustern – Die Genfer Revision des Haager Musterabkommens und ihre Bedeutung für die Rechtsordnung der Vertragstaaten, GRUR-Int 2000, 896; Google Scholar öffnen
  179. Mühlberger, Die Beschränkbarkeit des „fliegenden Gerichtsstands“ innerhalb Deutschlands bei Immaterialgüterrechtsverletzungen im Internet, WRP 2008, 1419; Google Scholar öffnen
  180. v. Mühlendahl/Stauder, Territorial Intellectual Property Rights in a Global Economy – Transit and other „Free Zones“, liber amicorium Straus, 2009, 653; Google Scholar öffnen
  181. Müller-Feldhammer, Der Deliktsgerichtsstand des Art. 5 Nr. 2 EuGVÜ im internationalen Wettbewerbsrecht, EWS 1998, 162; Google Scholar öffnen
  182. Niebel, Der Beitritt der USA zum Madrider Protokoll, Mitt. 2004, 351; Google Scholar öffnen
  183. Reger, Der internationale Schutz gegen unlauteren Wettbewerb und das TRIPS-Übereinkommen, 1999; Google Scholar öffnen
  184. Ruhl, Unionspriorität, 2000; Google Scholar öffnen
  185. Rott, TRIPS-Abkommen, Menschenrechte, Sozialpolitik und Entwicklungsländer, GRUR-Int 2003, 103; Google Scholar öffnen
  186. Sack, Das internationale Wettbewerbs- und Immaterialgüterrecht nach der EGBGB-Novelle, WRP 2000, 269; Google Scholar öffnen
  187. ders., Das IPR des geistigen Eigentums nach der Rom II-VO, WRP 2008, 1419; Google Scholar öffnen
  188. Schauwecker, Die Entscheidung GAT gegen LUK und drittstaatliche Patente, GRUR-Int 2009, 187; Google Scholar öffnen
  189. Scheer, Internationales Patent-, Muster- und Warenzeichenrecht, 1986; Google Scholar öffnen
  190. Seichter, Die Umsetzung der Richtlinie zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums, WRP 2006, 391; Google Scholar öffnen
  191. Specht, Online-Erschöpfung in Europa und den USA, GRUR-Int 2018, 731; Google Scholar öffnen
  192. Stauder, Patentverletzung im grenzüberschreitenden Wirtschaftsverkehr, 1975; Google Scholar öffnen
  193. Straus, TRIPS, TRIPS-plus oder TRIPS-minus – Zur Zukunft des internationalen Schutzes des Geistigen Eigentums, FS Schricker, 2005, 197; Google Scholar öffnen
  194. ders./Klunker, Harmonisierung des internationalen Patentrechts, GRUR-Int 2007, 91; Google Scholar öffnen
  195. Trinks, PCT in der Praxis, 2008; Google Scholar öffnen
  196. Ulmer, Die Immaterialgüterrechte im internationalen Privatrecht, 1975; Google Scholar öffnen
  197. Walter, Die Auslegung staatsvertraglichen und harmonisierten Rechts: Gewicht und Bedeutung von Entscheidungen ausländischer Gerichte und der Beschwerdekammern des EPA, GRUR 1998, 866. Google Scholar öffnen
  198. 3. Kapitel. Organisatorische und verfahrensrechtliche Bestimmungen Google Scholar öffnen
  199. § 8. Nationale Erteilungsbehörden und Gerichte, Rechtspflege Google Scholar öffnen
  200. Literatur: Google Scholar öffnen
  201. Althammer, Das Deutsche Patentamt, 1970; Google Scholar öffnen
  202. Beyer, Der Patentanwalt – Stellung und Funktion im Rechtssystem, 2002; Google Scholar öffnen
  203. Fitzner, Der Patentanwalt, 2006; Google Scholar öffnen
  204. Herbst, Das Bundespatentgericht als Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit, FS 25 Jahre BPatG, 1986, 47; Google Scholar öffnen
  205. Kort, Neuorganisation des Patentamts der DDR, GRUR-Int 1990, 455; Google Scholar öffnen
  206. Reinhard, Berufsrecht der Patentanwälte, 7. Aufl., 2017; Google Scholar öffnen
  207. Starck, Der Prüfer im Patentamt, Weisungsgebunden oder selbstständig?, CR 1989, 367; Google Scholar öffnen
  208. Völp, Zur Entstehung des Bundespatentgerichts, GRUR 2009, 918; Google Scholar öffnen
  209. Weede, Neuere Entwicklungen des elektronischen Rechtsverkehrs und ihre Auswirkungen auf die patentanwaltliche Tätigkeit, Mitt. 2018, 56. Google Scholar öffnen
  210. § 9. Grundlagen des Verfahrensrechts Google Scholar öffnen
  211. Literatur: Google Scholar öffnen
  212. Beier, Die Rechtsbehelfe des Patentanmelders und seiner Wettbewerber im Vergleich, Eine rechtsvergleichende Untersuchung zur Chancengleichheit im Patentverfahren, GRUR-Int 1989, 1; Google Scholar öffnen
  213. Böhler, Einstweilige Verfügungen in Patentsachen, GRUR 2011, 965; Google Scholar öffnen
  214. Bornhäusser, Zur einstweiligen Einstellung der Zwangsvollstreckung im Patentverletzungsverfahren nach erstinstanzlicher Vernichtung des Klagepatents, GRUR 2015, 331; Google Scholar öffnen
  215. Deichfuß, Rechtsdurchsetzung unter Wahrung der Vertraulichkeit von Geschäftsgeheimnissen, GRUR 2015, 436; Google Scholar öffnen
  216. Fitzner/Waldhoff, Das patentrechtliche Einspruchs- und Einspruchsbeschwerdeverfahren – Eine Analyse aus öffentlich-rechtlicher Sicht, Mitt. 2000, 446; Google Scholar öffnen
  217. Hübenett, Verfahrenskontrolle für minderjährige Patentanmelder, GRUR 1994, 13; Google Scholar öffnen
  218. Hövelmann, Die Weiterbehandlung (PatG § 123a), Mitt. 2009, 1; Google Scholar öffnen
  219. Klaka/Nieder, divide et extende? – Zur Teilung des Patents im Einspruchsverfahren, GRUR 1998, 251; Google Scholar öffnen
  220. Lutz, Zuständigkeit des Bundespatentgerichts in Markensachen, MarkenR 2009, 25; Google Scholar öffnen
  221. Michaelis, Zügiges Einspruchsverfahren auf Kosten der Sachaufklärung?, GRUR-Int 1991, 883; Google Scholar öffnen
  222. Sedemund-Treiber, Einspruchsbeschwerdeverfahren – quo vadis?, GRUR-Int 1996, 390; Google Scholar öffnen
  223. Weber, Rechtschutzbedürfnis an Nichtigkeitsklage nach Patentablauf, GRUR-Prax 2018, 215. Google Scholar öffnen
  224. Zweiter Abschnitt. Patent- und Gebrauchsmusterrecht Google Scholar öffnen
  225. 4. Kapitel. Das Patent und Gebrauchsmuster Google Scholar öffnen
  226. § 10. Die Erfindung Google Scholar öffnen
  227. Literatur: Google Scholar öffnen
  228. Ackermann, Was bedeutet eigentlich „technisch“ und ist das noch zeitgemäß?, MarkenR 2018, 245 (Teil 1), 289 (Teil 2); Google Scholar öffnen
  229. Albers, Patente auf Leben, JZ 2003, 275; Google Scholar öffnen
  230. Anders, Erfindungsgegenstand mit technischen und nichttechnischen Merkmalen, GRUR 2004, 461; Google Scholar öffnen
  231. Basinski/de Beaumont/Betten/Faria Correa/Freischen/Laurie/Miyasaka/Tani/de Visscher, Patentschutz für computersoftwarebezogene Erfindungen, GRUR-Int 2007, 44; Google Scholar öffnen
  232. Blakeney, Biotechnological Patenting and Innovation, liber amicorum Straus, 2009, 229; Google Scholar öffnen
  233. Bulling, Sind britische Erfindungen anders als europäische?, Mitt. 2007, 1; Google Scholar öffnen
  234. Bunke, 40 Jahre „Rote Taube“ Die Entwicklung des Erfindungsbegriffs, Mitt. 2009, 169; Google Scholar öffnen
  235. Busche, Der Schutz von Computerprogrammen – Eine Ordnungsaufgabe für Urheberrecht und Patentrecht?, Mitt. 2000, 164; Google Scholar öffnen
  236. Cohausz, Patente für Dienstleistungen?, GRUR 1989, 797; Google Scholar öffnen
  237. Davies, Searching Computer-implemented Inventions: The Truth is Out There, EIPR 2007, 87; Google Scholar öffnen
  238. Dörries, Chemischer Stoffschutz für Bestandteile von Stoffgemischen, FS Reimann, 2009, 77; Google Scholar öffnen
  239. Eisenführ, Zum Vorfeldschutz des Verwendungspatents, GRUR 1990, 507; Google Scholar öffnen
  240. Ensthaler/Zech, Stoffschutz bei gentechnischen Patenten. Rechtslage nach Erlass des Biopatentgesetzes und Auswirkungen auf Chemiepatente, GRUR 2006, 529; Google Scholar öffnen
  241. ders., Der patentrechtliche Schutz von Computerprogrammen nach der BGH-Entscheidung „Steuerungseinrichtung für Untersuchungsmodalitäten“, GRUR 2010, 1; Google Scholar öffnen
  242. ders., Begrenzung der Patentierung von Computerprogrammen?, GRUR 2013, 666; Google Scholar öffnen
  243. ders., Muss der Erfindungsbegriff in § 1 PatG und Art. 52 EPÜ reformiert werden? Kritische Anmerkungen zu Nack, Der Erfindungsbegriff – eine gesetzgeberische Fehlkonstruktion?, GRUR 2015, 150; Google Scholar öffnen
  244. Feuerlein, Patentrechtliche Probleme der Biotechnologie, GRUR 2001, 561; Google Scholar öffnen
  245. Ganahl, Ist die Kerntheorie wieder aktuell?, Mitt. 2003, 537; Google Scholar öffnen
  246. Götting, Kritische Bemerkungen zum absoluten Stoffschutz, GRUR 2009, 256; Google Scholar öffnen
  247. Götting/A. Fikentscher, Patentrecht, Handbuch des US-amerikanischen Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrechts, Bd. 1, 393; Google Scholar öffnen
  248. Grubb, Patents for Chemicals, Pharmaceuticals and Biotechnology: Fundamentals of Global Law, Practice and Strategy, 2010; Google Scholar öffnen
  249. Haedicke, Stoffschutz-Zukunftskonzept oder Auslaufmodell, GRUR 2010, 94; Google Scholar öffnen
  250. ders./Popp, Patente auf Ergebnisse von Pflanzenzüchtung: gar nicht so anders und auch sinnvoll!, Mitt. 2018, 1; Google Scholar öffnen
  251. Hawkins, A Red Hering: Invalidity of Human Gene Sequence Patents, EIPR 2016, 83; Google Scholar öffnen
  252. Hetmank, Was ist Prüfungs- und Schutzgegenstand des Patentrechts? – Die Ambiguität des Erfindungsbegriffs, ZGE 2015, 461; Google Scholar öffnen
  253. Hössle, Der nicht-statische Technikbegriff zu den BGH-Beschlüssen „Logikverifikation“ und „Sprachanalyseeinrichtung“, Mitt. 2000, 343; Google Scholar öffnen
  254. Hüttermann/Storz, Die möglichen Auswirkungen des Monsanto-Urteils des EuGH auf das Konzept des Stoffschutzes bei chemischen Verbindungen, Mitt. 2011, 1; Google Scholar öffnen
  255. Jänich, Sonderrechtsschutz für geschäftliche Methoden, GRUR 2003, 483; Google Scholar öffnen
  256. ders., Softwarepatente reloaded – oder: ein kleines Lehrstück zur Gewaltenteilung, K&R 2009, Heft 11 (Editorial); Google Scholar öffnen
  257. Kilian, Entwicklungsgeschichte und Perspektiven des Rechtsschutzes von Computersoftware in Europa, GRUR-Int 2011, 895; Google Scholar öffnen
  258. Kleine/Klingelhöfer, Biotechnologie und Patentrecht – Ein aktueller Überblick, GRUR 2003, 1; Google Scholar öffnen
  259. Klopmeier, Zur Technizität von Software, Mitt. 2002, 65; Google Scholar öffnen
  260. König, Patentfähige Datenverarbeitungsprogramme – ein Widerspruch in sich, GRUR 2001, 577; Google Scholar öffnen
  261. Köster, Absoluter oder auf die Funktion eingeschränkter Stoffschutz im Rahmen von Biotech-Erfindungen, insbesondere bei Gen-Patenten, GRUR 2002, 833; Google Scholar öffnen
  262. Krauß, Aktuelles aus dem Bereich Biotechnologie. Willkommen im Sonderrecht für den Stoffschutz auf DNA-Sequenzen – Die „Monsato“-Entscheidung und der „informationsgebundene Stoffschutz“, Mitt. 2011, 54; Google Scholar öffnen
  263. Krusche, DNA und ihre Verwendung als Gegenstand patentierbarer Erfindungen, 2019; Google Scholar öffnen
  264. Laub, Patentfähigkeit von Softwareerfindungen: Rechtliche Standards in Europa und den USA und deren Bedeutung für den internationalen Anmelder, GRUR-Int 2006, 629; Google Scholar öffnen
  265. Laurie, Patenting Stem Cells of Human Origin, EIPR 2004, 59; Google Scholar öffnen
  266. May, Die Erfindung als technisches System, Mitt. 2012, 259; Google Scholar öffnen
  267. ders., Das Wesen der Erfindung, Mitt. 2016, 111; Google Scholar öffnen
  268. Meier-Beck, Patentschutz für die zweite medizinische Indikation und ärztliche Therapiefreiheit, GRUR 2009, 300; Google Scholar öffnen
  269. Moufang, Stoffschutz im Patentrecht, GRUR 2010, 89; Google Scholar öffnen
  270. Nack, Neue Gedanken zur Patentierbarkeit von computerimplementierten Erfindungen, GRUR-Int 2004, 771; Google Scholar öffnen
  271. ders., Die patentierbare Erfindung, 2002; Google Scholar öffnen
  272. ders., Der Erfindungsbegriff – eine gesetzgeberische Fehlkonstruktion?, GRUR 2014, 148; Google Scholar öffnen
  273. Nieder, Gensequenz und Funktion – Bemerkungen zur Begründung des Regierungsentwurfs für ein Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 98/44/EG, Mitt. 2001, 238; Google Scholar öffnen
  274. Pfeiffer, Zur Diskussion der Softwareregelungen im Patentrecht, GRUR 2003, 581; Google Scholar öffnen
  275. Raden, Die Informatische Taube, Überlegungen zur Patentfähigkeit informationsbezogener Erfindungen, GRUR 1995, 451; Google Scholar öffnen
  276. ders./v. Renesse, „Überbelohnung“ – Anmerkungen zum Stoffschutz für biotechnologische Erfindungen, GRUR 2002, 393; Google Scholar öffnen
  277. Riederer, Anmeldungen und Patente auf Geschäftsmethoden. Statistischer Vergleich USA, EP und DE für den Zeitraum von 1995–2006, GRUR-Int 2007, 402; Google Scholar öffnen
  278. Rogge, Patente auf genetische Informationen im Lichte der öffentlichen Ordnung und der guten Sitten, GRUR 1998, 303; Google Scholar öffnen
  279. Schacht, Therapiefreiheit und Patentschutz für die weitere medizinische Indikation, 2014; Google Scholar öffnen
  280. Schermer, Die Offenbarung der therapeutischen Wirkung des Stoffs bei der zweiten medizinischen Indikation, GRUR 2009, 349; Google Scholar öffnen
  281. Schickedanz, Das Patentierungsverbot von „mathematischen Methoden“, „Regeln und Verfahren für gedankliche Tätigkeiten“ und die Verwendung mathematischer Formeln im Patentanspruch, Mitt. 2000, 173; Google Scholar öffnen
  282. Schneider/Walter, Ist der absolute Stoffschutz noch zu retten? GRUR 2007, 831; Google Scholar öffnen
  283. Schrader, Technizität im Patentrecht – Aufstieg und Niedergang eines Rechtsbegriffs, 2007; Google Scholar öffnen
  284. Schwarz, Rechtfertigen rechtsdogmatisch schwierige Fragen die Abschaffung von „Software-Patenten“?, GRUR 2014, 224; Google Scholar öffnen
  285. Sedlmaier, Verwirrung durch Klarstellungen im Softwarepatentrecht, Mitt. 2002, 55; Google Scholar öffnen
  286. ders., Der Richtlinienvorschlag für die Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen – eine Anmerkung, Mitt. 2002, 97; Google Scholar öffnen
  287. Sellnick, Erfindung, Entdeckung und die Auseinandersetzung um die Umsetzung der Biopatentrichtlinie der EU, GRUR 2002, 121; Google Scholar öffnen
  288. Spranger, Stoffschutz für „springende Gene“? – Transposons im Patentrecht, GRUR 2002, 399; Google Scholar öffnen
  289. Stortnik, Erfindungsbegriffe des Patentgesetzes, Mitt. 2012, 437; Google Scholar öffnen
  290. Straus, Produktpatente auf DNA-Sequenzen – Eine aktuelle Herausforderung des Patentrechts, GRUR 2001, 1016; Google Scholar öffnen
  291. Tauchert, Nochmals: Anforderungen an einen Patentschutz für Computerprogramme, GRUR 2004, 922; Google Scholar öffnen
  292. Teufel, Aktuelle Entwicklungen im Bereich Softwarepatentierung, Mitt. 2008, 196; Google Scholar öffnen
  293. Verbruggen/Lörincz, Patente und technische Normen, GRUR-Int 2002, 815; Google Scholar öffnen
  294. Weyand/Haase, Anforderungen an einen Patentschutz für Computerprogramme, GRUR 2004, 198; Google Scholar öffnen
  295. Wiebe, Information als Naturkraft, Immaterialgüterrecht in der Informationsgesellschaft, GRUR 1994, 233; Google Scholar öffnen
  296. Wiebe/Heidinger, Ende der Technizitätsdebatte zu programmbezogenen Lehren? – Anmerkungen zur EPA-Entscheidung „Auktionsverfahren/Hitachi“, GRUR 2006, 177; Google Scholar öffnen
  297. Wolfram, Aktuelle Entwicklungen zur Patentierung von Lebewesen und Naturgesetzen, GRUR-Prax 2012, 502; Google Scholar öffnen
  298. Zech, Technizität im Patentrecht – Eine intra- und interdisziplinäre Analyse des Technikbegriffs, FS Bodewig, 2018, 138. Google Scholar öffnen
  299. § 11. Die Patentfähigkeit Google Scholar öffnen
  300. Literatur: Google Scholar öffnen
  301. Aerts, The Industrial Applicability and Utility Requirements for the Patenting of Genomic Inventions: A Comparison between European and US Law, EIPR 2004, 349; Google Scholar öffnen
  302. Anders, Die erfinderische Tätigkeit – der Prüfungsansatz der deutschen Instanzen, Mitt. 2000, 41; Google Scholar öffnen
  303. ders., Wie viel technischen Charakter braucht eine computerimplementierte Geschäftsmethode, um auf erfinderischer Tätigkeit zu beruhen?, GRUR 2001, 555; Google Scholar öffnen
  304. Bardehle, Die Neuheitsschonfrist – Rechtsunsicherheit für wen?, Mitt. 2003, 245; Google Scholar öffnen
  305. ders., Ist die Neuheitsschonfrist endlich in Sicht?, Mitt. 2004, 289; Google Scholar öffnen
  306. ders., Bewegung im Streit um die Wiedereinführung der Neuheitsschonfrist?, Mitt. 2012, 167; Google Scholar öffnen
  307. Beckmann, Über die Differenzierung und Quantifizierung von Erfindungshöhe, Schutzrechtsverletzung und Rechtsfolgen im Patentrecht, GRUR 1998, 7; Google Scholar öffnen
  308. Blind/Karge/Marquard, Strategische Publikationen als Ergänzung klassischer Schutzrechte zur Sicherung der eigenen Handlungsfreiheit, GRUR 2013, 1197; Google Scholar öffnen
  309. Brodesser, Die sogenannte Aufgabe der Erfindung, ein unergiebiger Rechtsbegriff, GRUR 1993, 185; Google Scholar öffnen
  310. Féaux de Lacroix, Wann machen überraschende Eigenschaften erfinderisch?, GRUR 2006, 625; Google Scholar öffnen
  311. Fitt/Nodder, The Industrial Application of Gene Patents, GRUR-Int 2010, 649; Google Scholar öffnen
  312. Friedrich, Zur Frage des „Mitlesens“ von in einer Druckschrift nicht wörtlich offenbarter Information durch den Fachmann, Mitt. 2014, 304; Google Scholar öffnen
  313. Gesthuysen, Das Patenthindernis der älteren, jedoch nachveröffentlichten Patentanmeldung, GRUR 1993, 205; Google Scholar öffnen
  314. Götting, Die Neuheitsschonfrist im Patentrecht, Mitt. 1999, 81; Google Scholar öffnen
  315. ders., Kritische Bemerkungen zum absoluten Stoffschutz, GRUR 2009, 256; Google Scholar öffnen
  316. Gramm, Der Stand der Technik und das Fachwissen, GRUR 1998, 240; Google Scholar öffnen
  317. Gruber/Schallmoser, Offenbarung und erfinderische Tätigkeit. Die Rechtsprechung des BGH seit 2009 mit Querverweisen zur europäischen Praxis, Mitt. 2012, 377; Google Scholar öffnen
  318. Hansen, Auswahlerfindungen auf dem Gebiet der Chemie – Brauchen wir einen deutschen Sonderweg?, GRUR-Int 2008, 891; Google Scholar öffnen
  319. Hetmank, Die Patentierbarkeit der Auswahl aus numerischen Bereichen, Mitt. 2015, 494; Google Scholar öffnen
  320. Jestaedt, Die erfinderische Tätigkeit in der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, GRUR 2001, 939; Google Scholar öffnen
  321. Keussen, Die Qual der (Aus)wahl. Zur Neuheit bei Auswahlerfindungen, FS Reimann, 2009, 255; Google Scholar öffnen
  322. Koch, Das Merkmal der erfinderischen Tätigkeit als Korrektiv des Patentrechts, GRUR-Int 2008, 669; Google Scholar öffnen
  323. König, Die erfinderische Leistung – Auslegung oder Rechtsfortbildung, FS Reimann, 2009, 273; Google Scholar öffnen
  324. Kraßer, Geheime Offenbarungen in der Gnadenfrist – Wann ist eine mißbräuchliche ältere Anmeldung neuheitsunschädlich?, GRUR-Int 1996, 345; Google Scholar öffnen
  325. Kulhavy, Der Fachmann im Patentwesen, Mitt. 2011, 179; Google Scholar öffnen
  326. May, Das Wesen der Erfindung, Mitt. 2016, 111; Google Scholar öffnen
  327. Meier-Beck, Was denkt der Durchschnittsfachmann?, Mitt. 2005, 529; Google Scholar öffnen
  328. Melullis, Offenbarung im Patentrecht, Mitt. 2015, 481; Google Scholar öffnen
  329. Nägele/Jacobs, Patentrechtlicher Schutz indigenen Wissens, Mitt. 2014, 353; Google Scholar öffnen
  330. Nirk, Offene Fragen der Vorbenutzung, GRUR 2001, 984; Google Scholar öffnen
  331. Rößler, Der neuheitsschädliche Produktverkauf, Mitt. 2006, 98; Google Scholar öffnen
  332. Ruttekolk, Der Schatten des zahnlosen § 34a PatG – Mögliche Konsequenzen des Inkrafttretens des Nagoya-Protokolls für die Praxis, Mitt. 2015, 434; Google Scholar öffnen
  333. Seifert/Wortmann, Beschleunigte Veröffentlichung wissenschaftlicher Publikationen, Mitt. 2017, 257; Google Scholar öffnen
  334. Straus, Produktpatente auf DNA-Sequenzen – Eine aktuelle Herausforderung des Patentrechts, GRUR 2001, 1016; Google Scholar öffnen
  335. Welte, Der Schutz von Pioniererfindungen, 1991. Google Scholar öffnen
  336. § 12. Die Gebrauchsmusterfähigkeit Google Scholar öffnen
  337. Literatur: Google Scholar öffnen
  338. Bardehle, Erfinderische Tätigkeit – erfinderischer Schritt – „Ist unser Maßstab änderungsbedürftig?“, GRUR-Int 2008, 631; Google Scholar öffnen
  339. Bauer, Abschied von der Raumform? – Noch eine Überlegungshilfe, GRUR 1987, 74; Google Scholar öffnen
  340. Beckmann, Der erfinderische Schritt im Gebrauchsmusterrecht, Anmerkungen, GRUR 1997, 513; Google Scholar öffnen
  341. Beier, Gebrauchsmusterreform auf halbem Wege: Die überholte Raumform, GRUR 1986, 1; Google Scholar öffnen
  342. Breuer, Der erfinderische Schritt im Gebrauchsmusterrecht, GRUR 1997, 11; Google Scholar öffnen
  343. Bühling, Gebrauchsmusterschutz für Verwendungserfindungen, GRUR 2014, 107; Google Scholar öffnen
  344. Eisenführ, Heraus aus dem Demonstrationsschrank, Mitt. 2009, 165; Google Scholar öffnen
  345. Goebel, Der erfinderische Schritt nach § 1 GebrMG, 2005; Google Scholar öffnen
  346. ders., Nicht gangbare Differenzierung? – Zur gebrauchsmusterrechtlichen Erfindungshöhe nach der BGH-Entscheidung „Demonstrationsschrank“, GRUR 2008, 301; Google Scholar öffnen
  347. Hüttermann/Storz, Jüngere Änderungen auf dem Gebiet des Gebrauchsmusterrechts, GRUR 2008, 230; Google Scholar öffnen
  348. Keukenschrijver, Zum „erfinderischen Schritt“ im deutschen und österreichischen Gebrauchsmusterrecht, GRUR-Int 2008, 665; Google Scholar öffnen
  349. König, Die Verweigerung des Gebrauchsmusterschutzes für Verfahrenserfindungen durch den Gesetzgeber im Lichte des Willkürverbots, GRUR 2001, 948; Google Scholar öffnen
  350. ders., Die erfinderische Leistung – Auslegung oder Rechtsfortbildung, Mitt. 2009, 159; Google Scholar öffnen
  351. Kraßer, Neuere Entwicklungen des Gebrauchsmusterrechts in Europa, GRUR 1999, 527; Google Scholar öffnen
  352. ders., Wird der Gebrauchsmusterschutz noch gebraucht?, FS Loewenheim 2009, 157; Google Scholar öffnen
  353. Krieger, Das deutsche Gebrauchsmusterrecht – Eine Bestandsaufnahme, GRUR-Int 1996, 354; Google Scholar öffnen
  354. Nielsen, Grundfragen einer Reform des deutschen Gebrauchsmusterrechts, 1982; Google Scholar öffnen
  355. Pahlow, Wie klein darf die „kleine Münze“ sein?, WRP 2007, 739; Google Scholar öffnen
  356. Pietzcker, Gebrauchsmuster – das technische Schutzrecht der Zukunft?, GRUR-Int 1996, 380; Google Scholar öffnen
  357. Schrader, Identität des „Stands der Technik“ im Patent- und Gebrauchsmusterrecht, Mitt. 2013, 1; Google Scholar öffnen
  358. Smolinski, Der „Demonstrationsschrank“ – eine Rechtsfortbildung als erforderlicher Systembruch?, Mitt. 2011, 58; Google Scholar öffnen
  359. Tronser, Auswirkungen des Produktpirateriegesetzes vom 7. März 1990 auf das Gebrauchsmusterrecht, GRUR 1991, 10; Google Scholar öffnen
  360. Wenzel, Rechtliche Bedenken gegen die BGH-Entscheidung „Demonstrationsschrank“, GRUR 2013, 140; Google Scholar öffnen
  361. Winkler, Das neue Gebrauchsmustergesetz, Mitt. 1987, 3. Google Scholar öffnen
  362. § 13. Ausnahmen von der Patent- und Gebrauchsmusterfähigkeit Google Scholar öffnen
  363. Literatur: Google Scholar öffnen
  364. Ahrens, Genpatente – Recht am Leben? – Dogmatische Aspekte der Patentierbarkeit von Erbgut, GRUR 2003, 89; Google Scholar öffnen
  365. Batista, Zur Patentierung menschlicher embryonaler Stammzellen – kritische Würdigung der Entscheidung des EuGH im Fall Brüstle, GRUR-Int 2013, 514; Google Scholar öffnen
  366. Barton, Der „Ordre public“ als Grenze der Biopatentierung, 2004; Google Scholar öffnen
  367. Beyer, Patent und Ethik im Spiegel der technischen Evolution, GRUR 1994, 541; Google Scholar öffnen
  368. Bonadio, Biotech Patents and Morality after Brüstle, EIPR 2012, 433; Google Scholar öffnen
  369. Brabin, Intellectual Property Law in the Realm of Biology: Striking the Right Balance, EIPR 2014, 687; Google Scholar öffnen
  370. Busche, Patentrecht zwischen Innovationsschutz und ethischer Verantwortung, Mitt. 2001, 4; Google Scholar öffnen
  371. Dederer, Stammzellpatente: causa finita?, GRUR 2013, 352; Google Scholar öffnen
  372. Feuerlein, Patentrechtliche Probleme der Biotechnologie, GRUR 2001, 561; Google Scholar öffnen
  373. Fuchs, Patentrecht und Humangenetik, JZ 1999, 597; Google Scholar öffnen
  374. Goetting, Ethische Aspekte der Technikregulierung: Patentrecht oder Ordnungsrecht?, FS Bodewig, 2018, 177; Google Scholar öffnen
  375. Grubb, Patents for Chemicals, Pharmaceuticals and Biotechnology – Fundamentals of Global Law, Practice and Strategy, 1999; Google Scholar öffnen
  376. Grund, Patentierbarkeit embryonaler Stammzellen, Mitt. 2004, 49; Google Scholar öffnen
  377. Haedicke, Die Harmonisierung von Patent- und Sortenschutz im Gesetz zur Umsetzung der Biotechnologie-Richtlinie, Mitt. 2005, 241; Google Scholar öffnen
  378. Häußer, Neue Pflanzen im Spannungsfeld zwischen Patent- und Sortenschutz, GRUR-Int 1996, 330; Google Scholar öffnen
  379. Hüttermann/Storz, Zur Patentierbarkeit von Pflanzenzüchtungen, Mitt. 2009, 277; Google Scholar öffnen
  380. Kienle, Die neue EU-Richtlinie zum Schutz biotechnologischer Erfindungen – rechtliche und ethische Probleme der Patentierung biologischer Substanzen, WRP 1998, 692; Google Scholar öffnen
  381. Kock/Zech, Pflanzenbezogene Erfindungen in der EU – aktueller Stand, GRUR 2017, 1004; Google Scholar öffnen
  382. Koenig/Müller, EG-Rechtlicher Schutz biotechnologischer Erfindungen am Beispiel von Klonverfahren an menschlichen Stammzellen, EuZW 1999, 681; Google Scholar öffnen
  383. Kraßer, Die Rote Taube wird 50 – zur Entwicklung des Patentschutzes von Verfahren zur Züchtung von Pflanzen und Tieren, GRUR-Int 2018, 1138; Google Scholar öffnen
  384. Krauß/Engelhard, Patente im Zusammenhang mit der menschlichen Stammzellenforschung – ethische Aspekte und Übersicht über den Status der Diskussion in Europa und Deutschland, GRUR 2003, 985; Google Scholar öffnen
  385. Kunczik, Die Legitimation des Patentsystems im Lichte biotechnologischer Erfindungen, GRUR 2003, 845; Google Scholar öffnen
  386. Melullis, Zu Sinn und Notwendigkeit der Versagung von Patenten aus ethischen Gründen, FS Ahrens, 2016, 387; Google Scholar öffnen
  387. Nieder, Gensequenz und Funktion – Bemerkungen zur Begründung des Regierungsentwurfs für ein Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 98/44/EG, Mitt. 2001, 238; Google Scholar öffnen
  388. v. Renesse, M./Tanner/v. Renesse, D., Das Biopatent – eine Herausforderung an die rechtsethische Reflexion, Mitt. 2001, 1; Google Scholar öffnen
  389. Rogge, Patente auf genetische Informationen im Lichte der öffentlichen Ordnung und der guten Sitten, GRUR 1998, 303; Google Scholar öffnen
  390. Säger, Ethische Aspekte des Patentrechts, GRUR 1991, 267; Google Scholar öffnen
  391. Schneider, Das EuGH-Urteil „Brüstle versus Greenpeace“ (Rs. C-34/10): Bedeutung und Implikationen für Europa, ZGE 2011, 475; Google Scholar öffnen
  392. Straus, Ethische, rechtliche und wirtschaftliche Probleme des Patent- und Sortenschutzes für die biotechnologische Tierzüchtung und Tierproduktion, GRUR-Int 1990, 913; Google Scholar öffnen
  393. ders., Patentrechtliche Probleme der Gentherapie, GRUR 1996, 10; Google Scholar öffnen
  394. ders., Produktpatente auf DNA-Sequenzen – Eine aktuelle Herausforderung des Patentrechts, GRUR 2001, 1016; Google Scholar öffnen
  395. Straus/Moufang, Hinterlegung und Freigabe von biologischem Material für Patentierungszwecke, 1989; Google Scholar öffnen
  396. Taupitz, Menschenwürde von Embryonen – europäisch-patentrechtlich betrachtet, GRUR 2012, 1; Google Scholar öffnen
  397. Tilmann, Zum Begriff des „im Wesentlichen biologischen Verfahrens“ zur Züchtung von Pflanzen in Art. 53 lit. b EPÜ, FS Melullis, GRUR 2009, 361; Google Scholar öffnen
  398. Vorwerk, Patent und Ethik, FS Melullis, GRUR 2009, 375; Google Scholar öffnen
  399. Vossius, V., Patentschutz für Tiere – „Krebsmaus/HARVARD“, GRUR 1990, 333; Google Scholar öffnen
  400. Würtenberger, Zum Schutzbereich geschützter Pflanzensorten, Mitt. 2015, 1. Google Scholar öffnen
  401. § 14. Angrenzende Schutzrechte Google Scholar öffnen
  402. Literatur: Google Scholar öffnen
  403. Adler, Können Patente und Pflanzenzüchterrechte nebeneinander bestehen?, GRUR-Int 1988, 11; Google Scholar öffnen
  404. Anderson/Tilmann, Patent protection for plants – The Novartis ruling by the European Patent Office, Mitt. 2000, 192; Google Scholar öffnen
  405. Haedicke, Auskreuzung transgener Pflanzen und Patentrecht, FS Schilling, 2007, 237; Google Scholar öffnen
  406. Häußer, Neue Pflanzen im Spannungsfeld zwischen Patent- und Sortenschutz, GRUR-Int 1996, 330; Google Scholar öffnen
  407. Leßmann/Würtenberger, Deutsches und Europäisches Sortenschutzrecht, 2. Aufl., 2009; Google Scholar öffnen
  408. Mast, Sortenschutz, Patentschutz und Biotechnologie, 1986; Google Scholar öffnen
  409. Straus, Pflanzenpatente und Sortenschutz – Friedliche Koexistenz, GRUR 1993, 794; Google Scholar öffnen
  410. Tilmann, Zum Begriff des „im Wesentlichen biologischen Verfahrens“ zur Züchtung von Pflanzen in Art. 53 lit. b EPÜ, GRUR 2009, 361; Google Scholar öffnen
  411. Würtenberger, Wem gehört die Mutation einer geschützten Pflanzensorte?, GRUR 2009, 378. Google Scholar öffnen
  412. 5. Kapitel. Der Erfindungsberechtigte Google Scholar öffnen
  413. § 15. Der Erfinder Google Scholar öffnen
  414. Literatur: Google Scholar öffnen
  415. Häußer, Der Erfinder: Stiefkind der Nation, Mitt. 1981, 1; Google Scholar öffnen
  416. Liebenau/Zech/Hofmann, Das Recht an der Erfindung und das Recht auf das Patent, ZGE 2012, 133; Google Scholar öffnen
  417. Meier-Beck, „Abwasserbehandlung“ und Monopolprinzip – ein Beitrag zum Recht an der Erfindung, FS Reimann, 2009, 309; Google Scholar öffnen
  418. Meitinger, Erfinderlose Erfindungen durch Know-how einer Organisation und Erfinderprinzip: kein Widerspruch, Mitt. 2017, 149; Google Scholar öffnen
  419. Mes, Der Anspruch auf das Patent – Ein Rechtschutzanspruch?, GRUR 2001, 584; Google Scholar öffnen
  420. Villinger, Rechte des Erfinders/Patentinhabers und daraus ableitbare Rechte von Mitinhabern von Patenten, CR 1996, 331 (Teil I), CR 1996, 393 (Teil II); Google Scholar öffnen
  421. Zimmermann, Erfindungen von Organmitgliedern und Gesellschaftern, FS Schilling, 2007, 415. Google Scholar öffnen
  422. § 16. Die Erfindermehrheit Google Scholar öffnen
  423. Literatur: Google Scholar öffnen
  424. Busche, Gesellschaftsorgane als Erfinder, FS Reimann, 2009, 37; Google Scholar öffnen
  425. Chakraborty/Tilmann, Nutzungsrechte und Ausgleichsansprüche einer Mehrheit von Erfindern, FS König, 2003, 63; Google Scholar öffnen
  426. Goertzen, Die Gesellschaftserfindung, Diss. München, 1989; Google Scholar öffnen
  427. Heide, Ausgleichspflicht für Verwertungsungleichgewichte in Patentmitinhabergemeinschaften, Mitt. 2004, 499; Google Scholar öffnen
  428. Hellebrand, Definition und Bewertung des miterfinderischen Beitrags, Mitt. 2010, 432; Google Scholar öffnen
  429. Henke, Die Erfindungsgemeinschaft, 2005; Google Scholar öffnen
  430. Lafontaine, Die Rechtsstellung des selbständigen Individualerfinders im europäischen Patentrecht, 2001; Google Scholar öffnen
  431. Liebenau/Zech/Hofmann, Das Recht an der Erfindung und das Recht auf das Patent. Eine Analyse der Rechtsstellung des Erfinders in der jüngeren Rechtsprechung des BGH, ZGE/IPJ 2012, 133; Google Scholar öffnen
  432. Sefzig, Das Verwertungsrecht des einzelnen Miterfinders, GRUR 1995, 302; Google Scholar öffnen
  433. Tilmann, Neue Überlegungen im Patentrecht, GRUR 2006, 824; Google Scholar öffnen
  434. Villinger, Rechte des Erfinders/Patentinhabers und daraus ableitbare Rechte von Mitinhabern von Patenten, CR 1996, 331 (Teil I), CR 1996, 393 (Teil II); Google Scholar öffnen
  435. Zimmermann, Erfindungen von Organmitgliedern und Gesellschaftern, FS Schilling, 2007, 415. Google Scholar öffnen
  436. § 17. Der Arbeitnehmer als Erfinder Google Scholar öffnen
  437. Literatur: Google Scholar öffnen
  438. Ahrens, Schöpferische Tätigkeit des Arbeitnehmers und Schutz des Geistigen Eigentums, FS Reimann, 2009, 1; Google Scholar öffnen
  439. Bartenbach, Die Rechtsstellung des Erben eines Arbeitnehmererfinders, Mitt. 1982, 205; Google Scholar öffnen
  440. ders., Der Anspruch des Arbeitnehmers auf Auskunft und Rechnungslegung im Rahmen der Erfindervergütung, FS Schippel, 1996, 547; Google Scholar öffnen
  441. Bartenbach-Fock, Erfindungen von Organmitgliedern – Zuordnung und Vergütung, GRUR 2005, 384; Google Scholar öffnen
  442. dies., Arbeitnehmererfindungen im Konzern, 2. Aufl., 2011; Google Scholar öffnen
  443. Bartenbach/Hellebrand, Zur Abschaffung des Hochschullehrerprivilegs (§ 42 ArbEG) – Auswirkungen auf den Abschluss von Forschungsaufträgen, Mitt. 2002, 165; Google Scholar öffnen
  444. Bartenbach/Volz, Arbeitnehmererfindergesetz, 6. Aufl., 2019; Google Scholar öffnen
  445. dies., Arbeitnehmererfindungen, 6. Aufl., 2013; Google Scholar öffnen
  446. dies., Erfindungen an Hochschulen, GRUR 2002, 743; Google Scholar öffnen
  447. dies., Das Arbeitnehmererfindungsrecht auf der Nahtstelle von Arbeitsrecht und gewerblichem Rechtsschutz, GRUR 2009, 220; Google Scholar öffnen
  448. dies., Die Novelle des Gesetzes über Arbeitnehmererfindungen 2009, GRUR 2009, 997; Google Scholar öffnen
  449. dies., Das Arbeitnehmererfindungsrecht auf der Nahtstelle von Arbeitsrecht und gewerblichem Rechtsschutz, GRUR 2009, 220; Google Scholar öffnen
  450. Beyerlein, Umgehungsgeschäfte beim Gesetz über Arbeitnehmererfindungen durch Vereinbarungen zwischen Arbeitnehmer und Dritten unter besonderer Berücksichtigung der Hochschulkooperationsverträge?, Mitt. 2005, 152; Google Scholar öffnen
  451. ders., Das „selbststabilisierende Kniegelenk“ und die Verfassungsmäßigkeit des § 42 Nr. 1 ArbEG, Mitt. 2008, 67; Google Scholar öffnen
  452. Fabry/Trimborn, Arbeitnehmererfindungsrecht in internationalen Vergleich, 2007; Google Scholar öffnen
  453. v. Falck/Schmaltz, Hochschulerfindungen: Zuordnung und Vergütung in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien, den USA und Japan, GRUR 2004, 469; Google Scholar öffnen
  454. Fricke/Meier-Beck, Der Übergang der Rechte an der Diensterfindung auf den Arbeitgeber, Mitt. 2000, 199; Google Scholar öffnen
  455. Gaul, Die Arbeitnehmererfindung nach dem Betriebsübergang, GRUR 1994, 1; Google Scholar öffnen
  456. von der Groeben, Ausgleich unter Teilhabern nach frei gewordener Diensterfindung, GRUR 2014, 113; Google Scholar öffnen
  457. Himmelmann, Die Reform des ArbEG und die Rechtsprechung des BGH zum Auskunfts- und Rechnungslegungsanspruch im Spiegel der Beiträge der Festschrift für Kurt Bartenbach, GRUR-Int 2006, 670; Google Scholar öffnen
  458. Kockläuner, Bewährtes deutsches Arbeitnehmererfinderrecht?, GRUR 1999, 664; Google Scholar öffnen
  459. Krieger, Zum Verhältnis von Monopolrecht und Vergütungsanspruch im Recht der Arbeitnehmererfindungen, FS Quack, 1991, 41; Google Scholar öffnen
  460. Kurz, Die historische Entwicklung des Arbeitnehmererfindungsrechts in Deutschland, Diss. Stuttgart, 1990; Google Scholar öffnen
  461. Leuze, Kritische Anmerkungen zu § 42 ArbEG, GRUR 2005, 27; Google Scholar öffnen
  462. Meier, Bewährtes deutsches Arbeitnehmererfinderrecht?, GRUR 1998, 779; Google Scholar öffnen
  463. Post/Kuschka, Verwertungspflichten der Hochschulen nach Abschaffung des Hochschullehrerprivilegs, GRUR 2003, 494; Google Scholar öffnen
  464. Schütt/Böhnke, Rechtsfolgen bei erheblich verspäteter Erfindungsmeldung, GRUR 2013, 789; Google Scholar öffnen
  465. Schwab, Der Arbeitnehmer als Erfinder; NZA-RR 2014, 281; Google Scholar öffnen
  466. ders., Rechtsprobleme einer Miterfindung nach dem Arbeitnehmererfindergesetz, GRUR 2018, 670; Google Scholar öffnen
  467. Stallberg, Anwendungsfragen des § 42 Nr. 4 ArbnErfG bei F&E-Verträgen im Hochschulbereich, GRUR 2007, 1035; Google Scholar öffnen
  468. Trimborn, Pauschalvergütungssysteme für Arbeitnehmererfindungen in Deutschland, Mitt. 2006, 160; Google Scholar öffnen
  469. ders., Entwicklungen im Arbeitnehmererfindungsrecht seit 2007, Mitt. 2008, 546; Google Scholar öffnen
  470. ders., Erfindungen beim Betriebsübergang, Mitt. 2007, 208; Google Scholar öffnen
  471. ders., Ab wann verjährt die Arbeitnehmererfindervergütung?, Mitt. 2011, 209; Google Scholar öffnen
  472. ders./Fabry, Das Recht des Arbeitnehmererfinders in der internationalen Übersicht, Mitt. 2009, 529; Google Scholar öffnen
  473. Witt, Vergütung von Arbeitnehmererfindungen in der Praxis, GRUR-Prax 2016, 519. Google Scholar öffnen
  474. 6. Kapitel. Anmeldung und Eintragung Google Scholar öffnen
  475. § 18. Das Erfinderrecht Google Scholar öffnen
  476. Literatur: Google Scholar öffnen
  477. Beyerlein, Unwahre Erfinderbenennung und ihre Konsequenzen, Mitt. 2003, 65; Google Scholar öffnen
  478. Doukoff, Das Recht auf Erfindernennung als Bestandteil des Erfinderpersönlichkeitsrechts, Diss. München, 1976; Google Scholar öffnen
  479. Hofmann, Immaterialgüterrechtliche Anwartschaftsrechte, 2009; Google Scholar öffnen
  480. Mes, Der Anspruch auf das Patent – ein Rechtsschutzanspruch?, GRUR 2001, 584; Google Scholar öffnen
  481. Pfeifer, Eigenheit oder Eigentum – was schützt das Persönlichkeitsrecht, GRUR 2001, 584; Google Scholar öffnen
  482. Schacht, Der Anspruch des Nicht-Erfinders auf Nicht(be-)nennung, InTeR 2014, 27; Google Scholar öffnen
  483. Simon, Das allgemeine Persönlichkeitsrecht und seine gewerblichen Erscheinungsformen, 1981; Google Scholar öffnen
  484. Vocke, Das Persönlichkeitsrecht des Erfinders unter besonderer Berücksichtigung der Erfindungen ohne Schutzrecht, 1965. Google Scholar öffnen
  485. § 19. Die Patentanmeldung Google Scholar öffnen
  486. Literatur: Google Scholar öffnen
  487. Berg, Die Bedeutung des Neuheitstests für die Priorität und die Änderung von Patentanmeldungen und Patenten, GRUR-Int 1993, 354; Google Scholar öffnen
  488. Giebe, Widerrechtliche Entnahme im Erteilungs- und Einspruchsverfahren, Mitt. 2002, 301; Google Scholar öffnen
  489. Hansen, Probleme der Ausführbarkeit bei Chemieerfindungen, GRUR 2000, 469; Google Scholar öffnen
  490. Harden, Die Neuheitsprüfung – ihre Bedeutung für die Prüfung der Zulässigkeit von Änderungen und des Anspruchs auf Priorität, GRUR-Int 1993, 370; Google Scholar öffnen
  491. Kather, Die Vindikation im Alltag. Möglichkeiten des Berechtigten, Gefahren für ihn und seine Absicherung dagegen, FS Reimann, 2009, 237; Google Scholar öffnen
  492. Königer, Teilung und Ausscheidung im Patentrecht, 2004; Google Scholar öffnen
  493. Kraßer, Erfindungsschutz zwischen Patentanmeldung und Patenterteilung, GRUR-Int 1990, 732; Google Scholar öffnen
  494. Lins, Das Prioritätsrecht für inhaltlich geänderte Nachmeldungen, 1992; Google Scholar öffnen
  495. McGuire, Die Patentvindikation: Anwendbares Recht, Rechtsnatur und Gutglaubensschutz, Mitt. 2019, 197; Google Scholar öffnen
  496. Mellulis, Zur Teilung von Patent und Anmeldung, GRUR 2001, 971; Google Scholar öffnen
  497. Niedlich, Noch einmal: „Zur Teilung von Patent und Anmeldung“, GRUR 2002, 565; Google Scholar öffnen
  498. Ohl, Die Patentvindikation im deutschen und österreichischen Recht, 1987; Google Scholar öffnen
  499. Osterloh, Schutzrechtserweiterung durch Abstraktion in der Rechtsprechung des BGH, GRUR 2001, 989; Google Scholar öffnen
  500. Schiller, Zur Einheitlichkeit von Erfindungen, GRUR 1980, 24; Google Scholar öffnen
  501. Schneider, Die Klarheit von Patentansprüchen – Anmerkungen zum deutschen und europäischen Recht, Mitt. 2016, 49; Google Scholar öffnen
  502. Schwanhäusser, Erweiterungen der Patentanmeldung oder des Patents nach neuem Recht, GRUR-Int 1991, 165; Google Scholar öffnen
  503. Stauder, Prioritätsansprüche zwischen Geschmacksmusteranmeldung und Gebrauchsmuster- sowie Patentanmeldung, FS Reimann, 2009, 449; Google Scholar öffnen
  504. Stortnik, Abschied von der Ausscheidungserklärung, GRUR 2004, 117; Google Scholar öffnen
  505. Straus, Abhängigkeit bei Patenten auf genetische Information – ein Sonderfall?, GRUR 1998, 314; Google Scholar öffnen
  506. Ullmann, Das Prioritätsrecht im Patentwesen – Verbrauch oder Missbrauch?, Mitt. 2009, 201; Google Scholar öffnen
  507. Witte/Vollrath, Praxis der Patent- und Gebrauchsmusteranmeldung, 6. Aufl., 2008. Google Scholar öffnen
  508. § 20. Die Patenterteilung Google Scholar öffnen
  509. Literatur: Google Scholar öffnen
  510. Anders, Die Teilung der Patentanmeldung im Beschwerdeverfahren: Zuständigkeiten für die Trennanmeldung, GRUR 2009, 200; Google Scholar öffnen
  511. Behrend, Nichtigkeitsverfahren im Immaterialgüterrecht, 2014; Google Scholar öffnen
  512. Beier, Die Rechtsbehelfe des Patentanmelders und seiner Wettbewerber im Vergleich, Eine rechtsvergleichende Untersuchung zur Chancengleichheit im Patentverfahren, GRUR-Int 1989, 1; Google Scholar öffnen
  513. ders., Die tatsächlichen Patentkosten im europäischen und nationalen Verfahren, Ergebnisse einer FICPI-Studie, GRUR-Int 1995, 113; Google Scholar öffnen
  514. Breith, Sind die gesetzlichen Regelungen über die Geheimhaltung von Patenten und Gebrauchsmustern noch zeitgemäß?, GRUR 2003, 587; Google Scholar öffnen
  515. Féaux de Lacroix, Zur Abgrenzung von Verwendungs- und Verfahrensansprüchen – Anmerkung zum Urteil des BGH „Abgasreinigungsvorrichtung“, GRUR 2006, 887; Google Scholar öffnen
  516. Flad, Aus der Praxis des Prüfungsverfahrens vor dem DPMA, insbesondere Erfahrungen mit einteiligen Patentansprüchen, GRUR 1994, 478; Google Scholar öffnen
  517. Häußer, 20 Jahre Offenlegung von Patentanmeldungen aus der Sicht des Deutschen Patentamtes, GRUR-Int 1990, 723; Google Scholar öffnen
  518. ders., Die Klarheit der Patentansprüche, GRUR 2013, 1014; Google Scholar öffnen
  519. Hubenett, Verfahrenskostenhilfe für minderjährige Patentanmelder, GRUR 1994, 13; Google Scholar öffnen
  520. Lacroix, Was ist ein Arbeitsverfahren?, Mitt. 2007, 10; Google Scholar öffnen
  521. Metzger, Das Einspruchsverfahren als politische Arena: Zur Rolle von NGOs im Patentrecht, FS Bodewig, 2018, 111; Google Scholar öffnen
  522. Michaelis, Zügiges Einspruchsverfahren auf Kosten der Sachaufklärung?, GRUR-Int 1991, 883; Google Scholar öffnen
  523. Neervoort, Die Änderung des Patents nach Erteilung, insbesondere im Hinblick auf das Erweiterungsverbot im Einspruchs- und Nichtigkeitsverfahren, GRUR-Int 1989, 457; Google Scholar öffnen
  524. Ohly, Zur Wirkung prioritätsgleicher Patente, Mitt. 2006, 241; Google Scholar öffnen
  525. Pahlow, Erfindungsschutz vor Patenterteilung, GRUR 2008, 97; Google Scholar öffnen
  526. Papke, Die Herstellung der Einheitlichkeit, Zur Problematik des nationalen Ausscheidungsverfahrensrechts, Mitt. 1988, 1; Google Scholar öffnen
  527. Pitz, Das Verhältnis von Einspruchs- und Nichtigkeitsverfahren nach deutschem und europäischem Patentrecht, 1994; Google Scholar öffnen
  528. Schubert/Leonard, Einsicht in die Akten von Patenten, Mitt. 1993, 339; Google Scholar öffnen
  529. Sedemund-Treiber, Einspruchsbeschwerdeverfahren – quo vadis?, GRUR-Int 1996, 390; Google Scholar öffnen
  530. Uhlmann/Krauß, Vor der Patenterteilung – Optimierung des vorläufigen Schutzes einer Patentanmeldung, Mitt. 2006, 337; Google Scholar öffnen
  531. Vollrath, Patentbeschränkung im Einspruchsverfahren durch Aufnahme eines Merkmals aus der Patentbeschreibung in den Hauptanspruch, Mitt. 1988, 215; Google Scholar öffnen
  532. Zeiler, Rezepte zur Ausschöpfung des ursprünglich Offenbarten nach der Patenterteilung, Mitt. 1993, 353. Google Scholar öffnen
  533. § 21. Die Gebrauchsmusteranmeldung und -eintragung Google Scholar öffnen
  534. Literatur: Google Scholar öffnen
  535. Breith, Sind die gesetzlichen Regelungen über die Geheimhaltung von Patenten und Gebrauchsmustern noch zeitgemäß?, GRUR 2003, 587; Google Scholar öffnen
  536. Bühling, Gebrauchsmusterschutz für Verwendungserfindungen, GRUR 2014, 107; Google Scholar öffnen
  537. Goebel, Der abgezweigte Gegenstand – Zum Begriff „derselben Erfindung“ nach § 5 Abs. 1 Satz 1 GebrMG, GRUR 2001, 604; Google Scholar öffnen
  538. Kraßer, Wirksamkeitsvoraussetzungen der Inanspruchnahme des Anmeldetages einer Patentanmeldung für die spätere Gebrauchsmusteranmeldung (–Abzweigung“), GRUR 1993, 223; Google Scholar öffnen
  539. Nielsen, Grundfragen einer Reform des deutschen Gebrauchsmusterrechts, 1982; Google Scholar öffnen
  540. Rentzsch, Frist für eine Gebrauchsmuster-Abzweigungserklärung, GRUR 1993, 23; Google Scholar öffnen
  541. Schennen, Innere Gebrauchsmusterpriorität und Abzweigung, GRUR 1987, 222; Google Scholar öffnen
  542. Stauder, Prioritätsansprüche zwischen Geschmacksmusteranmeldung und Gebrauchsmuster- sowie Patentanmeldung, FS Reimann, 2009, 449; Google Scholar öffnen
  543. Witte/Vollrath, Praxis der Patent- und Gebrauchsmusteranmeldung, 6. Aufl., 2008. Google Scholar öffnen
  544. § 22. Besonderheiten des Verfahrens in Patent- und Gebrauchsmustersachen Google Scholar öffnen
  545. Literatur: Google Scholar öffnen
  546. Ann, Patentwert und Patentnichtigkeit – Wieviel Rechtssicherheit dürfen Patentinhaber beanspruchen?, Mitt. 2016, 245; Google Scholar öffnen
  547. Beier, Die Rechtsbehelfe des Patentanmelders und seiner Wettbewerber im Vergleich, Eine rechtsvergleichende Untersuchung zur Chancengleichheit im Patentverfahren, GRUR-Int 1989, 1; Google Scholar öffnen
  548. Fitzner/Waldhoff, Das patentrechtliche Einspruchs- und Einspruchsbeschwerdeverfahren – Eine Analyse aus öffentlich-rechtlicher Sicht, Mitt. 2000, 446; Google Scholar öffnen
  549. v. Hees/Braitmayer, Verfahrensrecht in Patentsachen, 4. Aufl., 2010; Google Scholar öffnen
  550. Hübenett, Verfahrenskontrolle für minderjährige Patentanmelder, GRUR 1994, 13; Google Scholar öffnen
  551. Jestaedt, Die Erledigung der Hauptsache im Patentnichtigkeits- und Patenteinspruchsverfahren, WRP 1994, 680; Google Scholar öffnen
  552. Pakuscher, Zur Zuständigkeit des Bundesgerichtshofs und des Bundespatentgerichts in Patentnichtigkeitsverfahren, GRUR 1995, 705; Google Scholar öffnen
  553. Sedemund-Treiber, Einspruchsbeschwerdeverfahren – quo vadis?, GRUR-Int 1996, 390; Google Scholar öffnen
  554. Venrooy, Rechtskraftwirkung des klageabweisenden Urteils im Patentnichtigkeitsverfahren, GRUR 1991, 92. Google Scholar öffnen
  555. 7. Kapitel. Inhalt und Grenzen des Patent- und Gebrauchsmusterrechts Google Scholar öffnen
  556. § 23. Die Benutzungsbefugnisse Google Scholar öffnen
  557. Literatur: Google Scholar öffnen
  558. Ackermann, Schützt ein Wirkstoffpatent vor „Prodrugs“?, GRUR 2018, 772; Google Scholar öffnen
  559. Ann, Identität und Lebensdauer – Patentverletzung durch Instandsetzung patentierter Vorrichtungen, FS König, 2003, 17; Google Scholar öffnen
  560. Blanke-Roeser, 3D-Druck und das Patentrecht in Europa, GRUR 2017, 467; Google Scholar öffnen
  561. Brandi-Dohrn, Die Schutzwirkung von Verwendungsansprüchen, FS König 2003, 33; Google Scholar öffnen
  562. Busche, Mittelbare Patentverletzung – zu den dogmatischen Grundlagen eines Rechtsinstituts, GRUR 2009, 236; Google Scholar öffnen
  563. Chudziak, Mittel einer mittelbaren Patentverletzung nach § 10 PatG und Art. 26 EPGÜ, 2018; Google Scholar öffnen
  564. Ellyne, What the Difference between Making versus Repair can Teach us on the Scope of Exclusive Rights, EIPR 2015, 525; Google Scholar öffnen
  565. Eisenführ, Zur Rechtsnatur von Verwendungsansprüchen (Verfahren oder Erzeugnis?), FS Schilling, 2007, 99; Google Scholar öffnen
  566. Fabry/Trimborn, Die mittelbare Patentverletzung – Das unterschätzte Geschäftsrisiko, GRUR 2008, 861; Google Scholar öffnen
  567. Fitzner, Störer und Täter. Zwei Begriffe im Wandel der Rechtsprechung zum gewerblichen Rechtsschutz, Mitt. 2011, 314; Google Scholar öffnen
  568. Geißler, Das positive Benutzungsrecht – Ein deutsches Kuriosum, FS König, 2003, 133; Google Scholar öffnen
  569. Goddar, Grenzüberschreitende mittelbare Patentverletzung, FS Reimann, 2009, 153; Google Scholar öffnen
  570. Graf Ballestrem, Dreidimensionales Drucken – aus patentrechtlicher Sicht, Mitt. 2016, 358; Google Scholar öffnen
  571. ders., Patentrecht – Abgrenzung von Wiederaufbereitung und Neuherstellung, GRUR 2018, 262; Google Scholar öffnen
  572. ders./Reisner, Daten als unmittelbare Verfahrenserzeugnisse, Mitt. 2017, 525; Google Scholar öffnen
  573. Haedicke, Schutzbereich und mittelbare Verletzung von Verwendungspatenten, Mitt. 2004, 145; Google Scholar öffnen
  574. ders., Schadensersatz bei mittelbarer Patentverletzung, FS Melullis, GRUR 2009, 273; Google Scholar öffnen
  575. Hahn, Nach der BGH-Entscheidung „MPEG-2-Videosignalcodierung“: Verschärfte Anforderungen an mittelbare Patentverletzung, GRUR-Prax 2013, 261; Google Scholar öffnen
  576. Hauck, Der Erschöpfungsgrundsatz im Patent- und Urheberrecht, EuZW 2017, 645; Google Scholar öffnen
  577. Höhfeld, Zur Frage des Bestimmtseins „durch den Abnehmer“, FS Schilling, 2007, 263; Google Scholar öffnen
  578. Hölder, Mittelbare Patentverletzung und Erschöpfung bei Austausch- und Verschleißteilen, GRUR 2005, 20; Google Scholar öffnen
  579. Holzapfel, Zu § 10 PatG als Rechtszuweisungsnorm, GRUR 2002, 193; Google Scholar öffnen
  580. Hufnagel, Der Schutzbereich von Second Medical Use Patenten, GRUR 2014, 123; Google Scholar öffnen
  581. Kobiako, Durchfuhr als Patentverletzung?, GRUR-Int 2004, 832; Google Scholar öffnen
  582. König, Mittelbare Patentverletzung, Mitt. 2000, 10; Google Scholar öffnen
  583. Körner, Wortlautgemäße, wortsinngemäße und äquivalente Verletzung im dualen System des Patentrechts, FS Schilling, 2007, 299; Google Scholar öffnen
  584. Kühne, Verletzungshandlungen bei zweckgebundenem Stoffschutz, GRUR 2018, 456; Google Scholar öffnen
  585. Kühnen, Die Reichweite des Verzichtsgedankens in der BGH-Rechtsprechung zum Äquivalenzschutz, GRUR 2013, 1086; Google Scholar öffnen
  586. Leßmann, Erschöpfung von Patentrechten bei Konzernvertrieb, GRUR 2000, 741; Google Scholar öffnen
  587. Mes, Der Schutz des Erzeugnisses gem. § 9 S. 2 Nr. 3 PatG, GRUR 2009, 305; Google Scholar öffnen
  588. Nieder, Die mittelbare Patentverletzung – eine Bestandsaufnahme, GRUR 2006, 977; Google Scholar öffnen
  589. J. B. Nordemann/Rüberg/Schaefer, 3D-Druck als Herausforderung für Immaterialgüterrechte, NJW 2015, 1265; Google Scholar öffnen
  590. Ojea, Der derivative Informationsschutz nach § 9 S. 2 Nr. 3 PatG, GRUR 2018, 1096; Google Scholar öffnen
  591. Quodbach, Mittelbarer Gebrauchsmusterschutz für Verfahren?, GRUR 2007, 357; Google Scholar öffnen
  592. Reisner, Die Erschöpfung im Patentrecht, 2017; Google Scholar öffnen
  593. Rauh, Zur Entbehrlichkeit der subjektiven Tatbestandsmerkmale des § 10 Abs. 1 PatG (mittelbare Patentverletzung), GRUR-Int 2008, 293; Google Scholar öffnen
  594. ders., Mittelbare Patentverletzung in Deutschland, Japan und den USA, GRUR-Int 2010, 459; Google Scholar öffnen
  595. Rigamonti, Theorie und Praxis der mittelbaren Patentverletzung, Mitt. 2009, 57; Google Scholar öffnen
  596. Rübel, Patentschutz bei Reparatur- und Ersatzteilfällen, GRUR 2002, 561; Google Scholar öffnen
  597. Sack, Der Erschöpfungsgrundsatz im deutschen Immaterialgüterrecht, GRUR-Int 2000, 610; Google Scholar öffnen
  598. Schäffner, Der Schutzbereich von Second Medical Use-Patenten, GRUR 2018, 449; Google Scholar öffnen
  599. Schönbohm/Ehlgen, Zum Umfang der Erschöpfung bei System- und Verfahrensansprüchen, Mitt. 2016, 104; Google Scholar öffnen
  600. Schricker, Anbieten als Verletzungstatbestand im Patent- und Urheberrecht, GRUR-Int 2004, 786; Google Scholar öffnen
  601. Sefzig, Feilhalten und Anbieten als selbstständige Patentverletzung, GRUR 1992, 413; Google Scholar öffnen
  602. Stauder, Patentverletzung im grenzüberschreitenden Wirtschaftsverkehr, 1975; Google Scholar öffnen
  603. Steininger, Verletzung in Deutschland gültiger Patente durch Handlungen im Ausland, GRUR 2017, 875; Google Scholar öffnen
  604. Stjerna, Die Reichweite der Einrede des älteren Rechts – Zum Umfang des Benutzungsrechts aus Patenten und Gebrauchsmustern, GRUR 2010, 795; Google Scholar öffnen
  605. Tilmann, Patentverletzung durch Produktzulassungs-Anträge und -Versuche, Mitt. 2002, 2; Google Scholar öffnen
  606. ders., Reichweite des Stoffschutzes bei Gensequenzen, GRUR 2004, 561; Google Scholar öffnen
  607. ders., Neue Überlegungen im Patentrecht, GRUR 2006, 824; Google Scholar öffnen
  608. Wüstenberg, Die Haftung der Veranstalter von Teleshopping-Programmen wegen Patentrechtsverletzung durch Verkauf, GRUR 2002, 649; Google Scholar öffnen
  609. Zech, Die Dematerialisierung des Patentrechts und ihre Grenzen, GRUR 2017, 475. Google Scholar öffnen
  610. § 24. Der Schutzumfang des Patent- und Gebrauchsmusterrechts Google Scholar öffnen
  611. Literatur: Google Scholar öffnen
  612. Allekotte, „Räumschild“ – Neuschnee in der Diskussion über Patentverletzung und erfinderische Abwandlung, GRUR 2002, 472; Google Scholar öffnen
  613. Ann, Der Schutzbereich des Patents – Erteilungsakten als Auslegungshilfsmittel?, Mitt. 2000, 181; Google Scholar öffnen
  614. Bardehle, Die Rolle der Äquivalente und des Erteilungsverfahrens bei der Bestimmung des Schutzbereichs von Patenten, GRUR-Int 2003, 627; Google Scholar öffnen
  615. Bergen-Babinecz/Hinrichs/Jung/Kolb, Zum Schutzbereich von US-Patenten: Festo und eine deutsche Sicht, GRUR-Int 2003, 487; Google Scholar öffnen
  616. Bopp/Jeep, Äquivalenz auf Messers Schneide – Zur Patentverletzung bei Bereichsangaben und der „dritten“ Frage nach der Äquivalenz, Mitt. 2003, 293; Google Scholar öffnen
  617. Brandi-Dohrn, Der Schutzbereich nach deutschem und britischem Recht, Mitt. 2005, 337; Google Scholar öffnen
  618. ders., Das Naheliegen bei der Äquivalenz, FS Schilling, 2007, 43; Google Scholar öffnen
  619. Brändel, Rechtsfragen des „Erstreckungsgesetzes“ zum Schutzbereich und zur Benutzungslage von Patenten im vereinten Deutschland, GRUR 1992, 653; Google Scholar öffnen
  620. Dolder/Faupel, Der Schutzbereich von Patenten, Bd. 1: Mechanik/Technische Physik, 3. Aufl., 2009; Google Scholar öffnen
  621. Engel, Über den Wortsinn von Patentansprüchen, GRUR 2001, 897; Google Scholar öffnen
  622. England, Towards a Single Pan-European Standard – Common Concepts in UK and „Continental European“ Patent Law: Part I – Scope of Protection and Inventive Concept, EIPR 2010, 195; Google Scholar öffnen
  623. Falck, Überlegungen zum „Formstein“-Einwand, GRUR 1998, 218; Google Scholar öffnen
  624. Geißler, Noch lebt die Äquivalenzlehre, GRUR-Int 2003, 1; Google Scholar öffnen
  625. Geller, Die Auflösung des Geistigen Eigentums, GRUR-Int 2006, 273; Google Scholar öffnen
  626. Gesthuysen, Der „Formstein“-Einwand bei einer nach der Entscheidung „Befestigungsvorrichtung II“ äquivalenten Ausführungsform, GRUR 2001, 909; Google Scholar öffnen
  627. Giebe, Vom Sammelförderer zur Mehrgangnabe. Die Rolle von Ausführungsbeispielen bei der Auslegung von Patentansprüchen, FS Reimann, 2009, 135; Google Scholar öffnen
  628. Götting, Die Äquivalenzdoktrin im US-amerikanischen Patentrecht, FS König, 2003, 153; Google Scholar öffnen
  629. Grabinski, Kann und darf die Bestimmung des Schutzbereichs eines europäischen Patents in verschiedenen Ländern zu unterschiedlichen Ergebnissen führen?, GRUR 1998, 857; Google Scholar öffnen
  630. ders., „Schneidmesser“ versus „Amgen“. Zum Sinn oder Unsinn patentrechtlicher Äquivalenz, GRUR 2006, 714; Google Scholar öffnen
  631. Gramm, Von der „Drillmaschine“ zum „Räumschild“: Schutzbereich und Abhängigkeit im Spiegel der Rechtsprechung, GRUR 2001, 926; Google Scholar öffnen
  632. Grunwald/Kühnen, Hat der Stoffschutz Löcher?, GRUR 2015, 35; Google Scholar öffnen
  633. v. Hellfeld, Zweckangaben in Sachansprüchen, GRUR 1998, 243; Google Scholar öffnen
  634. ders., Patent Infringement in Europe: the British and the German Approaches to Claim Construction or Purposive Construction versus Equivalency, EIPR 2008, 364; Google Scholar öffnen
  635. Heyers, Auswirkungen numerischer Angaben auf den Schutzbereich von Patenten, GRUR 2004, 1002; Google Scholar öffnen
  636. Hoffmann, Patent Construction, GRUR 2006, 720; Google Scholar öffnen
  637. Hüttermann, Überlegungen zur äquivalenten Patentverletzung, Mitt. 2013, 490; Google Scholar öffnen
  638. Kellenter, Das Comeback der Äquivalenz, GRUR 2018, 247; Google Scholar öffnen
  639. König, Die Rechtsnatur der Patenterteilung und ihre Bedeutung für die Auslegung von Patentansprüchen, GRUR 1999, 809; Google Scholar öffnen
  640. ders., Statische oder dynamische Äquivalenz – die Verabschiedung der Rechtssicherheit, Mitt. 2000, 379; Google Scholar öffnen
  641. ders., „Räumschild“ oder der Schnee von gestern, GRUR 2002, 1009; Google Scholar öffnen
  642. Körner, Äquivalenz und abhängige Erfindung, GRUR 2009, 97; Google Scholar öffnen
  643. Köster, Auslegung der Patentansprüche unter Einbeziehung des allgemeinen Fachwissens bzw. Standes der Technik im Hinblick auf die Bestimmung des Schutzbereiches, Mitt. 2003, 5; Google Scholar öffnen
  644. Kramer, Grenzen des Äquivalenzschutzes bei Auswahlentscheidungen, Mitt. 2017, 477; Google Scholar öffnen
  645. Kraßer, Berührungspunkte zwischen Anspruchsregelung und Prüfung der Schutzwürdigkeit im Patentrecht, GRUR Int. 2015, 670; Google Scholar öffnen
  646. Kühnen, Die Erteilungsakte, GRUR 2012, 664; Google Scholar öffnen
  647. Lederer, Zur Äquivalenz beim chemischen Stoffpatent, GRUR 1998, 272; Google Scholar öffnen
  648. Meier-Beck, Aktuelle Fragen der Schutzbereichsbestimmung im deutschen und europäischen Patentrecht, GRUR 2003, 905; Google Scholar öffnen
  649. ders., Purposive Construction oder Äquivalenz?, GRUR-Int 2005, 796; Google Scholar öffnen
  650. ders., „Pemetrexed“: Grundstein einer einheitlichen europäischen Äquivalenzdoktrin?, GRUR 2018, 241; Google Scholar öffnen
  651. Mehler, Das Prosecution History Estoppel im US-Patentrecht, GRUR-Int 2006, 278; Google Scholar öffnen
  652. Nieder, Äquivalente Patentverletzung durch erfinderische Konkretisierung, GRUR 2002, 935; Google Scholar öffnen
  653. Osterloh, Schutzrechtserweiterung durch Abstraktion in der Rechtsprechung des BGH, GRUR 2001, 989; Google Scholar öffnen
  654. Popp, Formstein-Einwand – Reine Theorie?, GRUR 2009, 318; Google Scholar öffnen
  655. Reimann/Köhler, Der Schutzbereich europäischer Patente zwischen Angemessenheit und Rechtssicherheit, GRUR 2002, 931; Google Scholar öffnen
  656. Schinma, Formulierung und Auslegung von Patentansprüchen nach europäischem, deutschem und italienischem Recht, Diss. München, 2000; Google Scholar öffnen
  657. Tilmann/Jacob, Eine europäische Formel für den Schutzumfang Europäischer Patente, GRUR-Int 2003, 982; Google Scholar öffnen
  658. Wuttke, Äquivalenz und erfinderische Tätigkeit: Was liegt hier nahe?, Mitt. 2015, 489. Google Scholar öffnen
  659. § 25. Die Beschränkungen der technischen Schutzrechte Google Scholar öffnen
  660. Literatur: Google Scholar öffnen
  661. Bartenbach/Bartenbach, Gemeinschaftsweite Wirkung eines nationalen Vorbenutzungsrechts nach § 12 PatG, FS Eisenführ, 2003, 115; Google Scholar öffnen
  662. Beier, Ausschließlichkeit, gesetzliche Lizenzen und Zwangslizenzen im Patent- und Musterrecht, GRUR 1998, 185; Google Scholar öffnen
  663. Block, Art. 101 AEUV als Einwand im Patentverletzungsprozess – eine Übersicht für die Praxis, Mitt. 2017, 97; Google Scholar öffnen
  664. ders., Das FRAND-Angebot – Versuch einer internationalen Definition, GRUR 2019, 797; Google Scholar öffnen
  665. Böttger, Zwangslizenzen im Patentrecht – Eine systematische Bewertung der neueren Praxis insbesondere im Bereich der öffentlichen Gesundheit, GRUR-Int 2008, 881; Google Scholar öffnen
  666. Blumenröder/Bertram, Anforderungen an das Vorbenutzungsrecht nach § 12 PatG, Mitt. 2014, 119; Google Scholar öffnen
  667. Busche, Das Vorbenutzungsrecht im Rahmen des deutschen und europäischen Patentrechts, GRUR 1999, 645; Google Scholar öffnen
  668. Fähndrich/Tilmann, Patentnutzende Bereitstellungshandlungen bei Versuchen, GRUR 2001, 901; Google Scholar öffnen
  669. Fischmann, Die Pflicht zur Lizenzerteilung in Patent-Ambush-Fällen nach deutschem und europäischem Kartellrecht, GRUR-Int 2010, 185; Google Scholar öffnen
  670. Fröhlich, Standards und Patente – Die ETSI IPR Policy, GRUR 2008, 205; Google Scholar öffnen
  671. Gärtner/Vormann, Der kartellrechtliche Zwangslizenzeinwand im Patentverletzungsrechtsstreit – „Orange Book-Standard“ und seine Folgen für die Praxis, Mitt. 2009, 440; Google Scholar öffnen
  672. Gilat, Experimental use and patents, 1995; Google Scholar öffnen
  673. Hauk/Kamlah, Was ist „FRAND“? Inhaltliche Fragen zu kartellrechtlichen Zwangslizenzen nach Huawei/ZTE, GRUR-Int 2016, 420; Google Scholar öffnen
  674. Henningsson, Injunctions for Standard Essential Patents Under FRAND Commitment: A Balanced, Royalty-Oriented Approach, IIC 2016, 438; Google Scholar öffnen
  675. Heyer, Standard Essential Patent Ambush, WRP 2014, 1253; Google Scholar öffnen
  676. Holzapfel, Das öffentliche Interesse bei Zwangslizenzen gem. § 24 Abs. 2 PatG, Mitt. 2004, 391; Google Scholar öffnen
  677. Hufnagel, Die „mittelbare Vorbenutzung“ im Spannungsfeld zwischen den Interessen des Patentinhabers und des Vorbenutzungsberechtigten, FS Reimann, 2009, 215; Google Scholar öffnen
  678. Jestaedt, Der Lizenzerteilungsanspruch nach der BGH-Entscheidung „Orange-Book-Standard“, GRUR 2009, 801; Google Scholar öffnen
  679. Kellenter/Verhauwen, Systematik und Anwendung des kartellrechtlichen Zwangslizenzeinwands nach „Huawei/ZTE“ und „Orange-Book“, GRUR 2018, 761; Google Scholar öffnen
  680. Kurtz, SEP mit FRAND-Erklärung – aktuelle Fragen nach Huawei/ZTE, ZGE 2017, 491; Google Scholar öffnen
  681. Leitzen/Kleinevoss, Renaissance der patentrechtlichen Zwangslizenz? – Die Neuregelung des § 24 Abs. 2 PatG, Mitt. 2005, 198; Google Scholar öffnen
  682. McGuire, Wer bestimmt, was FRAND ist?, Mitt. 2018, 297; Google Scholar öffnen
  683. Melullis, Zu Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit von Beschränkungen des Patentrechts, Mitt. 2016, 433; Google Scholar öffnen
  684. T. Müller, Der kartellrechtliche Zwangslizenzeinwand im Patentverletzungsverfahren, GRUR 2012, 686; Google Scholar öffnen
  685. Nägele/Jacobs, Zwangslizenzen im Patentrecht – unter besonderer Berücksichtigung des kartellrechtlichen Zwangslizenzeinwands im Patentverletzungsprozess, WRP 2009, 1062; Google Scholar öffnen
  686. Nirk, Offene Fragen der Vorbenutzung, GRUR 2001, 984; Google Scholar öffnen
  687. Papenburg, Das Versuchsprivileg des § 11 Nr. 2 PatG, GRUR 1996, 736; Google Scholar öffnen
  688. Picht, Standardsetzung und Patentmissbrauch – Schlagkraft und Entwicklungsbedarf des europäischen Kartellrechts; GRUR-Int 2014, 1; Google Scholar öffnen
  689. ders., Neues SEP/FRAND-Recht vom englischen Court of Appeal: Unwired Planet/Huawei und Conversant/Huawei & ZTE, Mitt. 2019, 146; Google Scholar öffnen
  690. Podszun, Standard Essential Patents and Antitrust Law in the Age of Standardisation and the Internet of Things: Shifting Paradigms, IIC 2019, 720; Google Scholar öffnen
  691. Schaefer/Czychowski, Wer bestimmt, was FRAND ist?, GRUR 2018, 582; Google Scholar öffnen
  692. Scheffler, Die (ungenutzten) Möglichkeiten des Rechtsinstituts der Zwangslizenz, GRUR 2003, 97; Google Scholar öffnen
  693. Stern, What are Reasonable and Non-discriminatory Terms for licensing a Standard-essential Patent?, EIPR, 2015, 549; Google Scholar öffnen
  694. Stjerna, Die Reichweite der Einrede des älteren Rechts, GRUR 2010, 795; Google Scholar öffnen
  695. ders., Die Einrede des älteren Rechts im Patent- und Gebrauchsmusterverletzungsstreit, GRUR 2010, 202; Google Scholar öffnen
  696. Trimble, Injunctive Relief, Equuity and Misuse of Rights in U.S. Patent Law, GRUR-Int 2012, 514; Google Scholar öffnen
  697. Verhauwen, Goldener Orange-Book-Standard am Ende?, GRUR 2013, 558; Google Scholar öffnen
  698. Walz, Patentverletzungsklagen im Lichte des Kartellrechts, GRUR-Int 2013, 718. Google Scholar öffnen
  699. 8. Kapitel. Patent- und Gebrauchsmusterrecht im Rechtsverkehr Google Scholar öffnen
  700. § 26. Vererbung und Verfügungen Google Scholar öffnen
  701. Literatur: Google Scholar öffnen
  702. Altmeyer/Weber, Rückzahlung von Lizenzgebühren bei rückwirkender Vernichtung eines SEP?, GRUR 2017, 1182; Google Scholar öffnen
  703. Bartenbach, Negative Lizenz, Mitt. 2002, 503; Google Scholar öffnen
  704. Berger, Lizenzen in der Insolvenz des Lizenzgebers, GRUR 2013, 321; Google Scholar öffnen
  705. Beyerlein, Caveat emptor – Leistungsstörungs- und Gewährleistungsrechte beim Verkauf von Patenten, Mitt. 2004, 193; Google Scholar öffnen
  706. Dammler/Melullis, Störung in der patentrechtlichen Lizenzkette, GRUR 2013, 781; Google Scholar öffnen
  707. Fitzner, Schutzrechtsverkauf nach neuem Schuldrecht, FS Tilmann, 2003, 755; Google Scholar öffnen
  708. Forkel, Zur dinglichen Wirkung einfacher Lizenzen, NJW 1983, 1764; Google Scholar öffnen
  709. Haedicke, die Gewährleistungshaftung bei Patentveräußerungs- und Patentlizenzverträgen und das neue Schuldrecht, GRUR 2004, 123; Google Scholar öffnen
  710. Hölder/Schmoll, Patentlizenz- und Know-how-Verträge in der Insolvenz, GRUR 2004, 743, 830; Google Scholar öffnen
  711. Lunze, Haftet der Lizenzgeber für den Bestand des lizenzierten Immaterialgüterrechts?, ZGE 2011, 282; Google Scholar öffnen
  712. McGuire/Kunzmann, Sukzessionsschutz und Fortbestand der Unterlizenz nach „M2Trade“ und „Take Five“ – ein Lösungsvorschlag; GRUR 2014, 28; Google Scholar öffnen
  713. Papke, Gesetzlicher Anmelder-/Patentinhaberwechsel durch Rechtsnachfolge im Erbgang, Mitt. 1988, 201; Google Scholar öffnen
  714. Zimmermann, Das Erfinderrecht in der Zwangsvollstreckung, GRUR 1999, 121. Google Scholar öffnen
  715. § 27. Verwertungsverträge Google Scholar öffnen
  716. Literatur: Google Scholar öffnen
  717. Bartenbach, Patentlizenz und Know-how-Vertrag, 7. Aufl., 2013; Google Scholar öffnen
  718. ders./Söder, Lizenzvertragsrecht nach neuem GWB: Lizenzgebührenpflicht über den Inhalt des Schutzrechts hinaus und nach Schutzrechtsende, Mitt. 2007, 353; Google Scholar öffnen
  719. Berger, Lizenzen in der Insolvenz des Lizenzgebers, GRUR 2013, 321; Google Scholar öffnen
  720. Berkemeier, Die Verwertung von Immaterialgüterrechten, Diss., Berlin 1984; Google Scholar öffnen
  721. Besen/Slobodenjuk, Die neue Gruppenfreistellungsverordnung für Forschungs- und Entwicklungsvereinbarungen, GRUR 2011, 300; Google Scholar öffnen
  722. Beyerlein, Caveat emptor – Leistungsstörungs- und Gewährleistungsrechte beim Verkauf von Patenten, Mitt. 2004, 193; Google Scholar öffnen
  723. Gleiss, Fehlen und Wegfall des Schutzrechtes bei Lizenz und Nutzungsverträgen, Diss., Regensburg 1994; Google Scholar öffnen
  724. Goddar/Tönhardt, Konfliktlösung durch Patentlizenzverträge, Mitt. 2002, 337; Google Scholar öffnen
  725. Gottlob, Zum Erfindungs-, Patent- und Lizenzwesen in deutschen Großforschungseinrichtungen – das Kernforschungszentrum Karlsruhe als Beispiel, GRUR-Int 1991, 885; Google Scholar öffnen
  726. Groß, Computerprogramm-Lizenzvertrag, 1996; Google Scholar öffnen
  727. Haedicke, Die Gewährleistungshaftung bei Patentveräußerungs- und Patentlizenzverträgen und das neue Schuldrecht, GRUR 2004, 123; Google Scholar öffnen
  728. Hauck, Die Verdinglichung obligatorischer Rechte am Beispiel einfacher immaterialgüterrechtlicher Lizenzen, AcP 211 (2011), 626; Google Scholar öffnen
  729. ders., Patentlizenzverträge in der Insolvenz des Lizenzgebers, GRUR-Prax 2013, 437; Google Scholar öffnen
  730. Hauser, Der Patentlizenzvertrag im französischen Recht im Vergleich zum deutschen Recht, 1984; Google Scholar öffnen
  731. Karl/Melullis, Grenzen des Sukzessionsschutzes bei patentrechtlichen Unterlizenzen, GRUR 2016, 755; Google Scholar öffnen
  732. Kühnen, FRAND-Lizenz in der Verwertungskette, GRUR 2019, 665; Google Scholar öffnen
  733. Laub/Laub, Die Verletzung technischer Schutzrechte als Rechtsmangel beim Sachkauf, GRUR 2003, 654; Google Scholar öffnen
  734. Leßmann, Weitergeltung von Lizenzen bei Veräußerung des zugrundeliegenden Schutzrechts bzw. anderweitiger Lizenzierung, Bestandsaufnahme und Bewertung des Diskussionsstandes zum Sukzessionsschutz sowie der gesetzlichen Neuregelung, DB 1987, 145; Google Scholar öffnen
  735. Lorenz, Die Beurteilung von Patentlizenzvereinbarungen anhand der Innovationstheorie, WRP 2006, 1008; Google Scholar öffnen
  736. McGuire, Patentlizenz im System des BGB, Mitt. 2012, 207; Google Scholar öffnen
  737. Meyer, Die EG-Gruppenfreistellungsverordnung zum Technologietransfer, GRUR-Int 1997, 498; Google Scholar öffnen
  738. Meyer-van Raay, Der Fortbestand von Unterlizenzen bei Erlöschen der Hauptlizenz, NJW 2012, 3691; Google Scholar öffnen
  739. Ohl, Wegfall der Lizenz vor Ablauf des Patents, GRUR 1992, 77; Google Scholar öffnen
  740. Pagenberg/Beier, Lizenzverträge/License Agreements, 6. Aufl., 2008; Google Scholar öffnen
  741. Pahlow, Die einfache Patentlizenz nach der neueren Rechtsprechung des BGH, Mitt. 2012, 249; Google Scholar öffnen
  742. ders., Lizenz und Lizenzvertrag im Recht des Geistigen Eigentums, 2006; Google Scholar öffnen
  743. Pfaff/Nagel, Internationale Rechtsgrundlagen für Lizenzverträge im gewerblichen Rechtsschutz, 1993; Google Scholar öffnen
  744. Pfaff/Osterrieth, Lizenzverträge, 4. Aufl., 2018; Google Scholar öffnen
  745. Riziotis, Patent Misuse als Schnittstelle zwischen Patentrecht und Kartellrecht, GRUR-Int 2004, 367; Google Scholar öffnen
  746. Stumpf/Groß, Der Lizenzvertrag, 2005; Google Scholar öffnen
  747. Weisse, Erfindungen, Patente, Lizenzen, 1988; Google Scholar öffnen
  748. Weinmann, Die Rechtsnatur der Lizenz, 1996; Google Scholar öffnen
  749. Wündisch/Bauer, Patent-Cross-Lizenzverträge – Terra incognita?, GRUR-Int 2010, 641; Google Scholar öffnen
  750. Zenkäusern, Der internationale Lizenzvertrag, 1992. Google Scholar öffnen
  751. 9. Kapitel. Die Beendigung des Patent- und Gebrauchsmusterrechts Google Scholar öffnen
  752. § 28. Das Erlöschen Google Scholar öffnen
  753. Literatur: Google Scholar öffnen
  754. Alt/Gassner, Das ergänzende Schutzzertifikat im Wandel, Mitt. 2009, 16; Google Scholar öffnen
  755. Blanke-Roeser, Ergänzende Schutzzertifikate, InTeR 2015, 88; Google Scholar öffnen
  756. Brändel, Offene Fragen zum ergänzenden Schutzzertifikat, GRUR 2001, 875; Google Scholar öffnen
  757. Brandt, Die Schutzfrist des Patents, 1996; Google Scholar öffnen
  758. Brückner, Ergänzende Schutzzertifikate für Arzneimittel in der neueren Rechtsprechung des EuGH, GRUR-Int 2012, 1097; Google Scholar öffnen
  759. Fitzner/Petri, Neuere Rechtsprechung zum ergänzenden Schutzzertifikat, Mitt. 2006, 149; Google Scholar öffnen
  760. Kramer, Wann schützt das Grundpatent ein Erzeugnis? Zu den Voraussetzungen der Erteilung ergänzender Schutzzertifikate, Mitt. 2012, 434; Google Scholar öffnen
  761. Kraßer, Der Verzicht des Anmelders im Erteilungsverfahren, GRUR 1985, 689; Google Scholar öffnen
  762. Meier-Beck, Kein Schutzzertifikat für Äquivalente?, GRUR 2018, 657; Google Scholar öffnen
  763. Schennen, Die Verlängerung der Patentlaufzeit für Arzneimittel im gemeinsamen Markt, 1993; Google Scholar öffnen
  764. Sredl, Das ergänzende Schutzzertifikat im deutschen Patentnichtigkeitsverfahren, GRUR 2001, 596; Google Scholar öffnen
  765. Stratmann/Dernauer, Die neue Praxis des DPMA zur Erteilung von ergänzenden Schutzzertifikaten für Pflanzenschutzmittel – eine Frage des Vertrauensschutzes?, Mitt. 2008, 150. Google Scholar öffnen
  766. § 29. Widerruf, Nichtigerklärung und Löschung Google Scholar öffnen
  767. Literatur: Google Scholar öffnen
  768. Asendorf, Zu den Aufgaben eines gerichtlichen Sachverständigen im Patentnichtigkeitsverfahren, GRUR 2009, 209; Google Scholar öffnen
  769. Deichfuß, Das reformierte Berufungsverfahren in Nichtigkeitssachen, Mitt. 2015, 49; Google Scholar öffnen
  770. Goebel, Schutzansprüche und Ursprungsoffenbarung – Der Gegenstand des Gebrauchsmusters im Löschungsverfahren, GRUR 2000, 477; Google Scholar öffnen
  771. Keukenschrijver, Patentnichtigkeitsverfahren, 6. Aufl., 2016; Google Scholar öffnen
  772. Kühnen, Das Schicksal rechtskräftiger Verletzungsurteile nach bestandskräftiger Vernichtung des Klagepatents, FS Reimann, 2009, 287; Google Scholar öffnen
  773. Osenberg, Das Gebrauchsmuster-Löschungsverfahren in der Amtspraxis, GRUR 1999, 838; Google Scholar öffnen
  774. Pagenberg/Stauder, „Show me your best piece of prior art.“ – oder wie kann das deutsche Nichtigkeitsverfahren kuriert werden?, GRUR-Int 2008, 689; Google Scholar öffnen
  775. Pitz, Das Verhältnis von Einspruchs- und Nichtigkeitsverfahren nach deutschem und europäischem Patentrecht, 1994; Google Scholar öffnen
  776. Schweyer, Patentnichtigkeit und Patentverletzung und deren Beurteilung durch internationale private Schiedsgerichte nach dem Recht der Schweiz, Deutschlands, Italiens und Frankreichs, 1981; Google Scholar öffnen
  777. van Venrooy, Rechtskraftwirkung des klageabweisenden Urteils im Patentnichtigkeitsverfahren, GRUR 1991, 92. Google Scholar öffnen
  778. 10. Kapitel. Rechtsverletzungen Google Scholar öffnen
  779. § 30. Zivilrechtliche Folgen Google Scholar öffnen
  780. Literatur: Google Scholar öffnen
  781. Adolphsen, Europäisches und internationales Zivilprozessrecht in Patentsachen, 2. Aufl., 2009; Google Scholar öffnen
  782. Ann/Hauk/Maute, Auskunftsanspruch und Geheimnisschutz im Verletzungsprozess, 2010; Google Scholar öffnen
  783. Augenstein/Roderburg, Aussetzung des Patentverletzungsverfahrens nach Änderung der Patentansprüche, GRUR 2008, 457; Google Scholar öffnen
  784. Barth/Wolhändler, Werbung mit Patentschutz, Mitt. 2006, 16; Google Scholar öffnen
  785. Berlit, Auswirkungen des Gesetzes zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums im Patentrecht, WRP 2007, 732; Google Scholar öffnen
  786. Bodewig, Praktische Probleme bei der Abwicklung der Rechtsfolgen einer Patentverletzung – Unterlassung, Beseitigung, Auskunft, GRUR 2005, 632; Google Scholar öffnen
  787. ders./Wandtke, Die doppelte Lizenzgebühr als Berechnungsmethode im Lichte der Durchsetzungsrichtlinie, GRUR 2008, 220; Google Scholar öffnen
  788. Böhler, Einstweilige Verfügungen in Patentsachen, GRUR 2011, 965; Google Scholar öffnen
  789. Bornkamm, Die Werbung mit der Patentanmeldung, GRUR 2009, 227; Google Scholar öffnen
  790. Bulling, Werbung mit unveröffentlichten Patentanmeldungen, Mitt. 2008, 60; Google Scholar öffnen
  791. Cordes, Die Grenzbeschlagnahme in Patentsachen, GRUR 2007, 483; Google Scholar öffnen
  792. ders., Die Durchfuhr patentverletzender Erzeugnisse, GRUR 2012, 141; Google Scholar öffnen
  793. Eck/Dombrowski, Rechtsschutz gegen Besichtigungsverfügungen im Patentrecht – De lege lata und de lege ferenda, GRUR 2008, 387; Google Scholar öffnen
  794. Dregelies, Die Haftung des GmbH-Geschäftsführers für Patent- und andere Immaterialgüterrechte, GRUR 2018, 8; Google Scholar öffnen
  795. Enchelmaier, Durchsetzung von Immaterialgüterrechten vs. Schutz von Betriebsgeheimnissen im englischen Zivilprozessrecht, GRUR-Int 2012, 503; Google Scholar öffnen
  796. Grabinski, Gewinnherausgabe nach Patentverletzung – zur gerichtlichen Praxis acht Jahre nach dem „Gemeinkostenanteil“- Urteil des BGH GRUR 2009, 260; Google Scholar öffnen
  797. Grosch, Zum Streitgegenstandsbegriff im Patentverletzungsprozess, FS Schilling, 2007, 207; Google Scholar öffnen
  798. Haedicke, Die Gewinnhaftung des Patentverletzers, GRUR 2005, 529; Google Scholar öffnen
  799. ders., Schadensersatz bei mittelbarer Patentverletzung, GRUR 2009, 273; Google Scholar öffnen
  800. Haft/Reimann, Zur Berechnung des Verletzergewinns nach der „Gemeinkostenanteil“-Entscheidung des BGH vom 2. November 2000, Mitt. 2003, 437; Google Scholar öffnen
  801. Holzapfel, Zum einstweiligen Rechtsschutz im Wettbewerbs- und Patentrecht, GRUR 2003, 287; Google Scholar öffnen
  802. ders., Keine Entschädigung für mittelbare Erfindungsbenutzung?, GRUR 2006, 881; Google Scholar öffnen
  803. Kather/Fitzner, Der Patentinhaber, der Besichtigte, der Gutachter und sein Gutachten, Mitt. 2010, 325; Google Scholar öffnen
  804. Kleinheyer, Schadensersatz im Immaterialgüterrecht: Die Bestimmung des Verletzungsgewinns, 2018; Google Scholar öffnen
  805. Köllner, Diverse Anmerkungen zur Bemessung des Schadensersatzes bei Patentverletzungen, Mitt. 2006, 535; Google Scholar öffnen
  806. Krieger, Der Entschädigungsanspruch des § 33 I PatG, GRUR 2001, 965; Google Scholar öffnen
  807. Kühnen, Die Besichtigung im Patentrecht, GRUR 2005, 185; Google Scholar öffnen
  808. ders., Update zum Düsseldorfer Besichtigungsverfahren, Mitt. 2009, 211; Google Scholar öffnen
  809. ders., Die Durchsetzung von Patenten in der Praxis, 11. Aufl., 2018; Google Scholar öffnen
  810. ders./Grunwald, Vorbereitung und Durchführung eines Patentverletzungsverfahrens: Strategie und Haftungsrisiken, GRUR-Prax 2018, 513 und 544; Google Scholar öffnen
  811. Kunkel, Die Schadensersatzberechnung im Immaterialgüterrecht, 2018; Google Scholar öffnen
  812. Meier-Beck, Probleme des Sachantrags im Patentverletzungsprozeß, GRUR 1998, 276; Google Scholar öffnen
  813. Melullis, Zur Ermittlung und zum Ausgleich des Schadens bei Patentverletzungen, GRUR-Int 2008, 679; Google Scholar öffnen
  814. Müller, Grenzenlose Organhaftung für Patentverletzungen?, GRUR 2016, 570; Google Scholar öffnen
  815. Müller-Stoy, Der Besichtigungsanspruch gem. § 140c PatG in der Praxis, Mitt. 2010, 267; Google Scholar öffnen
  816. Nieder, Die Patentverletzung, 2004; Google Scholar öffnen
  817. ders., Schadensersatz wegen mittelbarer Patentverletzung, FS Reimann, 2009, 351; Google Scholar öffnen
  818. ders., § 145 ZPO versus § 145 PatG – Zwang zur Klagenkonzentration und Prozesstrennung; Google Scholar öffnen
  819. ders., Vernichtungsanspruch und Veräußerung des streitbefangenen Verletzungsgegenstands im Patentprozess, GRUR 2013, 264; Google Scholar öffnen
  820. Ochmann, Das schiedsrichterliche Verfahren unter Berücksichtigung der gewerblichen Schutzrechte und seine Vor- und Nachteile gegenüber dem staatlichen Gerichtsverfahren, GRUR 1993, 255; Google Scholar öffnen
  821. Osterrieth, Technischer Fortschritt – eine Herausforderung für das Patentrecht? Zum Gebot der Verhältnismäßigkeit beim patentrechtlichen Unterlassungsanspruch, GRUR 2018, 985; Google Scholar öffnen
  822. Pahlow, Rückruf – Entfernung – Überlassung. Herausgabeansprüche im Recht des Geistigen Eigentums?, FS Klippel, 2008, 251; Google Scholar öffnen
  823. Pitz, Passivlegitimation im Patentstreitverfahren, GRUR 2009, 805; Google Scholar öffnen
  824. ders., Aktivlegitimation in Patentstreitverfahren, GRUR 2010, 688; Google Scholar öffnen
  825. Pross, Zum Umfang des Restschadensersatzanspruches im Patentrecht, FS Schilling, 2007, 333; Google Scholar öffnen
  826. Rojahn, Praktische Probleme bei der Abwicklung der Rechtsfolgen einer Patentverletzung, GRUR 2005, 623; Google Scholar öffnen
  827. Sack, Unbegründete Schutzrechtsverwarnungen, 2006; Google Scholar öffnen
  828. Schramm, Der Patentverletzungsprozess, 7. Aufl., 2012; Google Scholar öffnen
  829. Singer, Voraussetzungen einer Entschädigung nach § 33 PatG, FS Schilling, 2007, 355; Google Scholar öffnen
  830. Stauder, Patent- und Gebrauchsmusterverletzungsverfahren in der Bundesrepublik Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien, 1989; Google Scholar öffnen
  831. Stierle, Der quasi-automatische Unterlassungsanspruch im deutschen Patentrecht, GRUR 2019, 873; Google Scholar öffnen
  832. Stjerna, Zur (Un-)Vereinbarkeit des § 145 PatG mit dem Grundgesetz, GRUR 2007, 17; Google Scholar öffnen
  833. ders., Totgesagte leben länger – zur Beibehaltung von § 145 PatG, GRUR 2010, 35; Google Scholar öffnen
  834. ders., Das Dringlichkeitserfordernis im Besichtigungsverfahren, Mitt. 2011, 271; Google Scholar öffnen
  835. ders., § 145 ZPO versus § 145 PatG?, GRUR 2010, 964; Google Scholar öffnen
  836. Tetzner, Der Verletzerzuschlag bei der Lizenzanalogie, GRUR 2009, 6; Google Scholar öffnen
  837. Tilmann, Gewinnherausgabe im gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht, GRUR 2003, 647; Google Scholar öffnen
  838. ders., Neue Überlegungen im Patentrecht, GRUR 2006, 824 (Teil III GRUR 2008, 312); Google Scholar öffnen
  839. Ullmann, Die Berühmung mit einem Patent, FS Schilling, 2007, 385; Google Scholar öffnen
  840. v. Hees/Braitmayer, Verfahrensrecht in Patentsachen, 5. Aufl., 2014; Google Scholar öffnen
  841. Verhauwen, Wer darf klagen? – Noch einmal: zur Aktivlegitimation im Patentverletzungsverfahren, GRUR 2011, 116; Google Scholar öffnen
  842. Véron, Der Patentverletzungsprozess in Frankreich, Mitt. 2002, 386; Google Scholar öffnen
  843. Zhu/Kouskoutis, Der patentrechtliche Unterlassungsanspruch und die Verhältnismäßigkeit, GRUR 2019, 886. Google Scholar öffnen
  844. § 31. Strafrechtliche Folgen Google Scholar öffnen
  845. Literatur: Google Scholar öffnen
  846. Cremer, Strafrechtliche Sanktionen bei der Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums, Bericht der deutschen Landesgruppe der AIPPI zu Q 169, GRUR-Int 2002, 511; Google Scholar öffnen
  847. Erbs/Kohlhaas, Strafrechtliche Nebengesetze, Loseblattausgabe, Bd. 3; Google Scholar öffnen
  848. Hansen/Wolff-Rojczyk, Effiziente Schadenswiedergutmachung für geschädigte Unternehmen der Marken- und Produktpiraterie, GRUR 2007, 468; Google Scholar öffnen
  849. Hoppe-Jänisch, Die straflose Vermeidung des patentrechtlichen Vernichtungsanspruchs, GRUR 2014, 1163; Google Scholar öffnen
  850. Kröger/Bausch, Produktpiraterie im Patentwesen, GRUR 1997, 321. Google Scholar öffnen
  851. 11. Kapitel. Europäisches Recht Google Scholar öffnen
  852. § 32. Das Europäische Patentübereinkommen Google Scholar öffnen
  853. Literatur: Google Scholar öffnen
  854. Beier, Die tatsächlichen Patentkosten im europäischen und im nationalen Verfahren, GRUR-Int 1995, 113; Google Scholar öffnen
  855. Bredi, The European Patent Convention and Proceedings before the European Patent Office (EPC 2000), 2008; Google Scholar öffnen
  856. Brinkhof, Prozessieren aus Europäischen Patenten, GRUR 1993, 177; Google Scholar öffnen
  857. Broß, Die Patenterteilungspraxis nach dem EPÜ – Erosion des Rechtsstaates?, GRUR-Int 2017, 670; Google Scholar öffnen
  858. Dreiss/Keussen, Zur Streitregelung beim Gemeinschaftspatent, GRUR 2001, 891; Google Scholar öffnen
  859. Grabinski, Zur Bedeutung des Europäischen Gerichtsstands- und Vollstreckungsübereinkommens (Brüsseler Übereinkommens) und des Lugano-Übereinkommens in Rechtsstreitigkeiten über Patentverletzungen, GRUR-Int 2001, 199; Google Scholar öffnen
  860. Günzel, Das Verfahren zur Überprüfung von Entscheidungen der Beschwerdekammern des EPA durch die Große Beschwerdekammer gem. Art 112a EPÜ – Ausgestaltung und erste Erfahrungen, GRUR 2009, 269; Google Scholar öffnen
  861. Hüttermann/Malessa/Sommer, Art. 112a EPÜ – Eine erste Bestandsaufnahme, GRUR 2014, 448; Google Scholar öffnen
  862. Klopschinski, Die Implementierung von Gemeinschaftsrecht und internationalen Verträgen in das Europäische Patentübereinkommen nach der Revisionskonferenz im Jahr 2000, GRUR-Int 2007, 555; Google Scholar öffnen
  863. Kunz-Hallstein, Grundlagen und Grenzen verfassungsgerichtlicher Kontrolle von Entscheidungen der Beschwerdekammern des Europäischen Patentamts, GRUR 2011, 1072; Google Scholar öffnen
  864. Luginbühl, Die neuen Wege zur einheitlichen Auslegung des Europäischen Patentrechts, GRUR-Int 2010, 97; Google Scholar öffnen
  865. Moufang, Rechtsprechung und Auslegungsmethodik der Großen Beschwerdekammer des EPA, FS Bodewig, 2018, 31; Google Scholar öffnen
  866. Nack/Phélip, Bericht über die diplomatische Konferenz zur Revision des europäischen Patentübereinkommens, GRUR-Int 2001, 322; Google Scholar öffnen
  867. Pereira da Cruz, The European Patent Convention, Mitt. 1997, 335; Google Scholar öffnen
  868. Rogge, Die Nichtigerklärung europäischer Patente in Deutschland, GRUR-Int 1996, 1111; Google Scholar öffnen
  869. Schade, Das Streitregelungssystem zum Gemeinschaftspatent nach dem Verordnungsvorschlag der Kommission, GRUR 2000, 827; Google Scholar öffnen
  870. Schneider, Die Patentgerichtsbarkeit in Europa – Status quo und Reform, 2005; Google Scholar öffnen
  871. Stamm, Identität und Differenzen im europäischen Patentrecht, Mitt. 1997, 278; Google Scholar öffnen
  872. Teschemacher, EPÜ 2000: Das neue Verfahren zur Überprüfung von Entscheidungen der Beschwerdekammern, Mitt. 2008, 97; Google Scholar öffnen
  873. Wichmann/Zimmermann, EPÜ 2000: Die wichtigsten Rechtsbehelfe, Mitt. 2009, 105. Google Scholar öffnen
  874. § 33. Die europäische Patentanmeldung Google Scholar öffnen
  875. Literatur: Google Scholar öffnen
  876. Buß, Zulässige Erweiterung einer europäischen Patentanmeldung, Mitt. 1989, 73; Google Scholar öffnen
  877. Cronauer, Das Recht auf das Patent im Europäischen Patentübereinkommen, 1988; Google Scholar öffnen
  878. Eisenführ, Die Schonfrist – Falle des Art. 55 Ia) EPÜ, Mitt. 1997, 268; Google Scholar öffnen
  879. Gall, Die europäische Patentanmeldung und der PCT in Frage und Antwort, 9. Aufl., 2017; Google Scholar öffnen
  880. Grabinski, Kann und darf die Bestimmung des Schutzbereichs eines europäischen Patents in verschiedenen Ländern zu unterschiedlichen Ergebnissen führen?, GRUR-Int 1998, 857; Google Scholar öffnen
  881. v. Hellfeld, Ist nur Technik Stand der Technik? Zum neuen Neuheitsbegriff im Europäischen Patentamt und dessen Anwendung auf rechnergestützte Erfindungen, GRUR-Int 2008, 1007; Google Scholar öffnen
  882. Klocke, Europäischer Recherchenbericht und mangelnde Einheitlichkeit, Mitt. 1989, 208; Google Scholar öffnen
  883. Kraßer, Die Änderung von Patentansprüchen während des Prüfungsverfahrens im europäischen Patentrecht, GRUR-Int 1992, 699; Google Scholar öffnen
  884. Reich, Materielles Europäisches Patentrecht, 2009; Google Scholar öffnen
  885. Tilmann/Dagg, EU-Patentrechtsharmonisierung I: Schutzumfang, GRUR 2000, 459. Google Scholar öffnen
  886. § 34. Die europäische Patenterteilung Google Scholar öffnen
  887. Literatur: Google Scholar öffnen
  888. Bredi, The European Patent Convention and Proceedings before the European Patent Office (EPC 2000), 2008; Google Scholar öffnen
  889. Bossung, Die Verantwortung des Europäischen Patentamts für den Schutzbereich des europäischen Patents, GRUR-Int 1991, 439; Google Scholar öffnen
  890. Brinkhof, Nichtigerklärung europäischer Patente, GRUR-Int 1996, 1115; Google Scholar öffnen
  891. Degwert, Added Matter im Europäischen Patent, FS Meibom, 2010, 31; Google Scholar öffnen
  892. Dörries, Zur Nichtigkeit eines Europäischen Patents für die Bundesrepublik Deutschland, GRUR 1988, 649; Google Scholar öffnen
  893. Fabry, Die Harmonisierung der europäischen Patentrechtsprechung – Notwendiges Übel oder üble Notwendigkeit?, GRUR 2008, 7; Google Scholar öffnen
  894. Grabinski, Zur Bedeutung des Europäischen Gerichtsstands- und Vollstreckungsübereinkommens (Brüsseler Übereinkommens) und des Lugano-Übereinkommens in Rechtsstreitigkeiten über Patentverletzungen, GRUR-Int 2001, 199; Google Scholar öffnen
  895. Günzel, Das Verfahren zur Überprüfung von Entscheidungen der Beschwerdekammern des EPA durch die Große Beschwerdekammer gem. Art. 112a EPÜ – Ausgestaltung und erste Erfahrungen, FS Melullis, GRUR 2009, 269; Google Scholar öffnen
  896. Hess, Rechtsfolgen von Patentverletzungen im europäischen Patentrecht, 1987; Google Scholar öffnen
  897. Hilty, Der Schutzbereich des Patents: eine Untersuchung des Europäischen Patentübereinkommens anhand des vergleichbaren schweizerischen Rechts, 1990; Google Scholar öffnen
  898. Jacob, National Courts and the EPO Litigation System, GRUR-Int 2008, 658; Google Scholar öffnen
  899. Kunz-Hallstein, Institutionelle Fragen einer Revision des Europäischen Patentübereinkommens, GRUR-Int 1991, 351; Google Scholar öffnen
  900. v. Michel, Europäische Patente – neue Übersetzungsvorgaben ab Mai 2008 nach dem Londoner Protokoll, Mitt. 2008, 148; Google Scholar öffnen
  901. Nack/Phélip, Bericht über die diplomatische Konferenz zur Revision des europäischen Patentübereinkommens, GRUR-Int 2001, 322; Google Scholar öffnen
  902. Pagenberg/Cornish, Interpretation of Patents in Europe. Application of Art. 69 EPC, 2006; Google Scholar öffnen
  903. Rogge, Die Nichtigerklärung europäischer Patente in Deutschland, GRUR-Int 1996, 1111; Google Scholar öffnen
  904. Schulte, Die Änderung des europäischen Patents nach seiner Erteilung und das Verbot der Erweiterung des Schutzbereichs, GRUR-Int 1989, 460; Google Scholar öffnen
  905. Stortnik, Erhöhung der Effektivität des Patentprüfungsverfahrens, GRUR 2010, 871; Google Scholar öffnen
  906. Teschemacher, Die Zusammenführung von Recherche und Prüfung im europäischen Patenterteilungsverfahren, GRUR-Int 2004, 796; Google Scholar öffnen
  907. Tilmann, Patentschutzsystem in Europa, GRUR 1998, 325; Google Scholar öffnen
  908. ders., Schutzumfang für Patente in Europa, FS Bartenbach, 2005, 301; Google Scholar öffnen
  909. Valle, Der sachliche Schutzbereich des europäischen Patents, 1996; Google Scholar öffnen
  910. von Drathen, Patent Scope in English and German Law Under the European Patent Convention 1973 and 2000, IIC 2008, 384; Google Scholar öffnen
  911. Voß, Die vollständige Übersetzung einer europäischen Patentschrift gem. Art. II § 3 I IntPatÜG als (unabdingbare) Wirksamkeitsvoraussetzung, GRUR 2008, 654. Google Scholar öffnen
  912. § 35. Das EU-Patent Google Scholar öffnen
  913. Literatur: Google Scholar öffnen
  914. Ackermann/Vissel, Nationale ältere Rechte und europäische Patente mit einheitlicher Wirkung, GRUR 2016, 641; Google Scholar öffnen
  915. Bossung, Unionspatent statt Gemeinschaftspatent, GRUR-Int 2002, 463 und 575; Google Scholar öffnen
  916. Brandi-Dohrn, Some Critical Observations on Competence and Procedure of the Unified Patent Court, IIC 2012, 372; Google Scholar öffnen
  917. Broß, Einheitspatent und Einheitliches Patentgericht im europäischen Integrationsprozess – verfassungsrechtliche Perspektive, ZGE 2014, 89; Google Scholar öffnen
  918. Chudziak, Das Verhältnis zwischen zukünftigem Einheitspatent und nationalem Patent mit überschneidendem Schutzumfang und gleichem Zeitrang, GRUR 2015, 839; Google Scholar öffnen
  919. Dunlop, What Now for the Unified Patents Court Following the Brexit Referendum?, EIPR 2016, 595; Google Scholar öffnen
  920. Eck, Europäisches Einheitspatent und Einheitspatentgericht – Grund zum Feiern?, GRUR-Int 2014, 114; Google Scholar öffnen
  921. Ensthaler, Die Verordnung zum Europäischen Patent mit einheitlicher Wirkung – die geplante europäische Patengerichtsbarkeit, InTeR 2013, 11; Google Scholar öffnen
  922. Fabry, Die Harmonisierung der europäischen Patentrechtsprechung – Notwendiges Übel oder üble Notwendigkeit?, GRUR 2008, 7; Google Scholar öffnen
  923. Gandia Sellens, The Viability oft he Unitary Patent Package After the UK’s Ratification of the Agreement on a Unified Patent Court, IIC 2018, 136; Google Scholar öffnen
  924. Götting, Das EU-Einheitspatent, das Ende einer „unendlichen Geschichte“?, ZEUP 2014, 349; Google Scholar öffnen
  925. Grabinski, Der Entwurf der Verfahrensordnung für das Einheitliche Patentgericht im Überblick, GRUR-Int 2013, 310; Google Scholar öffnen
  926. Gruber, Das europäische Patentrecht, IWRZ 2017, 266; Google Scholar öffnen
  927. Haedicke, Rechtsfindung, Rechtsfortbildung und Rechtskontrolle im Einheitlichen Patentsystem, GRUR-Int 2013, 609; Google Scholar öffnen
  928. Hauck, Der Verletzungsprozess vor dem Einheitlichen Patentgericht – Auskunftsanspruch und Geheimnisschutz nach EPGÜ und Verfahrensordnung des Gerichts, GRUR-Int 2013, 713; Google Scholar öffnen
  929. Hilty/Jaeger/Lamping/Ullrich, The Unitary Patent Package: Twelve Reasons for Concern, Max-Planck-Institute for Intellectual Property and Competition Law Research Paper No. 12–12; Google Scholar öffnen
  930. Jaeger, Back to Square One? – An Assessment of the Latest Proposals for a Patent and Court for the Internal Market and Possible Alternatives, IIC 2012, 286; Google Scholar öffnen
  931. ders., Reset and Go: The Unitary Patent System Post Brexit, IIC 2017, 254; Google Scholar öffnen
  932. Kaneko, EU-Einheitspatent und Schiedsverfahren, 2018; Google Scholar öffnen
  933. Kühnen/Claessen, Die Durchsetzung von Patenten in der EU – Standortbestimmung vor Einführung des europäischen Patentgerichts, GRUR 2013, 592; Google Scholar öffnen
  934. Lamping, Enhanced Cooperation – A Proper Approach to Market Integration in the Field of Unitary Patent Protection?, IIC 2011, 879; Google Scholar öffnen
  935. Landfermann, Die Entwicklung der europäischen Gerichtsbarkeit in Patentsachen, Mitt. 2003, 341; Google Scholar öffnen
  936. Leistner/Simon, Auswirkungen eines möglichen Brexit auf das europäische Patentsystem, FS Bodewig, 2018, 79; Google Scholar öffnen
  937. Luginbühl, Das europäische Patent mit einheitlicher Wirkung (Einheitspatent), GRUR-Int 2013, 305; Google Scholar öffnen
  938. Lutz, Die neuen Überlegungen der Kommission zur Schaffung eines einheitlichen Patentschutzes in Europa, GRUR-Int 2012, 331; Google Scholar öffnen
  939. Malaga, The European Patent with Unitary Effect: Incentive to Dominate?, IIC 2014, 621; Google Scholar öffnen
  940. Meier-Beck, Bifurkation und Trennung, GRUR 2015, 929; Google Scholar öffnen
  941. Meyer, EU-Patent und Europäische Patentgerichtsbarkeit, GRUR-Int 2012, 332; Google Scholar öffnen
  942. Notebomm, Die Arbeiten zur Schaffung einer Gemeinschaftspatentgerichtsbarkeit, FS Tilmann, 2003, 567; Google Scholar öffnen
  943. Ohly, Auf dem Weg zum Einheitspatent und zum Einheitlichen Patentgericht – Licht am Ende des Tunnels oder Tunnel am Ende des Lichts?, ZGE/IPJ 4 (2012), 419; Google Scholar öffnen
  944. Pagenberg, Die Zukunft nationaler Patentgerichte im System einer künftigen europäischen Gerichtsbarkeit, FS Melullis, GRUR 2009, 314; Google Scholar öffnen
  945. ders., Die EU-Patentrechtsreform – zurück auf Los?, GRUR 2012, 582; Google Scholar öffnen
  946. Paschold, Verfahrensprinzipien des Einheitlichen Patentgerichts, 2018; Google Scholar öffnen
  947. Pehlivan, The Creation of a Single EU Patent System: From Dream to (Almost) Reality, EIPR 2012, 453; Google Scholar öffnen
  948. Plomer, A Unitary Patent for a (Dis)United Europe: The Long Shadow of History, IIC 2015, 508; Google Scholar öffnen
  949. Schröer, Einheitspatentgericht – Überlegungen zum Forum-Shopping im Rahmen der alternativen Zuständigkeit nach Art. 83 Abs. 1 EPGÜ, GRUR-Int 2013, 1102; Google Scholar öffnen
  950. Stauder, Zum materiellen Recht des Gemeinschaftspatents, GRUR-Int 1991, 470; Google Scholar öffnen
  951. Stjerna, Die Beratungen zum „Einheitspatent“ und der zugehörigen Gerichtsbarkeit – Auf dem Weg ins Desaster, Mitt. 2012, 54; Google Scholar öffnen
  952. Teschemacher, Das Einheitspatent – zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Anwalt, Mitt. 2013, 153; Google Scholar öffnen
  953. Thiem, Patentgericht und Europäisches Patent mit einheitlicher Wirkung: Ist die Einigung nur aufgeschoben?, GRUR-Prax 2012, 182; Google Scholar öffnen
  954. Tilmann, Gemeinschaftspatent mit einem zentralen Gericht, GRUR-Int 2003, 381; Google Scholar öffnen
  955. ders., Gemeinschaftszivilrecht durch Gemeinschaftspatentrecht?, GRUR-Int 2004, 803; Google Scholar öffnen
  956. ders., Durchbruch: die Entscheidungen zum Einheitspatent und zum Europäischen Patentgericht, GRUR 2013, 157; Google Scholar öffnen
  957. ders., Glücklich im Hafen: das Einheitspatent, GRUR 2015, 527; Google Scholar öffnen
  958. ders./Plassmann (Hrsg.), Unified Patent Protection in Europe, 2018; Google Scholar öffnen
  959. Ullrich, Harmonizing Patent Law: The Untamable Union Patent, Max-Planck-Institute for Intellectual Property and Competition Law Research Paper No. 12–03, 17; Google Scholar öffnen
  960. de Visscher, European Unified Patent Court: Another More Realistic and More Equitable Approach Should be Examined, GRUR-Int 2012, 225; Google Scholar öffnen
  961. Vissel, History rpeating – A court decision to trigger a European patent law reform?, GRUR-Int 2019, 25; Google Scholar öffnen
  962. Walz, Schadensersatz und Einheitspatentsystem, GRUR Int. 2016, 513; Google Scholar öffnen
  963. Yan, Das materielle Recht im Einheitlichen Europäischen Patentsystem und dessen Anwendung durch das Einheitliche Patentgericht, 2017. Google Scholar öffnen
  964. 12. Kapitel. Internationaler Patentschutz Google Scholar öffnen
  965. § 36. Der Patentzusammenarbeitsvertrag Google Scholar öffnen
  966. Literatur: Google Scholar öffnen
  967. Andermann, Territorialitätsprinzip im Patentrecht und Gemeinsamer Markt, 1975; Google Scholar öffnen
  968. Bardehle, Ein neuer Anlauf zur weltweiten Harmonisierung des Patentrechts, GRUR 1998, 182; Google Scholar öffnen
  969. Geller, Eine Utopie des internationalen Patentrechts?, GRUR-Int 2004, 271; Google Scholar öffnen
  970. Gruber/v. Zumbusch/Haberl/Oldekop, Europäisches und internationales Patentrecht, 7. Aufl., 2012; Google Scholar öffnen
  971. Hallmann, Vertrag über die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Patentwesens, 1981; Google Scholar öffnen
  972. Smielick, in: Hasselblatt (Hrsg.), Münchener Anwaltshandbuch Gewerblicher Rechtsschutz, 5. Aufl., 2017, § 40; Google Scholar öffnen
  973. Trinks, PCT in der Praxis, 2013. Google Scholar öffnen
  974. § 37. Die internationale Patentanmeldung Google Scholar öffnen
  975. Literatur: Google Scholar öffnen
  976. Gruber/von Zumbusch/Haberl/Oldekop, Europäisches und internationales Patentrecht, 7. Aufl., 2012; Google Scholar öffnen
  977. Smielick, in: Hasselblatt (Hrsg.), Münchener Anwaltshandbuch Gewerblicher Rechtsschutz, 5. Aufl., 2017, § 40; Google Scholar öffnen
  978. Trinks, PCT in der Praxis, 4. Aufl., 2013. Google Scholar öffnen
  979. Dritter Abschnitt. Das Designrecht Google Scholar öffnen
  980. 13. Kapitel. Das Design Google Scholar öffnen
  981. § 38. Grundlagen des europäischen Rechts Google Scholar öffnen
  982. Literatur: Google Scholar öffnen
  983. Eichmann, Zur Umsetzung der Geschmacksmusterrichtlinie, Mitt. 2003, 17; Google Scholar öffnen
  984. ders., Nachtrag zur Umsetzung der Geschmacksmusterrichtlinie, Mitt. 2003, 102; Google Scholar öffnen
  985. Gottschalk/Gottschalk, Das nicht eingetragene Gemeinschaftsgeschmacksmuster: eine Wunderwaffe des Designschutzes?, GRUR-Int 2006, 461; Google Scholar öffnen
  986. Hartwig, Designschutz in Europa, Bd. 1–4, 2007–2012; Google Scholar öffnen
  987. Kur, Europäische Geschmacksmusterrichtlinie verabschiedet, GRUR-Int 1998, 977; Google Scholar öffnen
  988. Ohly, Designschutz im Spannungsfeld von Geschmacksmuster-, Kennzeichen- und Lauterkeitsrecht, GRUR 2007, 731; Google Scholar öffnen
  989. ders., Die Europäisierung des Designrechts, ZEuP 2004, 296; Google Scholar öffnen
  990. Pentheroudakis, Die Umsetzung der Richtlinie 98/71/EG über den rechtlichen Schutz von Mustern und Modellen in den EU- Mitgliedstaaten, GRUR-Int 2002, 669; Google Scholar öffnen
  991. Schicker/Haug, Grundzüge des Designgesetzes, NJW 2014, 726; Google Scholar öffnen
  992. Ruhl, Bestimmung des Schutzumfangs eines Gemeinschaftsgeschmacksmusters, GRUR 2011, 142. Google Scholar öffnen
  993. § 39. Die Entwicklung des Designrechts Google Scholar öffnen
  994. Literatur: Google Scholar öffnen
  995. Berlit, Das neue Geschmacksmusterrecht, GRUR 2004, 635; Google Scholar öffnen
  996. Becker, Gestaltungsübertragungen im Geschmacksmusterrecht – Zur Bedeutung der Produktart beim geschmacksmusterrechtlichen Schutz von Design, GRUR-Int 2012, 312; Google Scholar öffnen
  997. Beyerlein, Aktuelle Entwicklungen im Designrecht 2017/2018, MittdtPatA 2018, 329; Google Scholar öffnen
  998. ders., Das neue Geschmacksmusterrecht, WRP 2004, 676; Aktuelle Entwicklungen im Designrecht, MittdtPatA 2016, 306; Google Scholar öffnen
  999. ders., Aktuelle Entwicklungen im Designrecht 2016/2017, MittdtPatA 2017, 310; Google Scholar öffnen
  1000. Bulling, Das neue deutsche Geschmacksmustergesetz mit Anmerkungen zum Gemeinschaftsgeschmacksmuster, MittdtPatA 2004, 254; Google Scholar öffnen
  1001. Hartmann, Geburtstagszug in voller Fahrt?, WRP 2016, 1327; Google Scholar öffnen
  1002. Hartwig, Die Rechtsprechung zum Designrecht in den Jahren 2014 und 2015, GRUR 2017, 20; Google Scholar öffnen
  1003. ders., Die Rechtsprechung zum Designrecht in den Jahren 2016 und 2017, GRUR 2018, 682; Google Scholar öffnen
  1004. Liebenau, Star Athletica v. Varsity Brands – U.S. Copyright Protection for Applied Art – Part I, GRUR-Int 2017, 843; Google Scholar öffnen
  1005. dies., Star Athletica v. Varsity Brands – German Comparatives and European Harmonization of Copyright for Applied Art – Part II, GRUR-Int 2017, 921; Google Scholar öffnen
  1006. Kunz-Hallstein/Loschelder, Eingabe der GRUR zum Geschmacksmusterreformgesetz v. 24.6.2002, GRUR 2002, 952; Google Scholar öffnen
  1007. Kur, Die Auswirkungen des neuen Geschmacksmusterrechts auf die Praxis, GRUR 2002, 661; Google Scholar öffnen
  1008. Mahr, Designschutz, 2009; Google Scholar öffnen
  1009. Nordemann/Heise, Urheberrechtlicher Schutz für Designleistungen in Deutschland und auf europäischer Ebene, ZUM 2001, 128; Google Scholar öffnen
  1010. Nordemann/Schaefer, 3D-Druck als Herausforderung für die Immaterialgüterrechte, NJW 2015, 1265; Google Scholar öffnen
  1011. Ohly, Designschutz im Spannungsfeld von Geschmacksmuster-, Kennzeichen- und Lauterkeitsrecht, GRUR 2007, 731; Google Scholar öffnen
  1012. Pagenkopf, Ein Streifzug durch Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Geschmacksmusterschutzes, GRUR 1999, 875; Google Scholar öffnen
  1013. Rehmann, Das neue Geschmacksmusterrecht, 2004; Google Scholar öffnen
  1014. Ritscher/Landolt, Shift of paradigm for copyright protection of the design of products, GRUR-Int 2019, 125; Google Scholar öffnen
  1015. Schrader, Auswirkungen des neuen Designrechts auf das „unveränderte“ Urheberrecht, WRP 2017, 1421; Google Scholar öffnen
  1016. Solmecke/Kocatepe, Der 3D-Druck – Ein neuer juristischer Zankapfel?, K&R 2014, 776; Google Scholar öffnen
  1017. Stelzenmüller, Von der Eigentümlichkeit zur Eigenart – Paradigmenwechsel im Geschmacksmusterrecht?, 2007; Google Scholar öffnen
  1018. Verweyen/Richter, Urheberrechtsschutz für Design – Erste Instanzrechtsprechung nach der BGH-Entscheidung „Geburtstagszug“, MMR 2015, 156; Google Scholar öffnen
  1019. Wandtke/Ohst, Zur Reform des deutschen Geschmacksmustergesetzes, GRUR-Int 2005, 91. Google Scholar öffnen
  1020. § 40. Die materiellen Schutzvoraussetzungen Google Scholar öffnen
  1021. Literatur: Google Scholar öffnen
  1022. Becker, Gestaltübertragungen im Geschmacksmusterrecht – zur Bedeutung der Produktart beim geschmacksmusterrechtlichen Schutz von Design, GRUR-Int 2012, 312; Google Scholar öffnen
  1023. Hartwig, Das Prinzip der Reziprozität im Geschmacksmusterrecht, GRUR-RR 2009, 201; Google Scholar öffnen
  1024. Jänich, „Automobilplagiate“ – Zum Schutz des Designs von Kraftfahrzeugen vor Nachahmung, GRUR 2008, 873; Google Scholar öffnen
  1025. Jestaedt, Der Schutzausschluss für Bauelemente komplexer Erzeugnisse – kein absolutes Schutzhindernis, MittdtPatA 2017, 253; Google Scholar öffnen
  1026. Kieschke, Die Abbildung von Hoheitszeichen auf Geschmacksmustern und die öffentliche Ordnung, WRP 2004, 563; Google Scholar öffnen
  1027. Kur, Die Auswirkungen des neuen Geschmacksmusterrechts auf die Praxis, GRUR 2002, 661; Google Scholar öffnen
  1028. Lubberger, Technische Konstruktion oder künstlerische Gestaltung? – Design zwischen den Stühlen, FS Erdmann, 2002, 145; Google Scholar öffnen
  1029. Mahr, Designschutz – Der rechtliche Schutz der Produktgestaltung als Herausforderung an das System der Rechte des Geistigen Eigentums, 2009; Google Scholar öffnen
  1030. Müller-Broich, Das Sichtbarkeitserfordernis bei bestimmungsgemäßer Benutzung im Geschmacksmusterrecht, MittdtPatA 2008, 201; Google Scholar öffnen
  1031. Ohly, Designschutz im Spannungsfeld von Geschmacksmuster-, Kennzeichen- und Lauterkeitsrecht, GRUR 2007, 731; Google Scholar öffnen
  1032. Ruhl, Fragen des Schutzumfangs im Geschmacksmusterrecht, GRUR 2010, 289; Google Scholar öffnen
  1033. Sambuc, Designschutz mit Markenrecht?, GRUR 2009, 333; Google Scholar öffnen
  1034. Sommer, Neuheitsschonfrist gem. § 6 des GeschmMG vom 12. März 2004, MittdtPatA 2004, 504; Google Scholar öffnen
  1035. ders., Berichtigung zu: Neuheitsschonfrist gem. § 6 des GeschmMG vom 12. März 2004, MittdtPatA 2005, 12; Google Scholar öffnen
  1036. Stelzenmüller, Von der Eigentümlichkeit zur Eigenart – Paradigmenwechsel im Geschmacksmusterrecht?, 2007. Google Scholar öffnen
  1037. § 42. Anmeldung und Eintragung Google Scholar öffnen
  1038. Literatur: Google Scholar öffnen
  1039. Hartwig, Rot-Grün, Schwarz-Gelb oder nur Lila? Das Merkmal der Farbe bei Anmeldung und Durchsetzung von Geschmacksmustern, MittdtPatA 2008, 317; Google Scholar öffnen
  1040. Klawitter, Anmeldestrategien nach der BGH-Entscheidung „Weinkaraffe“, GRUR-Prax 2013, 53; Google Scholar öffnen
  1041. Meindel, Mach Dir ein Bild: Designanmeldungen – Tipps für Auswahl und Analyse der Bildgestaltung, GRUR-Prax 2015, 398; Google Scholar öffnen
  1042. Pagenkopf, Die Verwendung staatlicher Hoheitszeichen in Geschmacksmusteranmeldungen, GRUR 2002, 758; Google Scholar öffnen
  1043. Schildberg, Zur Verwendung staatlicher Hoheitszeichen in Geschmacksmusteranmeldungen, GRUR 2003, 498; Google Scholar öffnen
  1044. Stauder, Prioritätsansprüche zwischen Geschmacksmusteranmeldung und Gebrauchsmuster- sowie Patentanmeldung, FS Reimann, 2009, 449; Google Scholar öffnen
  1045. Werkmeister, Schnittmenge verschiedener Darstellungen ist kein einheitlicher Schutzgegenstand, GRUR-Prax 2019, 354. Google Scholar öffnen
  1046. 14. Kapitel. Die Bedeutung des Schutzrechts Google Scholar öffnen
  1047. § 43. Inhalt und Umfang des Schutzes Google Scholar öffnen
  1048. Literatur: Google Scholar öffnen
  1049. Becker, Gestaltübertragungen im Geschmacksmusterrecht – zur Bedeutung der Produktart beim geschmacksmusterrechtlichen Schutz von Design, GRUR-Int 2012, 312; Google Scholar öffnen
  1050. ders., Zum informierten Benutzer verärgerter Männchen, GRUR-Int 2013, 214; Google Scholar öffnen
  1051. Hartwig, Das Prinzip der Reziprozität im Geschmacksmusterrecht, GRUR-RR 2009, 201; Google Scholar öffnen
  1052. ders., Formenschatz und Schutzumfang, GRUR 2012, 769; Google Scholar öffnen
  1053. ders., Vorbenutzung im Designrecht, GRUR 2018, 489; Google Scholar öffnen
  1054. Jänich, „Automobilplagiate“ – Zum Schutz des Designs von Kraftfahrzeugen vor Nachahmung, GRUR 2008, 873; Google Scholar öffnen
  1055. Jestaedt, Der Schutzbereich des eingetragenen Geschmacksmusters nach dem neuen Geschmacksmustergesetz, GRUR 2008, 19; Google Scholar öffnen
  1056. Kunst, Details zu Laufzeiten nach dem neuen, ab 1.6.2004 gültigen Geschmacksmustergesetz, Mitt. 2004, 303; Google Scholar öffnen
  1057. Mittelstaedt, Kommt es für die Feststellung der Geschmacksmusterverletzung auf die Unterschiede oder auf die Gemeinsamkeiten an?, WRP 2007, 1161; Google Scholar öffnen
  1058. Ruhl, Fragen des Schutzumfangs im Geschmacksmusterrecht, GRUR 2010, 289; Google Scholar öffnen
  1059. Starcke, Das Recht zur Abbildung geschützter Designs, GRUR 2018, 1102. Google Scholar öffnen
  1060. § 45. Die Beendigung des Schutzes Google Scholar öffnen
  1061. Literatur: Google Scholar öffnen
  1062. Bulling, Zur Wirkung international eingetragener Marken und zur Nichtigkeit/Löschungseinwilligung bei deutschen Geschmacksmustern, Mitt. 2007, 59; Google Scholar öffnen
  1063. Kappl, Vom Geschmacksmuster zum eingetragenen Design, GRUR 2014, 326; Google Scholar öffnen
  1064. Ortlieb, Das (neue) nationale Nichtigkeitsverfahren für eingetragene Designs, GRUR-Prax 2018, 113. Google Scholar öffnen
  1065. § 46. Rechtsverletzungen Google Scholar öffnen
  1066. Literatur: Google Scholar öffnen
  1067. Bodewig/Wandtke, Die doppelte Lizenzgebühr als Berechnungsmethode im Lichte der Durchsetzungsrichtlinie, GRUR 2008, 220; Google Scholar öffnen
  1068. Brandau/Gal, Strafbarkeit des Fotografierens von Messe-Exponaten, GRUR 2009, 118; Google Scholar öffnen
  1069. Cremer, Strafrechtliche Sanktionen bei der Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums, Bericht der deutschen Landesgruppe der AIPPI zu Q 168, GRUR Int. 2002, 511; Google Scholar öffnen
  1070. Engel, Formanalyse im Geschmacksmuster-Verletzungsprozess, Mitt. 2005, 221; Google Scholar öffnen
  1071. Engels, „Vorrang“ von Geschmacksmuster- gegenüber wettbewerblichem Leistungsschutz?, GRUR-Prax 2013, 5; Google Scholar öffnen
  1072. Grüger, „Catwalk“ – Synonym für eine höhere Schadensliquidation? zugleich Besprechung von BGH GRUR 2006, 143, GRUR 2006, 536; Google Scholar öffnen
  1073. Haft/Reimann, Zur Berechnung des Verletzergewinns nach der „Gemeinkostenanteil“-Entscheidung des BGH vom 2. November 2000, Mitt. 2003, 437; Google Scholar öffnen
  1074. Knaak, Die EG-Richtlinie zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums und ihr Umsetzungsbedarf im deutschen Recht, GRUR-Int 2004, 745; Google Scholar öffnen
  1075. Scheffler, Besonderheiten bei der Abwehr von Ansprüchen aus parallelen Gebrauchs- und Geschmacksmustern im Falle widerrechtlicher Entnahme geistigen Eigentums, Mitt. 2005, 216; Google Scholar öffnen
  1076. Tilmann, Gewinnherausgabe im gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht – Folgerungen aus der Entscheidung „Gemeinkostenanteil“, GRUR 2003, 647; Google Scholar öffnen
  1077. ders., Beweissicherung nach Art. 7 der Richtlinie zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums, GRUR 2005, 737. Google Scholar öffnen
  1078. § 47. Die Ersatzteilfrage Google Scholar öffnen
  1079. Literatur: Google Scholar öffnen
  1080. Bulling, Geschmacksmusterschutz für Reparaturteile: Änderung der EU-Richtlinie 98/71/EG, Mitt. 2005, 163; Google Scholar öffnen
  1081. Drexl/Hilty/Kur, Designschutz für Ersatzteile – Der Kommissionsvorschlag zur Einführung einer Reparaturklausel, GRUR-Int 2005, 449; Google Scholar öffnen
  1082. ECTA, Position Paper Designs and Spare Parts, vom 26. Januar 2016; Google Scholar öffnen
  1083. Eichmann, Das europäische Geschmacksmusterrecht auf Abwegen?, GRUR-Int 1996, 859; Google Scholar öffnen
  1084. Hartwig, Spare parts under European design and trade mark law, GRUR-Int 2016, 102; Google Scholar öffnen
  1085. Kerl, Die geschmacksmusterrechtliche Ersatzteilfrage, 2011, GEW, Bd. 26; Google Scholar öffnen
  1086. Klawitter, Die „Ersatzteilfrage“ im Design-, Marken- und Kartellrecht, GRUR-Prax 2016, 4; Google Scholar öffnen
  1087. Kur, Ersatzteilfreiheit zwischen Marken- und Designrecht, GRUR 2016, 20; Google Scholar öffnen
  1088. Lettl, Der Entwurf des Gesetzes zur Stärkung des fairen Wettbewerbs, WM 2019, 289; Google Scholar öffnen
  1089. Würtenberger/Freischem, Stellungnahme des GRUR Fachausschusses für Designrecht zu Art. 5 „Änderung des Designgesetzes“ des Referentenentwurfs eines Gesetzes zur Stärkung des fairen Wettbewerbs, GRUR 2019, 55. Google Scholar öffnen
  1090. 15. Kapitel. Die Gemeinschaftsgeschmacksmusterverordnung (GGVO) Google Scholar öffnen
  1091. § 48. Materielles Geschmacksmusterrecht Google Scholar öffnen
  1092. Literatur: Google Scholar öffnen
  1093. Barnitzke, Design durch Technik?, InTeR 2016, 79; Google Scholar öffnen
  1094. Bartenbach/Fock, Das neue nicht eingetragene Gemeinschaftsgeschmacksmuster – Ende des ergänzenden wettbewerbsrechtlichen Leistungsschutzes im Geschmacksmusterrecht oder dessen Verstärkung?, WRP 2002, 1119; Google Scholar öffnen
  1095. Beier, Der Musterschutz von Ersatzteilen in den Vorschlägen für ein Europäisches Musterrecht, GRUR-Int 1994, 716; Google Scholar öffnen
  1096. Buchmüller, Das nicht eingetragene Gemeinschaftsgeschmacksmuster, GRUR 2015, 629; Google Scholar öffnen
  1097. Bulling, Ein neues Schutzrecht entsteht: Das nicht eingetragene Gemeinschaftsgeschmacksmuster, Mitt. 2002, 170; Google Scholar öffnen
  1098. ders., Geschmacksmusterschutz für Reparaturteile: Änderung der EU-Richtlinie 98/71/EG?, Mitt. 2005, 163; Google Scholar öffnen
  1099. ders., Zur Wirkung international eingetragener Muster und zur Nichtigkeit/Löschungseinwilligung bei deutschen Geschmacksmustern, Mitt. 2007, 59; Google Scholar öffnen
  1100. Drexl/Hilty/Kur, Designschutz für Ersatzteile – Der Kommissionsvorschlag zur Einführung einer Reparaturklausel, GRUR-Int 2005, 449; Google Scholar öffnen
  1101. Eichmann, Gemeinschaftsgeschmacksmuster und Gemeinschaftsmarken: eine Abgrenzung, MarkenR 2003, 10; Google Scholar öffnen
  1102. Eichmann/Grünecker/Kinkeldey/Stockmair/Schwanhäusser, Neues aus dem Geschmacksmusterrecht, GRUR-Prax 2010, 279; Google Scholar öffnen
  1103. Gottschalk/Gottschalk, Das nicht eingetragene Gemeinschaftsgeschmacksmuster: eine Wunderwaffe des Designschutzes?, GRUR-Int 2006, 461; Google Scholar öffnen
  1104. Haberl, Das Gemeinschaftsgeschmacksmuster, WRP 2002, 905; Google Scholar öffnen
  1105. Hartwig, Das Prinzip der Reziprozität im Geschmacksmusterrecht, GRUR-RR 2009, 201; Google Scholar öffnen
  1106. ders., Designrecht in Europa, Bd. 1–4, 2007–2012; Google Scholar öffnen
  1107. ders., „What you see is what you get“ – Erzeugnisangabe und Schutzumfang im Geschmacksmusterrecht, GRUR 2016, 882; Google Scholar öffnen
  1108. ders., Relevanter Formenschatz im Gemeinschaftsgeschmacksmusterrecht, GRUR 2017, 1212; Google Scholar öffnen
  1109. ders., Musterdichte und Mustervielfalt im Geschmacksmusterrecht, GRUR 2015, 845; Google Scholar öffnen
  1110. ders., Paralleler Teilschutz bei nicht eingetragenen Gemeinschaftsgeschmacksmustern?, GRUR-RR 2019, 244; Google Scholar öffnen
  1111. Koschtial, Das Gemeinschaftsgeschmacksmuster: Die Kriterien der Eigenart, Sichtbarkeit und Funktionalität, GRUR-Int 2003, 973; Google Scholar öffnen
  1112. Kur, Europäische Geschmacksmusterrichtlinie verabschiedet, GRUR-Int 1998, 977; Google Scholar öffnen
  1113. Lewalter/Schrader, Das Gemeinschaftsgeschmacksmuster – Aufweichung des Markenrechts oder zweite Chance für gescheiterte Marken?, Mitt. 2004, 202; Google Scholar öffnen
  1114. Maier/Schlötelburg, Das HABM bereitet sich auf das EU-Geschmacksmuster vor, Mitt. 2001, 285; Google Scholar öffnen
  1115. dies., Leitfaden Gemeinschaftsgeschmacksmuster, 2003; Google Scholar öffnen
  1116. Oldekop, Das nicht eingetragene Gemeinschaftsgeschmacksmuster – Eine Chance für Designer?, WRP 2006, 801; Google Scholar öffnen
  1117. Rahlf/Gottschalk, Neuland: Das nicht eingetragene Gemeinschaftsgeschmacksmuster, GRUR-Int 2004, 821; Google Scholar öffnen
  1118. Sáez, The Unregistered Community Design, EIPR 2002, 585; Google Scholar öffnen
  1119. Schlötelburg, Das neue Europäische Geschmacksmusterrecht, Mitt. 2002, 70; Google Scholar öffnen
  1120. ders., Musterschutz an Zeichen, GRUR 2005, 123; Google Scholar öffnen
  1121. Schönbohm, Anmerkung zur Vermutung der Rechtsgültigkeit eines nicht eingetragenen Gemeinschaftsgeschmacksmusters, GRUR 2004, 41. Google Scholar öffnen
  1122. § 49. Verfahrensrecht Google Scholar öffnen
  1123. Literatur: Google Scholar öffnen
  1124. Ebert-Weidenfeller/Schmüser, Zuständigkeitsregelungen im Gemeinschaftsgeschmacksmusterrecht, GRUR-Prax 2011, 526; Google Scholar öffnen
  1125. Endrich, Die Entscheidung des EuGH in der Rs. C-433/16 – BMW Acacia im Kontext der geschmacksmusterrechtlichen Torpedoklage; Google Scholar öffnen
  1126. Leitzen, Comeback des „Torpedo“?, GRUR-Int 2004, 1010; Google Scholar öffnen
  1127. Schlötelburg, Die Prüfungsrichtlinien für Gemeinschaftsgeschmacksmuster, Mitt. 2003, 100; Google Scholar öffnen
  1128. Weber, Entscheidungspraxis des HABM zur Nichtigkeit von Gemeinschaftsgeschmacksmustern, GRUR 2008, 115. Google Scholar öffnen
  1129. 16. Kapitel. Internationaler Geschmacksmusterschutz Google Scholar öffnen
  1130. § 50. Das Haager Musterabkommen Google Scholar öffnen
  1131. Literatur: Google Scholar öffnen
  1132. Bulling, Beitritt der Europäischen Gemeinschaft zur Genfer Akte des Haager Musterabkommens am 1. Januar 2008, Mitt. 2007, 553; Google Scholar öffnen
  1133. v. Gerlach in: Hasselblatt (Hrsg.), Münchener Anwaltshandbuch Gewerblicher Rechtsschutz, 5. Aufl., 2017, § 46; Google Scholar öffnen
  1134. Höpperger, Zur Genfer Fassung des Haager Musterabkommens von 1999, Mitt. 2005, 541; Google Scholar öffnen
  1135. Mansani, Die internationale Eintragung von Geschmacksmustern – Die Genfer Revision des Haager Musterabkommens und ihre Bedeutung für die Rechtsordnung der Vertragsstaaten, GRUR-Int 2000, 896; Google Scholar öffnen
  1136. Melzer, Internationales Geschmacksmusterrecht am Scheideweg, GRUR-Int 1991, 636; Google Scholar öffnen
  1137. Pilla, Bericht über den derzeitigen Entwicklungsstand der Arbeiten an einer Reform des Haager Musterabkommens, GRUR-Int 1999, 150; Google Scholar öffnen
  1138. Reisner, Die Bedeutung des Haager Musterabkommens für die Gemeinschaftsgeschmacksmusterverordnung, GRUR-Int 2011, 487. Google Scholar öffnen
  1139. § 51. Die internationale Registrierung Google Scholar öffnen
  1140. Literatur: Google Scholar öffnen
  1141. v. Gerlach, in: Hasselblatt (Hrsg.), Münchener Anwaltshandbuch Gewerblicher Rechtsschutz, 5. Aufl., 2017, § 46; Google Scholar öffnen
  1142. Mansani, Die internationale Eintragung von Geschmacksmustern – Die Genfer Revision des Haager Musterabkommens und ihre Bedeutung für die Rechtsordnung der Vertragsstaaten, GRUR-Int 2000, 896. Google Scholar öffnen
  1143. Vierter Abschnitt. Das Markenrecht Google Scholar öffnen
  1144. 17. Kapitel. Die Marke Google Scholar öffnen
  1145. § 52. Grundlagen des europäischen Rechts Google Scholar öffnen
  1146. Literatur: Google Scholar öffnen
  1147. Hacker, Das Markenrechtsmodernisierungsgesetz, GRUR 2019, 113; Google Scholar öffnen
  1148. Figge/Förster, Das Markenrechtsmodernisierungsgesetz, MarkenR 2018, 509; Google Scholar öffnen
  1149. Marten, Die Reform des Unionsmarkensystems 2016, GRUR-Int 2016, 114; Google Scholar öffnen
  1150. Grübler, EU-Markenrechtsreform: Neue Regeln für Hör-, Bewegungs- und Multimediamarken, GRUR-Prax 2017, 417. Google Scholar öffnen
  1151. § 53. Die materiellen Schutzvoraussetzungen Google Scholar öffnen
  1152. Literatur: Google Scholar öffnen
  1153. Ackermann, Was bedeutet eigentlich „technisch“ und ist das noch zeitgemäß? (Teil 1 und 2), MarkenR 2018, 245 und 289; Google Scholar öffnen
  1154. Becker, Kennzeichenschutz der Hörmarke, WRP 2000, 56; Google Scholar öffnen
  1155. Bergmann, Rechtserhaltende Benutzung von Marken, MarkenR 2009, 1; Google Scholar öffnen
  1156. Berlit, Die Ernsthaftigkeit der Markenbenutzung unter Berücksichtigung der aktuellen EuGH-Rechtsprechung, WRP 2006, 1077; Google Scholar öffnen
  1157. ders., Schutz und Schutzumfang von Warenformmarken am Beispiel des Schokoladenosterhasen, GRUR 2011, 369; Google Scholar öffnen
  1158. Böhmann, Ein Kessel Buntes – Anmerkungen zur Schutzfähigkeit der Farbmarke, GRUR 2002, 658; Google Scholar öffnen
  1159. Caldarola, Markenrechtlicher Farbenschutz in den USA, GRUR-Int 2002, 112; Google Scholar öffnen
  1160. dies., Probleme beim Benutzungszwang von abstrakten Farbmarken, GRUR 2002, 937; Google Scholar öffnen
  1161. Eichelberger, Die rechtserhaltende Benutzung einer Marke durch eine ihrerseits eingetragene abgewandelte Benutzungsform im nationalen und im Gemeinschaftsmarkenrecht, WRP 2009, 1490; Google Scholar öffnen
  1162. ders., Abstrakte Farbmarken – Schutzvoraussetzungen und Schutzumfang, GRUR 2016, 138; Google Scholar öffnen
  1163. Eisenführ, Begriff und Schutzfähigkeit von Marke und Ausstattung, FS 100 Jahre GRUR, Bd. II, 1991, 765; Google Scholar öffnen
  1164. Fezer, Die Markenfähigkeit nach § 3 MarkenG, FS Piper, 1996, 525; Google Scholar öffnen
  1165. ders., Markenrechtliche Produktabgrenzung zwischen Ware und Dienstleistung – Zur markenrechtlichen Produkteigenschaft von Leasing, Computersoftware und Franchising, GRUR-Int 1996, 445; Google Scholar öffnen
  1166. ders., Olfaktorische, gustatorische und haptische Marken, WRP 1999, 575; Google Scholar öffnen
  1167. ders., Was macht ein Zeichen zur Marke?, WRP 2000, 1; Google Scholar öffnen
  1168. ders., Kennzeichenschutz des Sponsoring, Mitt. 2007, 193; Google Scholar öffnen
  1169. ders., Abstrakte Markenfähigkeit als Legitimationsbasis des immaterialgüterrechtlichen Markeneigentums, FS 50 Jahre Bundespatentgericht, 2011, 593; Google Scholar öffnen
  1170. Fuchs-Wissemann, Der Schutzumfang von Buchstabenmarken in der neuen Rechtsprechung, GRUR 1999, 855; Google Scholar öffnen
  1171. Gerhardt, Hat die dreidimensionale Formmarke noch eine Zukunft?, WRP 2018, 403; Google Scholar öffnen
  1172. Götting, Die Entwicklung des Markenrechts vom Persönlichkeits- zum Immaterialgüterrecht, in: Aktuelle Herausforderungen des geistigen Eigentums, FS Beier, 1996, 233; Google Scholar öffnen
  1173. ders., Persönlichkeitsmerkmale von verstorbenen Personen der Zeitgeschichte als Marke, GRUR 2001, 615; Google Scholar öffnen
  1174. ders., Protection of the shape of goods in selected European countries through national laws against unfair competition, FS Pagenberg, 2006, 199; Google Scholar öffnen
  1175. ders., Der Mensch als Marke, MarkenR 2014, 229; Google Scholar öffnen
  1176. Grabrucker, Der Schutzgegenstand der Farbmarke, GRUR 1999, 850; Google Scholar öffnen
  1177. dies., Die Bären sind los ... Offene Fragen zur bekannten Marke bei Überkreuzkollision, WRP 2015, 1060; Google Scholar öffnen
  1178. dies., Kunstwerke als Marke – Vigeland und die Folgen, MarkenR 2018, 96; Google Scholar öffnen
  1179. Grabrucker/Schmidt-Kessen, Neues zur Einzelhandelsdienstleistungsmarke: Schutz für Handel mit Dienstleistungen und für das Ladengeschäft?, GRUR 2013, 865; Google Scholar öffnen
  1180. Guth, Das Urteil des EuGH zur Riechmarke – Anmerkungen und Folgerungen, Mitt. 2003, 1; Google Scholar öffnen
  1181. Hackbarth, Schutz neuer Markenfunktionen bei Doppelidentität, GRUR-Prax 2012, 499; Google Scholar öffnen
  1182. Hackbarth/Jonas/Mühlendahl, die tatsächliche Benutzung der Marke als Voraussetzung für die Aufrechterhaltung des Markenschutzes, GRUR-Int 2011, 1029; Google Scholar öffnen
  1183. Haedicke, Nutzungsbefugnisse und Ausgleichspflichten in der Bruchteilsgemeinschaft an Marken, GRUR 2007, 23; Google Scholar öffnen
  1184. Hecht, Der Schutz von Warenformen als Marke, MarkenR 2017, 381; Google Scholar öffnen
  1185. Heise, Positionsmarke und Disclaimer, GRUR 2008, 286; Google Scholar öffnen
  1186. Henning-Bodewig/Ruijsenaars, Designschutz qua Markenrecht?, GRUR-Int 1990, 821; Google Scholar öffnen
  1187. Ingerl/Rohnke, Die Umsetzung der Markenrechts-Richtlinie durch das deutsche Markengesetz, NJW 1994, 1247; Google Scholar öffnen
  1188. Jacobs, Neues zur abstrakten Farbmarke, GRUR 2015, 76; Google Scholar öffnen
  1189. Jänich, „Automobilplagiate“ – Zum Schutz des Designs von Kraftfahrzeugen vor Nachahmung, GRUR 2008, 873; Google Scholar öffnen
  1190. Jehle, Die Warenformmarke – ungeliebtes Stiefkind des Markenrechts, WRP 2014, 1279; Google Scholar öffnen
  1191. Kiethe/Groeschke, Der Designschutz dreidimensionaler Marken nach dem Markengesetz, WRP 1998, 541; Google Scholar öffnen
  1192. Klawitter, Der Schutz technischer Produktmerkmale im Marken-, Design- und Lauterkeitsrecht, MarkenR 11–12/2019, S. 437; Google Scholar öffnen
  1193. Knudsen, Neue Herren für die Ringe – Der Schutz der olympischen Bezeichnungen de lege lata und de lege ferenda, GRUR 2003, 750; Google Scholar öffnen
  1194. Kochendörfer, Der Neutralisierungsgedanke bei der Beurteilung der Zeichenähnlichkeit, GRUR 2012, 765; Google Scholar öffnen
  1195. Koppensteiner, Die Herkunftsfunktion der Marke im Entwurf der Kommission zur Änderung der Markenrichtlinie, MarkenR 2014, 1; Google Scholar öffnen
  1196. König, Rechtserhaltende Benutzung durch funktionsgerechte Verwendung der Marke für Waren, Mitt. 1997, 18; Google Scholar öffnen
  1197. Kunz-Hallstein, Die Funktion der Marke nach europäischem und künftigem deutschen Markenrecht, FS 100 Jahre Markenamt, 1994, 147; Google Scholar öffnen
  1198. Kur, Was macht ein Zeichen zur Marke?, MarkenR 2000, 1; Google Scholar öffnen
  1199. dies., Ersatzteilfreiheit zwischen Marken- und Designrecht, GRUR 2016, 20; Google Scholar öffnen
  1200. dies., Rubik’s Cube – Würfelzauber am Ende?; GRUR 2017, 134; Google Scholar öffnen
  1201. dies., Gemeinfreiheit und Markenschutz, GRUR 2017, 1082; Google Scholar öffnen
  1202. Lange, Die Unanwendbarkeit von § 26 Abs. 3 S. 2 MarkenG, WRP 2008, 693; Google Scholar öffnen
  1203. Lewalter/Schrader, Die Fühlmarke, GRUR 2005, 476; Google Scholar öffnen
  1204. Matthes, Parodistisch-kritische Einbeziehung einer Marke in einen Werbeslogan, GRUR-Prax 2018, 507; Google Scholar öffnen
  1205. Meyer, Das deutsche und französische Markenrecht nach der Umsetzung der Ersten Markenrechtslinie (RL 89/104/EWG), GRUR-Int 1996, 592; Google Scholar öffnen
  1206. Niederleithinger, 1994 – Das Jahr des Markenrechts, MA 1995, 210; Google Scholar öffnen
  1207. Oberhardt, Die Handelsdienstleistungsmarke, MarkenR 2006, 200; Google Scholar öffnen
  1208. Renck/Petersenn, Das Ende dreidimensionaler Marken in der EU?, WRP 2004, 440; Google Scholar öffnen
  1209. Ruess, Auf roten Sohlen – Formal Form oder Position; GRUR 2018, 898; Google Scholar öffnen
  1210. Sack, Der Benutzungszwang im internationalen Markenrecht, FS Piper, 1996, 603; Google Scholar öffnen
  1211. ders., Vom Erfordernis der markenmäßigen Benutzung zu den Markenfunktionen bei der Haftung für Markenverletzungen, WRP 2010, 198; Google Scholar öffnen
  1212. Sambuc, Designschutz mit Markenrecht?, FS Melullis, GRUR 2009, 333; Google Scholar öffnen
  1213. Sattler, In bad shape? – Der Schutz dreidimensionaler Registermarken, GRUR 2018, 565; Google Scholar öffnen
  1214. Schaeffer, Handel – eine markenschutzfähige Dienstleistung?, Mitt. 2006, 57; Google Scholar öffnen
  1215. ders., Die Einzelhandelsdienstleistungsmarke in der Praxis, FS Melullis, GRUR 2009, 341; Google Scholar öffnen
  1216. Sessinghaus, „Sieckmann“ – konsequent und Konsequenzen, WRP 2003, 478; Google Scholar öffnen
  1217. Sieckmann, Der Schutz von Werbeslogans in Imperativform nach dem Markenrecht, WRP 1998, 842; Google Scholar öffnen
  1218. Slopek/Napiorkowski, Fiktive Marken und deren Schutzfähigkeit, GRUR 2012, 337; Google Scholar öffnen
  1219. Starck, Zur Vereinheitlichung des Rechts der Kennzeichen im geschäftlichen Verkehr durch das neue Markengesetz, FS 100 Jahre Markenamt, 1994, 291; Google Scholar öffnen
  1220. Steinbeck, Die Funtionenlehre und ihre Auswirkungen auf die Schranken des Markenrechts, WRP 2015, 1; Google Scholar öffnen
  1221. Stollwerk, Der rechtliche Schutz von Werbeslogans, ZUM 2015, 867; Google Scholar öffnen
  1222. dies., Die Reichweite der Neutralisierungstheorie, WRP 2015, 404; Google Scholar öffnen
  1223. Thiering, Die Rechtsprechung des EuGH und des BGH zum Markenrecht seit 2017, GRUR 2018, 1185; Google Scholar öffnen
  1224. Thiesen, Von lila Postkarten und springenden Pudeln, die markenrechtliche Behandlung der Parodie, WRP 2016, 162; Google Scholar öffnen
  1225. Tönnies, Zur unzulässigen Erweiterung des Waren- und Dienstleistungsverzeichnisses oder Ein Versuch, die Relativitätstheorie für das Markenrecht nutzbar zu machen, Mitt. 2015, 56; Google Scholar öffnen
  1226. Viefhues, Geruchsmarken als neue Markenform, MarkenR 1999, 249; Google Scholar öffnen
  1227. Viefhues/Klauer, Farbmarken nach der „Libertel“-Entscheidung des EuGH aus deutscher und schweizerischer Sicht, GRUR-Int 2004, 584. Google Scholar öffnen
  1228. § 54. Schutzhindernisse Google Scholar öffnen
  1229. Literatur: Google Scholar öffnen
  1230. Albrecht, Irreführung von Marken als Eintragungshindernis sprachlich betrachtet – Können Wörter überhaupt noch täuschen?, GRUR 2003, 385; Google Scholar öffnen
  1231. Degenhart, Olympia und der Gesetzgeber: Ist ein sondergesetzlicher Schutz gerechtfertigt?, AfP 2006, 103; Google Scholar öffnen
  1232. Eichelberger, Abstrakte Farbmarken – Schutzvoraussetzungen und Schutzumfang, GRUR 2016, 138; Google Scholar öffnen
  1233. Esslinger/Wenning, Die Prägung des Gesamteindrucks einer Marke, WRP 1997, 1019; Google Scholar öffnen
  1234. Fabry, Rotkäppchen und der böse Wolf – Von wertvollen Besitzständen und bösgläubigen Markenanmeldern, GRUR 2010, 566; Google Scholar öffnen
  1235. Fezer, Kennzeichenschutz des Sponsoring, Mitt. 2007, 193; Google Scholar öffnen
  1236. Götting, Persönlichkeitsmerkmale von verstorbenen Personen der Zeitgeschichte als Marke, GRUR 2001, 615; Google Scholar öffnen
  1237. Haarhoff, Prominenten-Porträts als Marke? – Anmerkung zu den Beschlüssen des BGH „Marlene-Dietrich-Bildnis I“ und des BPatG „Porträtfoto Marlene Dietrich II“, GRUR 2011, 183; Google Scholar öffnen
  1238. Heermann, Ambush-Marketing anlässlich Sportgroßveranstaltungen. Erscheinungsformen, wettbewerbsrechtliche Bewertung, Gegenmaßnahmen, GRUR 2006, 359; Google Scholar öffnen
  1239. Ingerl, Die Neuregelung der Agentenmarke im Markengesetz, GRUR 1998, 1; Google Scholar öffnen
  1240. Jänich/Schrader, Markenrechte und ihre Durchsetzung nach dem Wegfall staatlicher Monopole – „Post“, „Telekom“ und „Die Bahn“ als Marken, WRP 2006, 656; Google Scholar öffnen
  1241. Jaeschke, Markenschutz für Sportgroßveranstaltungen? Zur Eintragungsfähigkeit von „Veranstaltungsdienstleistungsmarken“ und „Veranstaltungswarenmarken“, MarkenR 2008, 141; Google Scholar öffnen
  1242. Knudsen, Neue Herren für die Ringe – Der Schutz der olympischen Bezeichnungen de lege lata und de lege ferenda, GRUR 2003, 750; Google Scholar öffnen
  1243. Koschtial, Die Freihaltebedürftigkeit wegen besonderer Form im europäischen und deutschen Markenrecht, GRUR-Int 2004, 106; Google Scholar öffnen
  1244. Kunz-Hallstein/Loschelder, Stellungnahme der GRUR zur Rechtssache C-215/14 – Societé des Produits („Nestlé“)/Cadbury UK Ltd. („Cadbury“), GRUR 2015, 962; Google Scholar öffnen
  1245. Kur, Gemeinfreiheit und Markenschutz, GRUR 2017, 1082; Google Scholar öffnen
  1246. Lerach, Defensivmarken für Veranstaltungsbezeichnungen – eine Fallgruppe bösgläubiger Markenanmeldung gem. § 8 II Nr. 10 MarkenG?, GRUR 2009, 107; Google Scholar öffnen
  1247. ders., „Der neue Stein des Schwans“ – Markenschutz für Sehenswürdigkeiten, GRUR-Prax 2018, 461; Google Scholar öffnen
  1248. Niedermann, Empirische Erkenntnisse zur Verkehrsdurchsetzung, GRUR 2006, 367; Google Scholar öffnen
  1249. Nordemann, Mona Lisa als Marke, WRP 1997, 389; Google Scholar öffnen
  1250. Osenberg, Markenschutz für urheberrechtlich gemeinfreie Werkteile, GRUR 1996, 101; Google Scholar öffnen
  1251. Rohnke, Die gattungsbeschreibende Wortmarke und die zu Grunde liegende Verkehrsauffassung, GRUR 2006, 831; Google Scholar öffnen
  1252. Ruess, Schutz von Kirche, Kreuz und Ritterorden, GRUR 2017, 32; Google Scholar öffnen
  1253. Sahr, Die Marken- und Eintragungsfähigkeit von Persönlichkeitsmerkmalen, GRUR 2008, 461; Google Scholar öffnen
  1254. Sosnitza/Fröhlich, Freihaltebedürfnis bei mehrdeutigen Zeichen – Unterschiede in der Beurteilung durch EuGH, BGH und BPatG?, MarkenR 2006, 383; Google Scholar öffnen
  1255. Ströbele, Chiemsee – Aufbruch zu neuen Ufern?, WRP 2000, 1028; Google Scholar öffnen
  1256. ders., Der erforderliche Grad der Verkehrsdurchsetzung, GRUR 2008, 569; Google Scholar öffnen
  1257. Trautmann, Die Eventmarke. Markenschutz von Sponsoring und Merchandising, 2008; Google Scholar öffnen
  1258. Ullmann, Die bösgläubige Markenanmeldung und die Marke des Agenten – überschneidende Kreise, FS Melullis, 364 = GRUR 2009, 364; siehe zu den relativen Schutzhindernissen die Literaturangaben zu § 49. Google Scholar öffnen
  1259. § 55. Anmeldung und Eintragung Google Scholar öffnen
  1260. Literatur: Google Scholar öffnen
  1261. Ackmann, Entscheidung über Widersprüche gegen international registrierte ausländische Marken, GRUR 1995, 378; Google Scholar öffnen
  1262. Grabrucker, Die bösgläubige Markenanmeldung und das Löschungsverfahren, Mitt. 2008, 532; Google Scholar öffnen
  1263. Hacker, Das Markenrechtsmodernisierungsgesetz, GRUR 2019, 235; Google Scholar öffnen
  1264. Klaka, Die Markenteilung, FS Vieregge, 1995, 421 = GRUR 1995, 713; Google Scholar öffnen
  1265. Kühling, Ungleichbehandlung beim Markenschutz, GRUR 2007, 849; Google Scholar öffnen
  1266. Lutz, Zuständigkeit des Bundespatentgerichts in Markensachen, MarkenR 2009, 25; Google Scholar öffnen
  1267. Maiwald, Mehr Marken anmelden?, Mitt. 1995, 25; Google Scholar öffnen
  1268. Mitscherlich, Verfahrensrechtliche Aspekte des neuen Markenrechts, FS 100 Jahre Markenamt, 1994, 199; Google Scholar öffnen
  1269. Over, Zum nachgeschalteten Widerspruch in der Markenrechtsreform, MA 1993, 500; Google Scholar öffnen
  1270. Munzinger, Zur Eintragungsbewilligungsklage – Probleme des zweigleisigen Rechtsschutzes bei Zeichenkollisionen im Amts- und Gerichtsverfahren nach altem und neuem Markenrecht, GRUR 1995, 12; Google Scholar öffnen
  1271. Ströbele, Die strenge und vollständige Prüfung – „Libertel“ und seine Umsetzung in Deutschland, GRUR 2005, 93; Google Scholar öffnen
  1272. ders., Die rechtliche Bedeutung der Klasseneinteilung für die Verzeichnisse von Waren und Dienstleistungen angemeldeter Marken, Mitt. 2004, 249; Google Scholar öffnen
  1273. Ullmann, Die bösgläubige Markenanmeldung und die Marke des Agenten – überschneidende Kreise, FS Melullis, 364 = GRUR 2009, 364. Google Scholar öffnen
  1274. § 56. Inhalt und Umfang des Markenrechts Google Scholar öffnen
  1275. Literatur: Google Scholar öffnen
  1276. Beckmann, Die Reichweite des Erschöpfungsgrundsatzes nach neuem Markenrecht, GRUR-Int 1999, 836; Google Scholar öffnen
  1277. Berlit, Markenrechtliche und europarechtliche Grenzen des Markenschutzes, GRUR 1998, 423; Google Scholar öffnen
  1278. ders., Die Verkehrsbekanntheit von Kennzeichen, GRUR 2002, 572; Google Scholar öffnen
  1279. Beyerlein, Die rechtserhaltende Teilbenutzung von Marken, WRP 2008, 306; Google Scholar öffnen
  1280. Böttcher, Parallelimporte und deren Abwehr – Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der regionalen markenrechtlichen Erschöpfung, GRUR-Int 2009, 646; Google Scholar öffnen
  1281. Bottenschein, Die Erschöpfung des markenrechtlichen Werbehinweisrechts, WRP 2004, 435; Google Scholar öffnen
  1282. Clark, Trade Marks and the Relabelling of Goods in the Single Market, EIPR 1998, 328; Google Scholar öffnen
  1283. Dissmann/Somboonvong, Rechtserhaltende Benutzung von Individualmarken als Gütezeichen, GRUR 2017, 777; Google Scholar öffnen
  1284. Douglas, Die markenrechtliche Erschöpfung beim Parallelimport von Arzneimitteln, 2005; Google Scholar öffnen
  1285. Engels, Markenrechtliche Reichweite und wettbewerbsrechtliche Grenzen von Keyword Advertising, MarkenR 2010, 233; Google Scholar öffnen
  1286. Esslinger/Wenning, Die Prägung des Gesamteindrucks der Marke – Tatfrage oder Rechtsfrage?, WRP 1997, 1019; Google Scholar öffnen
  1287. Fezer, Markenrechtliche Produktabgrenzung zwischen Ware und Dienstleistung – Zur markenrechtlichen Produkteigenschaft von Leasing, Computersoftware und Franchising, GRUR-Int 1996, 445; Google Scholar öffnen
  1288. ders., Die Kollision komplexer Kennzeichen im Markenverletzungsrecht – Konkrete Verwechslungsgefahr und markenfunktionales Inverbindungbringen, GRUR 2013, 209; Google Scholar öffnen
  1289. Fuchs-Wissmann, „Nur eine benutzte Marke ist eine gute Marke“ – Zum Benutzungszwang im Markenrecht, MarkenR 2015, 469; Google Scholar öffnen
  1290. v. Gamm, Rufausnutzung und Beeinträchtigung bekannter Marken und geschäftlicher Bezeichnungen, FS Piper, 1996, 537; Google Scholar öffnen
  1291. Goldmann, Die mittelbare Verwechslungsgefahr unter dem Gesichtspunkt des Serienzeichens, GRUR 2012, 234; Google Scholar öffnen
  1292. ders., „Ins gemachte Nest“ – Zur Überleitung der Kennzeichnungskraft langjährig benutzter Marken auf modernisierte Nachfolgemarken, GRUR 2014, 724; Google Scholar öffnen
  1293. Gründig-Schnelle, Verwechslungsgefahr von Buchstaben- und Zahlenmarken nach deutschem Recht und nach der Gemeinschaftsmarkenverordnung, GRUR 2003, 1002; Google Scholar öffnen
  1294. Hackbarth, Grenzen der Markennutzung für Händler in Domains und Online-Shops, GRUR 2019, 484; Google Scholar öffnen
  1295. Hacker, Das Markenrechtsmodernisierungsgesetz, GRUR 2019, 235; Google Scholar öffnen
  1296. Hackbarth, Grenzen der Markennutzung für Händler in Domain und Onlineschutz, GRUR 2019, 484; Google Scholar öffnen
  1297. ders., Allgemeine Grundsätze der Beurteilung der Verwechslungsgefahr bei Kombinationszeichen, GRUR 1996, 92; Google Scholar öffnen
  1298. Hertz-Eichenrode, Verwechslungsgefahr – ein deutscher Sonderweg?, WRP 2007, 1067; Google Scholar öffnen
  1299. Hölk, Markenparfüm und Erschöpfung – Konsequenzen zum Umfang markenrechtlicher Ansprüche aus den Entscheidungen „Markenparfümverkäufe“ und „Parfümtestkäufe“, WRP 2006, 647; Google Scholar öffnen
  1300. Ingerl, Umgehung des markengesetzlichen Benutzungszwangs durch Wiederholungseintragungen?, Mitt. 1997, 391; Google Scholar öffnen
  1301. ders., Der Schutz eingetragener Marken vor Wiedergabe als Gattungsbezeichnung in Nachschlagewerken, WRP 1997, 817; Google Scholar öffnen
  1302. Jordan, Zum Rechtsmissbrauchseinwand im Markenrecht, FS Piper, 1996, 563; Google Scholar öffnen
  1303. Kaulmann, Der Schutz des Werbeslogans vor Nachahmungen, GRUR 2008, 854; Google Scholar öffnen
  1304. Keim, Der markenrechtliche Tatbestand der Verwechslungsgefahr, 2009; Google Scholar öffnen
  1305. Kiethe/Groeschke, Der Schutz von Markenfamilien, WRP 2008, 750; Google Scholar öffnen
  1306. Klette, Zur rechtserhaltenden Benutzung durch Verwendung abweichender Markenformen, WRP 2000, 913; Google Scholar öffnen
  1307. Knaak, Markenmäßiger Gebrauch als Grenzlinie des harmonisierten Markenschutzes, GRUR-Int 2008, 91; Google Scholar öffnen
  1308. ders., Keyword Advertising, GRUR-Int 2009, 551; Google Scholar öffnen
  1309. Koch, Markenrechtliche Erschöpfung durch die EU-Osterweiterung, WRP 2004, 1334; Google Scholar öffnen
  1310. Kochendörfer, Die Rechtsprechung zur Verwirkung nach § 21 Markengesetz, WRP 2005, 157; Google Scholar öffnen
  1311. ders., Beweisanforderungen für die rechtserhaltende Benutzung, WRP 2007, 258; Google Scholar öffnen
  1312. ders., Der Neutralisierungsgedanke bei der Beurteilung der Zeichenähnlichkeit – Die Neutralisierung von Ähnlichkeiten und Unterschieden, GRUR 2012, 765; Google Scholar öffnen
  1313. Krüger, Zur markenrechtlichen Verwirkung, MarkenR 2016, 353; Google Scholar öffnen
  1314. Kur, Confusion over Use? – Die Benutzung „als Marke“ im Lichte der EuGH-Rechtsprechung, GRUR-Int 2008, 1; Google Scholar öffnen
  1315. dies., Neuvermessung des Schutzbereichs? Zu den Änderungen in §§ 14 und 23 MarkenG, MarkenR 2019, 269; Google Scholar öffnen
  1316. Lieck, Abstocken, Aufstocken und Bündeln – Begriffe der Vergangenheit?, GRUR 2008, 661; Google Scholar öffnen
  1317. v. Linstow, Unterschiedliche Benutzungszwecke – markenmäßige Benutzung und § 23 Nr. 2 MarkenG, GRUR 2009, 111; Google Scholar öffnen
  1318. Mahr, Die Zulässigkeit von Markenparodien, WRP 2006, 1083; Google Scholar öffnen
  1319. Mehler, Neues zur markenrechtlichen (Un)Zulässigkeit von Parallelimporten von Arzneimitteln und ihrem Umverpacken, MarkenR 2009, 281; Google Scholar öffnen
  1320. Mühlendahl, Benutzung und Benutzungszwang – Berechnung der Schonfristen im europäischen und deutschen Markenrecht, GRUR 2019, 25; Google Scholar öffnen
  1321. Müller, Beweislastregelung im nationalen Recht in Bezug auf die Erschöpfung von Rechten aus einer Marke, GRUR 2003, 668; Google Scholar öffnen
  1322. Niedermann, Empirische Erkenntnisse zur Verkehrsdurchsetzung, GRUR 2006, 367; Google Scholar öffnen
  1323. Nordemann, Funktionsverschiebungen im Markenrecht: Das Ende der Erschöpfungsdoktrin in Deutschland, Großbritannien und den USA?, DWiR 1995, 315; Google Scholar öffnen
  1324. ders., Mona Lisa als Marke, WRP 1997, 389; Google Scholar öffnen
  1325. Ohly, Keyword-Advertising auf dem Weg von Karlsruhe nach Luxemburg, GRUR 2009, 709; Google Scholar öffnen
  1326. ders., Keyword Advertising auf dem Weg zurück von Luxemburg nach Paris, Wien, Karlsruhe und Den Haag, GRUR 2010, 776; Google Scholar öffnen
  1327. Pahlow, Das Recht an der Marke als Benutzungsrecht des Markeninhabers, MarkenR 2006, 97; Google Scholar öffnen
  1328. Palzer/Preisendanz, Neues zur Verwirkung im Kennzeichenrecht, EuZW 2012, 134; Google Scholar öffnen
  1329. Pflüger, Rechtsforschung in der Praxis: Der demoskopische Nachweis von Verkehrsgeltung und Verkehrsdurchsetzung – Teil 1, GRUR 2004, 652; Google Scholar öffnen
  1330. Rieken, Zum erweiterten Schutz bekannter Marken gegen Keyword-Advertising in Deutschland, MarkenR 2014, 365; Google Scholar öffnen
  1331. Richter/Stoppel, Die Ähnlichkeit von Waren und Dienstleistungen, 14. Aufl., 2007; Google Scholar öffnen
  1332. Sack, Auswirkungen des europäischen Verbraucherleitbilds auf das Markenrecht, Mitt. 2002, 494; Google Scholar öffnen
  1333. ders., Die abstrakte Verwechslungsgefahr im Markenrecht, GRUR 2013, 4; Google Scholar öffnen
  1334. ders., Vom Erfordernis der markenmäßigen Benutzung zu den Markenfunktionen bei der Haftung für Markenverletzungen, WRP 2010, 198; Google Scholar öffnen
  1335. ders., Vergleichende Werbung und Markenrecht nach der europäischen Markenrechtsreform von 2015, GRUR 2017, 664; Google Scholar öffnen
  1336. Scheuerl, Keyword Advertising des Wiederverkäufers, GRUR 2014, 1167; Google Scholar öffnen
  1337. Schmitt-Gaedke/Arz, Das Recht der Gleichnamigen und seine Grenzen, GRUR 2012, 565; Google Scholar öffnen
  1338. Schöner, Darlegungs- und Beweislast der markenrechtlichen Erschöpfung nach „Stüssy II“, WRP 2004, 430; Google Scholar öffnen
  1339. Seibt, Das europäische Verbraucherleitbild – ein Abschied von der Verwechslungsgefahr als Rechtsfrage?, GRUR 2002, 465; Google Scholar öffnen
  1340. Starck, Zur mittelbaren Verletzung von Kennzeichenrechten, FS Piper, 1996, 627; Google Scholar öffnen
  1341. Sosnitza, Der unionsmarkenrechtliche Einheitlichkeitsgrundsatz und die Verwechslungsgefahr bei gespaltener Verkehrsauffassung, GRUR 2016, 1240; Google Scholar öffnen
  1342. Thalmaier/Bingener, Was prägt wen, warum, seit wann, wie lang und wo beginnt die Verbindung durch Gedanken?, MarkenR 2009, 146; Google Scholar öffnen
  1343. Thiering, Die Rechtsprechung des EuGH und des BGH zum Markenrecht seit dem Jahr 2017, GRUR 2018, 1185; Google Scholar öffnen
  1344. Tilmann, Verwechslungsgefahr bei zusammengesetzten Zeichen, GRUR 1996, 701; Google Scholar öffnen
  1345. Ullmann, Wer sucht, der findet – Kennzeichenverletzung im Internet, GRUR 2007, 633; Google Scholar öffnen
  1346. Voogd, Keine markenrechtliche Erschöpfung bei rufschädigendem Vertrieb, GRUR-Prax 2018, 278; Google Scholar öffnen
  1347. Zerres, Der Erschöpfungsgrundsatz im deutschen und europäischen Markenrecht, MarkenR 2006, 141. Google Scholar öffnen
  1348. § 57. Das Markenrecht im Rechtsverkehr Google Scholar öffnen
  1349. Literatur: Google Scholar öffnen
  1350. Brämer, Die Sicherungsabtretung von Markenrechten, MarkenR 2006, 488; Google Scholar öffnen
  1351. Fezer, Die Nichtakzessorietät der Marke und ihre Konnexität zu einem Unternehmen, FS Vieregge, 1995, 229; Google Scholar öffnen
  1352. Götting, Die Entwicklung des Markenrechts vom Persönlichkeits- zum Immaterialgüterrecht, in: Aktuelle Herausforderungen des geistigen Eigentums, FS Beier, 1996, 233; Google Scholar öffnen
  1353. Hombrecher, Die vertragliche Absicherung des Markenlizenznehmers gegen eine Insolvenz des Lizenzgebers, WRP 2006, 219; Google Scholar öffnen
  1354. Kirchhoff, Möglichkeiten und Grenzen markenrechtlicher Abgrenzungsvereinbarungen aus Sicht des Kartellrechts, GRUR 2017, 248; Google Scholar öffnen
  1355. Koos, Lizenzvereinbarungen in der Insolvenz – Möglichkeiten einer insolvenzfesten Gestaltung von Lizenzen nach der jüngsten BGH-Rechtsprechung, MMR 2017, 13; Google Scholar öffnen
  1356. Kurtz, (Un-)Übertragbarkeit von (ausschließlichen) Markenlizenzen, GRUR 2007, 290; Google Scholar öffnen
  1357. Jänich, Der Verfall des Markenrechts wegen Wandels zu einer gebräuchlichen Bezeichnung – „Kornspitz“ und Verfassung, MarkenR 2014, 54; Google Scholar öffnen
  1358. Martinek/Wimmer-Leonhardt, Steht auch dem Markenlizenznehmer der vertriebsrechtliche Ausgleichsanspruch analog § 89b HGB zu?, WRP 2006, 204; Google Scholar öffnen
  1359. Maume, Geistiges Eigentum in der Unternehmensfinanzierung, NZG 2017, 249; Google Scholar öffnen
  1360. Petry/Schilling, Der Schadensersatzanspruch des Lizenznehmers im Markenrecht, WRP 2009, 1197; Google Scholar öffnen
  1361. Plaß, Die Rechtstellung des Markenlizenznehmers nach § 30 III und IV MarkenG, GRUR 2002, 1029; Google Scholar öffnen
  1362. Repenn/Weidenmüller, Markenbewertung und Markenverwertung, 2005; Google Scholar öffnen
  1363. Traumann, Nebenpflichten des Marken-Lizenzgebers, GRUR 2008, 470. Google Scholar öffnen
  1364. § 58. Die Beendigung des Markenrechts Google Scholar öffnen
  1365. Literatur: Google Scholar öffnen
  1366. Füllkrug, Spekulationsmarken und ihre Löschung, WRP 1995, 378; Google Scholar öffnen
  1367. Grabrucker, Die bösgläubige Markenanmeldung und das Löschungsverfahren, Mitt. 2008, 532; Google Scholar öffnen
  1368. Helm, Die bösgläubige Markenanmeldung, GRUR 1996, 593; Google Scholar öffnen
  1369. Jackermeier, Die Löschungsklage im Markenrecht, Untersuchungen zum deutschen, französischen und englischen Recht, 1983; Google Scholar öffnen
  1370. Jordan, Zum Rechtsmissbrauchseinwand im Markenrecht, FS Piper, 1996, 563; Google Scholar öffnen
  1371. Klaka, Die Markenteilung, FS Vieregge, 1995, 421 = GRUR 1995, 713; Google Scholar öffnen
  1372. Kunzmann, Zwei ausgewählte Probleme der rechtserhaltenden Benutzung, MarkenR 2008, 309; Google Scholar öffnen
  1373. Meessen, Die bösgläubige Markenanmeldung aus verfassungsrechtlicher Sicht, GRUR 2003, 672; Google Scholar öffnen
  1374. Möller, Die Nichtbenutzung einer nicht sichtbaren Marke, MarkenR 2008, 386; Google Scholar öffnen
  1375. v. Mühlendahl, Die Heilung einer wegen mangelnder Benutzung löschungsreif gewordenen Markeneintragung im europäischen und im deutschen Markenrecht, FS Vieregge, 1995, 641; Google Scholar öffnen
  1376. Ressler, Der Einwand der Nichtbenutzung eingetragener Marken im Zivilprozess, GRUR 1995, 530; Google Scholar öffnen
  1377. Schrader, Verkehrsdurchsetzung als Tat- oder Rechtsfrage, WRP 2018, 524. Google Scholar öffnen
  1378. § 59. Die nicht eingetragene Marke Google Scholar öffnen
  1379. Literatur: Google Scholar öffnen
  1380. Berlit, Die Verkehrsbekanntheit von Kennzeichen, GRUR 2002, 572; Google Scholar öffnen
  1381. Boës/Deutsch, Die „Bekanntheit“ nach dem neuen Markenrecht und ihre Ermittlung durch Meinungsumfragen, GRUR 1996, 168; Google Scholar öffnen
  1382. Fezer, Der Monopoleinwand im Markenrecht, WRP 2005, 1; Google Scholar öffnen
  1383. Fürsen, Nachweis der Inhaberschaft einer nicht eingetragenen Marke, GRUR-Prax-2018, 45; Google Scholar öffnen
  1384. Klaka, Schutzfähigkeit der dreidimensionalen Benutzungsmarke nach § 4 Nr. 2 MarkenG, GRUR 1996, 613; Google Scholar öffnen
  1385. Munz, Die Zuordnung einer Marke durch Verkehrsgeltung des Zeichens im Verhältnis zwischen Hersteller und Händler nach Beendigung des Vertragsverhältnisses (§ 4 Nr. 2 MarkenG), GRUR 1995, 474; Google Scholar öffnen
  1386. Niedermann, „Verkehrsdurchsetzung“ und „bekannte Marke“, GRUR 2014, 634; siehe des Weiteren die Literaturangaben zu den §§ 52, 55. Google Scholar öffnen
  1387. § 60. Notorisch bekannte Marken, Kollektiv- und Gewährleistungsmarken Google Scholar öffnen
  1388. Literatur: Google Scholar öffnen
  1389. Berg, Vom Verbandszeichen zur Kollektivmarke, FS Vieregge, 1995, 61; Google Scholar öffnen
  1390. Boës/Deutsch, Die „Bekanntheit“ nach dem neuen Markenrecht und ihre Ermittlung durch Meinungsumfragen, GRUR 1996, 168; Google Scholar öffnen
  1391. Dröge, Die Gewährleistungsmarke und ihre Praxisrelevanz, GRUR 2017, 1198; Google Scholar öffnen
  1392. Grabrucker, Der EuGH schnürt am Paket zur Gewährleistungsmarke: Gedanken zur „Baumwollblüte“ in „Darjeeling“, GRUR 2018, 53; Google Scholar öffnen
  1393. Kur, Die notorisch bekannte Marke im Sinne von Art. 6<sup>bis</sup> PVÜ und die „bekannte Marke“ im Sinne der Markenrechtsrichtlinie, GRUR 1994, 330; Google Scholar öffnen
  1394. Piper, Der Schutz der bekannten Marken, GRUR 1996, 429; Google Scholar öffnen
  1395. Helm, Die Unterscheidungsfunktion der Kollektivmarke nach neuem Recht, WRP 1999, 41; Google Scholar öffnen
  1396. Kur, Die WIPO – Vorschläge zum Schutz notorisch bekannter und berühmter Marken, GRUR 1999, 866; Google Scholar öffnen
  1397. Sack, Sonderschutz bekannter Marken, GRUR 1995, 81; Google Scholar öffnen
  1398. Zühlsdorff, Grüner Punkt: Markenzeichen für Produktverantwortung, MA 1995, 50. Google Scholar öffnen
  1399. 18. Kapitel. Sonstige Kennzeichen Google Scholar öffnen
  1400. § 61. Geschäftliche Bezeichnungen Google Scholar öffnen
  1401. Literatur: Google Scholar öffnen
  1402. Ahrens, Die Notwendigkeit eines Geschäftsbetriebserfordernisses für Geschäftsbezeichnungen nach dem neuen Markengesetz, GRUR 1995, 635; Google Scholar öffnen
  1403. Baronikians, Der Schutz des Werktitels, 2008; Google Scholar öffnen
  1404. Berberich, Werktitelschutz für Veranstaltungen und Geschäftskonzepte, WRP 2006, 1431; Google Scholar öffnen
  1405. Berlit, Die Markenregistrierung von Werktiteln bei Verkehrsdurchsetzung, GRUR 2006, 542; Google Scholar öffnen
  1406. ders., Urheberrechtlicher Titelschutz: Eine aktuelle Betrachtung, MarkenR 2007, 285; Google Scholar öffnen
  1407. Büscher, Koexistenz von Marken und Handelsnamen, MarkenR 2007, 453; Google Scholar öffnen
  1408. Deutsch, V., Zusätzlicher Schutz für Werktitel durch Markeneintragung, GRUR 2004, 642; Google Scholar öffnen
  1409. Deutsch, V./Ellerbrock, Titelschutz. Werktitel und Domainnamen, 2004; Google Scholar öffnen
  1410. A. Deutsch, Neues zum Titelschutz, GRUR 2013, 11; Google Scholar öffnen
  1411. Fezer, Liberalisierung und Europäisierung des Firmenrechts – Vom handelsrechtlichen Firmenregisterschutz zum kennzeichenrechtlichen Immaterialgüterrechtsschutz, ZHR 161, 52 (1997); Google Scholar öffnen
  1412. ders., Kennzeichenschutz an Namen fiktiver Figuren – Werktitelrechte und Markenrechte an Namen von Comics und Characters als Werke und Produkte, WRP 1997, 887; Google Scholar öffnen
  1413. Falk, Zur Eigenständigkeit des Begriffs der Branchennähe, GRUR 2012, 348; Google Scholar öffnen
  1414. Fleischer/Friedrichs/Ammelburger, Der kennzeichenrechtliche Filmtitelschutz, ZUM 2016, 853; Google Scholar öffnen
  1415. Forkel, Unbeschränkte und beschränkte Übertragung der Rechte an Marken sowie Unternehmenskennzeichen nach dem deutschen Markengesetz von 1994, Studia z Prawa Gospodarczego i Handlowego, Ksiega Pamiatkowa ku czci Profesora Stanislawa Wlodyki, Krakau 1996, S. 103; Google Scholar öffnen
  1416. Frommeyer, Marke und Werktitel beim „edlen Indianerhäuptling“, GRUR 2003, 919; Google Scholar öffnen
  1417. v. Gamm, Rufausnutzung und Beeinträchtigung bekannter Marken und geschäftlicher Bezeichnungen, FS Piper, 1996, 537; Google Scholar öffnen
  1418. Gierke, Buchstabenkombinationen als Unternehmenskennzeichen, WRP 2000, 877; Google Scholar öffnen
  1419. Goldmann, Der Schutz des Unternehmenskennzeichens, 2005; Google Scholar öffnen
  1420. ders., Annäherung an die Branchennähe, MarkenR 2018, 347; Google Scholar öffnen
  1421. Günther, Die Entstehung des Unternehmenskennzeichenschutzes nach § 5 Abs. 2 Satz 1 MarkenG, WRP 2005, 975; Google Scholar öffnen
  1422. Hertin, Schutz des Titels an urheberrechtlich gemeinfrei gewordenen Werken und fiktiven Figuren?, WRP 2000, 889; Google Scholar öffnen
  1423. Hoene, Aktuelle Entwicklungen des Titelschutzrechts, K&R 2009, 681; Google Scholar öffnen
  1424. Hotz, Der Schutz des Werktitels gegen Verwechslungsgefahr, GRUR 2005, 304; Google Scholar öffnen
  1425. Klett/Gärtner, Alles eitel Sonnenschein? Zumn Werktitelschutz für Internet-Domainnamen und Smartphone Apps, WRP 2016, 1094; Google Scholar öffnen
  1426. Knaak, Zur Einbeziehung des Schutzes der Unternehmenskennzeichen in das neue Markengesetz, in: Aktuelle Herausforderungen des geistigen Eigentums, FS Beier, 1996, 243; Google Scholar öffnen
  1427. Kochendörfer, Originäre Unterscheidungskraft von Unternehmenskennzeichen, WRP 2009, 239; Google Scholar öffnen
  1428. Lange, Der Konflikt zwischen Marke und Unternehmenskennzeichen nach der Céline-Entscheidung des EuGH, MarkenR 2007, 457; Google Scholar öffnen
  1429. Lehmann, Der Schutz der geschäftlichen Bezeichnungen im neuen Markenrecht, in: Aktuelle Herausforderungen des geistigen Eigentums, FS Beier, 1996, 279; Google Scholar öffnen
  1430. Meyer, § 5 MarkenG; Eine kurze Betrachtung anhand eines Fall-Beispiels, WRP 1995, 799; Google Scholar öffnen
  1431. Nägele, Das Verhältnis des Schutzes geschäftlicher Bezeichnungen nach § 15 MarkenG zum Namensschutz nach § 12 BGB, GRUR 2007, 1007; Google Scholar öffnen
  1432. Oelschlägel, Zur markenrechtlichen Schutzmöglichkeit von Druckschriftentiteln, GRUR 1998, 981; Google Scholar öffnen
  1433. Pahlow, Firma und Firmenmarke im Rechtsverkehr, GRUR 2005, 705; Google Scholar öffnen
  1434. Plaß, Neue Grundsätze für das Recht der Gleichnamigen, WRP 2000, 40; Google Scholar öffnen
  1435. Rupprecht, Achtung Falle! Titelschutz für Softwaremarken, WRP 1996, 385; Google Scholar öffnen
  1436. Schmieder, Name – Firma – Titel – Marke – Grundzüge des Rechts an der Bezeichnung, JuS 1995, 119; Google Scholar öffnen
  1437. Reinisch, Internet-Domains in markenrechtlicher Sicht – Im Besonderen: Zeichenkollision und Verwechslungsgefahr, Mitt. 2016, 4; Google Scholar öffnen
  1438. Schmitt-Gaedke/Arz, Das Recht der Gleichnamigen und seine Grenzen, GRUR 2012, 565; Google Scholar öffnen
  1439. Schöne/Wüllrich, Das Prioritätsprinzip im Markenrecht am Beispiel der Kollision von älterer und jüngerer geschäftlicher Bezeichnung, WRP 1997, 514; Google Scholar öffnen
  1440. Scholz, Die Änderung der Gleichgewichtslage zwischen namensgleichen Unternehmen und das Recht auf die Namensmarke, GRUR 1996, 679; Google Scholar öffnen
  1441. Schricker, Der Schutz des Werktitels im neuen Kennzeichenrecht, FS Vieregge, 1995, 775; Google Scholar öffnen
  1442. ders., Zum Schutz bildlicher Unternehmenskennzeichen, GRUR 1998, 310; Google Scholar öffnen
  1443. Tyra, Die Unternehmenskennzeichenschutzanzeige, WRP 2003, 45; Google Scholar öffnen
  1444. Wündisch, Innerer Werktitelschutz zulasten des Urhebers, AfP 2004, 197; Google Scholar öffnen
  1445. Zöllner/Lehmann, Kennzeichen- und lauterkeitsrechtlicher Schutz für Apps, GRUR 2014, 431. Google Scholar öffnen
  1446. § 62. Geografische Herkunftsangaben Google Scholar öffnen
  1447. Literatur: Google Scholar öffnen
  1448. Büscher, Neuere Entwicklungen der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und des Bundesgerichtshofs zu den geografischen Herkunftsangaben, GRUR-Int 2005, 801; Google Scholar öffnen
  1449. Dickertmann, „Wer darf Parmaschinken schneiden bzw. Parmakäse reiben?“ oder „Gibt es bei geografischen Herkunftsangaben eine Erschöpfung?“, WRP 2003, 1082; Google Scholar öffnen
  1450. Dück, Himalaya Salz – Geographische Herkunftsangaben nach der Anerkennung als Kennzeichenrechte auf den Gipfel?, WRP 2016, 1092; Google Scholar öffnen
  1451. Gündling, „Made in Germany“ – Geografische Herkunftsbezeichnung zwischen Qualitätsnachweis und Etikettenschwindel, GRUR 2007, 921; Google Scholar öffnen
  1452. Grube, Kein effektiver Rechtsschutz für betroffene Dritte im Verfahren zur Eintragung von geschützten geografischen Angaben und Ursprungsbezeichnungen für Agrarerzeugnisse und Lebensmittel, WRP 2003, 970; Google Scholar öffnen
  1453. Holzer, Koexistenz von Marken und geografischen Herkunftsangaben, MarkenR 2008, 53; Google Scholar öffnen
  1454. Honig, Ortsnamen in Warenbezeichnungen, WRP 1996, 399; Google Scholar öffnen
  1455. Kahler, Die kennzeichenrechtlichen Schutzmöglichkeiten geografischer Herkunftsangaben im Markenrecht neben den §§ 126ff. MarkenG, GRUR 2003, 10; Google Scholar öffnen
  1456. Kurtz, Beschreibende und täuschende geografische Herkunftsangaben als absolute Eintragungshindernisse, MarkenR 2006, 295; Google Scholar öffnen
  1457. Lettl, Die Aktivlegitimation für Unterlassungsansprüche wegen unberechtigter Verwendung einer geografischen Herkunftsangabe nach § 128 Abs. 1 MarkenG, WRP 2008, 446; Google Scholar öffnen
  1458. McGuire, Die geographische Herkunftsangabe im Gemeinschaftsrecht. Über systematische Unterschiede der VO (EG) Nr. 510/2006 im Vergleich zum deutschen Recht, WRP 2008, 620; Google Scholar öffnen
  1459. Meyenburg, Über die Herkunft von alpinem Bergkäse, Gorgonzola, Tiroler Schinkenspeck und „schlichtem“ Pils, MarkenR 1999, 227; Google Scholar öffnen
  1460. Meyer/Klaus, Kommt Parmesan-Käse aus Parma und Umgebung?, GRUR 2003, 553; Google Scholar öffnen
  1461. Michel, Der Schutz geografischer Herkunftsangaben durch das Markenrecht und certification marks, 1995; Google Scholar öffnen
  1462. Obergfell, Bayerisches Bier aus Italien? – Zum Konfliktfeld von Gattungsbezeichnungen, geografischen Herkunftsangaben und prioritätsälteren Marken im europäischen Recht, GRUR 2010, 102; Google Scholar öffnen
  1463. Omsels, Versuch einer Neuorientierung des Schutzes der geografischen Herkunftsangaben im deutschen Recht, WRP 2006, 434; Google Scholar öffnen
  1464. ders., Geographische Herkunftsangaben, 2007; Google Scholar öffnen
  1465. ders., Überlegungen zu einer Reform des Rechts der geografischen Herkunftsangaben in Deutschland, GRUR-Int 2009, 971; Google Scholar öffnen
  1466. Reinhart, Der Wandel einer geografischen Herkunftsangabe zur Gattungsbezeichnung und zurück am Beispiel der „Nürnberger Rost-/Bratwürste“ – oder: „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“, WRP 2003, 1313; Google Scholar öffnen
  1467. Sosnitza, Der Einfluss des Gemeinschaftsrechts auf das nationale Recht zum Schutz geografischer Herkunftsangaben in Deutschland, GRUR 2007, 462; Google Scholar öffnen
  1468. ders., Zum Benutzungserfordernis bei geographischen Herkunftsangaben, FS Doepner, 2008, 63; Google Scholar öffnen
  1469. Steeger, Die neue VO der EU zum Schutz von geografischen Herkunftsangaben und „Dresdner Stollen“, WRP 1994, 584; Google Scholar öffnen
  1470. Vitali, La protection internationale des indications géographiques, 2007. Google Scholar öffnen
  1471. § 63. Domains Google Scholar öffnen
  1472. Literatur: Google Scholar öffnen
  1473. Beater, Internet-Domains, Marktzugang und Monopolisierung geschäftlicher Kommunikationsmöglichkeiten, JZ 2002, 275; Google Scholar öffnen
  1474. Berger, Zwangsvollstreckung in „Internet-Domains“, RPfleger 2002, 181; Google Scholar öffnen
  1475. Becker, Das Domainrecht als subjektives Recht, GRUR-Int 2010, 940; Google Scholar öffnen
  1476. Bettinger, Handbuch des Domainrechts, 2008; Google Scholar öffnen
  1477. ders./Freytag, Verantwortlichkeit der DENIC e. G. für rechtswidrige Domains?, CR 1999, 28; Google Scholar öffnen
  1478. Boecker, Der Löschungsanspruch in der registerkennzeichenrechtlich motivierten Domainstreitigkeit, GRUR 2007, 370; Google Scholar öffnen
  1479. Bornkamm, Der Prätendentenstreit im Domainrecht – Wie fügt sich der Dispute-Eintrag in das Rechtsschutzsystem?, FS Schilling, 2007, 31; Google Scholar öffnen
  1480. Bröcher, Domainnamen und das Prioritätsprinzip im Kennzeichenrecht, MMR 2005, 203; Google Scholar öffnen
  1481. Buchner, Generische Domains, GRUR 2006, 984; Google Scholar öffnen
  1482. Donle, Schadensberechnung und Gewinnabschöpfung, MarkenR 2007, 237; Google Scholar öffnen
  1483. Ernst/Seichter, Die Verwertung von Domains durch Partnerprogramme und Domain-Parking, WRP 2006, 810; Google Scholar öffnen
  1484. Ernst, Zur Zulässigkeit der Verwendung von Gattungsbegriffen und Branchenbezeichnungen als Domains, MMR 2001, 181; Google Scholar öffnen
  1485. Haar/Krone, Domainstreitigkeiten und Wege zu ihrer Beilegung, Mitt. 2005, 58; Google Scholar öffnen
  1486. Hackbarth, „Branchenübergreifende Gleichnamigkeit“ bei Domainstreitigkeiten vor dem Hintergrund der „mho.de“-Entscheidung des BGH, WRP 2006, 519; Google Scholar öffnen
  1487. ders, Grenzen der Markennutzung für Händler in domains und Online-Shops – Besprechung von BGH „keine-voerwerk-vertretung“, GRUR 2019, 484; Google Scholar öffnen
  1488. Hartig, Die Rechtsnatur der Domain, GRUR 2006, 299; Google Scholar öffnen
  1489. Hoffmann, Die autonome Begründung von kennzeichenrechtlichen Schutzpositionen durch die Zeichenverwendung innerhalb einer Internetdomain, Mitt. 2002, 104; Google Scholar öffnen
  1490. Jaeger-Lenz, Die Einführung der.eu-Domains – Rechtliche Rahmenbedingungen für Registrierung und Streitigkeiten, WRP 2005, 1234; Google Scholar öffnen
  1491. dies., Rechtsschutz bei Markenverletzungen durch neue Top-Level-Domains, GRUR-Prax 2012, 543; Google Scholar öffnen
  1492. Karl, Domainnamen als Kollisionszeichen von Kombinations- und Serienmarken, MarkenR 2004, 133; Google Scholar öffnen
  1493. Kleespies, Die Domain als selbstständiger Vermögensgegenstand in der Einzelzwangsvollstreckung, GRUR 2002, 764; Google Scholar öffnen
  1494. Koos, Die Domain als Vermögensgegenstand zwischen Sache und Immaterialgut, MMR 2004, 359; Google Scholar öffnen
  1495. Kopf, Die Internetdomain in der Einzelzwangsvollstreckung und in der Insolvenz des Domaininhabers, MarkenR 2006, 263; Google Scholar öffnen
  1496. Körner, Der Schutz der Marke als absolutes Recht – insbesondere die Domain als Gegenstand markenrechtlicher Ansprüche, GRUR 2005, 33; Google Scholar öffnen
  1497. Milbradt, Generische Domain-Namen, MarkenR 2002, 33; Google Scholar öffnen
  1498. Müller, eu–Domains: Erkenntnisse aus dem ersten Jahr Spruchpraxis, GRUR-Int 2007, 990; Google Scholar öffnen
  1499. Pahlow, Das Recht der Gleichnamigen im Internet, WRP 2002, 1228; Google Scholar öffnen
  1500. Renck, Kennzeichenrechte versus Domain-Names – Eine Analyse der Rechtsprechung, NJW 1999, 3587; Google Scholar öffnen
  1501. Rohnke, Fragen der Koexistenz von Marken und Domain-Namen: Vergleich öffentlichrechtlicher mit privaten internationalen Eintragungssystemen, GRUR-Int 2003, 608; Google Scholar öffnen
  1502. Röse, Die Afilias.de-Entscheidung des BGH – Die Domain-Inhaberschaft zwischen eigentumsrechtlichem Schutz und Namensrecht, MarkenR 2010, 245; Google Scholar öffnen
  1503. Rössel, Anmerkung zu BGH, U. v. 28.06.2018 – I ZR 236/16 – (Keine Markenverwendung in Domain des Zubehörhändlers), ITRB 2019, 58; Google Scholar öffnen
  1504. Schafft, Streitigkeiten über „.eu-Domains, GRUR 2004, 986; Google Scholar öffnen
  1505. ders., Benutzungszwang für Internet-Domains?, GRUR 2003, 664; Google Scholar öffnen
  1506. Schmidt-Bogatzky, Die Verwendung von Gattungsbegriffen als Internetdomains, GRUR 2002, 941; Google Scholar öffnen
  1507. Schönberger, Der Schutz des Namens von Gerichten gegen die Verwendung als oder in Domain-Namen, GRUR 2002, 478; Google Scholar öffnen
  1508. Schörnig, Anmerkung zu BGH, B. v. 11.10.2018 – VII ZR 288/17 – (Zwangsvollstreckung: Pfändbarkeit von Ansprüchen aus einen Internet-Domain-Vertrag), MDR 2019, 338; Google Scholar öffnen
  1509. Ubber, Rechtsschutz bei Mißbrauch von Internet-Domains, WRP 1997, 497; Google Scholar öffnen
  1510. Voegeli, Die Regulierung des Domainnamensystems durch die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN), MarkenR 2006, 203; Google Scholar öffnen
  1511. Völker/Weidert, Domain-Namen im Internet, WRP 1997, 652; Google Scholar öffnen
  1512. Völzmann-Stickelbrock, Die Internet-Domain in Zwangsvollstreckung und Insolvenz, MarkenR 2006, 2; Google Scholar öffnen
  1513. Weisert, Die Domain als namensgleiches Recht? Die Büchse der Pandora öffnet sich, WRP 2009, 128; Google Scholar öffnen
  1514. Welzel, Zur Mitstörerhaftung der DENIC bei der Vergabe von Second-Level-Domains, MMR 2000, 39; Google Scholar öffnen
  1515. Wüstenberg, Das Namensrecht der Domainnamen, GRUR 2003, 109. Google Scholar öffnen
  1516. 19. Kapitel. Rechtsverletzungen Google Scholar öffnen
  1517. § 64. Zivilrechtliche Folgen Google Scholar öffnen
  1518. Literatur: Google Scholar öffnen
  1519. Ann/Maute, Auskunftsansprüche des Markeninhabers, GRUR-Prax 2012, 249; Google Scholar öffnen
  1520. Bastian/Götting/Knaak/Stauder, Der Markenverletzungsprozess in ausgewählten Ländern der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, 1993; Google Scholar öffnen
  1521. Deutsch, Anspruchskonkurrenzen im Marken- und Kennzeichenrecht, WRP 2000, 854; Google Scholar öffnen
  1522. Donle, Schadensberechnung und Gewinnabschöpfung, MarkenR 2007, 237; Google Scholar öffnen
  1523. Fezer, Kumulative Normenkonkurrenz im Kennzeichenrecht, WRP 2000, 863; Google Scholar öffnen
  1524. v. Gamm/Kobiako, Durchfuhr als Markenverletzungshandlung?, MarkenR 2006, 475; Google Scholar öffnen
  1525. Haft/Reimann, Zur Berechnung des Verletzergewinns nach der „Gemeinkostenanteil“-Entscheidung des BGH vom 2. November 2000, Mitt. 2003, 437; Google Scholar öffnen
  1526. Hauck/Fischoeder, Gattungsmäßige Benutzung von Kennzeichen in den Medien – Rechte des Kennzeicheninhabers, GRUR 2004, 185; Google Scholar öffnen
  1527. Henn/Apel, Der Drittauskunftsanspruch nach § 19 Abs. 2 MarkenG – Ein Plädoyer für eine restriktive Auslegung, MarkenR 2016, 345; Google Scholar öffnen
  1528. Hofmann, Unterlassungsanspruch und Verhältnismäßigkeit – Beseitigung, Löschung und Rückruf, NJW 2018, 1290; Google Scholar öffnen
  1529. Jänich, Der Rückruf- und Entfernungsanspruch im Markenrecht nach Umsetzung der Enforcement-Richtlinie 2004/48/EG, MarkenR 2008, 413; Google Scholar öffnen
  1530. Karl, Die Rechte des Markeninhabers gegenüber dem Modellhersteller, WRP 2006, 848; Google Scholar öffnen
  1531. Leistner, Störerhaftung und mittelbare Schutzrechtsverletzung, GRUR-Beil. 2010, 1; Google Scholar öffnen
  1532. Maaßen, Urteilsveröffentlichung in Kennzeichensachen. Anwendungsbereich und -möglichkeiten des § 19c MarkenG, MarkenR 2008, 417; Google Scholar öffnen
  1533. Hofmann, Markenrechtliche Sperranordnungen gegen nicht verantwortliche Intermediäre, GRUR 2015, 123; Google Scholar öffnen
  1534. Nestler, Markenlizenzen im Schadensfall: Gibt es „übliche“ Lizenzraten?, GRUR-Prax 2015, 367; Google Scholar öffnen
  1535. Pahlow, Rückruf – Entfernung – Überlassung. Herausgabeansprüche im Recht des Geistigen Eigentums?, FS Klippel, 2008, 251; Google Scholar öffnen
  1536. Ringer/Wiedemann, Beschwerdeverfahren bei Facebook wegen Markenverletzung – „Gefällt mir“?, GRUR-Prax 2018, 203; Google Scholar öffnen
  1537. Stjerna, Wahl und Wechsel der Schadensberechnungsmethode im Immaterialgüterrecht, MarkenR 2006, 104; Google Scholar öffnen
  1538. Tilmann, Beweissicherung nach Art. 7 der Richtlinie zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums, GRUR 2005, 737; Google Scholar öffnen
  1539. Ullmann, Wer sucht, der findet – Kennzeichenverletzung im Internet, GRUR 2007, 633; Google Scholar öffnen
  1540. Zahn, Die Herausgabe des Verletzergewinns, MarkenR 2006, 264. Google Scholar öffnen
  1541. § 65. Strafrechtliche Folgen Google Scholar öffnen
  1542. Literatur: Google Scholar öffnen
  1543. Ahrens/Wirtz, Kriminelle Markenrechtsverletzungen: Entwicklungsperspektiven der Strafverfolgung, MarkenR 2009, 97; Google Scholar öffnen
  1544. Artmann, Markenrechtsverletzung durch Transit von Waren?, WRP 2005, 1377; Google Scholar öffnen
  1545. Cremer, Strafrechtliche Sanktionen bei der Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums, Bericht der deutschen Landesgruppe der AIPPI zu Q 168, GRUR-Int 2002, 511; Google Scholar öffnen
  1546. Göpfert, Die Strafbarkeit von Markenverletzungen, 2006; Google Scholar öffnen
  1547. Hacker, Notizen zur Durchfuhr, MarkenR 2009, 7; Google Scholar öffnen
  1548. Hansen/Wolff-Rojczyk, Effiziente Schadenswiedergutmachung für geschädigte Unternehmen der Marken- und Produktpiraterie, GRUR 2007, 468; Google Scholar öffnen
  1549. Hees, Zurückgewinnungshilfe zu Gunsten der Opfer von Marken- und Produktpiraterie, GRUR 2002, 1037; Google Scholar öffnen
  1550. Heim, Der Transit von Waren als markenrechtsverletzende Benutzungshandlung, WRP 2005, 167; Google Scholar öffnen
  1551. Heinze/Heinze, Transit als Markenverletzung – Schlusswort des EuGH in der Entscheidung „Montex/Diesel“, GRUR 2007, 740; Google Scholar öffnen
  1552. Hilgert/Sester, Strafrechtliche Verantwortlichkeit für den Betrieb von Piraterie-Servern – Strafbarkeit, Verfolgung und Schadensersatzansprüche, MMR-Beil. 2019, 16; Google Scholar öffnen
  1553. Johannes, Markenpiraterie im Internet, GRUR-Int 2004, 928; Google Scholar öffnen
  1554. Rehaag, Strafbare Kennzeichen- und Gemeinschaftsmarkenverletzung, Mitt. 2008, 389; Google Scholar öffnen
  1555. Rinnert/Witte, Anwendung der Grenzbeschlagnahmeverordnung auf Markenwaren in Zollverfahren, GRUR 2009, 29; Google Scholar öffnen
  1556. Ulmar, Markenverletzung durch Transit?, WRP 2005, 1371; Google Scholar öffnen
  1557. Weber, Kostenerstattung und Störerhaftung im Grenzbeschlagnahmeverfahren am Beispiel des Markenrechts, WRP 2005, 961. Google Scholar öffnen
  1558. 20. Kapitel. Die Unionsmarkenverordnung (UMV) Google Scholar öffnen
  1559. § 66. Materielles Markenrecht Google Scholar öffnen
  1560. Literatur: Google Scholar öffnen
  1561. Bender, Europäisches Markenrecht, 2008; Die Beschwerdekammern des Harmonisierungsamtes für den Binnenmarkt im Gemeinschaftsmarkensystem, MarkenR 1999, 11 Google Scholar öffnen
  1562. ders., Obiter Dicta – Wie „nebenbei Gesagtes“ zur Verwirrung in der europäischen Rechtssprechung führt: Von Nainbridge zum Schokoladenhasen, FS für Paul Ströbele zum 75. Geburtstag, 2019, 21ff.; Google Scholar öffnen
  1563. v. Bomhard, Zwischenrechte im europäischen Markenrecht, MarkenR 2008, 291; Google Scholar öffnen
  1564. Bourdeau/Martin, Court of Justice declares that Don Quixote may not be used on a label for cheese if it does not originate from the La Mancha Region; JOPLP, Volume 14, Issue 7, 517; Google Scholar öffnen
  1565. Brömmelmeyer, Die Irreführungsgefahr im Europäischen Markenrecht, WRP 2006, 1275; Google Scholar öffnen
  1566. Dissmann/SoomBoonvong, Die Unionsgewährleistungsmarke, GRUR 2016, 657; Google Scholar öffnen
  1567. Eichelberger, Das Serienzeichen im Gemeinschaftsmarkenrecht, MarkenR 2006, 436; Google Scholar öffnen
  1568. ders., BAIN-BRIDGE – Das Ende der noch unbekannten Markenfamilie im Gemeinschaftsmarkenrecht?, MarkenR 2008, 7; Google Scholar öffnen
  1569. Einem, Die neue EU-Gemeinschaftsmarke, WiB 1996, 553; Google Scholar öffnen
  1570. Fammler, Die Gemeinschaftsmarke als Kreditsicherheit, WRP 2006, 534; Google Scholar öffnen
  1571. Fayaz, Sanktionen wegen der Verletzung von Gemeinschaftsmarken: Welche Gerichte sind zuständig und welches Recht ist anzuwenden? (1. und 2. Teil), GRUR-Int 2009, 459, 566; Google Scholar öffnen
  1572. Fields/Muller, Going Against Tradition: The Effect of Eliminating the Requirement of Representing a Trade Mark Graphically on Applications for Non-Traditional Marks, EIPR 2017, 238; Google Scholar öffnen
  1573. Giannino, Neymar dribbles past free riding: General Court confirms invalidity of a mark featuring the name of the Brazilian football star on the ground of bad faith, JIPLP, Volume 14, Issue 8, 589; Google Scholar öffnen
  1574. Gielen, Substantial Value Rule: How it Came into Being and Why it Should be Abolished, EIPR 2014, 164; Google Scholar öffnen
  1575. Grabrucker/Blanke-Roeser, Zur territorialen Recihweite der Benutzung einer Unionsmarke, MarkenR 2016, 333; Google Scholar öffnen
  1576. Günzel, Die Einführung der Gewährleistungsmarke – Steine statt Brot?, MarkenR 2019, 523; Google Scholar öffnen
  1577. Hackbarth, Grundfragen des Benutzungszwangs im Gemeinschaftsmarkenrecht, 1993; Google Scholar öffnen
  1578. Hacker, Durchbruch bei der Durchfuhr, MarkenR 2017, 93; Google Scholar öffnen
  1579. Harte-Bavendamm, Strategische Aspekte der Gemeinschaftsmarke, WRP 1996, 534; Google Scholar öffnen
  1580. Heise, Positionsmarke und Disclaimer, GRUR 2008, 286; Google Scholar öffnen
  1581. Hernandez-Marti Perez, The Possibility of IP Protection for Smell, EIPR 2014, 665; Google Scholar öffnen
  1582. Hildebrandt, Harmonisiertes Markenrecht in Europa, 2005; Google Scholar öffnen
  1583. Ingerl, Durchsetzung der Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union, GRUR 1998, 422; Google Scholar öffnen
  1584. Jacques, A Parody Exception: Why Trade Mark Owners Should Get the Joke, EIPR, 2016, 471; Google Scholar öffnen
  1585. Jonas/Grabovac, Markenrechtlicher Schutz von Kunst- und Romanfiguren, MarkenR 2019, 106, Google Scholar öffnen
  1586. Jougleux/Synodinou, Holograms and Intellectual Property Law: A Multidimensional Issue, EIPR 2016, 492; Google Scholar öffnen
  1587. Jüngst/Schork, Der Anspruch auf rechtliches Gehör im Gemeinschaftsmarkenrecht, Mitt. 2006, 109; Google Scholar öffnen
  1588. Klaka/Schulz, Die Europäische Gemeinschaftsmarke, 1996; Google Scholar öffnen
  1589. Knaak, Die Rechtsdurchsetzung der Gemeinschaftsmarke und der älteren nationalen Rechte, GRUR-Int 1997, 864; Google Scholar öffnen
  1590. ders., Die Durchsetzung der Rechte aus der Gemeinschaftsmarke, GRUR 2001, 21; Google Scholar öffnen
  1591. ders., Kennzeichnungskraft im Gemeinschaftsmarkenrecht, GRUR-Int 2007, 801; Google Scholar öffnen
  1592. ders./Kur/v. Mühlendahl, Die Studie des Max-Planck-Instituts für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht zum Funktionieren des europäischen Markensystems, GRUR-Int 2012, 197; Google Scholar öffnen
  1593. Kunze, Die Verzahnung der Gemeinschaftsmarke mit dem System der internationalen Registrierung von Marken unter der gemeinsamen Ausführungsordnung zum Madrider Markenabkommen und dem Madrider Protokoll, GRUR 1996, 627; Google Scholar öffnen
  1594. Koppensteiner, Vergleichende Werbung und Funktionsschutz der Marke, MarkenR 2016, 121; Google Scholar öffnen
  1595. Lindner/Schrell, Die Gemeinschaftsmarke im Überblick, EWS 1996, 7 und WRP 1996, 94; Google Scholar öffnen
  1596. Ling, EU General Court considers ‘MARRY ME’ descriptive for online dating, JIPLP, Volume 14, Issue 8, 592; Google Scholar öffnen
  1597. Martin/Ringelhann, Das Eintragungshindernis der öffentlichen Ordnung und guten Sitten im Unionsmarkenrecht, MarkenR 2017, 445; Google Scholar öffnen
  1598. McGuire, Die Funktion des Registers für die rechtsgeschäftliche Übertragung von Gemeinschaftsmarken, GRUR 2008, 11; Google Scholar öffnen
  1599. Meister, Markenfähigkeit und per se-Ausnahmen im Gemeinschaftsmarkenrecht, WRP 2000, 967; Google Scholar öffnen
  1600. ders., Beschaffenheitsangaben in Art. 7 I c GemeinschaftsmarkenVO; WRP 2001, 207; Google Scholar öffnen
  1601. v. Mühlendahl, Weiterbehandlung im europäischen Markenrecht, GRUR-Int 2008, 685; Google Scholar öffnen
  1602. Pagenberg, Das Widerspruchsverfahren der Gemeinschaftsmarke, GRUR 1998, 288; Google Scholar öffnen
  1603. Pagenberg/Munzinger, Leitfaden Gemeinschaftsmarke, 1996; Google Scholar öffnen
  1604. Pauli/Brommer, „Benutzungszwang“ bei Unionsmarken, GRUR-Prax 2019, 78; Google Scholar öffnen
  1605. Piper, Zu den Anforderungen an den Schutz der bekannten Gemeinschaftsmarke nach der Gemeinschaftsmarkenverordnung, GRUR 1996, 657; Google Scholar öffnen
  1606. Rohnke, Gemeinschaftsmarken oder nationale Marken?, GRUR-Int 2002, 979; Google Scholar öffnen
  1607. Sack, Vergleichende Werbung und Markenrecht nach der europäischen Markenreform von 2015; GRUR 2017, 664; Google Scholar öffnen
  1608. Schafft, Rechtsschutz aus Gemeinschaftsmarken zwischen Anmeldung und Eintragung, WRP 2005, 986; Google Scholar öffnen
  1609. Schaper, Durchsetzung der Gemeinschaftsmarke, MarkenR 2006, 262; Google Scholar öffnen
  1610. Sosnitza, Erwerb und Erhalt von Gemeinschaftsmarken, GRUR 2013, 105; Google Scholar öffnen
  1611. Tyra, Die Prägung von Wort-/Bildmarken im Gemeinschaftsmarkensystem, MarkenR 2006, 481; Google Scholar öffnen
  1612. Ubertazzi, Bemerkungen zum Benutzungszwang der Gemeinschaftsmarke, GRUR-Int 1995, 474. Google Scholar öffnen
  1613. § 67. Verfahrensrecht Google Scholar öffnen
  1614. Literatur: Google Scholar öffnen
  1615. Bender, Ein neues Rechtsmittel: Die Anschlussbeschwerde im Gemeinschaftsmarkenverfahren, GRUR 2006, 990; Google Scholar öffnen
  1616. Beyerlein, Prozessuale Probleme der Klage auf Erklärung des Verfalls oder der Nichtigkeit einer Gemeinschaftsmarke vor den Gemeinschaftsmarkengerichten (Art. 96 GMV), WRP 2004, 302; Google Scholar öffnen
  1617. Bugdahl, IR-Marke oder EU-Marke: Abwägungen für Markenanmelder, Mitt. 2008, 108; Google Scholar öffnen
  1618. Fleischer, Der Brexit und seine Auswirkungen auf die Unionsmarke, MarkenR 2018, 530; Google Scholar öffnen
  1619. Hoffrichter-Daunicht, Die Durchsetzung der Gemeinschaftsmarke vor nationalen Gerichten, Mitt. 2008, 449; Google Scholar öffnen
  1620. Knaak, Erste höchstrichterliche Entscheidungen aus den Mitgliedstaaten zur Verletzung von Gemeinschaftsmarken, MarkenR 2007, 2; Google Scholar öffnen
  1621. Kouker, Umwandlung einer Gemeinschaftsmarke nach Zurückweisung oder Löschung wegen relativer Schutzhindernisse, GRUR 2008, 119; Google Scholar öffnen
  1622. Lindner/Schrell, Die Gemeinschaftsmarke im Überblick, WRP 1996, 94; Google Scholar öffnen
  1623. Meister, Seniorität oder die sog. Beanspruchung des Zeitranges einer identischen nationalen Marke, WRP 1997, 1022; Google Scholar öffnen
  1624. ders., Verfahren zur Löschung von Gemeinschaftsmarken vor dem Harmonisierungsamt, WRP 2003, 297; Google Scholar öffnen
  1625. v. Mühlendahl, Die Bedeutung der EU-Erweiterung und der Ausweitung des Madrider Markensystems für die Gemeinschaftsmarke und die Arbeit des HABM, GRUR 2005, 113; Google Scholar öffnen
  1626. Pfleghar/Schramek, Das Rechtsinstitut der Weiterbehandlung im Inter-partes-Verfahren vor dem HABM, MarkenR 2007, 288; Google Scholar öffnen
  1627. Reinartz, Die Seniorität im Gemeinschaftsmarkenrecht, ihre Folgen und ihre Entwicklung, GRUR-Int 2012, 496; Google Scholar öffnen
  1628. Schaper, Durchsetzung der Gemeinschaftsmarke, 2006; Google Scholar öffnen
  1629. Tyra, Die Zuordnung von Namensmarken durch das HABM im Lichte der deutschen Rechtsprechung, GRUR 2004, 981; Google Scholar öffnen
  1630. Weberndörfer, Die Einbindung des HABM in das Madrider System: Ein erster Erfahrungsbericht, Mitt. 2007, 547; siehe die Angaben zu § 63. Google Scholar öffnen
  1631. 21. Kapitel. Internationaler Markenschutz Google Scholar öffnen
  1632. § 68. Das Madrider System Google Scholar öffnen
  1633. Literatur: Google Scholar öffnen
  1634. Behnke, Internationaler Markenschutz, 1973; Google Scholar öffnen
  1635. Fezer, Grundprinzipien und Entwicklungslinien im europäischen und internationalen Markenrecht, WRP 1998, 1; Google Scholar öffnen
  1636. Karow, in: Hasselblatt (Hrsg.), Münchener Anwaltshandbuch Gewerblicher Rechtsschutz, 3. Aufl., 2009, § 37; Google Scholar öffnen
  1637. Niebel, Der Beitritt der USA zum Madrider Protokoll, Mitt. 2004, 351; Google Scholar öffnen
  1638. Weberndörfer, Die Einbindung des HABM in das Madrider System: Ein erster Erfahrungsbericht, Mitt. 2007, 547. Google Scholar öffnen
  1639. § 69. Die internationale Registrierung Google Scholar öffnen
  1640. Literatur: Google Scholar öffnen
  1641. Beyerlein, IR-Marken, „die es eigentlich nicht geben dürfte“. Lücken des Madrider Markenabkommens im Hinblick auf die internationale Registrierung von Marken durch Angehörige eines Nicht-Markenverbandsstaates, WRP 2008, 617; Google Scholar öffnen
  1642. Copland, U.S. Trademark Protection – An Introduction, MarkenR 2017, 404; Google Scholar öffnen
  1643. Karow, in: Hasselblatt (Hrsg.), Münchener Anwaltshandbuch Gewerblicher Rechtsschutz, 3. Aufl., 2009, § 37; Google Scholar öffnen
  1644. Sack, Die Zwei-Marken-Strategie und das Umpacken von Arzneimitteln im internationalen Markenrecht, WRP 2009, 540; Google Scholar öffnen
  1645. Weberndörfer, Die Einbindung des HABM in das Madrider System: Ein erster Erfahrungsbericht, Mitt. 2007, 547. Google Scholar öffnen

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Handelsrecht & Wirtschaftsrecht & Gesellschaftsrecht"
Cover des Buchs: Der forderungslose Anfechtungsgegner
Monographie Kein Zugriff
Paul Goes
Der forderungslose Anfechtungsgegner
Cover des Buchs: Geschäftsleiter versus Gesellschafter unter dem StaRUG
Monographie Kein Zugriff
Maximilian Kaul
Geschäftsleiter versus Gesellschafter unter dem StaRUG
Cover des Buchs: Mehrfachbeteiligungen an Personengesellschaften
Monographie Kein Zugriff
Hannah Stieghorst-Roggermaier
Mehrfachbeteiligungen an Personengesellschaften
Cover des Buchs: Questioning the Role of Competition Law in the 21st Century
Sammelband Kein Zugriff
Ranjana Andrea Achleitner, Eva Fischer, Lena Hornkohl, Bernadette Zelger
Questioning the Role of Competition Law in the 21st Century