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Monographie Kein Zugriff

Cicero

Person und Lehre im Urteil der Jahrhunderte
Autor:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Als Politiker, Redner und Philosoph hat Cicero (106–43 v. Chr.) unzählige Spuren im Gedächtnis seiner Zeitgenossen und späterer Generationen hinterlassen. Günter Gawlick zeigt, wo wir in Wissenschaft, Kunst und im Alltag auf diese Spuren stoßen und mit welch unterschiedlichen Bewertungen sie verbunden sind. Ferner schildert er, wie Cicero auf spätere Entwicklungen in ganz Europa von der Spätantike bis zur Gegenwart eingewirkt hat: anregend, wegweisend, aufklärend und Unruhe stiftend. Durch Hinweise auf weniger bekannte Zeugnisse und eine neue Akzentsetzung bei vertrauten Zeugnissen wird die Forschung angeregt. Der Autor verknüpft mit dem Versuch, die unterschiedliche Bewertung des Denkers Cicero zu erklären, eine neue Auffassung von diesem als einem Philosophen der geistigen Freiheit und Befreiung.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-7728-2945-1
ISBN-Online
978-3-7728-3480-6
Verlag
frommann-holzboog, Stuttgart
Reihe
Quaestiones
Sprache
Deutsch
Seiten
326
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten i - X
      1. ExkursEin Ausfl ug zu Ehren Ciceros Kein Zugriff
      1. a) Die Erinnerung an die Person Ciceros Kein Zugriff
      2. b) Die Erinnerung an den Redner Cicero Kein Zugriff
      3. c) Die Erinnerung an den Philosophen Cicero Kein Zugriff
      4. ExkursHinweise zur Quaestio de salute Ciceronis Kein Zugriff
    1. 3. Zur Zukunft der Cicero-Memoria Kein Zugriff
      1. a) Der Dokumentar seiner selbst als Philosoph Kein Zugriff
      2. b) Der Historiker der Philosophie Kein Zugriff
      3. c) Der Dogmatiker Kein Zugriff
      4. d) Der Skeptiker Kein Zugriff
      1. a) Ciceros Philosophica in der Spätantike Kein Zugriff
      2. b) Ciceros Philosophica im Mittelalter Kein Zugriff
      3. c) Ciceros Philosophica in der Renaissance Kein Zugriff
      4. d) Drei Sonderentwicklungen in der philosophischen Cicero-Rezeption des 16. Jahrhunderts Kein Zugriff
      5. e) Ciceros Philosophica im 17. und 18. Jahrhundert Kein Zugriff
      6. f ) Ciceros Philosophica im 19. und 20. Jahrhundert Kein Zugriff
    1. 3. Cicero der Vielverkannte und sein wahres philosophisches Programm Kein Zugriff
    1. 1. Grundlagen Kein Zugriff
    2. 2. Die Cicero-Rezeption der Deisten Kein Zugriff
    1. 1. Das Diktum bei den Skeptikern Kein Zugriff
    2. 2. Das Diktum bei den Systemdenkern Kein Zugriff
    3. 3. Das Diktum bei theologischen Polemikern Kein Zugriff
    4. 4. Das Diktum bei Gegnern der Philosophie insgesamt Kein Zugriff
    5. 5. Das Diktum als Auff orderung zur Kritik Kein Zugriff
    6. Epilog Kein Zugriff
  2. V. Drei Humanisten der Renaissance über Wert und Unwert der Rhetorik Kein Zugriff Seiten 151 - 152
  3. 1. Ognibene da Lonigo: Unbedingtes Lob der Redekunst Kein Zugriff Seiten 153 - 164
  4. 2. Filippo Beroaldo: Die Redekunst im Wettstreit mit Philosophie und Medizin Kein Zugriff Seiten 165 - 178
  5. 3. Marcus Antonius Maioragius: Vom Wert der Redekunst für Christen Kein Zugriff Seiten 179 - 190
    1. 1. Ortensio Lando: Für und wider Cicero Kein Zugriff
    2. 2. Sebastiano Corrado: Gegen historische Falschmünzerei Kein Zugriff
    1. 1. Einführung und Einstimmung Kein Zugriff
    2. 2. Ciceros »comparatio offi ciorum« auf dem Prüfstand Kein Zugriff
    3. 3. Im Zentrum der Auseinandersetzung: Catos Selbstmord Kein Zugriff
    4. 4. Nachhutscharmützel Kein Zugriff
    5. 5. Ein Saulus wird zum Paulus Kein Zugriff
    6. 6. Fazit Kein Zugriff
    1. 1. Cicero als Referenzpunkt der Chronologie Kein Zugriff
    2. 2. Cicero als Historiker der griechischen Philosophieund der Zeitgeschichte Kein Zugriff
    3. 3. Cicero als Quelle zitierwürdiger Sentenzen Kein Zugriff
    4. 4. Cicero in der Obhut der Humanisten und Philologen Kein Zugriff
    5. 5. Cicero als Gegenstand sprachlich-stilistischer Nachahmung Kein Zugriff
      1. a) Cicero als Vorkämpfer gegen den Aberglauben Kein Zugriff
      2. b) Cicero als Gesetzgeber der Geschichtsschreibung Kein Zugriff
      3. c) Cicero als Musterbild eines Skeptikers Kein Zugriff
      4. d) Cicero als Vertreter des Primats der praktischen Vernunft Kein Zugriff
    6. 7. Wie Bayle über Ciceros Charakter urteilte Kein Zugriff
    7. 8. Fälle, in denen Bayle durch Gedankenassoziation auf Cicero zu sprechen kommt Kein Zugriff
      1. Exkurs. Warum kein Artikel »Cicero« im Dictionnaire historique et critique ? Kein Zugriff
    8. Epilog Kein Zugriff
  6. Anhang Kein Zugriff Seiten 291 - 308
  7. Kurzbibliographie Kein Zugriff Seiten 309 - 312
  8. Personenregister Kein Zugriff Seiten 313 - 324
  9. Nachweise Kein Zugriff Seiten 325 - 326

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