, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff
Die Philosophie der Sozinianer
Transformationen zwischen Renaissance-Aristotelismus und Frühaufklärung- Autor:innen:
- Reihe:
- Quaestiones
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Kein Geringerer als Gottfried Wilhelm Leibniz hat die Philosophie der Sozinianer mit dem Wort 'eigentümlich' umschrieben. Für ihn vollzog sich hier ein fundamentaler Wandel im Philosophieverständnis der Frühen Neuzeit. Die vorliegende Studie versucht zum ersten Mal, die wesentlichen Inhalte dieser aristotelisch geprägten Philosophie zu rekonstruieren und ihre Nachwirkungen in der Frühaufklärung, insbesondere bei John Locke, Leibniz und John Toland, aufzuzeigen. Im Mittelpunkt stehen die Verhältnisbestimmung von Vernunft und Glauben sowie der Materie- und Seelenbegriff der Sozinianer. – Ein Grundlagenwerk zur Philosophiegeschichte der Frühen Neuzeit.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-7728-2675-7
- ISBN-Online
- 978-3-7728-3078-5
- Verlag
- frommann-holzboog, Stuttgart
- Reihe
- Quaestiones
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 519
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - VIII
- 1.1 Stand der Forschung Kein Zugriff
- Anhang: Die Biographien der Stegmann-Brüder Kein Zugriff
- 1.3 Leibniz, Locke und der Sozinianismus Kein Zugriff
- 1.4 Die Aufgabe und ihre Erfordernisse Kein Zugriff
- 2.1 Der Begriff der Philosophie Kein Zugriff
- 2.2 Der Aristotelismus Kein Zugriff
- 3.1 Die bleibende Differenz von Philosophie und Theologie bei Luther Kein Zugriff
- 3.2 Das Verhältnis von Philosophie und Theologie im Luthertum Kein Zugriff
- 3.3 Nichts ohne Vernunft: Sozzini, Crell und ihre Kritiker Kein Zugriff
- 3.4 Joachim Stegmanns vernünftige Religion Kein Zugriff
- 3.5 Lockes vernünftige Religion: Eine sozinianische Variante? Kein Zugriff
- 3.6 Tolands Radikalisierung sozinianischer Positionen Kein Zugriff
- 3.7 Ein Gelehrter im Konflikt: Leibniz zwischen Toland, Locke und Wissowatius Kein Zugriff
- 3.8 Resümee: Ein neues Paradigma entsteht Kein Zugriff
- 4.1 Der Materiebegriff im Wandel Kein Zugriff
- 4.2 Porzio und Pererius: Differenzen beim Materiebegriff Kein Zugriff
- 4.3 Soners Materiebegriff Kein Zugriff
- 4.4 Schöpfung aus der ersten Materie? Völkel und Kesler im Disput Kein Zugriff
- 4.5 Crells teleologische Theologie: Grenze einer materialistischen Physik Kein Zugriff
- 4.6 Ch. Stegmanns radikaler Materialismus im Fokus von Leibniz Kein Zugriff
- 4.7 Lockes Materiebegriff im Banne sozinianischer Gedanken Kein Zugriff
- 4.8 Resümee: Der Materialismus etabliert sich Kein Zugriff
- 5.1 Luthers trichotomische Anthropologie Kein Zugriff
- 5.2 Sterben können oder Sterben müssen: Sozzini und Kesler im Disput Kein Zugriff
- 5.3 Soners Sonderweg: Unsterblichkeit in der Rückkehr zur ersten Materie Kein Zugriff
- 5.4 Der Spiritus als anthropologische Konstantebei Völkel und Crell Kein Zugriff
- 5.5 Gerhards Kampf um die Wahrheit des Körpers Kein Zugriff
- 5.6 Ch. Stegmanns materialistische Anthropologie Kein Zugriff
- 5.7 Leibniz’ Seelenlehre zwischen Materialismus und Immaterialismus Kein Zugriff
- 5.8 Wolzogens Kampf gegen Descartes’ Psychologie Kein Zugriff
- 5.9 Lockes Seelenlehre – am Ende sozinianisch? Kein Zugriff
- 5.10 Resümee: Ein neues Bild vom Menschen entsteht Kein Zugriff
- 6. Schluss: ›Jeder vernünftige Christ ein Sozinianer‹ Kein Zugriff Seiten 459 - 466
- Handschriften Kein Zugriff
- Gedruckte Quellen Kein Zugriff
- Lexika, Kataloge, Bibliotheken, Hilfsmittel Kein Zugriff
- Forschungsliteratur Kein Zugriff
- Index nominum Kein Zugriff





