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Monographie Kein Zugriff

Die aristotelische Exaktheit

Von der Medizin zur Prinzipienlehre
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Diese Arbeit möchte der „methodenpluralistischen“ Interpretation des aristotelischen Philosophierens entgegentreten. Die Exaktheit (ἀκρίβεια) wird als ein Schlüsselbegriff behandelt, der ein konsequentes Methodenkonzept sowie eine unitäre Systematik der aristotelischen Theoria aufzeigt. Der Autor macht deutlich, dass der systematische Gehalt der Exaktheit aus der hippokratischen Medizintheorie stammt und in der Platonischen Akademie weiterentwickelt wurde. Auf der Grundlage dieser begriffsgeschichtlichen Analyse wird die Systematik der aristotelischen Theoria rekonstruiert, indem die εἶδος-Lehre, die Seelenlehre, die Tugendlehre und die Lehre vom „unbewegten Beweger“ in einem kohärenten Zusammenhang interpretiert werden.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-495-99339-2
ISBN-Online
978-3-495-99340-8
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Alber Thesen Philosophie
Band
90
Sprache
Deutsch
Seiten
208
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 12
    1. § 1.1 Die Problematik bezüglich des Aristoteles-Medizin-Verhältnisses Kein Zugriff
    2. § 1.2 Exaktheit als Schlüsselbegriff Kein Zugriff
    3. § 1.3 Die allgemeine Charakteristik der aristotelischen Theoria Kein Zugriff
      1. § 1.4.1 Kategorien 5 Kein Zugriff
      2. § 1.4.2 Analytica posteriora I 11, 22, 23 Kein Zugriff
      3. § 1.4.3 Physik I 7 Kein Zugriff
      4. § 1.4.4 Physik II 1–3 Kein Zugriff
      5. § 1.4.5 Metaphysik VII 8–11 Kein Zugriff
    4. § 1.5 Die systematische Entwicklungslinie der aristotelischen εἶδος-Thesen Kein Zugriff
    5. § 1.6 Die Schlüsselrolle des ἔνυλον εἶδος und dessen medizinischer Ursprung Kein Zugriff
      1. § 1.7.1 Platons Position Kein Zugriff
      2. § 1.7.2 Speusipps Position Kein Zugriff
      3. § 1.7.3 Xenokrates’ Position Kein Zugriff
      4. § 1.7.4 Aristoteles’ Verarbeiten der innenakademischen Kontroverse Kein Zugriff
    6. § 1.8 Aristoteles’ Konzept der εἶδος- und Prinzipienlehre sowie Exaktheitsbegriff Kein Zugriff
    1. § 2.1 Aristoteles’ Exaktheit als ontologischer Begriff Kein Zugriff
    2. § 2.2 Aristoteles’ Exaktheit und die πρὸς-ἕν-Relation Kein Zugriff
      1. § 2.3.1 Die Exaktheit des Erkennens Kein Zugriff
      2. § 2.3.2 Die Exaktheit des λόγος Kein Zugriff
      3. § 2.3.3 Die Exaktheit des Handelns Kein Zugriff
    3. § 2.4 Das Konzept der medizinischen Exaktheit Kein Zugriff
      1. § 2.5.1 Über die Siebenzahl (De hebdomadis) Kein Zugriff
      2. § 2.5.2 Über die Winde (De flatibus) Kein Zugriff
      3. § 2.5.3 Über die alte Medizin (De vetere medicina) Kein Zugriff
      4. § 2.5.4 Über die Lebensweise I (De victu I) Kein Zugriff
      5. § 2.5.5 Über die Natur des Menschen (De natura hominis) Kein Zugriff
      6. § 2.5.6 Fazit Kein Zugriff
    4. § 2.6 Platons Exaktheitskonzept Kein Zugriff
    5. § 2.7 Aristoteles’ Exaktheitskonzept als eine platonisch-hippokratische Mischung Kein Zugriff
      1. § 3.1.1 Die Problematik der Systematizität der aristotelischen Philosophie Kein Zugriff
        1. § 3.1.2.1 Die Triadik Kein Zugriff
        2. § 3.1.2.2 Die Tetradik Kein Zugriff
        3. § 3.1.2.3 Klärung der textinterpretatorischen Schwierigkeiten Kein Zugriff
        1. § 3.1.3.1 Die Problematik des intersubstanziellen Verhältnisses bei Aristoteles Kein Zugriff
        2. § 3.1.3.2 Wechsel zum transzendenten Aspekt des Art-εἶδος Kein Zugriff
        3. § 3.1.3.3 Das intersubstanzielle Verhältnis als die Hierarchie der ἐνεργεῖαι Kein Zugriff
        4. § 3.1.3.4 Paradigma: Die Hierarchie der Seelen Kein Zugriff
      1. § 3.2.1 Die Problematik des aristotelischen Urprinzips Kein Zugriff
      2. § 3.2.2 Die Aporie der νόησις νοήσεως in Metaphysik XII 7–9 Kein Zugriff
      3. § 3.2.3 Die krämersche und die oehlersche Deutung zur νόησις νοήσεως Kein Zugriff
        1. § 3.2.4.1 Ausgangspunkt: Tugendlehre Kein Zugriff
        2. § 3.2.4.2 Die Triade der ἀρετή Kein Zugriff
        3. § 3.2.4.3 Die Gerechtigkeit und die Konstellation der ἀρεταί Kein Zugriff
        4. § 3.2.4.4 Νόησις νοήσεως als das ἡδονή-Prinzip Kein Zugriff
    1. § 3.3 Fazit: Die schematisierte Systematizität bei Aristoteles Kein Zugriff
  3. Schlussteil Kein Zugriff Seiten 199 - 202
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 203 - 206
  5. Danksagung Kein Zugriff Seiten 207 - 208

Literaturverzeichnis (45 Einträge)

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