
Die Päpste und ihre Maler
Von Raffael bis Tizian- Autor:innen:
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Die Päpste der Renaissance pflegten ihre Beziehungen zu den großen Malern der Zeit besonders geflissentlich. Durch die Kunst wollten sie ihre politischen Ansprüche der Welt verkünden. Politik betrieben die Renaissancepäpste nicht nur im Namen der Kirche, sondern auch im Namen ihrer eigenen Familien. Sixtus IV., die Medici-Päpste Leo X. und Clemens VII., Paul III. Farnese – sie alle versuchten, Angehörige als Herrscher von Staaten und vor allem als ihre Nachfolger auf dem Thron Petri zu installieren. Diesen Ambitionen sollten auch die Bildnisse dienen, welche die Päpste bei Malern wie Raffael, Giorgio Vasari und Tizian in Auftrag gaben.Roberto Zapperi deckt die teils blutigen Machenschaften und die verborgenen Motive hinter diesen Bildnissen auf. Zugleich entlarvt er die Künstler, die diese Motive häufig unterliefen und in ihren Bildern die dunklen Seiten der Macht zum Vorschein brachten.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-406-66976-7
- ISBN-Online
- 978-3-406-66977-4
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 240
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- 1 Nepotismus und Staatsporträt Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- 2 Sixtus IV. und seine Familie: Die Della Rovere und die Riario Kein Zugriff Seiten 11 - 26
- 3 Melozzo da Forlìs Fresko Sixtus IV. mit seinen Neffen und dem Bibliothekar Platina und die Familienpolitik des Papstes Kein Zugriff Seiten 27 - 32
- 4 Raffaels Bildnis Leos X. mit zwei Kardinälen Kein Zugriff Seiten 33 - 44
- 5 Leo X. und das Problem seiner Nachfolge Kein Zugriff Seiten 45 - 56
- 6 Das Ziel der Medici: Die Herrschaft über Florenz Kein Zugriff Seiten 57 - 62
- 7 Vasaris Bildnisse von Papst Clemens VII. und Alessandro de’ Medici Kein Zugriff Seiten 63 - 68
- 8 Die Rivalen: Ippolito und Alessandro de’ Medici Kein Zugriff Seiten 69 - 80
- 9 Lorenzino de’ Medici und der Tyrannenmord Kein Zugriff Seiten 81 - 88
- 10 Tizian, sein Sohn Pomponio und Kaiser Karl V. Kein Zugriff Seiten 89 - 96
- 11 Tizians Annäherungen an Rom Kein Zugriff Seiten 97 - 106
- 12 Das Benefiz San Pietro in Colle Kein Zugriff Seiten 107 - 110
- 13 Tizians Danae und die Schwägerin der Signora Camilla Kein Zugriff Seiten 111 - 124
- 14 Tizian in Rom Kein Zugriff Seiten 125 - 134
- 15 Farnesische Familienräson Kein Zugriff Seiten 135 - 142
- 16 Rivalitäten unter den Enkeln des Papstes Kein Zugriff Seiten 143 - 148
- 17 Die Alternative: Orazio Farnese Kein Zugriff Seiten 149 - 154
- 18 Das Bildnis Pauls III. mit seinen Enkeln Kein Zugriff Seiten 155 - 174
- 19 Tizian als Porträtmaler Papst Pauls III. Kein Zugriff Seiten 175 - 182
- 20 Tizian als Porträtmaler des Kardinals Alessandro Farnese Kein Zugriff Seiten 183 - 188
- 21 Eine Pfründe für Pomponio Kein Zugriff Seiten 189 - 192
- 22 Die Ermordung von Pier Luigi Farnese Kein Zugriff Seiten 193 - 198
- Quellen und Literatur Kein Zugriff Seiten 199 - 210
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 211 - 212
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 213 - 223
- Tafelteil Kein Zugriff Seiten 224 - 239
- Zum Buch Kein Zugriff Seiten 240 - 240




