Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis.Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.Homepage: www.sozialwirtschaft.nomos.de
Auf die Frage, was gute Führung ausmacht, kann es keine allgemein gültige Antwort geben. Führen sei eine Funktion, die je nach akuter Herausforderung, eigener Haltung, gesellschaftlichem Kontext und vorhandenen Fähigkeiten unterschiedlich...
Die Ergebnisse einer bundesweiten Befragung von 70 Führungskräften in Sozialunternehmen zeigen: Innovation, Qualität und Führung sind Erfolgsfaktoren - werden jedoch strategisch ungenügend fokussiert.
Man hört sie in der Praxis - zumal in der Beratungspraxis - häufig: die Klage, wie schwierig es doch ist, geeignete Kandidaten für die Besetzung von Aufsichtsorganen zu finden. Auch der Autor hat keine Patentrezepte, aber einige Gedanken, die bei...
Spätestens seit der Professionalisierungswelle des sozialen Sektors in den 1990er Jahren gibt es zumeist nur eine Blickrichtung: Die Sozialwirtschaft soll von der »richtigen« Wirtschaft lernen. Dr. Thomas Leppert, geschäftsführender...
Werten kommen eine orientierungsgebende und eine soziokulturelle Steuerungsfunktion zu. Der Werthorizont sollte deshalb bei der aktuellen und künftigen Entwicklung des Managements im Sozial- und Gesundheitswesen eine größere Rolle spielen.
Sozial- und Gesundheitseinrichtungen haben sich gerade erst mit etwas Verspätung auf die Generation Y eingestellt. Doch nun steht bereits die Generation Z vor der Tür.
Die Finanzierung von Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit erfolgt nach wie vor hauptsächlich durch die Kommunen. Doch gerade freie Träger werben vielfach zusätzliche Mittel ein.
Wenn ein wichtiger Mitarbeitender die Organisation verlassen möchte, kann ein Bleibe-Gespräch vielleicht die Entscheidung noch umwerfen. Doch brauchen Vorgesetzte für solche Unterredungen viel Fingerspitzengefühl.
Mit einer »Digitalen Agenda« will die Diakonie sowohl zeitgemäße Hilfsangebote initiieren als auch die Mitgliedsorganisationen und ihre Mitarbeitenden auf dem Weg in die Zukunft begleiten. Amanda Heike Lindner aus dem Präsidialbüro von...
Während sich Controlling in fast allen Bereichen sozialwirtschaftlicher Unternehmungen durchgesetzt hat, werden Marketing-Aktion noch oft ins Blaue hinein geplant.
Im Kreis Pinneberg, wie in vielen anderen Kommunen, werden etwa drei von vier Euro der Haushaltsbudgets für den Sozialbereich aufgewendet. Zusammen mit den politischen Gremien hat man sich daher die Aufgabe gestellt, mit dem Modell einer...
Die bisherigen Kenntnisse und Instrumente für die Führung und Leitung von Organisationen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft sind wenig geeignet, die sich beschleunigenden gesellschaftlichen Veränderungen zu bewältigen, bilanziert ein neuer...