Gewohnheit und Verfassung
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- Verlag:
- 15.05.2012
Zusammenfassung
Das Gewohnheitsrecht ist eine Erscheinungsform des ungeschriebenen Rechts. Die Einordung von ungeschriebenen Rechtsnormen in den Stufenbau der Rechtsordnung erweist sich häufig als schwierig, weil die wenigsten von ihnen explizit in den gesatzten Rechtsquellenkatalogen der Rechtsordnungen vorgesehen sind und auch nur wenige Eingang in die Judikatur der Höchstgerichte gefunden haben. Gegenstand dieser Studie ist die Frage, welche Rolle das Gewohnheitsrecht auf Verfassungsebene einnimmt.
Neben einem rechtstheoretischen Teil, der sich allgemein mit der Rechtsquelle Gewohnheitsrecht und der Frage nach ihrem Geltungsgrund beschäftigt, konzentriert sich das Werk auf zwei konkrete Rechtsordnungen, jene Österreichs und des Vereinigten Königreichs. In einer verfassungsvergleichenden Untersuchung werden die geltenden, ungeschriebenen Rechtsnormen beider Rechtsordnungen einander gegenüber gestellt und aus rechtlicher Sicht beurteilt.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2012
- Erscheinungsdatum
- 15.05.2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7632-3
- ISBN-Online
- 978-3-7489-3061-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zum Internationalen und Vergleichenden Öffentlichen Recht
- Band
- 17
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 220
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
- 1. Kapitel: Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 20
- I. Das gesatzte und nicht-gesatzte Recht Kein Zugriff
- II. Eigenständigkeitstheorie – Anerkennungstheorie Kein Zugriff
- III. Entstehungsvoraussetzungen für Gewohnheitsrecht Kein Zugriff
- I. Einführung Kein Zugriff
- II. Das Recht vorschriftlicher Kulturen – Anfang des Gewohnheitsrechts? Kein Zugriff
- III. Das Gewohnheitsrecht im römischen Reich Kein Zugriff
- IV. Das Gewohnheitsrecht im Mittelalter Kein Zugriff
- V. Die Rezeption des römischen Rechts – Ende des Gewohnheitsrechts? Kein Zugriff
- VI. Das Gewohnheitsrecht in der Neuzeit – zwischen dem Aufkommen des Naturrechts und der Gegenwart Kein Zugriff
- I. Vorbemerkungen zu Methode und Theorierahmen Kein Zugriff
- II. Reine Rechtslehre Kelsens Kein Zugriff
- III. Die normative Kraft des Faktischen Jellineks Kein Zugriff
- IV. Die Anerkennungstheorie Harts Kein Zugriff
- V. Der vertragliche Geltungsgrund Kein Zugriff
- VI. Das Gewohnheitsrecht selbst als Geltungsgrund Kein Zugriff
- VII. Fazit Kein Zugriff
- I. Einführung Kein Zugriff
- II. Einteilung nach Rechtsgebieten Kein Zugriff
- III. Einteilung nach dem räumlichen und persönlichen Geltungsbereich Kein Zugriff
- I. Einführung Kein Zugriff
- II. Materielles und formelles Verfassungsgewohnheitsrecht Kein Zugriff
- III. Gesetzesergänzendes und gesetzesänderndes Gewohnheitsrecht Kein Zugriff
- IV. Gesetzliches und außergesetzliches Gewohnheitsrecht Kein Zugriff
- V. Starres und bewegliches Verfassungsgewohnheitsrecht Kein Zugriff
- I. Einführung Kein Zugriff
- II. Ungeschriebenes Recht Kein Zugriff
- III. Rechtsgrundsätze Kein Zugriff
- IV. Observanz Kein Zugriff
- V. Herkommen Kein Zugriff
- VI. Mitgesetztes Verfassungsrecht Kein Zugriff
- VII. Obsoleszenz Kein Zugriff
- VIII. Richterrecht Kein Zugriff
- IX. Verwaltungsbrauch Kein Zugriff
- X. Rechtsgewohnheit Kein Zugriff
- XI. Verfassungspraxis Kein Zugriff
- XII. Fazit Kein Zugriff
- I. Einführung Kein Zugriff
- II. Auslegung nach den herkömmlichen Interpretationsmethoden Kein Zugriff
- III. Praktische Bedeutung der Interpretation des Gewohnheitsrechts Kein Zugriff
- I. Einführung Kein Zugriff
- II. Gewohnheitsrecht als Rechtsbegriff Kein Zugriff
- III. Gewohnheitsrecht in der Judikatur der Gerichtshöfe des öffentlichen Rechts Kein Zugriff
- IV. Die These von der relativen Geschlossenheit des Rechtsquellensystems Kein Zugriff
- V. Das Gewohnheitsrecht als Rechtsquelle des B-VG? Kein Zugriff
- VI. Einsetzung des Gewohnheitsrechts in der Grundnorm Kein Zugriff
- VII. Mögliche Beispiele für Verfassungsgewohnheitsrecht Kein Zugriff
- VIII. Fazit Kein Zugriff
- I. Einführung Kein Zugriff
- II. Entstehungsvoraussetzungen Kein Zugriff
- III. Lehrmeinung zum Gewohnheitsrecht Kein Zugriff
- IV. Beispiele für Verfassungsgewohnheitsrecht Kein Zugriff
- V. Verfassungsgewohnheitsrecht – Abgrenzung zu den übrigen Verfassungsrechtsquellen Kein Zugriff
- VI. Der Rang von Gewohnheitsrecht im Stufenbau der Rechtsordnung Kein Zugriff
- VII. Fazit Kein Zugriff
- I. Einführung Kein Zugriff
- II. Eine zusammenfassende Bestandsaufnahme Kein Zugriff
- III. Eine Gegenüberstellung der conventions im Vereinigten Königreich mit der Verfassungspraxis in Österreich Kein Zugriff
- 12. Kapitel: Gewohnheitsrecht – Quo vadis? Kein Zugriff Seiten 205 - 208
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 209 - 220





