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Sammelband Kein Zugriff
"Auch der Unglaube ist nur ein Glaube"
Arnold Stadler im Schnittfeld von Theologie und Literaturwissenschaft- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Der vorliegende Band geht auf ein interdisziplinäres Wiener Symposium zurück und versammelt Beiträge, die das Werk Arnold Stadlers aus theologischer, literaturwissenschaftlicher und kunsthistorischer Sicht deuten. Es geht ihm um die Frage nach der humanen Relevanz des Gottesthemas. »Auch der Unglaube ist nur ein Glaube« – hält Stadler den selbstgewissen Zweiflern entgegen und wirft die Frage auf, ob der Mensch sich nicht selbst amputiert, wenn er die Gottesfrage abblendet. Arnold Stadtler selbst legt in diesem Band zudem erstmals einen Text vor, der eine kleine Summa seiner Poetologie darstellt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2017
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-451-34925-6
- ISBN-Online
- 978-3-451-84925-1
- Verlag
- Herder, Freiburg
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 268
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Inhalt Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff
- „Wunderbar der Mann, der nicht aufs Volk hört.“ Kein Zugriff Seiten 13 - 24Autor:innen:
- „Gott, der mich erfreut von Jugend auf.“ Kein Zugriff Seiten 25 - 40Autor:innen:
- Memoria passionis Kein Zugriff Seiten 41 - 60Autor:innen:
- Konkursverwalter und Schrotthändler? Kein Zugriff Seiten 61 - 76Autor:innen:
- „Die Aufklärung hat den Himmel verdunkelt“ Kein Zugriff Seiten 77 - 98Autor:innen:
- Max, Salvatore und das Heimweh nach der Sehnsucht von einst. Kein Zugriff Seiten 99 - 110Autor:innen:
- Formen des Komischen in Arnold Stadlers „Mein Hund, meine Sau, mein Leben“ Kein Zugriff Seiten 111 - 130Autor:innen:
- „Die Großväter sind die Lehrer“. Kein Zugriff Seiten 131 - 146Autor:innen:
- „… leichter, an Gott zu glauben, als an gar nichts“ Kein Zugriff Seiten 147 - 168Autor:innen:
- „Das war die Liebe. Das Warten auf die Liebe“ Kein Zugriff Seiten 169 - 190Autor:innen:
- Die Neuentdeckung der Welt Kein Zugriff Seiten 191 - 196Autor:innen:
- „Und dass das Leben und Schreiben am Ende sich als Heimweg herausstellte“. Kein Zugriff Seiten 197 - 218Autor:innen:
- Auch der Unglaube ist nur ein Glaube – oder: Der Schriftsteller, den ich meine Kein Zugriff Seiten 219 - 266Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 267 - 267






