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Die Sozialisation der osteuropäischen Abgeordneten in das Europäische Parlament

Eine Analyse am Beispiel der EVP-ED-Fraktion
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Mit der Osterweiterung der Europäischen Union trat eine große Zahl von neuen Akteuren in die europäischen Institutionen ein. Viele Parlamentarier aus den neuen Mitgliedstaaten mussten in das Europäische Parlament integriert werden. Der Band untersucht, wie das Parlament diese Integration so effektiv meistern konnte und wie die neuen Mitglieder ihren Weg in die Parteienverbände fanden.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6220-3
ISBN-Online
978-3-8452-2883-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Integration Europas und Ordnung der Weltwirtschaft
Band
37
Sprache
Deutsch
Seiten
302
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
    Autor:innen:
  2. Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    Autor:innen:
  3. Schaubildverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    Autor:innen:
  4. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 22
    Autor:innen:
    1. Heranführung an das Thema Kein Zugriff Seiten 23 - 26
      Autor:innen:
    2. Ausgangsproblem und Erkenntnisinteresse: "Business as usual"? Kein Zugriff Seiten 26 - 28
      Autor:innen:
    3. Die Forschungsfragen Kein Zugriff Seiten 28 - 29
      Autor:innen:
      1. Das EP und die Sozialisation Kein Zugriff Seiten 29 - 31
        Autor:innen:
      2. Das EP und die Osterweiterung Kein Zugriff Seiten 31 - 33
        Autor:innen:
      3. Was nun? Die Osterweiterung, das EP und die Sozialisation Kein Zugriff Seiten 33 - 34
        Autor:innen:
    4. Der Erklärungsansatz der Dissertation Kein Zugriff Seiten 34 - 34
      Autor:innen:
      1. Der Institutionenbegriff des soziologischen Institutionalismus Kein Zugriff Seiten 35 - 37
        Autor:innen:
      2. Der Parteienbegriff: "Multi-Level-Parteien" Kein Zugriff Seiten 37 - 39
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Sozialisationsmodell von Checkel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Das Forschungsmodell Kein Zugriff Seiten 42 - 45
        Autor:innen:
      2. Variablen und Forschungshypothesen Kein Zugriff Seiten 45 - 47
        Autor:innen:
      3. Abgrenzung des Untersuchungsobjektes Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
      4. Methodik und Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      5. Aufbau der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 50 - 51
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Überblick über die Gründung und Entwicklung der EPFraktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Kontrolle der parlamentarischen Führungspositionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kontrolle der legislativen Arbeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Vorherrschaft im Plenum Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das besondere "Arbeitsumfeld" der EP-Fraktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zunehmende Institutionalisierung der EP-Fraktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Konsensorientierte Arbeitsmethoden Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. eien auf nationaler Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zwischenfazit: Abgeordnete als "agents with two principals" Kein Zugriff Seiten 73 - 74
      Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Was bedeutet "christlich-demokratisch"? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Die Strategie der Öffnung in den 1980er und 1990er Jahren Kein Zugriff Seiten 79 - 85
        Autor:innen:
      2. Von der christlich-demokratischen zu einer "Volkspartei"-Fraktion Kein Zugriff Seiten 85 - 87
        Autor:innen:
      1. Die Struktur der Fraktion Kein Zugriff Seiten 87 - 91
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Eine "bottom up"- Meinungsbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Arbeitsgruppen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Arbeitskreise Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Fraktionstreffen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Informelle Praktiken und (un)kodifizierte Regeln der Fraktionsarbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Erweiterungsstrategie der EVP Kein Zugriff Seiten 101 - 105
        Autor:innen:
      2. Die Heranführung der Parteien aus den MOEL an die EVPParteistrukturen Kein Zugriff Seiten 105 - 106
        Autor:innen:
      3. Beobachter aus den MOEL in der EVP-ED-Fraktion Kein Zugriff Seiten 106 - 108
        Autor:innen:
      1. Das Wahlergebnis der Mitte-Rechts-Parteien in den neuen Mitgliedstaaten Kein Zugriff Seiten 108 - 112
        Autor:innen:
      2. Die Stellung der Fraktion im EP nach der Wahl 2004 Kein Zugriff Seiten 112 - 113
        Autor:innen:
      3. Die Zusammensetzung und Struktur der Fraktion nach der Wahl Kein Zugriff Seiten 113 - 117
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der große Handlungsspielraum der Einzelabgeordneten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Fehlende Nachhaltigkeit in der Parlamentsarbeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die ideologische Schwäche der Parteien: Personen statt Inhalte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Lagerbildung und politische Polarisierung der Parteisysteme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unberechenbarkeit der politischen Verhältnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die administrative Schwäche der Parteien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Kontrolle über die Wiederwahl Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die Erfahrungen der MdEP aus den neuen Mitgliedstaaten in der internationalen Politik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zwischenfazit: Die Profile der MdEP aus den neuen Mitgliedstaaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Abgeordnete aus neuen Mitgliedstaaten als eine "Interessengemeinschaft"? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die tschechische ODS als Mitglied im ED-Teil der Fraktion Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Führungsposten in der Fraktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Koordinierende Aufgaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zwischenfazit: Relevanz für die Lern- und Sozialisationsprozesse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das Interesse der osteuropäischen Abgeordneten an Kontakten zu ihren Parteien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das relative Desinteresse der osteuropäischen Parteien ihren MdEP gegenüber Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Punktuelles Interesse der Parteien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. die höhere Aktivität großer Parteien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Unterschiede zwischen Regierungs- und Oppositionsparteien Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. ... aus der Perspektive der MdEP Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die tschechische ODS-Partei als ein Sonderfall Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zwischenfazit: Konsequenzen für den Lern- und Sozialisationsprozess Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. "Newcomer in a well arranged home with a good order" Kein Zugriff Seiten 172 - 174
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. "Niemand hat die Mehrheit" Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die politische Kommunikation: Überzeugen und Argumentieren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schwache Sanktionsmechanismen der Fraktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Eine "Sozialisationsstrategie" der Fraktion? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenfazit: Lernprozesse werden angestoßen Kein Zugriff Seiten 182 - 183
        Autor:innen:
      1. Die Arbeit eines MdEP – eine Frage der Prioritäten Kein Zugriff Seiten 183 - 187
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Teilnahme an der Fraktionsarbeit - eine generelle Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die neuen MdEP im Koordinierungssystem der Fraktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Lernen der Fraktionsregeln bzw. der informellen Praktiken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die tschechische ODS in der Fraktionsarbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenfazit: Lernen der "Fraktionsarbeit" Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Neue Abgeordnete haben weniger Berichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Berichterstatter als "Experten" Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die thematische Ausrichtung der Berichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die neuen MdEP als Verfasser von Stellungnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Parlamentarische Anfragen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Entschließungsanträge und schriftliche Erklärungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Wortmeldungen im Plenum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenfazit: Die neuen MdEP in der "Parlamentsarbeit" Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Nationale (Partei-)Delegationen der alten Mitgliedstaaten als Vorbild Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Koordinierungsmethoden der tschechischen ODS-Delegation Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Koordinierung über die Fraktionsgrenzen hinweg Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ein Zusammenschluss der MOE-Staaten im EP? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenfazit: Lernen der "Delegationsarbeit" Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Gesamtbewertung: Die Sozialisation der neuen MdEP in die Arbeitsmethoden Kein Zugriff Seiten 232 - 234
        Autor:innen:
      1. Warum das Beispiel Dienstleistungsrichtlinie? Kein Zugriff Seiten 234 - 237
        Autor:innen:
      2. Überblick über die Verhandlungsphasen im EP Kein Zugriff Seiten 237 - 240
        Autor:innen:
      3. Die neuen Abgeordneten in der Verhandlungsstruktur Kein Zugriff Seiten 240 - 242
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Einsetzung der "high level group" Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Verhandlungsverlauf Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Die "zweite heiße Phase": Vor der Abstimmung im Plenum Kein Zugriff Seiten 248 - 253
        Autor:innen:
      6. Zweite Lesung Kein Zugriff Seiten 253 - 255
        Autor:innen:
      7. Gesamtbewertung: Die Abgeordneten aus den neuen Mitgliedstaaten in den Verhandlungen zur Dienstleistungsrichtlinie Kein Zugriff Seiten 255 - 258
        Autor:innen:
    1. Die Ergebnisse der Untersuchung: Drei abschließende Thesen Kein Zugriff Seiten 259 - 265
      Autor:innen:
    2. Theoretische und methodische Implikationen Kein Zugriff Seiten 265 - 266
      Autor:innen:
    3. Ausblick Kein Zugriff Seiten 266 - 272
      Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 273 - 286
    Autor:innen:
  6. Anhang Kein Zugriff Seiten 287 - 300
    Autor:innen:
  7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 301 - 302
    Autor:innen:

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