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Sammelband Kein Zugriff

Träume in Zeiten der Coronapandemie

Psychoanalytische und individualpsychologische Beiträge zur Traumforschung
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Träume als Seismografen unserer Gefühle und Gedanken haben in der Coronakrise eine besondere Bedeutung erlangt, als Menschen weltweit mit großer Ungewissheit konfrontiert waren und sich seelisch mit dem Ausnahmezustand arrangieren mussten. Die Autor*innen zeichnen die unbewusste Auseinandersetzung mit der Krise wie auch die bewusste Verarbeitung und die Aktivierung persönlicher Resilienzstrategien durch Träume nach. Basierend auf einem webbasierten »Corona-Traum-Forschungstagebuch« wurden 622 Träume von 73 Teilnehmenden dokumentiert. Die Autor*innen analysieren diese Lockdownträume nach Freud, Morgenthaler, dem individualpsychologischen Ansatz Adlers und der von Moser und Zeppelin entwickelten Analysemethode. Abgerundet wird der Band durch Beiträge zu Träumen aus klinischer, ethnologischer, feministischer und gruppenpsychoanalytischer Sicht. Mit Beiträgen von Claudio Cassardo, Anna Maria Diem, Anita Dietrich-Neunkirchner, Felix Fechner, Franca Fubini, Gisela Hajek, Gerhard Kamp, Benita Kary, Christine Korischek, Eric Krammer, Alice Mulasso, Gabriela Pap, Manfred Reisinger, Birgitta Schiller, Brigitte Sindelar und Alfredo Veneziale

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-8379-3322-2
ISBN-Online
978-3-8379-6199-7
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Forschung Psychosozial
Sprache
Deutsch
Seiten
306
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 14
    Autor:innen:
  3. Chronologie der Covid-19-Pandemie und Einblick in die Entstehung des Corona-Traum-Forschungstagebuches Kein Zugriff Seiten 15 - 30
    Autor:innen:
  4. »Meine Uhr ist gestohlen, kaputt gegangen oder verloren.« Kein Zugriff Seiten 31 - 80
    Autor:innen:
  5. Träume im ersten Lockdown der Covid-19-Pandemie Kein Zugriff Seiten 81 - 102
    Autor:innen:
  6. »Es war sehr dunkel und kein anderer Mensch war da.« Kein Zugriff Seiten 103 - 152
    Autor:innen:
  7. Der Lockdown während der Covid-19-Pandemie im manifesten Traum Kein Zugriff Seiten 153 - 196
    Autor:innen:
  8. Von Ohnmachtsgefühlen und Grenzüberschreitungen Kein Zugriff Seiten 197 - 222
    Autor:innen:
  9. Einsamkeit in der Lebensphase der Emerging Adulthood Kein Zugriff Seiten 223 - 236
    Autor:innen:
  10. Im Fremden bin ich mir selbst so nah Kein Zugriff Seiten 237 - 258
    Autor:innen:
  11. Tagträumereien als Schutz und Utopie Kein Zugriff Seiten 259 - 280
    Autor:innen:
    1. Einführung in das soziale Träumen und seine wesentlichen Bestandteile Kein Zugriff Seiten 282 - 287
      Autor:innen:
    2. Navigieren zwischen Überwältigung und Containment Kein Zugriff Seiten 288 - 295
      Autor:innen:
    3. Mythologische Aspekte der fortlaufenden Matrix Kein Zugriff Seiten 296 - 299
      Autor:innen:
    4. Bewegungen und Übergänge in den Matrizen – wie sich Orte auf dem Weg der Träume verändern Kein Zugriff Seiten 300 - 306
      Autor:innen:

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