Träume in Zeiten der Coronapandemie
Psychoanalytische und individualpsychologische Beiträge zur Traumforschung- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Forschung Psychosozial
- Verlag:
- 01.03.2024
Zusammenfassung
Träume als Seismografen unserer Gefühle und Gedanken haben in der Coronakrise eine besondere Bedeutung erlangt, als Menschen weltweit mit großer Ungewissheit konfrontiert waren und sich seelisch mit dem Ausnahmezustand arrangieren mussten. Die Autor*innen zeichnen die unbewusste Auseinandersetzung mit der Krise wie auch die bewusste Verarbeitung und die Aktivierung persönlicher Resilienzstrategien durch Träume nach. Basierend auf einem webbasierten »Corona-Traum-Forschungstagebuch« wurden 622 Träume von 73 Teilnehmenden dokumentiert. Die Autor*innen analysieren diese Lockdownträume nach Freud, Morgenthaler, dem individualpsychologischen Ansatz Adlers und der von Moser und Zeppelin entwickelten Analysemethode. Abgerundet wird der Band durch Beiträge zu Träumen aus klinischer, ethnologischer, feministischer und gruppenpsychoanalytischer Sicht. Mit Beiträgen von Claudio Cassardo, Anna Maria Diem, Anita Dietrich-Neunkirchner, Felix Fechner, Franca Fubini, Gisela Hajek, Gerhard Kamp, Benita Kary, Christine Korischek, Eric Krammer, Alice Mulasso, Gabriela Pap, Manfred Reisinger, Birgitta Schiller, Brigitte Sindelar und Alfredo Veneziale
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- Erscheinungsdatum
- 01.03.2024
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3322-2
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6199-7
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Forschung Psychosozial
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 306
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 14 Anita Dietrich-Neunkirchner
- Chronologie der Covid-19-Pandemie und Einblick in die Entstehung des Corona-Traum-Forschungstagebuches Kein Zugriff Seiten 15 - 30 Anita Dietrich-Neunkirchner
- »Meine Uhr ist gestohlen, kaputt gegangen oder verloren.« Kein Zugriff Seiten 31 - 80 Anita Dietrich-Neunkirchner
- Träume im ersten Lockdown der Covid-19-Pandemie Kein Zugriff Seiten 81 - 102 Manfred Reisinger, Birgitta Schiller, Benita Kary, Felix Fechner, Eric Krammer, Gabriela Pap
- »Es war sehr dunkel und kein anderer Mensch war da.« Kein Zugriff Seiten 103 - 152 Gabriela Pap
- Der Lockdown während der Covid-19-Pandemie im manifesten Traum Kein Zugriff Seiten 153 - 196 Gabriela Pap, Gerhard Kamp
- Von Ohnmachtsgefühlen und Grenzüberschreitungen Kein Zugriff Seiten 197 - 222 Anna Maria Diem
- Einsamkeit in der Lebensphase der Emerging Adulthood Kein Zugriff Seiten 223 - 236 Brigitte Sindelar
- Im Fremden bin ich mir selbst so nah Kein Zugriff Seiten 237 - 258 Christine Korischek
- Tagträumereien als Schutz und Utopie Kein Zugriff Seiten 259 - 280 Gisela Hajek
- Einführung in das soziale Träumen und seine wesentlichen Bestandteile Kein Zugriff Seiten 282 - 287 Franca Fubini
- Navigieren zwischen Überwältigung und Containment Kein Zugriff Seiten 288 - 295 Alice Mulasso
- Mythologische Aspekte der fortlaufenden Matrix Kein Zugriff Seiten 296 - 299 Claudio Cassardo
- Bewegungen und Übergänge in den Matrizen – wie sich Orte auf dem Weg der Träume verändern Kein Zugriff Seiten 300 - 306 Alfredo Veneziale





