Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Die Rechtsstaatlichkeit zählt an zentraler Stelle im EU-Vertrag zu den Werten, auf die sich die Union gründet und die allen Mitgliedstaaten gemeinsam sind. Das war nicht immer so. Der Beitrag zeigt wie der Begriff in die Verträge kam und wie das...
Nicht nur die Migration aus Drittstaaten in die EU, sondern auch die unionsinterne Migration und daran anknüpfend die Gewährung von (beitragsunabhängigen) Sozialleistungen an Unionsbürger wird zunehmend kontroverser und heftiger diskutiert. Dies...
Die unternehmerische Freiheit umfasst dem EuGH zufolge auch das Recht eines Arbeitgebers, im Rahmen einer allgemeinen Neutralitätspolitik seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern das Tragen von Zeichen politischer, philosophischer oder...
Die Anwendung des Unionsrechts im Geflecht von staatlichen und europäischen Entscheidungsprozessen wird am Beispiel der Entscheidungen der polnischen Verfassungsorgane und des EuGH in der Rechtssache RPO dargestellt. Der polnische...
Der Versand von Arzneimitteln nach Deutschland durch Apotheken mit Sitz im EU-Ausland ist ein Paradebeispiel für die Schutzeffekte der Warenverkehrsfreiheit. Die jüngste Entscheidung des EuGH - es geht um die vom deutschen Recht vorgesehene...