Friedrich List - Das nationale System der politischen Ökonomie
- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Monographien der List Gesellschaft e.V., Neue Folge, Band 25
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Friedrich List (1789-1846) zählt zu den international renommiertesten Klassikern der Politischen Ökonomie. Sein Hauptwerk „Das nationale System der politischen Ökonomie“ von 1841 gehört nach John Carter und Percy H. Muir zu den herausragenden Publikationen der abendländischen Geistesgeschichte, die die Welt bewegten. Im Mittelpunkt des Buches stehen Lists Theorie der produktiven Kräfte, seine Stufenlehre und die Grundzüge der Transaktionsökonomik, wobei er sich ideengeschichtlich vor allem mit Adam Smith und Jean Baptiste Say auseinandersetzt.
Die Neuedition ist erstmals mit historischen Abbildungen reich illustriert. Das Vorwort von Eugen Wendler trägt dem aktuellen Stand der List-Forschung Rechnung und enthält eine Neuinterpretation von Lists Wirtschaftstheorie. Sie widerlegt das gängige Vorurteil, List sei als Protektionist obsolet. In Wirklichkeit erkannte er bereits um 1835 die Grundzüge der Globalisierung und die Notwendigkeit sich dieser nicht zu verschließen. In seiner Politik der Zukunft, die hier erstmals umfassend dargestellt wird, entwickelt er seine spektakulären geopolitischen Visionen bis in unsere Gegenwart hinein.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2008
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3005-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0672-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Monographien der List Gesellschaft e.V., Neue Folge
- Band
- 25
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 394
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Prof. Dr. Hans-Karl Hartwig, Geschäftsführender Vorstand der List Gesellschaft e.V. Kein Zugriff
- Barbara Bosch, Oberbürgermeisterin der Stadt Reutlingen Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Vorwort Kein ZugriffAutor:innen:
- Aktuelle Würdigungen des „Nationalen Systems“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Biografischer Abriss von Lists Leben und Wirken Kein ZugriffAutor:innen:
- Lists ökonomische Schriften Kein ZugriffAutor:innen:
- Entstehung des „Nationalen Systems“ und zeitgenössische Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Et la Patrie, et l’humanité – Vaterland und Menschlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Durch Wohlstand zur Freiheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Le monde marche – Die Welt bewegt sich Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Politik der Zukunft Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Vereinigung des europäischen Kontinents Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorrede Kein Zugriff Seiten 53 - 79Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 80 - 96Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Italiener Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Hansen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Niederländer Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Engländer Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Spanier und Portugiesen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Franzosen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Deutschen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Russen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Nordamerikaner Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Lehren der Geschichte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die politische und die kosmopolitische Ökonomie Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Theorie der produktiven Kräfte und die Theorie der Werte Kein ZugriffAutor:innen:
- Die nationale Teilung der Geschäftsoperation und die Konföderation der Nationalproduktivkräfte Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Privatökonomie und die Nationalökonomie Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Nationalität und die Ökonomie der Nation Kein ZugriffAutor:innen:
- Volks- und Staatswirtschaft, politische und Nationalökonomie Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Manufakturkraft und die persönlichen sozialen und politischen Nationalproduktivkräfte Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Manufakturkraft und die natürlichen Produktivkräfte der Nation Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Manufakturkraft und die Instrumentalkräfte (materiellen Kapitale) der Nation Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Manufakturkraft und das Agrikulturinteresse Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Manufakturkraft und der Handel Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Manufakturkraft und die Schifffahrt, die Seemacht und die Kolonisation Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Manufakturkraft und die Zirkulationsinstrumente Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Manufakturkraft und das Prinzip der Stetigkeit und Werkfortsetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Manufakturkraft und die Reizmittel zur Produktion und Konsumtion Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Douane als Hauptmittel zu Pflanzung und Beschützung der innern Manufakturkraft Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Douane und die herrschende Schule Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die italienischen Nationalökonomen Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Industriesystem Kein ZugriffAutor:innen:
- Das physiokratische oder Agrikultursystem Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Tauschwertsystem Kein ZugriffAutor:innen:
- Jean Baptiste Say und seine Schule Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Insularsuprematie und die Kontinentalmächte Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Insularsuprematie und die deutsche Handelsunion Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Kontinentalpolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Handelspolitik des Deutschen Zollvereins Kein ZugriffAutor:innen:
- Nachtrag Kein Zugriff Seiten 393 - 394





