Voraussetzungen der Selbstverwaltung
Zum Verhältnis von Ehrenamt und Gebietsgröße- Autor:innen:
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- Reihe:
- Staatsreform in Deutschland und Europa, Band 10
- Verlag:
- 2009
Zusammenfassung
Die Untersuchung zum Zusammenhang von Kreisgröße und kommunalem Ehrenamt wurde im Jahr 2008 in Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt. Sie ist eine Reaktion auf ein Urteil des Landesverfassungsgerichts in Greifswald, das eine Kreisstrukturreform verwarf und damit eine bundesweite Debatte zum Schutzgut ehrenamtlich erbrachter Selbstverwaltung und den Handlungsoptionen länderspezifischer Organisationspolitik auslöste.
Im Fazit kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass eine Gebietsreform auf der Kreisstufe Mecklenburg-Vorpommerns unverändert notwendig ist, um eine funktions- und handlungsfähige Selbstverwaltung auch weiterhin zu gewährleisten; daher sind gewisse Abstriche bei tradierten Routinen des Ehrenamtes hinzunehmen, die tatsächlich und nachgewiesener Maßen auf steigende Distanzen und Größenordnungen zurückzuführen sind.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2009
- ISBN-Print
- 978-3-8329-4665-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1648-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Staatsreform in Deutschland und Europa
- Band
- 10
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 144
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 11
- Fragestellung und Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 12 - 15
- Methodik und empirische Basis Kein Zugriff Seiten 16 - 18
- Erweiterter Selbstverwaltungsbegriff Kein Zugriff Seiten 19 - 21
- Demographischer Wandel Kein Zugriff Seiten 22 - 23
- Finanzielle Ausstattung Kein Zugriff Seiten 23 - 25
- Identität und Kohärenz des Kreisgebiets Kein Zugriff Seiten 25 - 30
- Zusammensetzung und Rekrutierung Kein Zugriff Seiten 30 - 37
- Arbeitsweise und Außenbezüge Kein Zugriff Seiten 37 - 44
- Individueller Aufwand und persönliche Voraussetzungen Kein Zugriff Seiten 44 - 49
- Materielle Schwerpunkte und Anlässe Kein Zugriff Seiten 49 - 54
- Handlungsmöglichkeiten und Effektivität Kein Zugriff Seiten 54 - 58
- Motivation und Bereitschaft Kein Zugriff Seiten 58 - 62
- Konsequenzen für das bürgerschaftliche Engagement im weiteren Sinne Kein Zugriff Seiten 62 - 66
- Zusammenfassung und Entwicklungsprognose Kein Zugriff Seiten 66 - 69
- Gefährdete Identität und erforderliche Kohärenz Kein Zugriff Seiten 70 - 73
- Verbreiterte Personalbasis und erschwerte Repräsentanz Kein Zugriff Seiten 73 - 78
- Notwendige Professionalisierung und veränderte Außenbezüge Kein Zugriff Seiten 78 - 82
- Individueller Mehraufwand und persönliche Leistungsgrenzen Kein Zugriff Seiten 82 - 83
- Integrationsvorteile und notwendige Kompetenzerweiterung Kein Zugriff Seiten 83 - 87
- Breitere Handlungsbasis und erhöhte Personalanforderungen Kein Zugriff Seiten 87 - 90
- Balance zwischen individueller Belastung und materiellen Gestaltungsmöglichkeiten Kein Zugriff Seiten 90 - 91
- Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements als gesonderter Ansatz Kein Zugriff Seiten 91 - 91
- Optionen einer Kreisgebietsreform Kein Zugriff Seiten 92 - 97
- Verwirklichung kohärenter Kreisstukturen Kein Zugriff Seiten 97 - 99
- Materielle und institutionelle Kompensationsmöglichkeiten Kein Zugriff Seiten 99 - 103
- Zeitnahe Funktional- und kooperative Strukturreform als pragmatischer Handlungsansatz Kein Zugriff Seiten 103 - 108
- Interviewleitfaden zum Zusammenhang von Kreisgröße und Wahrnehmung des kommunalen Ehrenamts Kein Zugriff Seiten 109 - 114
- Demographiebilanz Kein Zugriff Seiten 114 - 116
- Finanzlage der Kommunen Kein Zugriff Seiten 116 - 125
- Zusammensetzung und Arbeitsweise der Kreistage Kein Zugriff Seiten 125 - 134
- Situation des sonstigen „außerparlamentarischen“ Ehrenamts Kein Zugriff Seiten 134 - 136
- Material- und Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 136 - 144





