
Origini di una scienza
Diritto internazionale e colonialismo nel XIX secolo- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zur europäischen Rechtsgeschichte, Band 274
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Das Buch erzählt von den paradoxen Anfängen des Völkerrechts im 19. Jahrhundert und von den zweideutigen Beziehungen, die es zum europäischen Kolonialismus unterhielt. Im ideellen Rahmen einer weiterhin einheitlich gedachten internationalen Rechtsordnung suspendierte der Westen die Anwendung des Völkerrechts Asien und Afrika gegenüber und vertraute auf das Konsular- und Kolonialrecht. Die neue juristische Wissenschaft stellte sich selbst als historisch, christlich, systematisch und positiv dar. Sie erhob sich zur Maßeinheit der zivilisierten Welt und machte aufgrund ihrer christlichen Wurzeln eine universale Berufung geltend. Dies sollte die Grenzen des Abendlandes überwinden und die Unterschiede zwischen uns und den anderen ausgleichen – und produzierte diese zwangsläufig selbst.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-465-04159-7
- ISBN-Online
- 978-3-465-14159-4
- Verlag
- Klostermann, Frankfurt am Main
- Reihe
- Studien zur europäischen Rechtsgeschichte
- Band
- 274
- Sprache
- Italienisch
- Seiten
- 329
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - VIII
- Ringraziamenti Kein Zugriff Seiten IX - X
- Cap. 1: La civiltà di un diritto cristiano Kein Zugriff Seiten 1 - 86
- Cap. 2: La dottrina italiana nel dibattito europeo Kein Zugriff Seiten 87 - 168
- Cap. 3: Aspettando il diritto internazionale Kein Zugriff Seiten 169 - 222
- Cap. 4: Il lato oscuro del diritto internazionale Kein Zugriff Seiten 223 - 286
- Bibliografia Kein Zugriff Seiten 287 - 318
- Indice degli atti giudiziari Kein Zugriff Seiten 319 - 319
- Indice dei manoscritti Kein Zugriff Seiten 320 - 321
- Indice dei nomi Kein Zugriff Seiten 322 - 329




