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Internationale Sportpolitik im Dritten Reich
- Autor:innen:
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Auf der Basis intensiver Archivrecherchen gelingt Teichler eine Gesamtdarstellung der internationalen Sportpolitik des „Dritten Reiches“ mit dem spektakulären Höhepunkt der Olympischen Spiele 1936. Der thematische Radius ist weit geschlagen: von den Erfolgen der „Silberpfeile“ von Mercedes Benz und dem Pakt mit der Moderne (Technik, Medien), über Sport als Instrument der Besatzungspolitik und die versuchte „Gleichschaltung“ des gesamten europäischen Sports, bis zur zentralen Stellung Hitlers in den Entscheidungsprozessen. Zur Bilanz gehören aber auch die zersplitterten Strukturen und rivalisierenden Interessengruppen in der Sport-Außenpolitik des nur scheinbar völlig „gleichgeschalteten“ NS-Staates.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-98572-028-6
- ISBN-Online
- 978-3-98572-029-3
- Verlag
- Academia, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 546
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
- Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
- Stand der Forschung und Quellenlage Kein Zugriff
- Dank Kein Zugriff
- 1.1 Vorgeschichte der Turn- und Sportpflicht im Programm der NSDAP Kein Zugriff
- 1.2 Militärsporteinflüsse auf Hitler Kein Zugriff
- 2.1 SA: Sturm- oder Sport-Abteilung? Kein Zugriff
- 2.2 Der Nationalsozialistische Deutsche Sportverband und die Sportpläne des Reichsorganisationsleiters Gregor Strasser Kein Zugriff
- 2.3 Programmatische und personelle Beziehungen zwischen der NSDAP und den „bürgerlichen“ Turn- und Sportverbänden vor 1933 Kein Zugriff
- 3. Die NSDAP in der sportpolitischen Diskussion der Weimarer Republik über den internationalen Sportverkehr Kein Zugriff Seiten 61 - 67
- 4.1 Turnerkreuz oder fünf Ringe – die Olympia-Diskussion im Frühjahr 1933 Kein Zugriff
- 4.2 Kandidaten und Konzeptionen Kein Zugriff
- 4.3 Tschammer als Sonderkommissar der OSAF im preußischen Ministerium des Innern – eine Lücke der Zeitgeschichtsforschung Kein Zugriff
- 5.1 Die Reaktion des IOC auf die olympischen „Machtansprüche“ des Reichssportkommissars und die Diskriminierung der Juden im Sportleben Kein Zugriff
- 5.2.1 Tschammer wird Präsident des DOA des aufgelösten DRA Kein Zugriff
- 5.2.2 Der Situationsbericht über die Neugestaltung der Leibesübungen in den Jahren 1933-1935 Kein Zugriff
- 5.2.3 Die offensive Darstellung der außenpolitischen Aufgabenstellung des deutschen Sports Kein Zugriff
- 5.2.4 Die Selbstdarstellung des DFB Kein Zugriff
- 5.3 Scheinblüte des Wehrsports Kein Zugriff
- 6.1 Die Rückkehr der deutschen Studenten zum internationalen Wettkampfsport Kein Zugriff
- 6.2 „Sportwesen im Ausland“ – ein Dauerstreit zwischen Auswärtigem Amt und Propagandaministerium Kein Zugriff
- 6.3 Die Zuständigkeit des Parteireferates im Auswärtigen Amt Kein Zugriff
- 6.4 Hymnen und Flaggen Kein Zugriff
- 7.1 Die Länderkämpfe des deutschen Sports Kein Zugriff
- 7.2 Die vorolympischen Sporterfolge Kein Zugriff
- 8. „Gibt es eine Sportachse Berlin-Rom?“ Kein Zugriff Seiten 160 - 168
- 9.1 Exkurs: Auslandsdeutschtum und Sport Kein Zugriff
- 9.2 Zur sportlichen Volkstumsarbeit in Polen Kein Zugriff
- 9.3 Die Sonderrolle des Rudersports Kein Zugriff
- 9.4 Die Danziger Ruderrivalitäten Kein Zugriff
- 9.5 Niederlagen schaden, Siege erregen Unbehagen – die Praxis des deutsch-polnischen Sportverkehrs Kein Zugriff
- 9.6 Nach der Kündigung des Nichtangriffspaktes Kein Zugriff
- 10.1 Frankreich als Sportpartner Nummer Eins Kein Zugriff
- 10.2 1935: Länderspiele gegen Frankreich und England Kein Zugriff
- 10.3 Die „braune Friedenstaube“ Tschammer in Paris und London Kein Zugriff
- 10.4 Die Sommerspiele aus der sportlichen Sicht Frankreichs und Englands Kein Zugriff
- 11.1 Die Beobachtung des ausländischen Presseechos Kein Zugriff
- Die Reaktion in England Kein Zugriff
- Das französische Echo Kein Zugriff
- 11.3 Die Pressereaktion in anderen Staaten Kein Zugriff
- 12.1 Die politische Umdeutung des sportlichen Erfolges Kein Zugriff
- 12.2 Das Krisenjahr 1937 Kein Zugriff
- 12.3 Wahleinsatz für „Großdeutschland“ Kein Zugriff
- 12.4 Breslau 1938: Vorbereitung des „Anschlusses“ der Sudetengebiete Kein Zugriff
- 12.5 Das Ringen um den NSRL-Erlass Kein Zugriff
- 13.1 England Kein Zugriff
- 13.2 Frankreich Kein Zugriff
- 14.1 Der politische Stellenwert der IOC-Entscheidung für Garmisch-Partenkirchen Kein Zugriff
- 14.2 Der Triumph von Stockholm Kein Zugriff
- 14.3 „Deutschland wird Schach geboten“: der Streit um die olympischen Skivorführungen Kein Zugriff
- 14.4 Die Spaltung des internationalen Studentensports 1939 Kein Zugriff
- 15.1 Der Bericht über die „Regelung des Sportlebens im Protektorat Böhmen-Mähren“ Kein Zugriff
- 15.2 Der „Protektoratssport“ als internationaler Lückenbüßer Kein Zugriff
- 15.3 „Die Entscheidung von London“ Kein Zugriff
- 15.4 Bruch der Zusage von London Kein Zugriff
- 15.5.1 Administrative Vorgaben Kein Zugriff
- 15.5.2 Administrative Praxis Kein Zugriff
- 15.5.3 Erneuter Start deutscher Sportler im Protektorat Kein Zugriff
- 15.5.4 Normalisierung in der Herbstkrise – panem et circenses? Kein Zugriff
- 15.5.5 Abbruch der deutsch-tschechischen Sportbeziehungen Kein Zugriff
- 15.6 Berufssport – Kommerzialisierung des Volkstumskampfes Kein Zugriff
- 15.7 Der Ausschluss der Juden aus den Turn- und Sportverbänden im Protektorat Kein Zugriff
- 15.8.1 Entpolitisierung durch Sport? Kein Zugriff
- 15.8.2 Auflösung und Verbot des Sokol: „Gegen uns eingestellt sind der Sokol …“ Kein Zugriff
- 16.1 Das „Werben“ um die Schweden Kein Zugriff
- 16.2 Die eidgenössische Neutralität Kein Zugriff
- 16.3 Die Sportbilanz der ersten Kriegsmonate bis zum Westfeldzug Kein Zugriff
- 16.4 Durchhalteparolen im Kriegswinter 1939/40 Kein Zugriff
- 16.5 Die heiklen Sportbeziehungen mit Italien Kein Zugriff
- 16.6 „Kriegssportausschuss“ und erste „Pfingsttage der Leibesübungen“ Kein Zugriff
- 16.7 Die Absage der Dänen Kein Zugriff
- 17.1 „Werkstatt des Sieges“ und „Kraftquell der Nation“ – die propagandistische Verwertung des Sports während und nach dem Westfeldzug Kein Zugriff
- 17.2 „Überleitung in deutsche Hand“ – die versuchte Gleichschaltung des IOC Kein Zugriff
- 17.3 Die Sportbeziehungen mit neutralen und besetzten Ländern nach dem Westfeldzug Kein Zugriff
- 17.4 Der Drei-Länderkampf Finnland – Schweden – Deutschland in Helsinki 1940 Kein Zugriff
- 17.5 Die Wiederaufnahme des Sportverkehrs mit der Schweiz Kein Zugriff
- 17.6 Die gescheiterte Frankreich – Initiative Tschammers Kein Zugriff
- 17.7 Veranstaltungen und Führungsanspruch im Skiwinter 1940/41 Kein Zugriff
- 17.8 Legitimationszwänge und Nutzendiskussion im Frühjahr 1941 Kein Zugriff
- 18.1 Der internationale Sportverkehr vor Beginn des Ostfeldzuges Kein Zugriff
- 18.2 Das Ringen um die Dauer der Länderkampfsperre Kein Zugriff
- 18.3 HJ- und Wehrmachtssportfeste während der Länderkampfsperre Kein Zugriff
- 18.4 Sportidole im Fronteinsatz Kein Zugriff
- 18.5 Wiederaufnahme des internationalen Sportverkehrs Kein Zugriff
- 18.6 Der Plan einer „Europäischen Sport-Konferenz“ im Februar 1942 Kein Zugriff
- 18.7.1 Die Winterkrise vor Moskau Kein Zugriff
- 18.7.2 Ablieferung von Skiern und Skiausrüstungen Kein Zugriff
- 18.8 Das Skisportverbot vom 1. Januar 1942: Panik-Entscheidung oder Propaganda-Coup? Kein Zugriff
- 18.9 Ausblick: Resultate der Skisammelaktion und Skisport im weiteren Verlauf des Krieges Kein Zugriff
- 19.1 Heydrich und der Vorsitz im „Internationalen Fechtverband“ Kein Zugriff
- 19.2 Das Ringen der Achsenmächte um die Vorherrschaft im internationalen Verbandswesen Kein Zugriff
- 19.3 Heydrichs Fehde mit Tschammer Kein Zugriff
- 19.4.1 Die IAAF-Europa-Kommission – eine Kompromisslösung Kein Zugriff
- 19.4.2 Sondierungen in der Schweiz Kein Zugriff
- 19.5 Finanzierung und Struktur des ESV Kein Zugriff
- 19.6 Die Absage der europäischen Sportkonferenz Kein Zugriff
- 19.7 Die geplante Verteilung der „Beute“ und das Ende der internationalen Sportpolitik Kein Zugriff
- 20.1 Weitere Nachfolgekandidaten Kein Zugriff
- 20.2 Sportkompetenz bleibt beim RMdl Kein Zugriff
- 21. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 498 - 506
- Bundesarchiv Koblenz Kein Zugriff
- Zeitgeschichtliche Sammlungen Kein Zugriff
- Mischbestände Kein Zugriff
- NS-Drucksachen Kein Zugriff
- Bundesarchiv - Militärarchiv Kein Zugriff
- Politisches Archiv des Auswärtigen Amts Bonn PAdAA Kein Zugriff
- Büro des Staatssekretärs Kein Zugriff
- Politische Abteilung Kein Zugriff
- Presse-Abteilung Kein Zugriff
- Kultur-Abteilung Kein Zugriff
- Rundfunkpolitische Abteilung Kein Zugriff
- Dienststelle Ribbentrop Kein Zugriff
- Handakten UStS Luther Kein Zugriff
- Inland IIg Kein Zugriff
- Inland I Partei Kein Zugriff
- Gesandtschaft Budapest Kein Zugriff
- Gesandtschaft Bern Kein Zugriff
- Botschaft Paris Kein Zugriff
- Gesandtschaft Preßburg Kein Zugriff
- Botschaft Rom Kein Zugriff
- Gesandtschaft Stockholm Kein Zugriff
- Berlin Document Center (BDC) (heute BA Berlin) Kein Zugriff
- Personalakten Kein Zugriff
- Avery Brundage Collection (Köln) Kein Zugriff
- Staatsarchiv Prag Kein Zugriff
- Riksarkivet Stockholm Kein Zugriff
- Geheimes Staatsarchiv München Kein Zugriff
- Hauptstaatsarchiv Stuttgart Kein Zugriff
- Landesarchiv Berlin Kein Zugriff
- Carl-Diem-Archiv Köln (heute: Carl und Liselott Diem-Archiv) Kein Zugriff
- 22.2 Korrespondenzen, Zeitschriften, Zeitungen Kein Zugriff
- 22.3 Quellenpublikationen und zeitgenössische Schriften Kein Zugriff
- 22.4 Tagebücher und Memoiren Kein Zugriff
- 22.5 Darstellungen Kein Zugriff
- 23.1 Verzeichnis der Abkürzungen Kein Zugriff
- 23.2 Personenregister Kein Zugriff





