Gesundheitsökonomische Szenarien zur Prävention
- Autor:innen:
- |
- Reihe:
- Europäische Schriften zu Staat und Wirtschaft, Band 25
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Investitionen in die Gesundheit und Bildung könnten die negativen Folgen des demographischen Wandels und der Globalisierung durch eine Erhöhung der Altersgrenze bis 2050 auf 70 Jahre mildern. Damit soll keine bestimmte gesetzliche Altersgrenze begründet oder gar fixiert werden. Eine Erhöhung der Altersgrenze per Gesetz allein bewirkt nicht, das Erwerbspersonenpotenzial wesentlich zu erhöhen. Eine Verbesserung des Gesundheitszustandes der Bevölkerung durch Senkung der Multimorbidität mittels primärer Prävention ist dafür eine wesentliche Voraussetzung.
Mit dem Buch wird ein ganzheitlicher Entwicklungsansatz dargestellt, wie die ungenutzten Potenziale - Gesundheitspotenzial, Bildungspotenzial und Erwerbspersonenpotenzial - durch Investitionen in die Gesundheit und Bildung für mehr Wohlstand und die Finanzierbarkeit der Sozialsysteme wirksam gemacht werden können.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3700-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0997-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Europäische Schriften zu Staat und Wirtschaft
- Band
- 25
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 134
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
- Neue Erkenntnisse Kein Zugriff Seiten 9 - 11
- Übrige Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 11 - 13
- Langfristige Auswirkungen des Projekts auf die Forschung Kein Zugriff Seiten 13 - 14
- Humankapital Kein Zugriff Seiten 15 - 18
- Bildungskapital Kein Zugriff Seiten 18 - 19
- Gesundheitskapital Kein Zugriff Seiten 19 - 24
- Methode Kein Zugriff Seiten 25 - 27
- Grundszenario Kein Zugriff Seiten 27 - 28
- Bevölkerungszahl Kein Zugriff Seiten 29 - 31
- Altersaufbau Kein Zugriff Seiten 31 - 34
- Kontrolle von Risikofaktoren – Schlüssel zur Prävention Kein Zugriff Seiten 35 - 37
- Multimorbidität Kein Zugriff Seiten 37 - 40
- Mortalität und Behinderung Kein Zugriff Seiten 40 - 41
- Lebenserwartung und die Komprimierung des Krankheitsbeginns Kein Zugriff Seiten 41 - 43
- Krankheitskosten Kein Zugriff Seiten 43 - 44
- Die Entwicklung des Erwerbspersonenpotenzials Kein Zugriff Seiten 45 - 51
- Erwerbsquote Kein Zugriff Seiten 51 - 52
- Unterstützungsbedarf der Nichterwerbstätigen Kein Zugriff Seiten 52 - 57
- Kompression der Multimorbidität Kein Zugriff Seiten 57 - 62
- Kompression der verlorenen Erwerbstätigkeitsjahre Kein Zugriff Seiten 62 - 64
- Erhöhung des Wertschöpfungspotenzials Kein Zugriff Seiten 64 - 66
- Abgrenzung des Begriffs Prävention Kein Zugriff Seiten 67 - 67
- Kompressionsthese Kein Zugriff Seiten 67 - 68
- Expansionsthese Kein Zugriff Seiten 68 - 71
- Kosteneinsparung im Gesundheitswesen Kein Zugriff Seiten 71 - 74
- Volkswirtschaftliche Kosteneinsparungen Kein Zugriff Seiten 74 - 78
- Wer soll die Investitionen in die Gesundheit bezahlen? Kein Zugriff Seiten 78 - 78
- Szenario für eine Zunahme der Prävalenz von Diabetes mellitus Kein Zugriff Seiten 78 - 84
- Berliner Wirtschaftsgespräche 2007 zum Megathema „Prävention“ Kein Zugriff Seiten 85 - 85
- Literaturstudie und Konferenz zur molekularen in vitro Diagnostik Kein Zugriff Seiten 85 - 85
- Projektstudium „Prävention“ an der TU Berlin Kein Zugriff
- 100 Jahre Siemens Betriebskrankenkasse 2007 Kein Zugriff Seiten 86 - 86
- Übergabe der Kurzfassung des Abschlussberichts an die Mitglieder des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages Kein Zugriff Seiten 86 - 86
- Publikation des Berichts durch die Robert Bosch Stiftung Kein Zugriff Seiten 86 - 86
- Publikation durch die Technische Universität Berlin Kein Zugriff Seiten 86 - 86
- Vorträge Kein Zugriff Seiten 86 - 86
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 87 - 94
- Anlagen Kein Zugriff Seiten 95 - 134





