Psychologie der Eigensicherung
Überleben ist kein Zufall- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Überleben ist kein Zufall! Dies gilt in besonderem Maße für Polizeibeamtinnen und -beamte, aber auch für andere Berufsgruppen, die täglich bei der Arbeit in gefährliche Situationen geraten können. Was bedeutet »psychologische Eigensicherung«? Das eingeführte Standardwerk zur psychologischen Eigensicherung beschäftigt sich umfassend mit der Survivability (Überlebensfähigkeit). Diese Fähigkeit ermöglicht es, Gefahren zu vermeiden, zu bewältigen oder zu überleben. Sie ergibt sich aus verschiedenen Kenntnissen, Fähigkeiten, aber auch inneren Einstellungen und weist somit eine starke psychologische Komponente auf. Der Autor zeigt auf, dass das Beherrschen von Kampfsport allein nicht immer gegen Angreiferinnen und Angreifer hilft. Vielmehr spielen auch psychologische Faktoren eine wichtige Rolle. Überlebensfähigkeit kann man lernen Auf der Grundlage von Ereignissen aus der polizeilichen Praxis sowie unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse vermittelt der Leitfaden anschaulich, wie man gefährliche Situationen bewältigen und dabei Verletzungen vermeiden sowie seine Überlebenschancen durch Beachtung psychologischer Faktoren erhöhen kann. Der Verfasser vermittelt den Leserinnen und Lesern einen realistischen Optimismus: Selbst in Gefahrensituationen hat man mehr Chancen, als man glaubt. Hinweise, Tipps und Übungen für das Training der Eigensicherung vervollständigen die Darstellung. Die 11. Auflage bietet zusätzliche Themen: Eigensicherung in der Nacht die Bewältigung eines Messerangriffs die Bewältigung der Schockstarre Sehr empfehlenswert für ... Das Buch ist für alle von Nutzen, die beruflich oder privat mit Gefahrensituationen zu tun haben, wie Polizeibeamtinnen und -beamte, Personenschützerinnen und -schützer, Werkschutzpersonal, Angehörige der Justiz, Personal in psychiatrischen Kliniken, Feuerwehrleute und Rettungskräfte. Es hilft aber auch bei Bedrohungen durch die Partnerin oder den Partner, in Fällen von Stalking, bei Drohanrufen, bei Machtspielen und Mobbing im Wirtschaftsleben, beim Trekking oder älteren Menschen in bedrohlichen und gefährlichen Situationen. Die zunehmenden Angriffe auf Polizeikräfte, Feuerwehrleute und Rettungskräfte belegen die Notwendigkeit dieses Buches.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 11/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-415-07922-9
- ISBN-Online
- 978-3-415-07923-6
- Verlag
- Boorberg, Stuttgart/München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 341
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung Kein Zugriff
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- 1.1 Was ist Survivability? Kein Zugriff
- 1.2 Warum Kampfsportarten (alleine) nicht immer wirkungsvoll sind Kein Zugriff
- 1.3.1 Überheblichkeit Kein Zugriff
- 1.3.2 Angst Kein Zugriff
- 1.3.3 Kompetenzillusion Kein Zugriff
- 1.3.4 Das falsche Weltbild Kein Zugriff
- 1.3.5 Unkenntnis von richtigem Verhalten in Gefahrensituationen Kein Zugriff
- 1.4 Wie kann man Survivability erwerben? Kein Zugriff
- 1.5 Wie kann man Survivability wissenschaftlich ermitteln? Kein Zugriff
- 2.1.1 der Art der Gefahr: Kein Zugriff
- 2.1.2 dem Grade der Beeinflussbarkeit bzw. Entwicklung der Gefahr: Kein Zugriff
- 2.1.3 dem Zeitfaktor: Kein Zugriff
- 2.2 Allgemeine und spezifische Faktoren der Survivability Kein Zugriff
- 2.3 Die Vernetzung psychologischer und körperlicher Faktoren Kein Zugriff
- 2.4 Die Notwendigkeit einer theoriegeleiteten Praxis Kein Zugriff
- 2.5 Überlebenswichtig: Das richtige Weltbild Kein Zugriff
- 2.6 Das dynamische Weltbild Kein Zugriff
- 3.1 Gewalt – spieltheoretisch gesehen Kein Zugriff
- 3.2 Gewaltorientierte Personen und ihre Mitspieler Kein Zugriff
- 3.3 Die vermeidbare Entwicklung von Gewalt Kein Zugriff
- 3.4 Konfliktvermeidung durch gelassene Wachsamkeit Kein Zugriff
- 3.5 Die Vermeidung von defensiver Kommunikation Kein Zugriff
- 3.6 Der Verteidigungskreis Kein Zugriff
- 3.7 Der psychologische Zaun Kein Zugriff
- 3.8 Psychisch Gestörte, Betrunkene und Rauschgiftsüchtige Kein Zugriff
- 4.1 Die BKA-Studie Kein Zugriff
- 4.2.1 Die Vernachlässigung von Sicherheitsstandards Kein Zugriff
- 4.2.2 Das Versäumnis, einen Verdächtigen zu untersuchen Kein Zugriff
- 4.2.3 Die Benutzung der Dienstwaffe Kein Zugriff
- 4.2.4 Im Angesicht einer gezogenen Waffe Kein Zugriff
- 4.2.5 Fehlende Identifizierung als Polizist Kein Zugriff
- 4.3.1 War der Angriff vorhersehbar? Kein Zugriff
- 4.3.2 Mit bestimmten Gefährdungen wird nicht gerechnet Kein Zugriff
- 4.3.3 Die unerwartete Entwicklung von Gefahr Kein Zugriff
- 4.3.4 Die unterschiedliche Wahrnehmung der Situation Kein Zugriff
- 4.3.5 Unkenntnis der Psychologie gewaltbereiter Personen Kein Zugriff
- 4.3.6 Mangelnde Wachsamkeit bei Interaktionen Kein Zugriff
- 4.3.7 Nichtsprachliche Signale der Verletzbarkeit Kein Zugriff
- 4.3.8 Die Bitte um Mitleid Kein Zugriff
- 5.1 Man muss seine Überlebenschancen wahrnehmen Kein Zugriff
- 5.2 Test: Wie gingen die Ereignisse aus? Kein Zugriff
- 5.3 Die Überlebenschancen bei Tötungsabsicht Kein Zugriff
- 5.4 Nichtsprachliche Signale der Selbstsicherheit Kein Zugriff
- 6.1 Sachgerechtes polizeiliches Handeln Kein Zugriff
- 6.2 Die TIT FOR TAT-Strategie Kein Zugriff
- 6.3 Der Weg des Friedens Kein Zugriff
- 6.4 Wie kann man bei gewaltbereiten Fußballfans Gewaltfreiheit erreichen? Kein Zugriff
- 6.5 Das Machtspiel gewinnen Kein Zugriff
- 7.1 Die sachgemäße Steuerung eines Systems Kein Zugriff
- 7.2 Die friedliche Steuerung der polizeilichen Interaktion Kein Zugriff
- 8.1 Sachgerechte polizeiliche Vorgehensweisen Kein Zugriff
- 8.2 Sachgemäße Denkstrukturen Kein Zugriff
- 8.3 Mentales Judo Kein Zugriff
- 9.1 Was ist ein „Gefahrenradar“? Kein Zugriff
- 9.2 Psychologische Grundlagen des „Gefahrenradars“ Kein Zugriff
- 9.3 Kann man sich auf seine Intuition verlassen? Kein Zugriff
- 9.4 Worauf beruht eine realistische Intuition? Kein Zugriff
- 9.5 Sehen lernen Kein Zugriff
- 9.6 Beeinträchtigung der Wahrnehmung durch unangemessene kognitive Schemata Kein Zugriff
- 9.7 Warum man manchmal etwas nicht sieht Kein Zugriff
- 9.8 Der unsichtbare Gorilla Kein Zugriff
- 9.9 Welche Gegenstände können für einen Polizisten gefährlich werden? Kein Zugriff
- 9.10 Menschenkenntnis und Beobachtungsgenauigkeit Kein Zugriff
- 9.11 Wichtig: die Flexibilität der Wahrnehmung Kein Zugriff
- 9.12 Der Gefahrenradar gegen psychologische Fallen Kein Zugriff
- 9.13 Der Gefahrenradar in Zeiten des Terrorismus Kein Zugriff
- 9.14 Voraussicht rettet Leben Kein Zugriff
- 9.15 Corona und der schwarze Schwan Kein Zugriff
- 9.16 Den Zufall überlisten Kein Zugriff
- 10.1 Die Bedeutung sachgerechter innerer Monologe Kein Zugriff
- 10.2.1 Wie genau kann man die Gefährlichkeit von Gegenständen bei schlechten Sichtverhältnissen erkennen? Kein Zugriff
- 10.2.2 Wahrnehmungsprobleme in der Praxis Kein Zugriff
- 10.2.3 Schlussfolgerungen für die Praxis Kein Zugriff
- 11.1 Die synergistische Persönlichkeit Kein Zugriff
- 11.2 Respekt Kein Zugriff
- 11.3 Die Notwendigkeit von ICH-freiem Denken Kein Zugriff
- 11.4 Denkstrukturen, die mit systemischem Denken verbunden sind Kein Zugriff
- 12.1 Die Notwendigkeit einer gelassenen Wachsamkeit Kein Zugriff
- 12.2 Der Unterschied zwischen Angst, Furcht und Stress Kein Zugriff
- 12.3 Falsche Vorstellungen von Angst und Furcht bei polizeilichen Einsätzen Kein Zugriff
- 12.4 Die Stressimpfung Kein Zugriff
- 12.5 Stressimpfung für Gefahren Kein Zugriff
- 12.6 Die Perspektive des Gegenübers berücksichtigen Kein Zugriff
- 12.7 Karate gegen einen Bär Kein Zugriff
- 13.1 Die Einschätzung der Gefahrenstufen mit Farbcodes Kein Zugriff
- 13.2 Eine Verkehrskontrolle ist mehr als nur eine „Verkehrs“kontrolle Kein Zugriff
- 13.3 Die sachgemäße Vorgehensweise bei einer Fahrzeugkontrolle Kein Zugriff
- 14.1 Das Machtspiel Kein Zugriff
- 14.2 Die „Waffen“ im Machtspiel Kein Zugriff
- 14.3.1 Der Realitätstest von Drohung und Bedroher Kein Zugriff
- 14.3.2 Die Entschlossenheit der Drohung Kein Zugriff
- 14.3.3 Die Fähigkeit, die Bedrohung auszuführen Kein Zugriff
- 14.3.4 Wird ein Motiv genannt? Kein Zugriff
- 14.3.5 Die Bestimmung der Risikostufen Kein Zugriff
- 14.4 Wann ist ein Bedroher gefährlich? Kein Zugriff
- 14.5 Wann tritt Gewalt nach einer Drohung auf? Kein Zugriff
- 14.6 Die Gefährdung durch den eigenen Partner Kein Zugriff
- 15.1 Stalking Kein Zugriff
- 15.2 Stalking gegen Polizeibeamte Kein Zugriff
- 15.3 Machtspiele und Mobbing im Wirtschaftsleben Kein Zugriff
- 16.1.1 Gefahrenquellen vermeiden Kein Zugriff
- 16.1.2 Den Gefahrenradar einschalten Kein Zugriff
- 16.1.3 Reaktionsdistanz bewahren Kein Zugriff
- 16.1.4 Die Gegenwart anderer Menschen suchen Kein Zugriff
- 16.1.5.1 Vor dem Überfall Kein Zugriff
- 16.1.5.2 Die Phasen eines Überfalls Kein Zugriff
- 16.1.5.3 Die Aktivierung des Täters Kein Zugriff
- 16.1.5.4 Das Opfer wird getestet Kein Zugriff
- 16.1.5.5 Das Opfer wird in Position gebracht Kein Zugriff
- 16.1.5.6 Einschüchterung des Opfers Kein Zugriff
- 16.1.5.7 Der Angriff des Täters Kein Zugriff
- 16.2 Die Vereitelung einer Vergewaltigung Kein Zugriff
- 16.3 Wie kann man den Angriff eines Serienmörders überleben? Kein Zugriff
- 17.1 Der Polizist erkennt: Schwierigkeiten kommen auf mich zu Kein Zugriff
- 17.2 Die Wahrnehmung der eigenen Verletzbarkeit Kein Zugriff
- 17.3 Ich muss etwas tun Kein Zugriff
- 17.4 Überleben Kein Zugriff
- 17.5 Es geht los Kein Zugriff
- 17.6 Reaktion: Handeln Kein Zugriff
- 18.1 Das psychologische Immunsystem in lebensbedrohlichen Situationen Kein Zugriff
- 18.2 Die Denkstruktur von „Überlebensexperten“ Kein Zugriff
- 18.3 Überleben durch Aktivierung des psychologischen Immunsystems Kein Zugriff
- 18.4 Die Gefahr der Schockstarre und ihre Überwindung Kein Zugriff
- 19.1 Posttraumatische Störungen Kein Zugriff
- 19.2 Die zukünftige Benutzung der Schusswaffe Kein Zugriff
- 20.1 Gefahrenvermeidung in gewaltbereiten Umgebungen Kein Zugriff
- 20.2.1 Die vertrauensvolle Kommunikation Kein Zugriff
- 20.2.2.1 Das Gesetz der Straße Kein Zugriff
- 20.2.2.2 Die Spielregeln gewaltbereiter Personen Kein Zugriff
- 20.2.2.3 Die Polizei und das Gesetz der Straße Kein Zugriff
- 20.2.2.4 Die Notwendigkeit „streetwise“ zu sein Kein Zugriff
- 20.3 Der erfolgreiche Einsatz der TIT FOR TAT-Strategie in einer Jugendgang Kein Zugriff
- 20.4 Der Aufbau von Respekt Kein Zugriff
- 20.5 Überleben durch Beachtung der TIT FOR TAT-Strategie Kein Zugriff
- 21.1.1 Aktive Informationssucher und Informationsverarbeiter Kein Zugriff
- 21.1.2.1 ihres eigenen Lebens Kein Zugriff
- 21.1.2.2 des Gesamtsystems Kein Zugriff
- 21.2.1 Fähigkeiten Kein Zugriff
- 21.2.2.1 Aktives Denken Kein Zugriff
- 21.2.2.2 Stile der Informationssuche Kein Zugriff
- 21.2.3 Erwartete Konsequenzen des eigenen Verhaltens Kein Zugriff
- 21.2.4 Der subjektive Anreizwert der Situation Kein Zugriff
- 21.2.5 Selbstkontrolle, Normen und Werte Kein Zugriff
- 21.3 Der Einfluss der Bindungsstile Kein Zugriff
- 22.1 Das Gefährdungspotenzial der Situation Kein Zugriff
- 22.2 Verhaltensweisen, die eine Gefährdung erzeugen Kein Zugriff
- 22.3 Wer ist gefährdet? Kein Zugriff
- 22.4 Die Ermittlung des Gefährdungspotenzials Kein Zugriff
- 22.5 Verhaltensbeschreibungen von Polizisten, die angegriffen oder im Dienst getötet wurden Kein Zugriff
- 23.1 Kann man bei Bewerbern erkennen, ob sie zu einem passiven Lebensstil neigen? Kein Zugriff
- 23.2 Der Vergleich der Polizeischüler mit „Sicherheitsexperten“ Kein Zugriff
- 23.3.1.1 Ein ängstlicher Bindungsstil Kein Zugriff
- 23.3.1.2 Ein oberflächlicher Deutungsstil Kein Zugriff
- 23.3.1.3 Falsche idealistische Einstellungen zur polizeilichen Tätigkeit Kein Zugriff
- 24.1 Zur Eigensicherung provozieren Kein Zugriff
- 24.2 Grundlagen des provokativen Gesprächsstils Kein Zugriff
- 24.3.1 Zukunftsszenarien Kein Zugriff
- 24.3.2 Umdeutung eines Sachverhalts Kein Zugriff
- 24.3.3 Sündenbocktechnik Kein Zugriff
- 24.4 Möglichkeiten und Grenzen der Verhaltensänderung Kein Zugriff
- 25.1 Sind Sie auf das Phänomen Suicide by cop vorbereitet? Kein Zugriff
- 25.2 Können Sie den „lagebedingten Erstickungstod“ verhindern? Kein Zugriff
- 25.3.1 Selbstbild-Darsteller Kein Zugriff
- 25.3.2 Verteidiger seines Selbstbildes Kein Zugriff
- 25.3.3 Verteidiger seines Rufs Kein Zugriff
- 25.3.4 Hilflosigkeit Kein Zugriff
- 25.3.5 Der Ausbeuter Kein Zugriff
- 25.3.6 Die Freude am Terrorisieren Kein Zugriff
- 25.3.7 Die allgegenwärtige Angst Kein Zugriff
- 25.3.8 Der Verwöhnte (Narzisst) Kein Zugriff
- 25.3.9 Verteidiger der Gerechtigkeit Kein Zugriff
- 25.3.10 Gewalt als Gefühlsäußerung Kein Zugriff
- 25.4 Sind Sie mit den möglichen Strategien von Kriminellen vertraut? Kein Zugriff
- 25.5 Sind Sie mit Kampf- und Angriffstechniken von gewaltbereiten Personen vertraut? Kein Zugriff
- 25.6 Sind Sie auf die Begegnung mit Angehörigen von Hassgruppen vorbereitet? Kein Zugriff
- 25.7 Wie kann man einen Überfall oder eine Entführung in einem Restaurant vermeiden? Kein Zugriff
- 25.8.1 Hilflosigkeit beim Rollenspiel Kein Zugriff
- 25.8.2.1 Das Fehlen von „kompetitiver Intelligenz“ Kein Zugriff
- 25.8.2.2 Fehlende oder falsch konzipierte Realitätstrainings Kein Zugriff
- 25.8.3 Der Wert eines guten Realitätstrainings (Survivaltrainings) Kein Zugriff
- 26.1 Was ist das Besondere am psychologischen Eigensicherungstraining? Kein Zugriff
- 26.2 Möglichkeiten zur Verbesserung des Gefahrenradars Kein Zugriff
- 26.3.1 Einhaltung von Sicherheitsstandards Kein Zugriff
- 26.3.2 Training bei schlechten Sichtverhältnissen und bei Nacht Kein Zugriff
- 26.3.3 Erste Hilfe Kein Zugriff
- 26.3.4 Training zur Vermeidung nichtsprachlicher Signale der Schwäche Kein Zugriff
- 26.4 Fragen für Übungen Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 325 - 338
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 339 - 342


