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Monograph No access

Psychologie der Eigensicherung

Überleben ist kein Zufall
Authors:
Publisher:
 2026

Keywords



Bibliographic data

Edition
11/2026
Copyright Year
2026
ISBN-Print
978-3-415-07922-9
ISBN-Online
978-3-415-07923-6
Publisher
Boorberg, Stuttgart/München
Language
German
Pages
341
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
    1. Einleitung No access
    2. Inhaltsverzeichnis No access
    1. 1.1 Was ist Survivability? No access
    2. 1.2 Warum Kampfsportarten (alleine) nicht immer wirkungsvoll sind No access
      1. 1.3.1 Überheblichkeit No access
      2. 1.3.2 Angst No access
      3. 1.3.3 Kompetenzillusion No access
      4. 1.3.4 Das falsche Weltbild No access
      5. 1.3.5 Unkenntnis von richtigem Verhalten in Gefahrensituationen No access
    3. 1.4 Wie kann man Survivability erwerben? No access
    4. 1.5 Wie kann man Survivability wissenschaftlich ermitteln? No access
      1. 2.1.1 der Art der Gefahr: No access
      2. 2.1.2 dem Grade der Beeinflussbarkeit bzw. Entwicklung der Gefahr: No access
      3. 2.1.3 dem Zeitfaktor: No access
    1. 2.2 Allgemeine und spezifische Faktoren der Survivability No access
    2. 2.3 Die Vernetzung psychologischer und körperlicher Faktoren No access
    3. 2.4 Die Notwendigkeit einer theoriegeleiteten Praxis No access
    4. 2.5 Überlebenswichtig: Das richtige Weltbild No access
    5. 2.6 Das dynamische Weltbild No access
    1. 3.1 Gewalt – spieltheoretisch gesehen No access
    2. 3.2 Gewaltorientierte Personen und ihre Mitspieler No access
    3. 3.3 Die vermeidbare Entwicklung von Gewalt No access
    4. 3.4 Konfliktvermeidung durch gelassene Wachsamkeit No access
    5. 3.5 Die Vermeidung von defensiver Kommunikation No access
    6. 3.6 Der Verteidigungskreis No access
    7. 3.7 Der psychologische Zaun No access
    8. 3.8 Psychisch Gestörte, Betrunkene und Rauschgiftsüchtige No access
    1. 4.1 Die BKA-Studie No access
      1. 4.2.1 Die Vernachlässigung von Sicherheitsstandards No access
      2. 4.2.2 Das Versäumnis, einen Verdächtigen zu untersuchen No access
      3. 4.2.3 Die Benutzung der Dienstwaffe No access
      4. 4.2.4 Im Angesicht einer gezogenen Waffe No access
      5. 4.2.5 Fehlende Identifizierung als Polizist No access
      1. 4.3.1 War der Angriff vorhersehbar? No access
      2. 4.3.2 Mit bestimmten Gefährdungen wird nicht gerechnet No access
      3. 4.3.3 Die unerwartete Entwicklung von Gefahr No access
      4. 4.3.4 Die unterschiedliche Wahrnehmung der Situation No access
      5. 4.3.5 Unkenntnis der Psychologie gewaltbereiter Personen No access
      6. 4.3.6 Mangelnde Wachsamkeit bei Interaktionen No access
      7. 4.3.7 Nichtsprachliche Signale der Verletzbarkeit No access
      8. 4.3.8 Die Bitte um Mitleid No access
    1. 5.1 Man muss seine Überlebenschancen wahrnehmen No access
    2. 5.2 Test: Wie gingen die Ereignisse aus? No access
    3. 5.3 Die Überlebenschancen bei Tötungsabsicht No access
    4. 5.4 Nichtsprachliche Signale der Selbstsicherheit No access
    1. 6.1 Sachgerechtes polizeiliches Handeln No access
    2. 6.2 Die TIT FOR TAT-Strategie No access
    3. 6.3 Der Weg des Friedens No access
    4. 6.4 Wie kann man bei gewaltbereiten Fußballfans Gewaltfreiheit erreichen? No access
    5. 6.5 Das Machtspiel gewinnen No access
    1. 7.1 Die sachgemäße Steuerung eines Systems No access
    2. 7.2 Die friedliche Steuerung der polizeilichen Interaktion No access
    1. 8.1 Sachgerechte polizeiliche Vorgehensweisen No access
    2. 8.2 Sachgemäße Denkstrukturen No access
    3. 8.3 Mentales Judo No access
    1. 9.1 Was ist ein „Gefahrenradar“? No access
    2. 9.2 Psychologische Grundlagen des „Gefahrenradars“ No access
    3. 9.3 Kann man sich auf seine Intuition verlassen? No access
    4. 9.4 Worauf beruht eine realistische Intuition? No access
    5. 9.5 Sehen lernen No access
    6. 9.6 Beeinträchtigung der Wahrnehmung durch unangemessene kognitive Schemata No access
    7. 9.7 Warum man manchmal etwas nicht sieht No access
    8. 9.8 Der unsichtbare Gorilla No access
    9. 9.9 Welche Gegenstände können für einen Polizisten gefährlich werden? No access
    10. 9.10 Menschenkenntnis und Beobachtungsgenauigkeit No access
    11. 9.11 Wichtig: die Flexibilität der Wahrnehmung No access
    12. 9.12 Der Gefahrenradar gegen psychologische Fallen No access
    13. 9.13 Der Gefahrenradar in Zeiten des Terrorismus No access
    14. 9.14 Voraussicht rettet Leben No access
    15. 9.15 Corona und der schwarze Schwan No access
    16. 9.16 Den Zufall überlisten No access
    1. 10.1 Die Bedeutung sachgerechter innerer Monologe No access
      1. 10.2.1 Wie genau kann man die Gefährlichkeit von Gegenständen bei schlechten Sichtverhältnissen erkennen? No access
      2. 10.2.2 Wahrnehmungsprobleme in der Praxis No access
      3. 10.2.3 Schlussfolgerungen für die Praxis No access
    1. 11.1 Die synergistische Persönlichkeit No access
    2. 11.2 Respekt No access
    3. 11.3 Die Notwendigkeit von ICH-freiem Denken No access
    4. 11.4 Denkstrukturen, die mit systemischem Denken verbunden sind No access
    1. 12.1 Die Notwendigkeit einer gelassenen Wachsamkeit No access
    2. 12.2 Der Unterschied zwischen Angst, Furcht und Stress No access
    3. 12.3 Falsche Vorstellungen von Angst und Furcht bei polizeilichen Einsätzen No access
    4. 12.4 Die Stressimpfung No access
    5. 12.5 Stressimpfung für Gefahren No access
    6. 12.6 Die Perspektive des Gegenübers berücksichtigen No access
    7. 12.7 Karate gegen einen Bär No access
    1. 13.1 Die Einschätzung der Gefahrenstufen mit Farbcodes No access
    2. 13.2 Eine Verkehrskontrolle ist mehr als nur eine „Verkehrs“kontrolle No access
    3. 13.3 Die sachgemäße Vorgehensweise bei einer Fahrzeugkontrolle No access
    1. 14.1 Das Machtspiel No access
    2. 14.2 Die „Waffen“ im Machtspiel No access
      1. 14.3.1 Der Realitätstest von Drohung und Bedroher No access
      2. 14.3.2 Die Entschlossenheit der Drohung No access
      3. 14.3.3 Die Fähigkeit, die Bedrohung auszuführen No access
      4. 14.3.4 Wird ein Motiv genannt? No access
      5. 14.3.5 Die Bestimmung der Risikostufen No access
    3. 14.4 Wann ist ein Bedroher gefährlich? No access
    4. 14.5 Wann tritt Gewalt nach einer Drohung auf? No access
    5. 14.6 Die Gefährdung durch den eigenen Partner No access
    1. 15.1 Stalking No access
    2. 15.2 Stalking gegen Polizeibeamte No access
    3. 15.3 Machtspiele und Mobbing im Wirtschaftsleben No access
      1. 16.1.1 Gefahrenquellen vermeiden No access
      2. 16.1.2 Den Gefahrenradar einschalten No access
      3. 16.1.3 Reaktionsdistanz bewahren No access
      4. 16.1.4 Die Gegenwart anderer Menschen suchen No access
        1. 16.1.5.1 Vor dem Überfall No access
        2. 16.1.5.2 Die Phasen eines Überfalls No access
        3. 16.1.5.3 Die Aktivierung des Täters No access
        4. 16.1.5.4 Das Opfer wird getestet No access
        5. 16.1.5.5 Das Opfer wird in Position gebracht No access
        6. 16.1.5.6 Einschüchterung des Opfers No access
        7. 16.1.5.7 Der Angriff des Täters No access
    1. 16.2 Die Vereitelung einer Vergewaltigung No access
    2. 16.3 Wie kann man den Angriff eines Serienmörders überleben? No access
    1. 17.1 Der Polizist erkennt: Schwierigkeiten kommen auf mich zu No access
    2. 17.2 Die Wahrnehmung der eigenen Verletzbarkeit No access
    3. 17.3 Ich muss etwas tun No access
    4. 17.4 Überleben No access
    5. 17.5 Es geht los No access
    6. 17.6 Reaktion: Handeln No access
    1. 18.1 Das psychologische Immunsystem in lebensbedrohlichen Situationen No access
    2. 18.2 Die Denkstruktur von „Überlebensexperten“ No access
    3. 18.3 Überleben durch Aktivierung des psychologischen Immunsystems No access
    4. 18.4 Die Gefahr der Schockstarre und ihre Überwindung No access
    1. 19.1 Posttraumatische Störungen No access
    2. 19.2 Die zukünftige Benutzung der Schusswaffe No access
    1. 20.1 Gefahrenvermeidung in gewaltbereiten Umgebungen No access
      1. 20.2.1 Die vertrauensvolle Kommunikation No access
        1. 20.2.2.1 Das Gesetz der Straße No access
        2. 20.2.2.2 Die Spielregeln gewaltbereiter Personen No access
        3. 20.2.2.3 Die Polizei und das Gesetz der Straße No access
        4. 20.2.2.4 Die Notwendigkeit „streetwise“ zu sein No access
    2. 20.3 Der erfolgreiche Einsatz der TIT FOR TAT-Strategie in einer Jugendgang No access
    3. 20.4 Der Aufbau von Respekt No access
    4. 20.5 Überleben durch Beachtung der TIT FOR TAT-Strategie No access
      1. 21.1.1 Aktive Informationssucher und Informationsverarbeiter No access
        1. 21.1.2.1 ihres eigenen Lebens No access
        2. 21.1.2.2 des Gesamtsystems No access
      1. 21.2.1 Fähigkeiten No access
        1. 21.2.2.1 Aktives Denken No access
        2. 21.2.2.2 Stile der Informationssuche No access
      2. 21.2.3 Erwartete Konsequenzen des eigenen Verhaltens No access
      3. 21.2.4 Der subjektive Anreizwert der Situation No access
      4. 21.2.5 Selbstkontrolle, Normen und Werte No access
    1. 21.3 Der Einfluss der Bindungsstile No access
    1. 22.1 Das Gefährdungspotenzial der Situation No access
    2. 22.2 Verhaltensweisen, die eine Gefährdung erzeugen No access
    3. 22.3 Wer ist gefährdet? No access
    4. 22.4 Die Ermittlung des Gefährdungspotenzials No access
    5. 22.5 Verhaltensbeschreibungen von Polizisten, die angegriffen oder im Dienst getötet wurden No access
    1. 23.1 Kann man bei Bewerbern erkennen, ob sie zu einem passiven Lebensstil neigen? No access
    2. 23.2 Der Vergleich der Polizeischüler mit „Sicherheitsexperten“ No access
      1. 23.3.1.1 Ein ängstlicher Bindungsstil No access
      2. 23.3.1.2 Ein oberflächlicher Deutungsstil No access
      3. 23.3.1.3 Falsche idealistische Einstellungen zur polizeilichen Tätigkeit No access
    1. 24.1 Zur Eigensicherung provozieren No access
    2. 24.2 Grundlagen des provokativen Gesprächsstils No access
      1. 24.3.1 Zukunftsszenarien No access
      2. 24.3.2 Umdeutung eines Sachverhalts No access
      3. 24.3.3 Sündenbocktechnik No access
    3. 24.4 Möglichkeiten und Grenzen der Verhaltensänderung No access
    1. 25.1 Sind Sie auf das Phänomen Suicide by cop vorbereitet? No access
    2. 25.2 Können Sie den „lagebedingten Erstickungstod“ verhindern? No access
      1. 25.3.1 Selbstbild-Darsteller No access
      2. 25.3.2 Verteidiger seines Selbstbildes No access
      3. 25.3.3 Verteidiger seines Rufs No access
      4. 25.3.4 Hilflosigkeit No access
      5. 25.3.5 Der Ausbeuter No access
      6. 25.3.6 Die Freude am Terrorisieren No access
      7. 25.3.7 Die allgegenwärtige Angst No access
      8. 25.3.8 Der Verwöhnte (Narzisst) No access
      9. 25.3.9 Verteidiger der Gerechtigkeit No access
      10. 25.3.10 Gewalt als Gefühlsäußerung No access
    3. 25.4 Sind Sie mit den möglichen Strategien von Kriminellen vertraut? No access
    4. 25.5 Sind Sie mit Kampf- und Angriffstechniken von gewaltbereiten Personen vertraut? No access
    5. 25.6 Sind Sie auf die Begegnung mit Angehörigen von Hassgruppen vorbereitet? No access
    6. 25.7 Wie kann man einen Überfall oder eine Entführung in einem Restaurant vermeiden? No access
      1. 25.8.1 Hilflosigkeit beim Rollenspiel No access
        1. 25.8.2.1 Das Fehlen von „kompetitiver Intelligenz“ No access
        2. 25.8.2.2 Fehlende oder falsch konzipierte Realitätstrainings No access
      2. 25.8.3 Der Wert eines guten Realitätstrainings (Survivaltrainings) No access
    1. 26.1 Was ist das Besondere am psychologischen Eigensicherungstraining? No access
    2. 26.2 Möglichkeiten zur Verbesserung des Gefahrenradars No access
      1. 26.3.1 Einhaltung von Sicherheitsstandards No access
      2. 26.3.2 Training bei schlechten Sichtverhältnissen und bei Nacht No access
      3. 26.3.3 Erste Hilfe No access
      4. 26.3.4 Training zur Vermeidung nichtsprachlicher Signale der Schwäche No access
    3. 26.4 Fragen für Übungen No access
  1. Literatur No access Pages 325 - 338
  2. Stichwortverzeichnis No access Pages 339 - 342

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