
Die Freiheit ist weiblich
Schriften zu Romantik und Revolution- Autor:innen:
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
»Margaret Fuller hatte mehr Einfluss auf das Denken in Amerika als irgendeine andere Frau zuvor.« (Susan B. Anthony)Keine andere Frau hat sich in der männerdominierten Welt der Vereinigten Staaten im 19. Jahrhundert so durchgesetzt, einen so bleibenden Namen gemacht und so nachhaltige Spuren hinterlassen wie Margaret Fuller. Mit Schriften wie »Woman in the Nineteenth Century« (1845) leistete sie einen grundlegenden Beitrag zur Frauenrechtsbewegung in Amerika, im Dialog unter anderem mit Goethe und Bettina von Arnim. Auf die zeitgenössische amerikanische Literaturkritik hatte sie neben Edgar Allan Poe den größten Einfluss; als Übersetzerin vermittelte sie Schriften der deutschen Romantik und Eckermanns »Gespräche mit Goethe« ins Englische. Als erste weibliche Mitarbeiterin der vielgelesenen »New-York Daily Tribune« wurde sie bekannt für ihre kritischen Sozialreportagen; als Auslandskorrespondentin in Rom war sie Zeugin und Teilnehmerin der Revolution von 1848/49 - all das in einer öffentlichen Wirkungszeit von nur fünfzehn Jahren.Diese Sammlung gibt einen umfassenden Einblick in Fullers Werk. Erstmals ins Deutsche übersetzte Briefe, Tagebuchnotizen, literaturkritische Schriften, Zeitungsbeiträge und Auszüge aus ihren großen Essays repräsentieren eine Zeitspanne von einer ihrer ersten Veröffentlichungen bis zur letzten, von der deutschen Romantik bis zur europäischen Revolution.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8353-5897-3
- ISBN-Online
- 978-3-8353-8865-9
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 367
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Einleitung: Von der deutschen Romantik zur europäischen Revolution Kein Zugriff Seiten 5 - 41
- Goethes unermessliche Überlegenheit und Novalis’ leuchtender Geist. An James F. Clarke, August 1832 Kein Zugriff
- Zwei Fixsterne – Körner und Novalis. An James F. Clarke, 7. August 1832 Kein Zugriff
- Novalis’ Philosophie. An James F. Clarke, Mai 1833 Kein Zugriff
- Ein Gegengewicht zum amerikanischen Utilitarismus. An Elizabeth P. Peabody, um 1836 Kein Zugriff
- Zum gegenwärtigen Stand der deutschen Literatur Kein Zugriff
- Eckermanns Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens Kein Zugriff
- Goethes ›Wanderjahre‹. Um 1834 Kein Zugriff
- Eine Goethe-Biografie. An James F. Clarke, Februar 1836 Kein Zugriff
- Lebensregel. 23. Mai 1836 Kein Zugriff
- Goethe Kein Zugriff
- Prometheus. An Caroline Sturgis Tappan, 17. April 1838 Kein Zugriff
- Gleichgeschlechtliche Liebe. Tagebuch, Oktober 1842 Kein Zugriff
- Bettina von Arnim und George Sand. Tagebuch, 1839 Kein Zugriff
- Bettina von Arnims Offenbarung. An William H. Channing, 25. und 28. Oktober 1840 Kein Zugriff
- Die Günderode. An William H. Channing, 19. Februar 1841 Kein Zugriff
- Ideal und Natur. An William H. Channing, März 1841 Kein Zugriff
- Ein schöner moosreicher Platz. An William H. Channing, Juli 1841 Kein Zugriff
- Zeichen der Verehrung. An Bettina von Arnim, 2. November 1840 Kein Zugriff
- Bettine Brentano und ihre Freundin Günderode Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Freiheit und Gleichheit Kein Zugriff
- Rhetorische Herabsetzungen Kein Zugriff
- Heldinnen und Heilige Kein Zugriff
- Liebe und Ehe Kein Zugriff
- Weibliche Autorschaft, Ausbildung und Autonomie Kein Zugriff
- Das übersinnliche Wesen der Frau Kein Zugriff
- Übergänge zwischen Weiblichem und Männlichem Kein Zugriff
- Drei männliche Stimmen: Swedenborg, Fourier und Goethe Kein Zugriff
- Die Erziehung des weiblichen Geschlechtes Kein Zugriff
- Zeichen der Zeit Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Besuch im Gefängnis. An Elizabeth Hoar, 20. Oktober 1844 Kein Zugriff
- Bücher zur Besserung. An die Insassinnen in Sing Sing, November 1844 Kein Zugriff
- Unsere städtischen Wohltätigkeitsanstalten. Besuch im Bellevue Armenhaus, in der Farm School, im Irrenhaus und im Zuchthaus auf Blackwell’s Island. New-York Daily Tribune, 19. März 1845 Kein Zugriff
- Neujahrsbotschaft 1. Januar 1846. New-York Daily Tribune, 1. Januar 1846 Kein Zugriff
- Die Notwendigkeit radikaler Reformen. New-York Daily Tribune, 12. Mai 1847 Kein Zugriff
- Die Weber von Lyon. New-York Daily Tribune, 29. Mai 1847 Kein Zugriff
- Die heraufdämmernde Zukunft. An William H. Channing, 7. Mai 1847 Kein Zugriff
- Die Frühjahrsrevolution von ’48. New-York Daily Tribune, 4. Mai 1848 Kein Zugriff
- Edle Gesinnung und der Verlust des Papstes. New-York Daily Tribune, 15. Juni 1848 Kein Zugriff
- Revolution in Rom. New-York Daily Tribune, 26. Januar 1849 Kein Zugriff
- Unser Sozialismus. An William H. Channing, 10. März 1849 Kein Zugriff
- Zwischen den Sturmböen. New-York Daily Tribune, 23. Juni 1849 Kein Zugriff
- Die Lage in Italien. New-York Daily Tribune, 9. Januar 1850 Kein Zugriff
- Die Lösung für die Probleme der Zeit. An Marcus und Rebecca Buffum Spring, 12. Dezember 1849 Kein Zugriff
- Die nächste Revolution. New-York Daily Tribune, 13. Februar 1850 Kein Zugriff
- The Social Movement in Europe Kein Zugriff
- Elizabeth Hoar Kein Zugriff
- Edgar Allan Poe Kein Zugriff
- Fredrika Bremer Kein Zugriff
- Ralph Waldo Emerson Kein Zugriff
- Horace Greeley Kein Zugriff
- Caroline Healey Dall Kein Zugriff
- Susan B. Anthony (mit Matilda Joslyn Gage und Elizabeth Cady Stanton) Kein Zugriff
- Ednah Dow Cheney Kein Zugriff
- Lebenslauf Kein Zugriff Seiten 318 - 320
- Zu dieser Ausgabe Kein Zugriff Seiten 321 - 323
- Stellenkommentar Kein Zugriff Seiten 324 - 350
- Literatur Kein Zugriff Seiten 351 - 355
- Abbildungen Kein Zugriff Seiten 356 - 357
- Dank Kein Zugriff Seiten 358 - 358
- Register Kein Zugriff Seiten 359 - 361
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 362 - 367




