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Monographie Kein Zugriff
Hannah Arendt, das Asylrecht und die Menschenwürde
- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriften der Juristischen Studiengesellschaft Regensburg e. V., Band 41
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Hannah Arendt galt als eine der bedeutendsten politischen Philosophen des 20. Jahrhunderts. In den unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen Schriften unterzog sie nicht nur Nationalismus und Totalitarismus einer fundamentalen Kritik, sondern befasste sich auch mit den hiervon Betroffenen: den Verfolgten und Ausgebürgerten. Ihnen stehe das einzige Menschenrecht im Wortsinne zu: das Recht auf Zugehörigkeit zu einer politischen Gemeinschaft. Gerade das aktuelle Migrationsgeschehen bietet allen Anlass, sich erneut mit diesen Texten zu befassen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4346-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8570-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften der Juristischen Studiengesellschaft Regensburg e. V.
- Band
- 41
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 31
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- 1. Staatenlose und Flüchtlinge vor und während des Zweiten Weltkriegs Kein Zugriff
- 2. Zur Biographie von Hannah Arendt Kein Zugriff
- 1. Menschenrechte oder Staatsbürgerrechte? Kein Zugriff
- 2. Das „Recht auf Rechte“ als „das einzige Menschenrecht“ Kein Zugriff
- 3. Die ganze Menschheit als politische Einheit? Kein Zugriff
- 1. Zwei Arten politischer Verfolgung Kein Zugriff
- 2. Politische Verfolgung und das Recht auf Zugehörigkeit Kein Zugriff
- 3. Folgerungen und Anregungen Kein Zugriff





