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Monographie Kein Zugriff
Rekonstruktive Sozialforschung als strukturale Hermeneutik
Eine dichte Grundlegung- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zum sozialen Dasein der Person, Band 38
- Verlag:
- 18.01.2021
Zusammenfassung
Mit besonderem Bezug auf die Werke von Ulrich Oevermann und Fritz Schütze wird eine dichte Grundlegung der Logik rekonstruktiver Sozialforschung aus der Perspektive einer strukturalen Hermeneutik skizziert. Dabei werden vor allem auch die sozialontologischen Voraussetzungen dieser Methodologie dargelegt. Die erkenntnis- und wissenschaftstheoretischen Hintergründe ansprechend, werden die methodologischen Konturen und die Forschungsfragestellung dieser Richtung rekonstruktiver Sozialforschung mit Blick auf die spezifische Theorie des Subjekts und dessen Stellung in der Welt herausgearbeitet. Dabei kommen Strukturalismus und Hermeneutik zur Synthese. Soziologie kommt hierbei nicht ohne Psychoanalyse innerer Arbeitsapparate des Menschen aus.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- Erscheinungsdatum
- 18.01.2021
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6365-8
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0465-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zum sozialen Dasein der Person
- Band
- 38
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 166
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 37
- I. Post-strukturale Orientierung Kein Zugriff Seiten 38 - 43
- II. Die fast verborgene Onto-Anthropologie der Logik der re-konstruktiven qualitativen Sozialforschung Kein Zugriff Seiten 44 - 56
- III. Thema und Entstehungshintergrund von Kapitel IV Kein Zugriff Seiten 57 - 58
- Eine Odyssee der Suche: Zugangsmöglichkeiten mittels „Arbeit am Mythos“ mit Bezügen zum Vorwort Kein Zugriff
- Methodologischer Minimalkern Émile Durkheim’s und Anti-Psychologie Kein Zugriff
- Die Bedeutung von Bourdieu und die Ankerfunktion von Chomsky Kein Zugriff
- Sequenzanalyse Kein Zugriff
- Zum Verhältnis zur Tiefenhermeneutik und Mehr-Ebenen-Hermeneutik Kein Zugriff
- Das Verhältnis zu den Historikern Kein Zugriff
- Qualitative Sozialforschung Kein Zugriff
- Die Eckpunkte seines Psychogramms Kein Zugriff
- Ein Fazit zum Teil von Oevermann als Kontrast Kein Zugriff
- Die Selbsterzählung von Schütze Kein Zugriff
- „Das Fach Soziologie“ und Parallelen zu Oevermann Kein Zugriff
- Nachkriegsdeutsche Universitätsgeschichte im Fach Soziologie Kein Zugriff
- Akademische Stationen und Schluss der Erzählung Kein Zugriff
- 3. Themenkreis: Das Dispositiv von Foucault und die Diskursanalyse Kein Zugriff
- 4. Themenkreis: Fallübergreifende Erkenntnisinteressen: die Dokumentarische Methode von Ralf Bohnsack Kein Zugriff
- 5. Themenkreis: Nonverbale Sprache Kein Zugriff
- VI. Strukturale Hermeneutik jenseits von intentionalen Kollektivitäten Kein Zugriff Seiten 137 - 147
- VII. Lebensformen zwischen Hermeneutik und Strukturalismus Kein Zugriff Seiten 148 - 150
- VIII. Über die innere Verbundenheit von Hermeneutik und Ethik Kein Zugriff Seiten 151 - 152
- IX. »Metaphysik der Strukturen«, die die Phänomenologie »erdet« und die Hermeneutik »bindet« Kein Zugriff Seiten 153 - 160
- X. Das Leiden als Gegenstand qualitativer Sozialforschung und die notwendige Tiefe re-konstruktiver Sozialforschung Kein Zugriff Seiten 161 - 162
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 163 - 166





