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Monographie Kein Zugriff

Professionelles Erwartungsmanagement

Zur soziologischen Bedeutung der Sozialfigur Arzt
Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Der Arztberuf wurde gleichermaßen idealisiert und kritisiert wie kein zweiter. Nicht zuletzt in den Sozialwissenschaften. Das Buch macht sich diese Faszination analytisch zunutze und fragt nach deren Genese und gesellschaftlicher Funktion.

Durch die Semantik-Analyse ärztlicher Selbst- und soziologischer Fremdbeschreibungen rekonstruiert die Studie, wie sich die Sozialfigur des professionellen Arztes etabliert und wandelt. Beide Materialsorten spiegeln gesellschaftliche Erwartungshaltungen das Ärztliche betreffend wider. Die enge Verwobenheit der dort vorgefundenen Narrative des Ärztlichen zeigt auf, dass die Arztfigur den Dreh- und Angelpunkt eines sozialen Mechanismus darstellt, mit dem sich die Medizin stets aufs Neue an eine sich wandelnde Gesellschaft anpasst und diese zugleich prägt. Erst die wirkmächtige Sozialfigur Arzt und der an sie geknüpfte Mechanismus des professionellen Erwartungsmanagements kann die an sich unwahrscheinliche Praxis moderner Krankenbehandlung erklären.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8487-2228-0
ISBN-Online
978-3-8452-6323-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
329
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 11
  2. Das eigentümliche Faszinosum Arzt Kein Zugriff Seiten 12 - 18
      1. Kommunikation Kein Zugriff
      2. Struktur/Semantik Kein Zugriff
      3. Selbstbeschreibung/Fremdbeschreibung: Vom (vermeintlichen) Reflexionsdefizit der Medizin Kein Zugriff
      1. Autobiographien: Die soziologische Zumutung der Differenz von Identität und Ähnlichkeit Kein Zugriff
      2. Fremdbeschreibung: Warum Soziologie? Kein Zugriff
    1. Vorgehensweise Kein Zugriff
        1. Marx – Proletarisierung oder Unvernutzbarkeit? Kein Zugriff
        2. Spencer – Ahistorizität und Kulturenthobenheit Kein Zugriff
        3. Weber – Rationalisierung und Mystifizierung Kein Zugriff
        4. Durkheim – Autonomie und Binnenmoral Kein Zugriff
        5. Zusammenfassung: Die Idee der Gesellschaft als Geburtshelfer ärztlicher Professionalität? Kein Zugriff
        1. „Rationale Medizin“ statt „Gnadenmittel der Kirche“ und „Kurpfuscherei“ – Rationalisierung der Heilkunst Kein Zugriff
        2. „daß die Jüngeren durch die Gemeinschaft mit den Älteren direkt lernen und gebildet werden“ – Autonomie und Selbstkontrolle Kein Zugriff
        3. „für meine Person auf gar vieles verzichtet, aber [...] stets versucht, anderen zu helfen“ – Altruismus Kein Zugriff
        4. „Zum Arzt wird man geboren oder man ist es nie“ – Mystifizierung der Profession Kein Zugriff
        5. Zusammenfassung: Ärztliche Professionalität als Identitätsanker moderner Medizin Kein Zugriff
        1. Wissen Kein Zugriff
        2. Autonomie Kein Zugriff
        3. Gemeinwohlorientierung Kein Zugriff
        4. Zusammenfassung: Faszination des Arzt-Mythos Kein Zugriff
      1. Zwischenfazit: Die Idee von Gesellschaft als Missing Link Kein Zugriff
        1. Fokusverschiebung in der Professionssoziologie Kein Zugriff
        2. Professionssoziologie als Emanzipationsprojekt: Entlarvung der medizinisch-soziologischen Allianz in professionskritischer Absicht Kein Zugriff
        3. Der soziologische Abgesang auf die ärztliche Profession Kein Zugriff
        4. Zusammenfassung: Neue Sichtbarkeiten Kein Zugriff
        1. „daß man mich vor dem internationalen Gerichtshof des Mordes anklagen sollte“: Medizinkritische Öffentlichkeit Kein Zugriff
        2. „Wir sind Freunde und arbeiten gut zusammen“: Kollegen und andere Berufe Kein Zugriff
        3. Ursula Schmidt, Bo-Bo Valentine und Phillip Blaiberg als Retter ärztlicher Professionalität: Patient Kein Zugriff
        4. Zusammenfassung: dosis sola facit venenum Kein Zugriff
        1. Der (sterbende) Patient als Lehrmeister Kein Zugriff
        2. Der Arzt als Betroffener Kein Zugriff
        3. Professionelle Medizinkritik Kein Zugriff
        4. Paternalismus im Zeichen der Selbstbestimmung Kein Zugriff
        1. Professionelle Fehlbarkeit Kein Zugriff
        2. Menschliches, Allzumenschliches Kein Zugriff
        3. Das Fremdbild als Sparringspartner Kein Zugriff
      1. Zusammenfassung: Wachwechsel Kein Zugriff
    1. Zwischenfazit: Von der Deprofessionalisierungs- zur Hyperprofessionalisierungsthese? Kein Zugriff
    1. Ärztliche Professionalität zwischen Interaktion und Gesellschaft Kein Zugriff
      1. Historische Bedeutung der klassischen Professionen Kein Zugriff
        1. Die (Un-)Wahrscheinlichkeit medizinischer Praxis Kein Zugriff
        2. Die Bedeutung der Arzt-Figur Kein Zugriff
    1. Ebola in Westafrika – Die Kontingenz ärztlicher Professionalität Kein Zugriff
    2. Ärztlich assistierter Suizid – Generalisierung und Spezifität Kein Zugriff
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 314 - 329

Literaturverzeichnis (303 Einträge)

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