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Wirksam behandeln

Nutzung von bewussten und unbewussten Aufträgen in der Psychotherapie, Medizin und Supervision
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

In diesem Buch wird ein Konzept einer systematischen Auftragsklärung vorgestellt, das beansprucht, möglichst rasch und präzise Klarheit über die offenen und verborgenen Wünsche von Patienten (und auch an­derer Interaktionspartner) herzustellen. Ein Patient, der dem Behandler seine Symptome präsentiert, will vordergründig von seinen Beschwerden befreit werden. Aber bei längeren Leidensgeschichten wäre es naiv zu glauben, die Symptombeseitigung sei das einzige Anliegen von Patienten. Oft hat man es mit verborgenen Motiven und Erwartungen – impliziten Aufträgen – zu tun, die viel stärker sind als der triviale Wunsch, gesund zu sein. In „Wirksam behandeln“ wird zum einen das zeitgemäße psychotherapeutische Wissen in seinen wesentlichen Grundzügen umrissen. Der Autor zeigt an vielen Praxisbeispielen seinen eigenen Weg auf, das heutige empirische Wissen in der Patientenbehandlung und in der Supervision möglichst wirksam umzusetzen. Zum anderen wird ein Konzept einer systematischen Auftragsklärung vorgestellt, das beansprucht, möglichst rasch und präzise Klarheit über die offenen und verborgenen Wünsche von Patienten (und auch an­derer Interaktionspartner) herzustellen. Das Buch wendet sich an ÄrztInnen und PsychotherapeutInnen in der Praxis, Klinik oder Ausbildung, die sich der Behandlung psychisch und psychosomatisch kranker Menschen verpflichtet haben, sowie an deren Supervisoren.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-931589-68-4
ISBN-Online
978-3-942761-60-4
Verlag
DPV, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
247
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
  2. Das Konzept der Auftragsklärung Kein Zugriff Seiten 9 - 12
    1. Kontroverse Psychotherapieforschung Kein Zugriff
    2. Konsensfähige Forschungsergebnisse Kein Zugriff
    3. Konsequenzen für die praktische therapeutische Arbeit Kein Zugriff
    1. Grawes Bedeutung für das psychodynamische Denken Kein Zugriff
    1. Konzepte zur Übertragung und Gegenübertragung Kein Zugriff
    1. Kulturspezifische Aufträge Kein Zugriff
    2. Explizite Aufträge Kein Zugriff
    3. Auftrag und Therapieziel Kein Zugriff
    4. Besonderheiten bei Patienten mit psychosomatischen Störungen Kein Zugriff
    5. Schlussfolgerungen aus der expliziten Auftragsklärung Kein Zugriff
    6. Der übergeordnete Auftrags- und Zuweisungskontext Kein Zugriff
    7. Implizite Aufträge Kein Zugriff
    8. Symptom und Beziehungsauftrag Kein Zugriff
    9. Heilung ist mehr als Befreiung vom Symptom Kein Zugriff
    10. Implizite Auftragsklärung und Qualität der Therapiebeziehung Kein Zugriff
    11. Schwierige implizite Auftragssituationen Kein Zugriff
    12. Wie Implizites explizit machen? Kein Zugriff
    13. Implizite Aufträge und Biographie, ein Fallbeispiel Kein Zugriff
    14. Der Höflichkeit-Ehrlichkeit-Konflikt Kein Zugriff
    15. Die Auftragsklärung als diagnostisches Instrument Kein Zugriff
    16. Grenzen aufdeckender Psychotherapie bei strukturellen Störungen Kein Zugriff
    17. Therapeutische Konsequenzen bei strukturell gestörten Patienten Kein Zugriff
    18. Bedeutung der Körpersprache Kein Zugriff
    19. Auftragsklärung und Körpersprache Kein Zugriff
    20. Auftragsklärung bei Kindern, Fallbeispiel Kein Zugriff
    21. Auftragsklärung und Hoffnung Kein Zugriff
    22. Auftrag und Widerstand Kein Zugriff
    23. Balance zwischen Erfüllung und Zurückweisung von Aufträgen Kein Zugriff
    24. Auftragsklärung in Paarbeziehungen und Familien Kein Zugriff
    25. Auftragsklärung in der Gruppentherapie Kein Zugriff
      1. 1. Klärung des Zuweisungskontextes Kein Zugriff
      2. 2. Explizite Aufträge Kein Zugriff
      3. 3. Therapieziele Kein Zugriff
      4. 4. Setting Kein Zugriff
      5. 5. Implizite Aufträge Kein Zugriff
      6. 6. Gegenübertragung Kein Zugriff
      7. 7. Auftrag an die Supervisions-/Intervisionsgruppe bzw. an den Supervisor Kein Zugriff
      8. 8. Dynamik der Supervisions-/Intervisionsgruppe Kein Zugriff
      9. 9. Brainstorming über die impliziten Aufträge des Patienten Kein Zugriff
      10. 10. Konsequenzen für das weitere therapeutische Vorgehen Kein Zugriff
      11. Beispiel aus der Arbeit einer Supervisionsgruppe Kein Zugriff
  3. Sachregister Kein Zugriff Seiten 240 - 245
  4. Personenregister Kein Zugriff Seiten 246 - 247

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