Literatur und Kalter Krieg in der deutschsprachigen Schweiz
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- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Der Krieg in der Ukraine gibt dem Kalten Krieg eine neue Aktualität und damit auch den literarischen Werken der Zeit zwischen 1947 und 1989. Sie schöpften aus den Konflikten jener Epoche und nehmen daran teil. Weltweit bezeugen dies die Werke von Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Ihnen wie auch dem themen- und formenreichen Schaffen vieler weiterer Autor:innen, auch solcher späterer Generationen, wenden die vorliegenden Studien sich zu und berücksichtigen dabei das ganze Spektrum der Gattungen bis hin zum Hörspiel. Selbst das berüchtigte Zivilverteidigungsbuch von 1969 wird auf seine literarischen Strategien hin untersucht. Elf der achtzehn Beiträger:innen sind oder waren außerhalb der Schweiz als Literaturwissenschaftler:innen tätig, mehrere davon in Ländern des ehemaligen Ostblocks. Ihr Außenblick bietet eine besondere Bereicherung dieses perspektivreichen Bandes.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8498-1950-7
- ISBN-Online
- 978-3-8498-1951-4
- Verlag
- Aisthesis, Bielefeld
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 342
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
- Die Literatur aus der deutschsprachigen Schweiz und der Kalte Krieg Kein Zugriff Seiten 11 - 30Autor:innen:
- .Sprache, Literatur und Kalter Krieg Kein Zugriff Seiten 31 - 56Autor:innen:
- Max Frischs Die Chinesische Mauer als Drama des Kalten Kriegs Kein Zugriff Seiten 57 - 76Autor:innen:
- Zwischen Stuhl und Bank Kein Zugriff Seiten 77 - 94Autor:innen:
- Die zwei Gesichter von Kubas Utopie Kein Zugriff Seiten 95 - 110Autor:innen:
- Zürich als geteilte Stadt oder erträumte Geschichte Kein Zugriff Seiten 111 - 126Autor:innen:
- In den Mühlen des Kalten Kriegs zwischen der Schweiz und der DDR Kein Zugriff Seiten 127 - 138Autor:innen:
- Aus der ‚Terra incognita‘ des Kalten Kriegs Kein Zugriff Seiten 139 - 150Autor:innen:
- Ein Schweizer zwischen den Fronten Kein Zugriff Seiten 151 - 164Autor:innen:
- Zerfall des ‚Ostblocks‘ aus schweizerischer Sicht Kein Zugriff Seiten 165 - 186Autor:innen:
- Schweizer Blick hinter den Eisernen Vorhang aus weiblicher Sicht Kein Zugriff Seiten 187 - 208Autor:innen:
- Literarische Kriegsspiele im „Zivilverteidigungsbuch“ Kein Zugriff Seiten 209 - 234Autor:innen:
- Die Hinterlassenschaften des Walter Matthias Diggelmann Kein Zugriff Seiten 235 - 252Autor:innen:
- Gegenerzählungen zu Deutschschweizer Mentalitäten des Kalten Kriegs Kein Zugriff Seiten 253 - 270Autor:innen:
- Über den Wahnsinn des Alltags Kein Zugriff Seiten 271 - 284Autor:innen:
- Das Hörspiel der Deutschschweiz im Kalten Krieg Kein Zugriff Seiten 285 - 302Autor:innen:
- „Mein Vaterland hat mir nie Fragen gestellt. Ich ihm schon.“ Kein Zugriff Seiten 303 - 318Autor:innen:
- „Ich bin absolut kein Gläubiger mehr“. Christoph Geiser im Gespräch mit Daniel Rothenbühler Kein Zugriff Seiten 319 - 329
- Beiträgerinnen und Beiträger Kein Zugriff Seiten 330 - 332
- Namenregister Kein Zugriff Seiten 333 - 342



