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Trans*Gender im Film
Zur Entstehung von Alltagswissen über Transsex* in der filmisch-narrativen Inszenierung- Autor:innen:
- Reihe:
- Queer Studies, Band 20
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Wenn sich ein Individuum der binären Geschlechtseinteilung entzieht, wird das Alltagswissen instabil: Durch die Konstituierung eines ›Anderen‹ gegenüber dem menschlich ›Normalen‹ werden Individuen aus dem Bereich des Menschlichen ausgeschlossen, sie gelten als kulturell nicht intelligibel (Butler).Annette Raczuhn greift ein Forschungsdesiderat in diesem Bereich auf, indem sie erstmals die Produktion von gesellschaftlich geteiltem Wissen anhand der kulturellen Repräsentation von Transsex* in Filmen untersucht. Mit den Theoremen »Wrong Body Story«, Voyeurismus, Beichtpraxis und dem Passing-out zeigt sie die gesellschaftliche Diskrepanz zwischen wissenschaftlicher Konstruktion und Alltagsverständnis auf.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4615-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4615-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Queer Studies
- Band
- 20
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 508
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- 1. Making-of Kein Zugriff Seiten 9 - 20
- 2. Transsexualität als Konstruktion Kein Zugriff Seiten 21 - 78
- 3. Theoretische Zugänge zur kulturellen Intelligibilität und Individualisierung Kein Zugriff Seiten 79 - 142
- 4. Methode Kein Zugriff Seiten 143 - 180
- 5. Trans*Gender in der filmisch-narrativen Inszenierung Kein Zugriff Seiten 181 - 358
- 6. Konklusion Kein Zugriff Seiten 359 - 472
- Glossar Kein Zugriff Seiten 473 - 476
- Abspann (Quellenverzeichnis) Kein Zugriff Seiten 477 - 508





